BASF WKN: BASF11 ISIN: DE000BASF111 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 68.268
S
Sporthamburg2, 09.06.2022 14:37 Uhr
0
Kreml: Keine weiteren Gas-Lieferstopps geplant - https://invst.ly/yar4e
VolvoxGlobator
VolvoxGlobator, 09.06.2022 14:29 Uhr
1
Heute kommt erstmal eine Leitzinserhöhung durch die EZB
VolvoxGlobator
VolvoxGlobator, 09.06.2022 14:29 Uhr
0
Ne kommt heute nicht
Dr.J.
Dr.J., 09.06.2022 12:54 Uhr
0
53 kommt heute!
K
KVP, 09.06.2022 12:40 Uhr
0
Für den Anfang wäre mal über die 53 ganz gut.
Thekla
Thekla, 09.06.2022 9:20 Uhr
0
BASF - Startet jetzt die Aufholjagd? Die BASF-Aktie konnte in den letzten Wochen nicht wirklich überzeugen. Doch nun sieht es charttechnisch deutlich besser aus. https://www.godmode-trader.de/analyse/basf-startet-jetzt-die-aufholjagd,11100367
Steff0987
Steff0987, 08.06.2022 19:32 Uhr
5
"Mutig" ist hier, meiner Meinung nach, absolut falsche Wortwahl! In dem Kontext könnte man darauf hinweisen das die Aktie zb "vorerst für Anleger mit einem langen Anlagehorizont geeignet sei"! Mit Mut hat das nun wenig zu tun! Leider ist dieses Wording sehr verbreitet
Paula123
Paula123, 08.06.2022 19:03 Uhr
2
Das man jetzt schon besonders mutig sein muss für einen DAX wert ist tatsächlich bemerkenswert. Ich dachte mutige kaufen Pennystocks oder Hebelpapiere.
MORTI
MORTI, 08.06.2022 18:19 Uhr
0
BASF ist halt nur was für Mutige 🤣💪
MORTI
MORTI, 08.06.2022 18:16 Uhr
0
Nach dem heftigen Absturz zu Beginn des Ukraine-Kriegs habe die BASF-Aktie mittlerweile einen Boden ausbilden können. Mühselig erobere das Papier des deutschen Chemieriesen wichtige Chartmarken zurück. Für weiteren Schub habe zuletzt ein positives Analystenrating von Bernstein Research gesorgt, die ihr Kursziel nun doch leicht von 87 auf 88 Euro angehoben und die Einstufung auf "outperform" belassen habe. Auch das Chartbild habe sich indes verbessert. Nach dem heftigen Abverkauf im Februar und März habe die BASF-Aktie im Bereich um 47 Euro bisher erfolgreich einen Boden ausbilden können. Der jüngste Ausbruch über die kurzfristige Abwärtstrendlinie bei 52 Euro habe sogar ein charttechnisches Kaufsignal generiert. Nun gelte es, zeitnah den Widerstand am Verlaufshoch bei 54,18 Euro zu überwinden. Dann wäre der Weg bis an die massive Widerstandszone um 57,50 Euro frei. Die Perspektiven für das Agrarchemie-Geschäft von BASF würden gut bleiben. Auch für den Gesamtkonzern seien die mittel- bis langfristigen Perspektiven alles andere als schlecht. Das sich aufhellende Chartbild stehe aber den kurzfristigen Herausforderungen wie anhaltend hohe Energiepreisen und konjunkturellen Sorgen gegenüber. Daher bleibe die günstig bewertete BASF-Aktie vorerst weiterhin nur für mutige Anleger geeignet, so Timo Nützel vom Anlegermagazin "Der Aktionär" in einer aktuellen Aktienanalyse. (Analyse vom 08.06.2022)
Steff0987
Steff0987, 08.06.2022 18:07 Uhr
0
Anmerkung - meine Rechnung ist eine Bsp Rechnung und basiert nicht auf tatsächlichen Zahlen sondern dient nur der Veranschaulichung
Steff0987
Steff0987, 08.06.2022 18:06 Uhr
1
