AVZ MINERALS Forum: Community User: Handball

Kommentare 17.201
K
Kingstontown666, 30.11.2025 16:05 Uhr
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Beitrag aus nem AVZ Forum bei Facebook: Die neuesten Aussagen von Vorstand und Geschäftsführung von AVZ machen eines unmissverständlich klar: AVZ befindet sich seit Beginn des Konflikts in der stärksten strategischen und wirtschaftlichen Position, und der Weg zu einer wertschöpfenden Transaktion ist klarer denn je. Entscheidend ist, dass Kobold oder jede andere Partei keine Rechte besitzt, die die Fähigkeit von AVZ einschränken, die Transaktion zu verhandeln oder abzuschließen AVZ behält die Kontrolle über Manono. Der Vorstand hat absolutes Vertrauen geäußert, dass eine wirtschaftlich tragfähige Einigung möglich ist und dass nun offiziell ernsthafte Gespräche im Gange sind. Mindestens drei glaubwürdige Gruppen sind auf strategischer Ebene beteiligt, und der in den USA ansässige Managementberater von AVZ koordiniert einen Weg zur Maximierung des Shareholder Value. Wichtig ist, dass der Vorstand bereits Disziplin bewiesen hat, indem er ein zu niedriges Angebot ablehnte und damit betont, dass AVZ nicht daran interessiert ist, einfach eine Einigung zu erzielen, sondern den richtigen Deal zu sichern. Der Vorstand hat bereits Disziplin unter Beweis gestellt, indem er ein zu niedriges Angebot ablehnte und betont damit, dass AVZ nicht an irgendeiner Vereinbarung interessiert ist, sondern an der Sicherstellung des richtigen Deal. Der Vorstand hat sein Engagement bereits unter Beweis gestellt, indem er ein zu niedriges Angebot ablehnte. Eine der stärksten Kräfte, die derzeit zu den Gunsten von AVZ arbeiten, ist die direkte Beteiligung des US-Außenministeriums. Die beteiligten US-Gruppen handeln nicht allein; sie genießen formale Unterstützung der USA, und Manono steht an der Spitze der US-Prioritätsliste strategischer Mineralprojekte weltweit. Washington hat seine Position unmissverständlich klar gemacht: Es will keine chinesische Beteiligung an diesem Projekt, und jede Lizenz für Manono wird erwartet, dass ein von den USA unterstütztes Unternehmen erteilt wird. Diese geopolitische Ausrichtung stellt einen massiven Vorteil für AVZ dar. Auch die Regierung der Demokratischen Republik Kongo (DRK) hat jetzt ein starkes Interesse an einer raschen Lösung. Angesichts der Androhung von erheblichen Geldstrafen im Falle eines Rechtsstreits erkennt die DR Kongo an, dass eine Lösung im Einklang mit den USA der praktischste und vorteilhafteste Weg nach vorne ist. Seine Abhängigkeit von US-Unterstützung für regionale Sicherheit und Infrastruktur stärkt ihre Bereitschaft zur Zusammenarbeit weiter. Inzwischen unterhält AVZ eine konstruktive und kooperative