Börsentheater Forum: Community User: Grassi1

Kommentare 59.743
H
Hoppelland, 10.01.2024 8:17 Uhr
0
Guten Morgen ☕☀️
Grassi1
Grassi1, 09.01.2024 18:14 Uhr
1
Bis morgen 👍
Grassi1
Grassi1, 09.01.2024 16:01 Uhr
1
Es geht wieder deutlich aufwärts beim Autokonzern aus Wolfsburg: Volkswagen verkauft mehr Autos und kann auch auf dem wichtigen Absatzmarkt China punkten. Der Volkswagen-Konzern hat im vergangenen Jahr konzernweit deutlich mehr Fahrzeuge verkauft als im schwachen Vorjahr. Weltweit lieferte der Konzern 9,24 Millionen Fahrzeuge aller Konzernmarken aus - zwölf Prozent mehr als im Jahr zuvor, wie die Wolfsburger mitteilten. Das selbst gesteckte Ziel von 9 bis 9,5 Millionen Auslieferungen wurden damit erreicht. Auch in China, dem wichtigsten Einzelmarkt, lag der Absatz wegen eines starken Jahresendspurts leicht über Vorjahresniveau. 3,24 Millionen Fahrzeuge wurden abgesetzt, 2 % mehr als im Jahr 2022. «Trotz vieler Herausforderungen in den letzten zwölf Monaten haben wir unsere weltweiten Auslieferungen um zwölf Prozent auf 9,24 Millionen Fahrzeuge gesteigert», kommentierte Konzern-Vertriebschefin Hildegard Wortmann laut Mitteilung. «Das ist angesichts der geopolitischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen eine solide Leistung.» VW sei damit schneller gewachsen als der Gesamtmarkt und habe seinen Weltmarktanteil leicht ausgebaut. 2022 hatte Europas größter Autobauer weltweit nur 8,3 Millionen Fahrzeuge ausgeliefert. Lieferschwierigkeiten von Einzelteilen wie Elektronikchips hatten die Verkäufe gebremst. Zulegen konnte der Konzern 2023 bei vollelektrischen Autos. Die Auslieferung von reinen E-Autos stieg im Jahresvergleich um 35 Prozent auf rund 770 000. Die Batterieautos entsprachen damit 8,3 Prozent der gesamten Verkäufe. Damit ist Volkswagen als Massenhersteller noch nicht so weit wie andere. Im BMW-Konzern standen Elektroautos im vergangenen Jahr bereits für 15 Prozent der Verkäufe. Die Wolfsburger Kernmarke VW hatte am Vormittag für 2023 bereits ein Plus von 6,7 Prozent auf 4,87 Millionen Auslieferungen gemeldet. Zu den übrigen Marken machte der Konzern zunächst keine Angaben.
Grassi1
Grassi1, 09.01.2024 16:00 Uhr
0
VW......Volkswagen legt bei Auslieferungen 2023 zu
Grassi1
Grassi1, 09.01.2024 15:41 Uhr
0
Byd Große Chancen in Indonesien? https://www.deraktionaer.de/artikel/mobilitaet-oel-energie/byd-grosse-chancen-in-indonesien-20347172.html
Grassi1
Grassi1, 09.01.2024 15:36 Uhr
0

Oder nicht?? 😁

Am letzten Freitag waren wir bei 16500 oder sogar drunter und gestern über 16700. Also kein Grund zum aufregen. Heute pfui und morgen hui, ist halt so....wie das Leben......
Grassi1
Grassi1, 09.01.2024 15:33 Uhr
0

Hi, wichtige Unterstützungs Marke (16630) scheint zu fallen!? 🤔

Wenn sie fällt, geht's auch wieder hoch. Kein Grund zum aufregen. Da müsste ich mich jeden Tag an der Börse wegen irgendetwas aufregen.
Rentnergang
Rentnergang, 09.01.2024 15:26 Uhr
0
Oder nicht?? 😁
Rentnergang
Rentnergang, 09.01.2024 15:24 Uhr
0
Hi, wichtige Unterstützungs Marke (16630) scheint zu fallen!? 🤔
Grassi1
Grassi1, 09.01.2024 13:38 Uhr
0

Umso erstaunlicher bzw. enttäuschender, dass der Kurs so underperformed. BMW ist bereits wieder über 100.

Bedenke, am 1.11.2023 habe ich bei 55,xx gekauft. Das ist ein schönes Plus bis jetzt.....👍🏾und einen Tag später bei 57,xx nocheinmal
R
Ruuudi, 09.01.2024 13:24 Uhr
0

ℹ MERCEDES-BENZ HAT BEREITS ÜBER 29 MILLIONEN AKTIEN ZURÜCKGEKAUFT MARKUS JORDAN·9. JANUAR 2024 MERCEDES-BENZ GROUP AG Das im März 2023 gestartete Aktienrückkaufprogramm der Mercedes-Benz Group läuft bereits auf Hochtouren. Nach Unternehmensangaben wurden seit 03. März 2023 bis heute bereits 29.192.828 Aktien zurückgekauft – zum Durchschnittspreis von 65,3426 Euro und einem Gesamtbetrag von beachtlichen 1.907.536.084,29 Euro.

