Börsentheater Forum: Community User: Grassi1

Kommentare 59.743
Grassi1
Grassi1, 05.01.2024 14:49 Uhr
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ANALYSE-FLASH: JPMorgan senkt Ziel für Delivery Hero 🔴auf 42 Euro - 'Overweight'
Grassi1
Grassi1, 05.01.2024 14:48 Uhr
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Nel ASA – Kommt es zum Crash? Die Aktie des norwegischen Wasserstoffkonzerns Nel ASA (WKN: A0B733 | ISIN: NO0010081235 | Ticker-Symbol: D7G) verzeichnete gleich zum Jahresauftakt einen herben Rückschlag; einen weiteren Rückschlag muss man anfügen.  Aus charttechnischer Sicht steht es Spitz auf Knopf. Die Aktie ist in die zentrale Unterstützungszone 0,60 Euro / 0,56 Euro eingedrungen. Eine Ausdehnung der Bewegung unter die 0,56 Euro könnte weitere, deutliche Abgaben provozieren. Auch ein Abverkauf ist als Szenario nicht auszuschließen. Kurzum. Nel ASA gerät zunehmend in Bedrängnis, was nicht zuletzt durch den kurzfristigen Abwärtstrend (grün dargestellt) dokumentiert wird: Nel ASA hat sich mittlerweile deutlich von dem Widerstand bei 0,77 Euro entfernt. Ein rasches Ende der Bodenbildung rückt damit in weite Ferne. Eine Ausdehnung der Bewegung in Richtung 0,50 Euro / 0,44 Euro sollte mit Blick auf die Vehemenz der Korrektur nicht überraschen. Dieser Kursbereich erlangte in 2019 eine gewisse Relevanz. Quelle BN
Grassi1
Grassi1, 05.01.2024 14:47 Uhr
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Der Wasserstoffsektor litt im letzten Jahr unter einem massiven Vertrauensverlust. Anleger zogen sich aus Wasserstoff-Aktien zurück. Im Ergebnis gaben die Aktienkurse von Plug Power, Nel ASA & Co. in den vergangenen Monaten deutlich nach. Die Frage, ob dem Sektor in 2024 die Trendwende gelingen wird, ist derzeit von zentraler Bedeutung. Der Schlüssel hierzu wäre, dass die Unternehmen / Aktien das Vertrauen der Anleger zurückgewinnen. Und das ist ein steiniger Weg. Die nächsten Quartalsberichte könnten für frische Impulse sorgen. Allerdings besteht das erhebliche Risiko, dass weitere Enttäuschungen folgen und der Sektor weiterhin gemieden wird. Bleiben wir zunächst bei Plug Power. Plug Power – Die Angst geht um. Weitere Kursrückgänge drohen. Unsere letzte Kommentierung zu Plug Power (WKN: A1JA81 | ISIN: US72919P2020 | Ticker-Symbol: PLUN) überschrieben wir vor genau einer Woche mit „Charttechnische Lage bleibt prekär.“. Die Aktie litt damals noch immer unter den Nachwirkungen der Veröffentlichung der Q3-Daten.  Der Aktie kann man allerdings nicht absprechen, an einer Bodenbildung zu arbeiten. Im Fokus steht diesbezüglich die Handelsspanne mit den Begrenzungen 5 US-Dollar auf der Oberseite und 3,2 US-Dollar auf der Unterseite. Ein Verlassen der Range würde aus charttechnischer Sicht wichtige Impulse liefern. So würde ein Ausbruch über die Oberseite Plug Power den Weg in Richtung des zentralen Widerstands von 6 US-Dollar ebnen. Dagegen würde ein Rücksetzer der Aktie unter die 3,2 US-Dollar eine Neubewertung der Lage notwendig machen. Quelle BN
Grassi1
Grassi1, 05.01.2024 14:46 Uhr
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Plug Power und Nel ASA: Die Angst geht um. Kommt es zum Crash?
Grassi1
Grassi1, 05.01.2024 14:46 Uhr
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Hallo Forum...🤗
Grassi1
Grassi1, 04.01.2024 18:40 Uhr
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Wenn nichts mehr anliegt mache ich jetzt Feierabend. Bis morgen 🤗🙋‍♂️👍🏾
Grassi1
Grassi1, 04.01.2024 18:38 Uhr
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428 Millionen US-Dollar: Zuckerberg verkauft Aktien im ganz großen Stil! Mark Zuckerberg hat es offenbar eilig, Kasse zu machen. Alleine in den vergangenen zwei Monaten hat der Meta-Chef Aktien im Wert von fast einer halben Milliarde US-Dollar verkauft. Für Sie zusammengefasst Mark Zuckerberg🔴verkauft Aktien im Wert von fast einer halben Milliarde US-Dollar.Meta 🔴Platforms konnte Anlegergunst durch Fokus auf Profitabilität und KI gewinnen.Trotz guter Entwicklung trennt sich Zuckerberg eilig von Aktien - Fragen bleiben.
