Anzeige
+++Wall Street steigt ein: Trump, CFTC, Cantor Fitzgerald – und mittendrin dieser 22-Mio.-Small-Cap an der Crypto.com-Börse Trump, CFTC, Cantor Fitzgerald – und mittendrin dieser 22-Mio.-Small-Cap an der Crypto.com-Börse+++
PortfolioPlus
Portfolio-Tracker – Kurse, Renditeanalyse und Dividendenplaner an einem Ort.
Anzeige
BAUMOT GROUP AG WKN: A2G8Y8 ISIN: DE000A2G8Y89 Kürzel: TINC Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
0,002
EUR
-20,00 % -0,001
08:16:00 Uhr,
Hamburg
Kommentare 24.843
P
Prozenteblabla,
22.07.2017 15:44 Uhr
0
Das Software nix taugt ist doch klar ... interessiert in Politik und Wirtschaft jedoch niemanden ...
tecATmobile,
22.07.2017 15:34 Uhr
0
Zitat Manager-Magazin zur Klage DUH in Stuttgart wo ja bekanntlich auf die Software-Lösung gesetzt wird:
„Richter Wolfgang Kern ließ jedoch erhebliche Zweifel am Effekt der Nachrüstungen erkennen. Die Berechnungen des Landes dahingehend, wie rasch welche Diesel nachgerüstet werden könnten, und wie weit sich die Schadstoffe dabei reduzieren ließen, sei "von maximalem Optimismus getragen".“
Nächste Woche kommt das Urteil und ich glaube nicht das es einfach mit einer PRO Softwarelösung ausgeht, sondern sich ausschließlich am Ergebnis einer Nachrüstung ausrichten wird und da ist halt die Harwarenachrüsung mit 90% Reduzierung mit deutlichem Abstand der klare Gewinner! Ich glaube der Dieselgipfel kommt am Ergebnis des Urteils nicht vorbei!
Der Aufwand ist doch wirklich egal, es muss nur klar sein, dass das beste NOX-Ergebnis erreicht wird und nicht der Kunde für die Nachrüstung zahlen muss!
PompöseDumpfbacke,
22.07.2017 15:21 Uhr
0
Software taugt nix
P
Prozenteblabla,
22.07.2017 14:43 Uhr
0
21. JULI 2017 / 15:42 / VOR EINEM TAG
Politik und Industrie schnüren Diesel-RettungspaketMarkus Wacket
Berlin (Reuters) - Zwei Wochen vor dem Auto-Gipfel haben sich Politik und Industrie auf Eckpunkte der Strategie zur Rettung des Diesel-Motors verständigt.
Das "Nationale Forum" werde Anfang August eine Lösung für die Stickoxid-Probleme der Fahrzeuge präsentieren, die Fahrverbote verhinderten, sagten mehrere mit den Plänen vertraute Personen am Freitag der Nachrichtenagentur Reuters. Das Konzept sehe einen Rückruf und die Nachrüstung per Software für Euro-6 und Euro-5-Dieselmotoren aller Hersteller vor. Die Kosten trage die Industrie. Sie belaufen sich den Angaben zufolge auf etwa 100 Euro pro Fahrzeug oder insgesamt deutlich unter zwei Milliarden Euro für die Flotte in Deutschland. Allerdings wird damit gerechnet, dass das Konzept auf ganz Europa ausgedehnt wird. Die deutsche Branche reagierte bereits: Nach Daimler kündigte auch Audi eine Nachrüstung von Euro-5- und Euro-6-Motoren europaweit an.