Beziehung zu CATL (CATH), wobei die jüngsten Treffen die Partnerschaft eher stärken als spalten. Finanziell verfügt AVZ über ausreichend Kapital für kurz- bis mittelfristige laufende Geschäfte, und sowohl CATH als auch andere Interessenträger sind bereit, zusätzliche Eigenkapitalanforderungen zu decken, falls es zu Verzögerungen kommt. Steigende Lithiumpreise haben die Verhandlungsposition von AVZ weiter gestärkt. Betriebsbereitschaft bleibt garantiert. Der Zugang zu kostengünstigem Strom aus dem von Zijin umgebauten Wasserkraftwerk wird als integraler Bestandteil jedes zukünftigen Entwicklungspakets bestätigt. Regionale Logistik ist bewährt und funktioniert effektiv. Die Botschaft des Managements ist klar: Wir haben mehrere seriöse Parteien am Verhandlungstisch, staatliche Unterstützung aus den USA, eine günstige Rechtslage, zuverlässige Partner und eine verbesserte Marktdynamik. Kurz gesagt, die über Jahre mühsam zusammengestellten Puzzleteile fügen sich endlich an ihren Platz. AVZ steht kurz vor einem potenziell bahnbrechenden Ergebnis, und das vom Vorstand zum Ausdruck gebrachte Vertrauen ist nicht nur Optimismus, sondern beruht auf geopolitischen Realitäten, juristischer Stärke und dem aktiven Interesse finanziell starker Bieter.
Sun_Eque
Sun_Eque, 27.11.2025 12:59 Uhr
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Sun, das es ‚nicht gut aussieht trifft es nur oberflächlich. Das eigentliche Problem ist, dass wir inzwischen in einer Phase sind, in der die operativen Parameter des Projekts kaum noch eine Rolle spielen. Alles dreht sich nur noch um die Frage, ob sich in diesem institutionellen Umfeld überhaupt noch ein konsistenter Rechtsrahmen rekonstruieren lässt. Das aktuelle Update bestätigt vor allem eines: AVZ sitzt zwischen lauter Akteuren, die jeweils ihren eigenen Anspruch auf die Deutungshoheit erheben, Ministerien, Provinzinstanzen, dazu internationale Interessen. Genau dort verschwindet die Planungssicherheit. Man kann ein Projekt technisch lösen, man kann Finanzierung organisieren, aber man kann keinen funktionierenden Staat ersetzen. Was die Lage so schwierig macht, ist nicht der fehlende Fortschritt, sondern die strukturelle Asymmetrie: AVZ ist in einem Spiel, dessen Regeln sich fortlaufend ändern und deren Schiedsrichter sich gegenseitig widersprechen. Wenn man das nüchtern betrachtet, hängt der Ausgang weniger von AVZ ab als von der Frage, ob die DRK überhaupt bereit (oder in der Lage) ist, eine kohärente Entscheidung durchzuhalten. Insofern: Hoffnung ist kein Faktor. Entscheidend ist, ob es überhaupt noch eine belastbare Schnittmenge zwischen Recht, Politik und ökonomischem Interesse gibt. Momentan wirkt diese Schnittmenge eher kleiner als größer. Prost ☕️