Umso erstaunlicher bzw. enttäuschender, dass der Kurs so underperformed. BMW ist bereits wieder über 100.
Grassi1
Grassi1, 09.01.2024 13:19 Uhr
0
ℹ MERCEDES-BENZ HAT BEREITS ÜBER 29 MILLIONEN AKTIEN ZURÜCKGEKAUFT MARKUS JORDAN·9. JANUAR 2024 MERCEDES-BENZ GROUP AG Das im März 2023 gestartete Aktienrückkaufprogramm der Mercedes-Benz Group läuft bereits auf Hochtouren. Nach Unternehmensangaben wurden seit 03. März 2023 bis heute bereits 29.192.828 Aktien zurückgekauft – zum Durchschnittspreis von 65,3426 Euro und einem Gesamtbetrag von beachtlichen 1.907.536.084,29 Euro.
Grassi1
Grassi1, 09.01.2024 13:10 Uhr
1
ALPHABET A AKTIE⚠️ PROGNOSEAlphabet: Unterbewertet und auf dem Weg zur Kursrakete?News: Aktuelle Analyse der Alphabet A Aktie ISIN: US02079K3059 Ticker: GOOGL 2,29 % GOOG2,29 % Lassen Sie sich den Artikel vorlesen: Wir durchleuchten für Sie ein Schwergewicht nach dem anderen. Wie sieht es bei Alphabet aus? Hat die Aktie Potenzial? Die Macht der Schwergewichte: Alphabet und seine Rolle im S&P 500 Die Schwergewichte geben die Richtung vor. Auf die sechs größten Unternehmen im S&P 500 entfallen etwas mehr als ein Viertel der gesamten Marktkapitalisierung. Ohne Apple, Microsoft, Alphabet, Amazon & Co. wird es für den Index sehr schwierig. Daher haben wir in den letzten Tagen bereits die ersten Schwergewichte unter die Lupe genommen. Bisher ist das Fazit eher ernüchternd. Apple und Microsoft sind Top-Unternehmen, doch die Bewertung ist in beiden Fällen grenzwertig. Apple: Jetzt wird es brenzlig. Besser die Reißleine ziehen? Das Potenzial für größere Kursgewinne hält sich in Grenzen, denn dazu müssten die Bewertungen auf ein neues Rekordniveau steigen. Das ist zwar möglich, darauf wetten sollte man aber nicht. Dieses Problem lässt sich auf verschiedene Arten lösen, beispielsweise durch eine kurze und scharfe Korrektur oder aber durch eine längere Seitwärtsphase. Microsoft: Das sind keine guten Nachrichten Heute schauen wir uns das drittgrößte Unternehmen im S&P 500 an. In Summe hat die Top 3 in etwa eine Gewichtung von 18 %, davon entfallen 4 % auf Alphabet. Ein halbes Dutzend verschiedener Milliardengeschäfte Alphabet bedarf keiner großen Vorstellung. Den Betreiber von Google kennt jeder. Das Kerngeschäft des Unternehmens ist das Suchmaschinengeschäft und die dortige Werbung. In diesem Bereich hat man zuletzt einen Quartalsumsatz von 44,0 Mrd. USD erzielt. Hinzu kommen weitere 7,95 Mrd. USD durch Youtube, 7,67 Mrd. USD aus dem Netzwerkgeschäft und weitere 8,34 Mrd. USD aus vielen kleineren Tätigkeitsfeldern. Darüber hinaus erzielte das Cloudgeschäft, welches immer mehr an Bedeutung gewinnt, einen Umsatz von 8,41 Mrd. USD Mrd. In Summe lag der Quartalsumsatz zuletzt bei 76,69 Mrd. USD und das Ergebnis bei 19,69 Mrd. USD. Auf Jahressicht entspricht das einem Umsatzplus von 11 % und einem Gewinnsprung um 41,5 %. Ausblick und Bewertung Durch die laufenden Buybacks konnte das Ergebnis sogar um 47,6 % auf 1,55 USD je Aktie gesteigert werden. Da man in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres einen Gewinn von 4,16 USD je Aktie erzielt hat, dürfte ein neuer Rekordgewinn ins Haus stehen. Derzeit wird ein Gewinnsprung um 26 % auf 5,74 USD je Aktie erwartet. Alphabet kommt demnach auf eine forward P/E von 24,2. Im Geschäftsjahr 2024 würde die P/E den aktuellen Schätzungen zufolge auf 20,8 sinken. Damit haben wir nach Apple und Microsoft endlich einen Lichtblick. Alphabet ist tendenziell unterbewertet, obendrein sind die Schätzungen aus meiner Sicht zu niedrig. Bei den vorliegenden Charakteristiken und Wachstumsraten ließe sich problemlos eine P/E von 25 – 30 rechtfertigen. Daraus ergeben sich bis Ende des Jahres Kursziele von 167,00 – 200,40 USD.
Grassi1
Grassi1, 09.01.2024 13:04 Uhr
0