Ausgelöst wurde die Diesel-Debatte durch den VW-Skandal, der die Manipulation der Abgasreinigung durch den Wolfsburger Konzern offenlegte, sowie die überhöhten Stickoxid-Werte in vielen Städten. Verschiedene Kommunen kündigten Fahrverbote an, was bei Käufern zu Verunsicherung, einem Rückgang des Absatzes von Diesel-Pkw und letztendlich zu Nervosität in Deutschlands wichtigster Industriebranche führte. Dazu erhöhte EU-Industriekommissarin Elzbieta Bienkowska den Druck: In einem Schreiben an die Verkehrsminister der EU-Staaten forderte sie, manipulierte Fahrzeuge radikal aus dem Verkehr zu ziehen, sollten sie bis Ende 2017 nicht umgerüstet sein, berichtete die "Süddeutsche Zeitung".Den Zorn der Aufsichtsbehörden könnten die Autobauer noch bei einem weiteren Thema zu spüren bekommen: Einem Bericht des Magazins "Spiegel" zufolge haben sich VW, Audi, Porsche, BMW und Daimler in einer Reihe von geheimen Arbeitskreisen über die Diesel-Abgasreinigung und andere Technikstandards abgesprochen. VW habe am 4. Juli 2016 darüber einen Schriftsatz bei Wettbewerbsbehörden eingereicht und darin selbst den Verdacht geäußert, die Absprachen seien kartellrechtliches Verhalten. Die Autobauer und die EU-Kommission lehnten einen Kommentar ab, das Bundeskartellamt war zunächst nicht zu erreichen.Beim von Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) und Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) einberufenen "Nationalem Forum Diesel" sollen sich daher alle Hersteller einschließlich der Importeure zu Nachrüstungen verpflichten. Neben den deutschen Herstellern hätten auch die ausländischen ihr Ja signalisiert, sagten die Insider. Damit wären in Deutschland rund neun Millionen Diesel-Pkw erfasst. Ausgeklammert bleiben aber sechs Millionen Fahrzeuge der Abgasnormen Euro 4 und darunter. Zum einen stoßen sie meist ohnehin weniger Stickoxid (NOx) aus als Euro 5 oder Euro 6, zum anderen wären hier Nachbesserungen weit komplizierter, hieß es.Zwar ist mit der Software-Nachrüstung eine Minderung der Stickoxid-Werte im Schnitt um rund 20 Prozent möglich. Um Klagen auf Diesel-Fahrverbote vor Gericht abwehren zu können, soll die Wirkung auf die NOx-Werte für einzelne Städte aber genau berechnet werden. Beispielsweise wird in Stuttgart ermittelt, welche Fahrzeuge mit welchen Motortypen wie oft unterwegs sind und wieviel nach der Nachrüstung noch ausgestoßen wird. In Stuttgart ist etwa der Mercedes-Anteil deutlich höher als in München, der Heimat von BMW.Offen ist noch Form und Volumen des von Verkehrsminister Alexander Dobrindt angekündigten Fonds, der nach seinem Willen von Autoindustrie und Bund gespeist werden soll und die Kommunen finanziell stützten soll. Hier gibt es Regierungskreisen zufolge noch Widerstand der Industrie. Der Automobilverband(VDA) äußerte sich nicht zu Details, kündigte aber ein Angebot im August an: "Es wird eine Lösung geben, die effektiv und für den Kunden attraktiv ist", sagte VDA-Präsident Matthias Wissmann.In Regierungksreisen hieß es, die Beschlüsse des Forums würden europaweit Wirkung entfalten. Die EU bereits geht gegen eine Reihe von Ländern, einschließlich Deutschlands, wegen der Stickoxid-Belastung vor. Während in Deutschland der Diesel-Anteil von Pkw bei einem Drittel liegt, ist er europaweit bei um die 40 Prozent. Insgesamt sind in der EU gut 100 Millionen Diesel-Autos unterwegs.
P
Prozenteblabla,
22.07.2017 14:36 Uhr
0
https://m.onvista.de/news/politik-und-industrie-schnueren-diesel-rettungspaket-67733857
P
Prozenteblabla,
22.07.2017 14:30 Uhr
0
Wenn das wirklich so ist dass eine reine Softwarelösung auch von der Politik angestrebt wird, dann wirds mit den 10 bis Jahresende wohl doch nichts
P
Prozenteblabla,
22.07.2017 14:23 Uhr
0
Zur Planung des «Diesel-Gipfels» kursieren derweil erste Details. So soll es bei den diskutierten Lösungen ausschließlich um Updates von Software gehen, wohl aber nicht um mögliche Nachrüstungen ganzer Bauteile, hieß es aus Kreisen der Grünen-Bundestagsfraktion.