Danke, du hast es auf dem Punkt gebracht. Die Rechtslage im Kongo, wie auch in einer Vielzahl der Länder Schwarz Afrikas ist die Rechtslage immer ein Problem, vor allem weil in einer Vielzahl dieser Länder entweder ein Autokrat sitzt, der sich an keine Vertragsbindungen hält oder die Machthaber keinerlei Einfluss auf regional bzw. lokal agierender Mächte. Das Land, Bodenschätze und die Bevölkerung dienen als Mittel zum Zweck, für den persönlichen Wohlstand. Frei nach dem Motto, wer mehr bietet bekommt den Zuschlag, egal ob ich den jemand anderem gegen hab. So ist das auch im Kongo. Da es letzten Endes keine Auswirkungen haben wird, wird hier nichts passieren. Und China blockiert für Jahre bzw. Jahrzehnte eine potenzielle Quelle für seltene Erden...
PorschePeter
PorschePeter, 26.11.2025 12:27 Uhr
1

20251119+AVZ+announcement+-+Corporate+and+Arbitration+Update+(final).pdf https://share.google/sIXuo05oYT6hankcu

Sun, das es ‚nicht gut aussieht trifft es nur oberflächlich. Das eigentliche Problem ist, dass wir inzwischen in einer Phase sind, in der die operativen Parameter des Projekts kaum noch eine Rolle spielen. Alles dreht sich nur noch um die Frage, ob sich in diesem institutionellen Umfeld überhaupt noch ein konsistenter Rechtsrahmen rekonstruieren lässt. Das aktuelle Update bestätigt vor allem eines: AVZ sitzt zwischen lauter Akteuren, die jeweils ihren eigenen Anspruch auf die Deutungshoheit erheben, Ministerien, Provinzinstanzen, dazu internationale Interessen. Genau dort verschwindet die Planungssicherheit. Man kann ein Projekt technisch lösen, man kann Finanzierung organisieren, aber man kann keinen funktionierenden Staat ersetzen. Was die Lage so schwierig macht, ist nicht der fehlende Fortschritt, sondern die strukturelle Asymmetrie: AVZ ist in einem Spiel, dessen Regeln sich fortlaufend ändern und deren Schiedsrichter sich gegenseitig widersprechen. Wenn man das nüchtern betrachtet, hängt der Ausgang weniger von AVZ ab als von der Frage, ob die DRK überhaupt bereit (oder in der Lage) ist, eine kohärente Entscheidung durchzuhalten. Insofern: Hoffnung ist kein Faktor. Entscheidend ist, ob es überhaupt noch eine belastbare Schnittmenge zwischen Recht, Politik und ökonomischem Interesse gibt. Momentan wirkt diese Schnittmenge eher kleiner als größer. Prost ☕️
Sun_Eque
Sun_Eque, 26.11.2025 12:09 Uhr
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Aus meiner Sicht sieht es aktuell nicht gut aus. Hoffnung stirbt aber zuletzt.
Sun_Eque
Sun_Eque, 26.11.2025 12:08 Uhr
0
20251119+AVZ+announcement+-+Corporate+and+Arbitration+Update+(final).pdf https://share.google/sIXuo05oYT6hankcu
Sun_Eque
Sun_Eque, 24.11.2025 11:51 Uhr
0

Der Bericht aus der Tagesschau ist ein weiterer trauriger Beleg dafür, wie fragil das Umfeld in der DRK bleibt. Auch wenn der Erdrutsch eine informelle Goldmine betrifft und nicht das Manono-Projekt, zeigt das Ereignis genau die strukturellen Probleme auf, die letztlich auch AVZ seit Jahren begleiten: fehlende Regulierung, schwache Aufsicht, Konkurrenz zwischen staatlichen Stellen, mangelnde Durchsetzung von Standards und allgemein ein völlig inkonsistentes Governance-Gefüge. Und genau diese Faktoren waren ja der Nährboden für die ganze Lizenz-Farce rund um PR13359 und die widersprüchlichen Entscheidungen der verschiedenen Behörden – plus die bekannten Begehrlichkeiten externer Akteure. Wenn in einem Land nicht einmal der kleinmaßstäbliche Bergbau sicher betrieben wird, überrascht es niemanden, dass selbst formell erteilte Großprojekte rechtlich und politisch permanent unter Druck stehen. Kurz gesag, die Tragödie steht zwar in keinem direkten Zusammenhang mit AVZ, aber sie ist ein Symptom derselben strukturellen Probleme, die das gesamte Manono-Thema so brisant machen.

Vollkommen richtige Beobachtung.
PorschePeter
PorschePeter, 22.11.2025 16:50 Uhr
2

https://www.tagesschau.de/ausland/afrika/kongo-erdrutsch-goldmine-100.html#:~:text=Demokratische%20Republik%20Kongo%20Mehr%20als%20100%20Tote%20nach%20Erdrutsch%20in%20Goldmine&text=Der%20Süden%20der%20Demokratischen%20Republik,den%20geborgenen%20Toten%20viele%20Binnenflüchtlinge.