Volle Lagerbestände reichen einen Winter - aber unter welchen Voraussetzungen? Ein Rechenbeispiel: Nehmen wir einmal an das täglich 273 Mio m3 Gas geliefert werden (ca 100 Mrd jährlich:365 Tage)! Im Sommer verbrauchen wir 150 Mio m3 täglich - die Speicher füllen sich täglich mit 123 Mio m3. Im Winter verbrauchen wir zb 400 Mio m3 - die Speicher leeren sich täglich um 127 Mio m3, weil ja immer noch 273 Mio m3 täglich geliefert werden! Wenn nun aber die Liefermenge um 40% zurück geht weil kein Gas mehr aus Russland geliefert wird, dann würden wir, um bei meinem Bsp. zu bleiben, täglich 109 Mio m3 weniger Gas bekommen. Wir würden den Speichern also statt 127 Mio m3 täglich, dann 236 Mio m3 täglich entziehen - sie würden also viel schneller entleert werden als es der Fall wäre wenn weiterhin Gas aus Russland zugeleitet wird! Das ist ein riesen Faktor den man nicht außer Acht lassen darf, ansonsten hat man eine Milchmann Rechnung aufgemacht🤷 Wenn zudem der Winter besonders kalt wird sieht es nochmal um Längen schlechter aus! Deshalb sollte man hier nach wie vor Vorsicht walten lassen - erst wenn wir die gesamte Liefermenge aus Russland anderweitig ersetzen können ist das Ding in trockenen Tüchern, und das kann dauern - bis dahin ist ein Embargo, und somit eine Rationierung permanent das Damoklesschwert über unseren Köpfen!
S
Sporthamburg2, 08.06.2022 17:26 Uhr
0
Habe gelesen, dass volle Lagerbestände für einen Winter reichen . Habeck meinte ab 2023 ist die Versorgungssicherheit auch ohne Russland möglich. Es geht also meiner Meinung nach nur noch darum, ob die Lager vor einem Embargo gefüllt sind und das sieht doch sehr gut aus.
j
jentzschi, 08.06.2022 16:06 Uhr
1
Na, wenn du denkst, lass ich dich. Die Liefermengen vom Gas sind halbwegs konstant übers Jahr. Wir verbrauchen im Sommer weniger als die Liefermenge, im Winter mehr. Dadurch speichern wir zwischen und sind dann übers Jahr immer gut versorgt. Die Sicherheit geht aber flöten, sobald die Liefermenge nicht mehr stimmt. Alles andere ist mMn blauäugig. Wer meint, dass das Embargo nicht auch jetzt kommen kann, hui. Sicherlich nicht von unserer Seite, aber Russland kann, wenn es will. Klar mit entsprechenden Effekten auch auf deren Seite. Aber, so wie wir Putin aktuell erleben, ist ihm selbst die eigene Bevölkerung egal.
S
Sporthamburg2, 08.06.2022 15:54 Uhr
0
Klar macht es die Versorgung sicherer, wenn es so wie oben beschrieben läuft. Nicht nur sicherer, sondern sogar günstiger. Die Sache ist praktisch in trockenen Tüchern. Erdgasembargo kann beiderseits eigentlich erst im Winter kommen. Da ist dann die Versorgungssicherheit längst gewährleistet. Zudem wird der Konflikt ja auch mal in einen Waffenstillstand münden und in diesem Moment kann man kein Embargo mehr durchsetzen.
j
jentzschi, 08.06.2022 15:09 Uhr
0
Ich finde, wir sollten uns nicht verschließen. Glaubt mir, ich hoffe auch sehr, dass es so kommt. Aber die Gefahr liegt über uns, und wenn aus Russland kein Gas oder auch nur entsprechend weniger Gas kommt, werdem wir unsere Probleme bekommen. Dass die Lager jetzt erstmal gut gefüllt sind, ist gut, es schafft Zeit zum Reagieren, aber jetzt kann man eben auch einfach sparen. Sicherer macht es die Versorgung noch lange nicht. Vielleicht könnten wir ohne russische Gas zumindest die Bestände auch über den Sommer halten, im Winter ginge es aber wohl nicht ohne Einschränkungen. Schnelle Alternativen für die benötigte Menge dauern zu lange, als dass es uns in diesem Winter wohl wirklich was nützen würde. Wie gesagt, es soll für mich auch nicht so kommen.
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