BLOOM ENERGY A WKN: A2JQTG ISIN: US0937121079 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

184,00 EUR
+0,38 % +0,70
11. August 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 25.543
F
Ferbie, 24. Jul 17:27 Uhr
0

War noch ein Gap bei $197 und ist jetzt geschlossen. Darauf hatte ich gewartet und habe zugeschlagen 🤑

So ein Schwachsinn! 😆 In diesem Fall von Charttechnik zu sprechen, zeugt von von der Unwissenheit des Verfassers.
ArmerSchlucker
ArmerSchlucker, 24. Jul 17:35 Uhr
0
Ich sehe hier auch keines🤣
supplier
supplier, 24. Jul 17:39 Uhr
0
20.07. SK 197,06
MISTK4EFER
MISTK4EFER, 24. Jul 18:39 Uhr
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Hoffe niemand hat den Ballard Power Dreck gekauft, die waren komischerweise auch vorhin schon ca. 7% im Minus 🤣
BörsenGerd
BörsenGerd, 24. Jul 20:10 Uhr
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In einem solchen Fall müsste Bloom Energy eigentlich rechtliche Schritte einleiten.Sie haben dies jedoch nicht getan, da sie wissen, dass er im Recht ist.

Ist so, da würde ich als Unternehmen keine Sekunde zögern. Deshalb wird die Sau ja auch heftig abgeprügelt. Kanadischer Pump and Dump
supplier
supplier, 24. Jul 17:11 Uhr
0
War noch ein Gap bei $197 und ist jetzt geschlossen. Darauf hatte ich gewartet und habe zugeschlagen 🤑
Hmmm1
Hmmm1, 24. Jul 16:59 Uhr
0

Fall Hunterbrook Im Juli 2026 geriet Bloom Energy nach einem Bericht des bekannten Leerverkäufers Hunterbrook Research massiv unter Druck. Hunterbrook veröffentlichte den Bericht "Bloom's Big Lie" und gab gleichzeitig bekannt, selbst auf fallende Kurse der Aktie zu setzen. Im Mittelpunkt der Vorwürfe standen vier Punkte. Erstens soll Bloom Energy entgegen früheren Aussagen weiterhin stark von chinesischem Scandium abhängig sein. Zweitens sei der kommunizierte Auftragsbestand von rund 20 Milliarden US-Dollar deutlich irreführender dargestellt worden, als es tatsächlich vertraglich abgesichert sei. Drittens bezweifelte Hunterbrook, dass Bloom aufgrund der weltweiten Verfügbarkeit von Scandium die angekündigten Produktionsziele erreichen könne. Viertens wurden mögliche Verzögerungen bei wichtigen Großprojekten, darunter Oracle Project Jupiter, als erhebliches Risiko genannt. Bloom Energy reagierte bereits am folgenden Tag mit einer offiziellen Stellungnahme bei der US-Börsenaufsicht SEC. Das Unternehmen wies sämtliche wesentlichen Vorwürfe entschieden zurück. Laut Bloom seien die Aussagen des Shortsellers falsch und irreführend. Das Unternehmen erklärte, ausreichend Scandium für bestehende Aufträge gesichert zu haben und nicht von chinesischen Lieferungen abhängig zu sein. Außerdem betonte Bloom, dass die langfristige Lieferkette den geplanten Ausbau der Produktionskapazitäten unterstütze. Die Börse reagierte zunächst heftig. Direkt nach Veröffentlichung des Shortseller-Berichts verlor die Aktie zeitweise rund zwölf Prozent. Nach der Gegendarstellung von Bloom setzte zwar eine Erholung ein, dennoch blieb die Aktie in den darauffolgenden Tagen unter Druck, da viele Anleger zunächst weitere Belege und die nächsten Quartalszahlen abwarten wollten. Bis heute gibt es keine behördliche Feststellung, dass Bloom Energy gegen Bilanzierungs- oder Börsenvorschriften verstoßen hat. Gleichzeitig haben mehrere US-Anwaltskanzleien Untersuchungen und mögliche Sammelklagen im Namen von Aktionären angekündigt. Ob daraus tatsächlich rechtliche Konsequenzen entstehen, ist derzeit offen. Der Fall bleibt somit ungeklärt. Sollten sich die Vorwürfe von Hunterbrook bestätigen, könnte dies erhebliche Auswirkungen auf die Bewertung und das Wachstum von Bloom Energy haben. Gelingt es dem Unternehmen hingegen, die Anschuldigungen mit nachvollziehbaren Daten zu widerlegen, könnte sich der starke Kursrückgang im Nachhinein als übertriebene Reaktion auf einen Shortseller-Bericht herausstellen. Die nächsten Quartalszahlen dürften daher von besonderer Bedeutung sein. Investoren erwarten vor allem detaillierte Aussagen zur Scandium-Lieferkette, zum tatsächlichen Auftragsbestand sowie zum Fortschritt der Großprojekte. Diese Informationen könnten entscheidend dafür sein, welche Darstellung sich letztlich als zutreffend erweist.

In einem solchen Fall müsste Bloom Energy eigentlich rechtliche Schritte einleiten.Sie haben dies jedoch nicht getan, da sie wissen, dass er im Recht ist.
Hmmm1
Hmmm1, 24. Jul 16:56 Uhr
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Dienstag 60% minus 😎
Hmmm1
Hmmm1, 24. Jul 16:54 Uhr
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In naher 😅 zwischen 50 und 100 Euro.
C
Chango007, 24. Jul 16:37 Uhr
0

Jetzt hörste nichts mehr von den ganzen selbsternannten Experten.