Der Bericht aus der Tagesschau ist ein weiterer trauriger Beleg dafür, wie fragil das Umfeld in der DRK bleibt. Auch wenn der Erdrutsch eine informelle Goldmine betrifft und nicht das Manono-Projekt, zeigt das Ereignis genau die strukturellen Probleme auf, die letztlich auch AVZ seit Jahren begleiten: fehlende Regulierung, schwache Aufsicht, Konkurrenz zwischen staatlichen Stellen, mangelnde Durchsetzung von Standards und allgemein ein völlig inkonsistentes Governance-Gefüge. Und genau diese Faktoren waren ja der Nährboden für die ganze Lizenz-Farce rund um PR13359 und die widersprüchlichen Entscheidungen der verschiedenen Behörden – plus die bekannten Begehrlichkeiten externer Akteure. Wenn in einem Land nicht einmal der kleinmaßstäbliche Bergbau sicher betrieben wird, überrascht es niemanden, dass selbst formell erteilte Großprojekte rechtlich und politisch permanent unter Druck stehen. Kurz gesag, die Tragödie steht zwar in keinem direkten Zusammenhang mit AVZ, aber sie ist ein Symptom derselben strukturellen Probleme, die das gesamte Manono-Thema so brisant machen.
W
Wood, 18.11.2025 18:37 Uhr
0
https://www.tagesschau.de/ausland/afrika/kongo-erdrutsch-goldmine-100.html#:~:text=Demokratische%20Republik%20Kongo%20Mehr%20als%20100%20Tote%20nach%20Erdrutsch%20in%20Goldmine&text=Der%20Süden%20der%20Demokratischen%20Republik,den%20geborgenen%20Toten%20viele%20Binnenflüchtlinge.
b
broker2017, 17.11.2025 18:50 Uhr
0
Heuer wohl nicht mehr🫩
Moosertom1
Moosertom1, 17.11.2025 11:00 Uhr
0
Gibt es nicht mal positive Nachrichten 😔
C
CashCowboy92, 11.11.2025 20:47 Uhr
1

Gibt es irgendwelche Neuigkeiten?

Ja, australische Finanzaufsichtsbehörde ermittelt gegen AVZ. Anscheinend ist der Markt bzw. sind die Anleger in der Vergangenheit nicht über alle Geschehnisse informiert worden - so der Vorwurf. https://static1.squarespace.com/static/5934d2ae6b8f5beeb5ba23f3/t/6912e76a796da45f9fb5ca12/1762846570253/20251111+AVZ+announcement+-+ASIC+Proceedings+Final.pdf
Sun_Eque
Sun_Eque, 10.11.2025 11:11 Uhr
0
Gibt es irgendwelche Neuigkeiten?
_Bacchus_
_Bacchus_, 12.10.2025 15:39 Uhr
1

also diese Einschätzung teile ich nicht. Totalverlust wird es m.M. nach keinesfalls geben...aber eine Party auch nicht. Nigel F. wird wohl noch einige Zeit um einen angemessenen Preis pokern. Wenn es 1,5-2 Mrd USD werden, können wir froh sein. Aber das wird keine 2-3 Jahre mehr dauern, weil Kobold, Rio Tinto und die anderen Aasgeier heiß sind auf das Litium...und das Zeitfenster für den Deal (mit Hilfe von Trumps Intervention) auch begrenzt ist. Zudem laufen die Verfahren vor dem ICC/ICSID ja noch... m. Einschätzung nach kann das sehr schnell gehen (innerhalb weniger Wochen), aber auch noch ein paar Monate dauern. 2-3 Jahre schließe ich aus, weil die Nachfrage nach Litium und damit der Preis immer weiter steigen. Gruß K.

Würde ich auch unterschreiben. Denke aber, dass die Mühlen weiter sehr langsam mahlen und alle drei Szenarien möglich bleiben. Uns bleibt eh nur, zuzuschauen.
Chicky
Chicky, 10.10.2025 16:46 Uhr
1

auch wenn die Aktien momentan nicht gehandelt werden, bleiben die Aktionäre Mitbesitzer des Unternehmens und damit auch an Manono....wenn es einen Buy Out gibt, werden die Aktionäre entsprechend ihrer Shares entschädigt

Aber über wen soll das abgewickelt werden? Klar müssten TR, L&S und vermutlich Clearstream da in der Pflicht sein, aber leider bleibe ich da ziemlich skeptisch....
K
Kingstontown666, 10.10.2025 15:16 Uhr
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auch wenn die Aktien momentan nicht gehandelt werden, bleiben die Aktionäre Mitbesitzer des Unternehmens und damit auch an Manono....wenn es einen Buy Out gibt, werden die Aktionäre entsprechend ihrer Shares entschädigt
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