Diskussion zu BASF WKN: BASF11 ISIN: DE000BASF111 Kürzel: BAS Forum: Community

54,22 EUR

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Stand: 20.09.2020 - 18:11:39 Uhr

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Bay5anto
Bay5anto heute 09:13 Uhr

S&P bestätigt BASF-Rating - Ausblick negativ Die Ratingagentur Standard & Poor's (S&P) hat die Bonitätseinstufung des Chemiekonzerns BASF mit A bestätigt. Der Ausblick ist allerdings negativ. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie, trübe Automärkte und die schwachen Margen im Chemiegeschäft lasten auf dem DAX-Konzern, wie S&P mitteilte. Eine Abstufung in den kommenden zwölf Monaten sei möglich. Die Agentur hatte BASF im März auf "Creditwatch negative" gesetzt, also das Rating mit negativer Implikation geprüft. Im späten XETRA-Handel geht es für die Aktien von BASF 1,16 Prozent runter auf 54,51 Euro. FRANKFURT (Dow Jones) finanzen.net: S&P bestätigt BASF-Rating - Ausblick negativ. https://www.finanzen.net/nachricht/aktien/pandemie-und-automaerkte-s-p-bestaetigt-basf-rating-ausblick-negativ-9310706

Bay5anto
Bay5anto vom 18.09.20 15:13 Uhr

Gern 🙂

B
BStruppi1 vom 18.09.20 15:01 Uhr

Danke für die Info. Bay5anto

Bay5anto
Bay5anto vom 18.09.20 13:10 Uhr

Ich habe die DGAP Meldung zu Goldman aber gestern hier gepostet, es ging darum, dass Struppi sie findet. BASF ist doch als Gemischtwarenladen zur Zerschlagung sehr attraktiv. Wird ja im Artikel beschrieben wie auch bei anderen Unternehmen der Chemiebranche daran gearbeitet wird. ChemChina hat sicher noch Pulver in der Kriegskasse. Der Kandidat den Du ansprichst ist aus wettbewerbstechnischer Sicht ziemlich Safe. In dem Bereich dürfte wohl keine weitere Konsolidierung mehr zugelassen werden von den Behörden.

S
Schalkman vom 18.09.20 12:57 Uhr

Der Beitrag von Insider ist zwar offtopic. Das wäre aber auch ein Kandidat. Zur Zeit relativ billig.

S
Schalkman vom 18.09.20 12:56 Uhr

Es gibt Interesse an covestro von Apollo. BASF ist einige Nummern größer. Die Goldman Meldung ist von 11.09. und nicht von gestern.

Bay5anto
Bay5anto vom 18.09.20 12:54 Uhr

Sorge vor Hedgefonds-Attacke Warum BASF-Chef Martin Brudermüller in Bedrängnis gerät Vorstandschef Martin Brudermüller wird vom strahlenden zum tragischen Helden. Sein Reformprogramm für den Chemiechampion entfaltet in rauer Pandemiezeit keine rechte Wirkung. Die BASF könnte in den rauen Zeiten der Pandemie Übergewalt an der Spitze gut gebrauchen. Der Chemiechampion krankt schon länger an Wachstums- und Gewinnschwäche. Und nun brachen von April bis Ende Juni dieses Jahres auch noch 12 Prozent des Umsatzes im Vergleich zum Vorjahr weg. Das bereinigte Vorsteuerergebnis sackte sogar um 77 Prozent zusammen. Natürlich wütet die Corona-Krise. Aber das Ausmaß des Einbruchs lässt erstmals Zweifel an den Qualitäten des Vormanns aufkommen: So dynamisch sich Brudermüller auch gibt, sein Reformschwung trägt nicht wie erhofft, und die Hebel, die er in Bewegung setzte, zeigen bislang wenig Wirkung. https://www.manager-magazin.de/unternehmen/industrie/basf-se-warum-martin-brudermueller-in-bedraengnis-geraet-a-00000000-0002-0001-0000-000173050956

Bay5anto
Bay5anto vom 18.09.20 12:49 Uhr

@Struppi ja Sachs. Die haben gestern wohl den Großteil ihrer Beiteiligung an BASF abgestoßen. Siehe DGAP Meldung oben.

P
Pemo vom 18.09.20 11:52 Uhr

Wenn du "Fracksausen" musst du verkaufen. Immerhin ist der Kurs seit Mitte August um 10 % höher!🤣🤣

B
BStruppi1 vom 18.09.20 11:35 Uhr

Goldman ist goldman sachs? Wenn ja die banken haben ebenso schwierigkeiten wie die unseren. M.m.