Hat dich Mutti wieder ans Handy lassen?
Bert1989
Bert1989, 24. Jul 16:27 Uhr
3
Das hat aktuell eher weniger mit den Anschuldigungen zu tun, die ganze Branche geht grad runter. Wird halt spannend wie oft das jetzt getestet wird
Mr_Pepper
Mr_Pepper, 24. Jul 16:03 Uhr
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Doch...siehe 15.11 🤣
BörsenGerd
BörsenGerd, 24. Jul 15:51 Uhr
0
Jetzt hörste nichts mehr von den ganzen selbsternannten Experten.
Hmmm1
Hmmm1, 24. Jul 15:11 Uhr
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Heute ist der TIF rot.
BörsenGerd
BörsenGerd, 24. Jul 10:13 Uhr
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Die Vorwürfe des Leerverkäufers Hunterbrook konnten von Bloom Energy bislang nicht öffentlich Punkt für Punkt widerlegt werden. Das Unternehmen hat die Anschuldigungen in einer offiziellen Stellungnahme zwar entschieden zurückgewiesen und als falsch sowie irreführend bezeichnet, legte jedoch keine umfassenden öffentlich zugänglichen Belege vor, die jeden einzelnen Kritikpunkt detailliert entkräften. Bloom erklärte, über ausreichende Scandium-Vorräte zu verfügen, nicht von chinesischen Lieferungen abhängig zu sein und eine stabile Lieferkette aufgebaut zu haben. Konkrete Nachweise wie Lieferverträge, genaue Lagerbestände oder eine detaillierte Aufschlüsselung des kommunizierten Auftragsbestands wurden bisher jedoch nicht veröffentlicht. Für Anleger bleibt dadurch eine gewisse Unsicherheit bestehen. Solange die zentralen Vorwürfe nicht mit nachvollziehbaren Daten widerlegt oder durch unabhängige Stellen überprüft wurden, bleibt ein Restrisiko bestehen. Sollte sich auch nur ein Teil der Anschuldigungen bestätigen, könnten dies erhebliche Auswirkungen auf das Vertrauen der Investoren, die Unternehmensbewertung und den Aktienkurs haben. Gleichzeitig gilt ebenso, dass die Vorwürfe bislang weder von Behörden noch von Gerichten bestätigt wurden. Der Fall ist derzeit ungeklärt. Die nächsten Quartalszahlen und mögliche zusätzliche Offenlegungen des Unternehmens dürften daher entscheidend sein, um mehr Klarheit über die tatsächliche Lage zu schaffen.
BörsenGerd
BörsenGerd, 24. Jul 10:09 Uhr
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Fall Hunterbrook Im Juli 2026 geriet Bloom Energy nach einem Bericht des bekannten Leerverkäufers Hunterbrook Research massiv unter Druck. Hunterbrook veröffentlichte den Bericht "Bloom's Big Lie" und gab gleichzeitig bekannt, selbst auf fallende Kurse der Aktie zu setzen. Im Mittelpunkt der Vorwürfe standen vier Punkte. Erstens soll Bloom Energy entgegen früheren Aussagen weiterhin stark von chinesischem Scandium abhängig sein. Zweitens sei der kommunizierte Auftragsbestand von rund 20 Milliarden US-Dollar deutlich irreführender dargestellt worden, als es tatsächlich vertraglich abgesichert sei. Drittens bezweifelte Hunterbrook, dass Bloom aufgrund der weltweiten Verfügbarkeit von Scandium die angekündigten Produktionsziele erreichen könne. Viertens wurden mögliche Verzögerungen bei wichtigen Großprojekten, darunter Oracle Project Jupiter, als erhebliches Risiko genannt. Bloom Energy reagierte bereits am folgenden Tag mit einer offiziellen Stellungnahme bei der US-Börsenaufsicht SEC. Das Unternehmen wies sämtliche wesentlichen Vorwürfe entschieden zurück. Laut Bloom seien die Aussagen des Shortsellers falsch und irreführend. Das Unternehmen erklärte, ausreichend Scandium für bestehende Aufträge gesichert zu haben und nicht von chinesischen Lieferungen abhängig zu sein. Außerdem betonte Bloom, dass die langfristige Lieferkette den geplanten Ausbau der Produktionskapazitäten unterstütze. Die Börse reagierte zunächst heftig. Direkt nach Veröffentlichung des Shortseller-Berichts verlor die Aktie zeitweise rund zwölf Prozent. Nach der Gegendarstellung von Bloom setzte zwar eine Erholung ein, dennoch blieb die Aktie in den darauffolgenden Tagen unter Druck, da viele Anleger zunächst weitere Belege und die nächsten Quartalszahlen abwarten wollten. Bis heute gibt es keine behördliche Feststellung, dass Bloom Energy gegen Bilanzierungs- oder Börsenvorschriften verstoßen hat. Gleichzeitig haben mehrere US-Anwaltskanzleien Untersuchungen und mögliche Sammelklagen im Namen von Aktionären angekündigt. Ob daraus tatsächlich rechtliche Konsequenzen entstehen, ist derzeit offen. Der Fall bleibt somit ungeklärt. Sollten sich die Vorwürfe von Hunterbrook bestätigen, könnte dies erhebliche Auswirkungen auf die Bewertung und das Wachstum von Bloom Energy haben. Gelingt es dem Unternehmen hingegen, die Anschuldigungen mit nachvollziehbaren Daten zu widerlegen, könnte sich der starke Kursrückgang im Nachhinein als übertriebene Reaktion auf einen Shortseller-Bericht herausstellen. Die nächsten Quartalszahlen dürften daher von besonderer Bedeutung sein. Investoren erwarten vor allem detaillierte Aussagen zur Scandium-Lieferkette, zum tatsächlichen Auftragsbestand sowie zum Fortschritt der Großprojekte. Diese Informationen könnten entscheidend dafür sein, welche Darstellung sich letztlich als zutreffend erweist.
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