Grassi1
Grassi1, 04.01.2024 15:50 Uhr
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Inflation im Gesamtjahr 2023 bei 5,9 Prozent Die Verbraucherpreise in Deutschland haben im Schnitt des Jahres 2023 um 5,9 Prozent zugelegt. Dies war die zweithöchste Inflationsrate in einem Gesamtjahr seit der Wiedervereinigung, wie das Statistische Bundesamt auf Basis vorläufiger Zahlen mitteilte. Im Dezember lagen die Verbraucherpreise um 3,7 Prozent über dem Vorjahresmonat - nach 3,2 Prozent im November. © dpa-infocom, dpa:240104-99-491357/2
Grassi1
Grassi1, 04.01.2024 15:49 Uhr
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Inflation im Gesamtjahr 2023 bei 5,9 Prozent
Grassi1
Grassi1, 04.01.2024 13:14 Uhr
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Hallo Hoppeland 🙋‍♂️willkommen im neuen Jahr. Was steht an ?
H
Hoppelland, 04.01.2024 11:54 Uhr
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Danke...
Grassi1
Grassi1, 04.01.2024 11:42 Uhr
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 Der Silberpreis kämpft nach Veröffentlichung der jüngsten Fed-Protokolle um den Erhalt der psychologischen 23-Dollar-Marke. Die zuletzt dominierenden Zinssenkungsfantasien könnten möglicherweise einen Dämpfer erhalten haben. Spätestens heute dürfte sich Anleger für die am Freitag anstehende Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktdaten warmlaufen. Die Unsicherheit über die zukünftige Ausgestaltung der Geldpolitik in den Vereinigten Staaten dürfte erhalten bleiben. Laut den Sitzungsprotokollen der vergangenen Dezember-Sitzung sei man in den Reihen der US-Notenbank zunehmend davon überzeugt, die Teuerung in den Griff zu bekommen. Laut Ansicht nahezu aller Sitzungsteilnehmer dürfte ein niedrigeres Zinsniveau bis Ende 2024 angemessen sein. Zudem verwiesen einige Teilnehmer darauf, dass es eine „erhöhte Unsicherheit“ gebe, wie lange der restriktive Kurs beibehalten werden müssen, um die Inflation zu drücken. Einen Zeitpunkt für einen Schwenk in der Strategie nannte die Fed allerdings nicht. Nach einer Serie von einigen Zinserhöhungen hat die Fed zuletzt drei Mal in Folge pausiert. Auch Ende Januar rechnet der Markt derzeit mit einer Zinspause. Unter dem Strich könnte die Fed im Jahr 2024 dreimal an den berüchtigten Zinsschrauben nach unten drehen und den Leitzins um 0,75 Prozentpunkte senken. Timo Emden ist studierter Betriebswirt, B.A., Marktanalyst und zertifizierter Blockchain-Experte der Frankfurt School of Finance & Management. Seit über 14 Jahren widmet er sich den globalen Finanzmärkten, mit dem Schwerpunkt auf Crypto Assets wie Bitcoin. Seine Einschätzungen basieren auf der Charttechnik und dem Sentiment – wichtige fundamentale Events hält er dennoch für bedeutend. Als Marktexperte ist Herr Emden ein geschätzter Ansprechpartner für TV, Presse und Hörfunk. Herr Emden ist freiberuflich für den Onlinebroker IG Europe GmbH tätig. Ein Demokonto ist ein simuliertes Marktumfeld, das von einem Trading-Anbieter angeboten wird, um die Erfahrung des „wirklichen“ Tradings bestmöglich nachzubilden. So erhalten Sie ein Verständnis dafür, wie verschiedene Produkte und Finanzmärkte funktionieren. Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass Sie nicht riskieren, Ihr Geld zu verlieren und somit selbstbewusst und ohne Risiko verschiedene Märkte und Trading-Strategien ausprobieren können. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 72 % der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Bei professionellen Kunden können Verluste die Einlagen übersteigen. Optionen und Wertpapiere (Knock-Out-Zertifikate, Faktor- und andere Optionsscheine) sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren.
Grassi1
Grassi1, 04.01.2024 11:41 Uhr
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Silberpreis nach Fed-Protokollen bei 23 Dollar – NFPs im Fokus
Grassi1
Grassi1, 04.01.2024 11:25 Uhr
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ANALYSE-FLASH: Warburg Research belässt Evotec auf 'Buy' - Ziel 29 Euro HAMBURG (dpa-AFX) - Das Analysehaus Warburg Research hat Evotec nach dem Rücktritt des Vorstandschefs und der Bestätigung des Jahresausblicks auf "Buy" mit einem Kursziel von 29 Euro belassen. Der überraschende Abgang von Werner Lanthaler und die daraus resultierende Unsicherheit dürften am Markt negativ aufgenommen werden, schrieb Analyst Christian Ehmann in einer am Donnerstag vorliegenden Studie. Das Wirkstoffforschungsunternehmen habe die Verantwortung im Vorstand aber diversifiziert, um die Sorgen wegen einer zu großen Abhängigkeit vom langjährigen Unternehmenslenker zu zerstreuen. Lanthalers Interims-Nachfolger Mario Polywka sei ebenfalls schon lange bei Evotec tätig und ein endgültiger Vorstandschef wohl binnen neun Monaten zu finden. Dazu sei Evotec operativ gut aufgestellt./gl/ck Veröffentlichung der Original-Studie: 04.01.2024 / 08:15 / MEZ
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