P
Prozenteblabla,
22.07.2017 14:19 Uhr
0
Berlin (dpa) - Für die angestrebten Abgas-Nachrüstungen bei Millionen Dieselautos müssen aus Sicht von Bundesverbraucherminister Heiko Maas die Hersteller aufkommen.
«Die Kosten dürfen nicht an den Autokäufern hängenbleiben», sagte der SPD-Politiker der Deutschen Presse-Agentur. «Sie haben es nicht zu verantworten, wenn eine zweifelhafte oder manipulierte Software in ihrem Auto ist.» Es sollte im eigenen Interesse der Branche liegen, ihre Glaubwürdigkeit und damit auch viele Tausend Arbeitsplätze in Deutschland zu bewahren.
Bei einem «Diesel-Gipfel» am 2. August will die Bundesregierung mit mehreren Ländern und Autobauern Schritte für einen geringeren Schadstoffausstoß festlegen. Dabei geht es auch darum, Modelle der Emissionsklassen Euro 5 und 6 mit neuer Software nachzurüsten.
Zur Frage einer möglichen Kostenbeteiligung des Staates sagte Maas: «Das ist zunächst eine Frage zwischen den Vertragspartnern - dem Kunden und dem Autohersteller.» An dem «Nationalen Forum Diesel» nimmt das Verbraucherressort selbst nicht teil.
Maas sprach sich für weitere Konsequenzen aus dem VW-Skandal und auffälligen Abgaswerten auch bei anderen Herstellern aus. «Es wäre sinnvoll, wenn es beim Kraftfahrt-Bundesamt so etwas wie einen Verbraucherbeirat gäbe, damit dort von Anfang an die Interessen der Kunden nicht unter den Tisch fallen.» Dem Flensburger Amt wurde oft eine zu große Nähe zur Industrie vorgeworfen.
Der Minister warb erneut für neue Klagemöglichkeiten in derartigen Massenfällen. Ein Verband sollte vor Gericht ziehen und ein grundlegendes Urteil herbeiführen können: «Wir brauchen endlich ein Instrument, mit dem Kunden sich gegen große Konzerne, die massenhaft Schaden verursachen, gemeinsam zur Wehr setzen können, ohne ein großes Kostenrisiko einzugehen. Das würde dafür sorgen, dass nicht nur Anwaltskanzleien an den Verfahren verdienen, sondern viele betroffene Kunden ihr Recht bekommen.» Die große Koalition hat sich nicht mehr auf solche Musterfeststellungsklagen verständigen können.
Zur Planung des «Diesel-Gipfels» kursieren derweil erste Details. So soll es bei den diskutierten Lösungen ausschließlich um Updates von Software gehen, wohl aber nicht um mögliche Nachrüstungen ganzer Bauteile, hieß es aus Kreisen der Grünen-Bundestagsfraktion. Es werde außerdem Arbeitsgruppen geben, die sich mit Themen wie E-Mobilität im Nah- und Lieferverkehr, Verkehrslenkung und allgemein dem Umbau der Autoindustrie beschäftigen sollen.
Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) hatte Ende April bereits als Ziel ausgegeben, dass die Hersteller ihre Pkw auf eigene Kosten nachrüsten und so die Stickoxid-Emissionen um mindestens die Hälfte senken sollen.
P
Prozenteblabla,
22.07.2017 13:39 Uhr
0
.... ich hau mal ein raus ... die geht bis Ende des Jahres über 10€, das entspricht na Marktkapitalisierung von rd. 250 Mio.
... sehe ich bei dem Potenzial als machnar und realistisch an ☺
P
Prozenteblabla,
22.07.2017 13:27 Uhr
0
EU verliert Geduld mit den Autokonzernen
Die EU-Kommission schlägt im Abgas-Skandal härtere Töne an. Industriekommissarin Bienkowska soll sich in einem Schreiben an die EU-Verkehrsminister gewandt haben – und drastische Maßnahmen fordern.