Bay5anto
Bay5anto vom 18.09.20 11:25 Uhr

Tja, was soll er auch sagen. "Ich hab Fracksausen"? Evtl. war Goldman ja schon ein Vorbote?

Bay5anto
Bay5anto vom 18.09.20 11:24 Uhr

Trotz niedrigem Aktienkurs BASF-Chef hat aktuell keine Angst vor Hedgefonds-Attacken Trotz Schwäche von Geschäft und Aktie zeigt sich Konzernchef Martin Brudermüller selbstbewusst gegenüber möglichen Angriffen aktivistischer Investoren. Von Thomas Werres 18.09.2020, 08.28 Uhr Tragischer Held: Martin Brudermüller scheint das Unglück geradezu anzuziehen. Die Rutschfahrt der Autoindustrie, Handelszank und Corona machen ihm einen Strich durch seine ambitionierte Rechnung. Die Corona-Krise hat den weltgrößten Chemiekonzern BASF härter getroffen als etliche kleinere und spezialisiertere Wettbewerber. Dennoch hat die Unternehmensspitze aktuell keine Angst vor einem Angriff aktivistischer Investoren. Konzernchef Martin Brudermüller sagte in einem Interview mit dem manager magazin: "Es müsste schon jemand deutlich bessere Ideen haben als wir. So ein Signal hat uns bislang keiner gesendet." Gleichwohl steht Brundermüller erheblich unter Druck. In den USA hatten Aktivisten zuletzt die Zerschlagung großer Chemiekonglomerate bewirkt. Inzwischen ist kein Unternehmen der Branche mehr so breit aufgestellt wie die BASF. Vor allem in der Corona-Krise zeigt sich der Branchenchampion nun aber als besonders konjunkturanfällig. Insbesondere die Geschäfte mit einfacher Basischemie drücken Umsatz und Gewinn. Der Aktienkurs hat sich gegenüber 2017 beinahe halbiert, was BASF angreifbar macht. Brudermüller hält selbstbewusst dagegen: "Unsere Investoren haben die Zuversicht, dass wir unser Geschäft gut machen." manager magazin: Trotz niedrigem Aktienkurs: BASF-Chef hat aktuell keine Angst vor Hedgefonds-Attacken. https://www.manager-magazin.de/unternehmen/industrie/basf-se-martin-brudermueller-in-bedraengnis-a-c9d2fd46-2699-4d1c-a845-f67dba255b0f

I
Insider2020 vom 18.09.20 11:20 Uhr

Die Bayer-Aktie (WKN: BAY001) ist auf Basis des KGV momentan einer der am günstigsten bewerteten DAX-Konzerne. Im letzten Geschäftsjahr lag der bereinigte Gewinn je Aktie aus dem fortzuführenden Geschäft bei 6,40 Euro. Beim derzeitigen Aktienkurs von 56,69 Euro (Stand 17.09.2020) ergibt sich ein supergünstiges KGV von 8,9. Seit Jahren leidet der Kurs unter der teuren Monsanto-Übernahme und deren Folgen. Denn seit Bayer Monsanto übernommen hat, haben sich Kosten in Milliardenhöhe aufgehäuft, um Klagen über mögliche Gesundheitsschäden beizulegen.

B
Buffettsson1201 vom 17.09.20 22:54 Uhr

@Baysanto vielleicht möchte Goldman sich auch einfach ein wenig riskanter positionieren. Denke es gibt für große Investoren interessantere Titel. Das soll nicht heißen dass der Privatanleger dem gleich tun sollte.

T
Trader_no_1 vom 17.09.20 22:49 Uhr

DieMeldung das Goldman so stark reduziert hat ist zuerst mal nicht so toll. Andersrum hat es den Kurs nicht sonderlich beeindruckt, was auch immer das bedeuten mag! Aber man sollte es mal von der anderen Seite sehen. Wenn Goldman fast 5% BASF verkauft hat, dann entweder über einen langen Zeitraum, oder außerbörslich an einen anderen Großaktionär! Dann müsste bald eine Meldung dazu kommen, wegen Meldepflicht! Ansonsten hätte der Kurs heftig reagieren müssen

Paddy90
Paddy90 vom 17.09.20 21:59 Uhr

Zykliker muss man kaufen, wenn diese ein tief durchfahren.

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