Zum Rekordabsatz des Autobauers trugen alle Regionen bei. Rund um den Globus schätzten Kunden aber «insbesondere die Auswahl an verschiedenen Antriebsarten», betonte der Vertriebschef. In China wuchs der Absatz mit 825.000 verkauften Autos um 4,2 Prozent, in Europa um 7,5 Prozent auf 943.000 Autos und in den USA sogar um 9,4 Prozent auf 396.000 Autos. 2022 und auch noch im ersten Quartal 2023 hatten fehlende Halbleiter, Lieferengpässe und Corona-Lockdowns in China die Verkaufszahlen von BMW schrumpfen lassen, dann lief es immer besser. Im Schlussquartal stieg der weltweite Absatz um 10 Prozent auf 719.000 Autos. Treiber waren neben E-Autos vor allem die Luxusmodelle wie die 7er Baureihe und der große SUV X7. Die Nachfrage nach den besonders hoch motorisierten, teuren BMW-M-Modellen erreichte eine Bestmarke. Rolls-Royce übergab seinen Kunden im vergangenen Jahr 6032 Automobile - ebenfalls ein Rekordwert. Dabei sei der Wert der Maßanfertigungen, die im englischen Goodwood nach individuellen Kundenwünschen von Hand gefertigt werden, «deutlich gestiegen». Um der stetig steigenden weltweiten Nachfrage nach solchen Maßanfertigungen nachzukommen, hat Rolls-Royce 2023 in Schanghai ein «Private Office» eingerichtet und plant dieses Jahr weitere in Südkorea und Nordamerika. Die weiß-blaue Stammmarke BMW erreichte mit einem Zuwachs von 7,3 Prozent auf weltweit 2,25 Millionen ausgelieferten Fahrzeugen im vergangenen Jahr ebenfalls eine neue Höchstmarke. «Die Marke BMW konnte damit auch 2023 ihre Spitzenposition im weltweiten Premiumsegment behaupten», teilte der Konzern mit. Die Marke Mini legte knapp 1 Prozent zu und verkaufte 295.000 Autos. BMW Motorrad erreichte in seinem 100. Gründungsjahr mit einem Wachstum von gut 3 Prozent auf 209.000 Motorräder und Scooter einen Bestwert. Die BMW-Aktie legte am Dienstag entgegen dem schwächeren Trend im Dax leicht zu. Die Jahresbilanz will der Konzern am 21. März vorlegen.🔴
Grassi1
Grassi1, 09.01.2024 13:03 Uhr
0
Ohne Lieferengpässe und Corona-Lockdowns ist der Münchner Autobauer im vergangenen Jahr durchgestartet und hat beim Verkauf neue Bestwerte erreicht. Bereits jedes sechste Auto war vollelektrisch. BMW hat im vergangenen Jahr mehr Autos verkauft als je zuvor: Der weltweite Absatz stieg nach einem starken Schlussquartal um 6,5 Prozent auf rund 2,55 Millionen Fahrzeuge, wie der Konzern in München mitteilte. Wachstumstreiber waren die Elektro- und die Luxusautos. Der Absatz vollelektrischer Autos (BEV) legte um 74 Prozent auf 376.000 Fahrzeuge zu. Damit sei BMW in diesem Segment schneller gewachsen als der Gesamtmarkt für vollelektrische Fahrzeuge und habe einen Anteil von 15 Prozent am Gesamtabsatz des Konzerns erreicht, sagte der neue Vertriebsvorstand Jochen Goller. Im laufenden Jahr will BMW mehr als eine halbe Million BEVs verkaufen und den Anteil am Gesamtabsatz auf rund 20 Prozent steigern. Die Nachfrage sei weiterhin hoch, sagte Goller und verwies auf 18 BEV-Modelle im Angebot des Konzerns.
Meistdiskutiert
Thema
1 Germany 40 / DAX Prognose -1,39 %
2 SAP Hauptdiskussion -2,46 %
3 RHEINMETALL Hauptdiskussion +1,08 %
4 Battalion +15,41 %
5 SERVICENOW Hauptdiskussion -3,86 %
6 MICRON TECHNOLOGY Hauptdiskussion +5,30 %
7 ALPHABET Hauptdiskussion -3,49 %
8 Germany 40 Hauptdiskussion -1,39 %
9 Opendoor Technologies Hauptdiskussion -10,83 %
10 DeFi Technologies: Eine Perle? -1,56 %
Alle Diskussionen
Aktien
Thema
1 SAP Hauptdiskussion -2,46 %
2 Battalion +15,41 %
3 SERVICENOW Hauptdiskussion -3,86 %
4 RHEINMETALL Hauptdiskussion +1,08 %
5 MICRON TECHNOLOGY Hauptdiskussion +5,30 %
6 ALPHABET Hauptdiskussion -4,79 %
7 Opendoor Technologies Hauptdiskussion -10,83 %
8 DeFi Technologies: Eine Perle? -1,56 %
9 APOLLO MINERALS Hauptdiskussion -5,88 %
10 BLOOM ENERGY A Hauptdiskussion +2,80 %
Alle Diskussionen