BerlinDie EU-Kommission verliert laut „Süddeutscher Zeitung“ im Abgas-Skandal die Geduld mit Mitgliedsstaaten und Autoherstellern. In einem Schreiben an alle Verkehrsminister der Mitgliedstaaten fordere EU-Industriekommissarin Elzbieta Bienkowska, manipulierte Fahrzeuge radikal aus dem Verkehr zu ziehen, berichtete das Blatt in seiner Freitagausgabe. Sollten demnach etwa solche Autos von VW bis Ende dieses Jahres nicht umgerüstet sein, müssten sie ab 2018 stillgelegt werden. Zugleich werfe die EU-Kommission nationalen Prüfbehörden Versagen vor.So äußere sie sich bestürzt darüber, dass auch die neuen Verdachtsfälle bei Audi und Porsche nicht von den Aufsichtsbehörden entdeckt worden seien. Bei der Bekämpfung der Krise fordere die Brüsseler Behörde eine härtere Gangart. Ein Ende der Affäre sei nach ihrer Einschätzung noch immer nicht in Sicht.Der Zeitung zufolge warnt Bienkowska allerdings eindringlich vor dramatischen Folgen eines generellen Diesel-Fahrverbots. Politiker und Industrie könnten kein Interesse an einem „rasant kollabierenden Diesel-Markt infolge lokaler Fahrverbote“ haben, wurde sie zitiert: „Das würde der Industrie nur die Mittel entziehen, in emissionsfreie Autos zu investieren.“ Als äußerste Maßnahme zum Schutz der Bevölkerung schließe Bienkowska allerdings Fahrverbote nicht aus. Die Kriterien für solche Maßnahmen müssten ihrer Ansicht nach aber europaweit vereinheitlicht werden.
W
Wernner,
21.07.2017 20:47 Uhr
0
Hat sogar bei naga angeblich gekauft. Kann aber nicht sein, da ich alle freien Anteile gekauft habe :)
W
Wernner,
21.07.2017 20:46 Uhr
0
Jankee ist hier der diensthabende Troll
A
Anakonda12,
21.07.2017 20:36 Uhr
0
Nur die Hardware von Baumot garantiert eine Verbesserung der um 90 %.
A
Anakonda12,
21.07.2017 20:24 Uhr
0
Jankee so ein Umsatz sehe ich nicht bei den Bewegungen!! :)
ralbonn,
21.07.2017 20:18 Uhr
0
Mach du mal :-)
M
Mynameis,
21.07.2017 19:42 Uhr
0
Nicht mehr lange
Meistdiskutiert
|
|
Thema | ||
|---|---|---|---|
| 1 | VONOVIA Hauptdiskussion | +0,11 % | |
| 2 | DAX / Germany 40 Hauptdiskussion | +0,48 % | |
| 3 | Dynamite Blockchain | -2,94 % | |
| 4 | Micron Neu | +1,84 % | |
| 5 | Tungsten West Hauptdiskussion | +23,00 % | |
| 6 | GERRESHEIMER Hauptdiskussion | -1,94 % | |
| 7 | DEUTZ Hauptdiskussion | +7,04 % | |
| 8 | Palantir ohne Schnickschnack | +0,24 % | |
| 9 | Freunde der Telekom | -0,31 % | |
| 10 | Aktuelles zu Almonty Industries | +0,40 % | Alle Diskussionen |
Aktien
|
|
Thema | ||
|---|---|---|---|
| 1 | VONOVIA Hauptdiskussion | +0,11 % | |
| 2 | Dynamite Blockchain | -2,94 % | |
| 3 | Micron Neu | +1,84 % | |
| 4 | Tungsten West Hauptdiskussion | +23,00 % | |
| 5 | GERRESHEIMER Hauptdiskussion | -1,94 % | |
| 6 | DEUTZ Hauptdiskussion | +7,04 % | |
| 7 | Palantir ohne Schnickschnack | +0,24 % | |
| 8 | Freunde der Telekom | -0,31 % | |
| 9 | Aktuelles zu Almonty Industries | +0,40 % | |
| 10 | RENK (für normale, sachliche Kommunikation!) | +0,32 % | Alle Diskussionen |