BP sachlich mit trollfreier Zone (eliminiert) WKN: 850517 ISIN: GB0007980591 Forum: Aktien User: Support

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18:56:48 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 848
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Gast-754530800, 09.12.2022 10:28 Uhr
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EZB als auch die US FED haben viel zu spät auf die Inflation reagiert. Man muss sich nur die Aussagen in 2021 von beiden Notenbanken anhören. Hohe Zinsen sind natürlich unangenehm für Unternehmen und führen in der Regel zu Entlassungen und kauf zurückhaltung bei den Kunden und das sieht man momentan auf breiter Front. Die Notenbanken würgen mit voller Absicht die Wirtschaft ein Komma um die Inflation in den Griff zu bekommen. Das führt dann unwillkürlich zu wirtschaftlichen Abkühlung. Die eierlegende wollmilchsau gibt es auch für die Wirtschaft nicht. Natürlich möchte man den Aktienmarkt helfen, aber wichtiger ist endlich die Inflation wieder in den Griff zu bekommen und damit wird es zwangsläufig zu Angebotsüberhang im Öl kommen.

Meine Einschätzung ist dass die Fed demnächst ein Pivot machen wird, und die Zinsen langsamer anheben wird und das Inflationsziel von 2% auf 2,5-3% erhöhen wird. Die US Regierung hat in den letzten zwei Jahrzehnten unglaubliche Defizite gemacht. Dies war nur möglich, weil die Fed die Zinssätze niedrig gehalten hat. Bisher hat noch kein Finanzminister die US-Schulden getilgt. Der größte Teil der Schulden ist sogar recht kurzfristig. Im Jahr 2021 zahlte die US Regierung 392 Milliarden Dollar an Zinsen für durchschnittlich 21,7 Billionen Dollar an ausstehenden Schulden - das entspricht einem durchschnittlichen Zinssatz von 1,8 %. Stellen wir uns vor, die Fed Funds würden tatsächlich auf den Endsatz steigen und dort für einen beliebigen Zeitraum bleiben. Was würde die Zahlung eines durchschnittlichen Zinssatzes von 4,6 % auf die Schulden zum Jahresende 2021 für die Zinsausgaben bedeuten? Nun, sie steigen um 636 Milliarden Dollar auf 1,028 Billionen Dollar oder mehr als die Kosten der gesamten US Militärausgaben von 801 Milliarden Dollar im Jahr 2021. Die Fed kann die Zinssätze einfach nicht über einen bestimmten Punkt hinaus erhöhen, ohne das Finanzministerium in die Luft zu jagen und dann zu noch aggressiverem quantitative Lockerung gezwungen zu sein, um die Anleihen des Finanzministeriums zu absorbieren - was die Inflation nur beschleunigen würde. Außerdem muss Powell, obwohl er sich eine Rezession wünscht, um die Inflation einzudämmen, erkennen, dass eine Rezession mit Sicherheit zu geringeren Steuereinnahmen führen wird - was die Defizite nur noch verschlimmern würde.
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Gast-753113600, 09.12.2022 10:20 Uhr
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EZB als auch die US FED haben viel zu spät auf die Inflation reagiert. Man muss sich nur die Aussagen in 2021 von beiden Notenbanken anhören. Hohe Zinsen sind natürlich unangenehm für Unternehmen und führen in der Regel zu Entlassungen und kauf zurückhaltung bei den Kunden und das sieht man momentan auf breiter Front. Die Notenbanken würgen mit voller Absicht die Wirtschaft ein Komma um die Inflation in den Griff zu bekommen. Das führt dann unwillkürlich zu wirtschaftlichen Abkühlung. Die eierlegende wollmilchsau gibt es auch für die Wirtschaft nicht. Natürlich möchte man den Aktienmarkt helfen, aber wichtiger ist endlich die Inflation wieder in den Griff zu bekommen und damit wird es zwangsläufig zu Angebotsüberhang im Öl kommen.
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Gast-753113600, 09.12.2022 10:11 Uhr
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Dies ist halt deine Einschätzung…und du glaubst dass es zu einer tiefen Rezession und eine Wirtschaftskrise kommt…ich habe eine andere Einschätzung….und damit können wir uns darauf einigen dass wir an diesem Punkt uneinig sind…

Nicht unbedingt, ich gehe nicht von einer tiefen Rezession aus ich gehe von einer Rezession aus und in Europa wird es sicherlich sehr viel schwieriger als in den USA! Es kann sogar sein dass es in den USA keine Rezession gibt. Noch mal, es sind Spekulationen und auch ich weiß es nicht sicher.
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Gast-754530800, 09.12.2022 10:05 Uhr
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Und ob die Rezession milde ausfällt das steht noch in den Sternen, das sind Hoffnungen aber keine Realitäten die jetzt schon vorausgesagt werden können. Genauso hättest du schreiben können es wird nächstes Jahr keine Rezession geben. Möglich, aber es kann auch eine weltwirtschaftskrise geben und die Nachfrage nach Öl einbrechen und dann wird BP sehr stark nach unten laufen. Das muss erst noch in der Realität sich erweisen. Ich habe es weiter oben schon beschrieben der Dollar ist in den letzten Monaten von 130 auf 75 $ pro Person gefallen! Das sind Vorboten.

Dies ist halt deine Einschätzung…und du glaubst dass es zu einer tiefen Rezession und eine Wirtschaftskrise kommt…ich habe eine andere Einschätzung….und damit können wir uns darauf einigen dass wir an diesem Punkt uneinig sind…
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Gast-753113600, 09.12.2022 10:03 Uhr
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Ich bin hier nicht investiert und möchte den Kurs günstiger sehen. Nicht durch das geschriebene ihr. Es wäre ja vermissen wenn ich irgendeinen Einfluss auf den ölpreis oder auf den Kurs des Unternehmens hätte. 0,00001 vielleicht in Prozent und ich verändere den Kurs um 0,00001%. Also so gut wie gar nicht! Ich schreibe hier nur was meine Gedanken sind und meine Spekulationen, ich war hier ja schon über viele Monate investiert gewesen und hatte bei 2,9 € damals gekauft und bei 4,2 € verkauft. Die Aktie ist hervorragend in der Krise gelaufen, besonders in corvid-zeiten. Aber die Börse ist keine Einbahnstraße. Immer im Hintergrund behalten.
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Gast-753113600, 09.12.2022 10:00 Uhr
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Und ob die Rezession milde ausfällt das steht noch in den Sternen, das sind Hoffnungen aber keine Realitäten die jetzt schon vorausgesagt werden können. Genauso hättest du schreiben können es wird nächstes Jahr keine Rezession geben. Möglich, aber es kann auch eine weltwirtschaftskrise geben und die Nachfrage nach Öl einbrechen und dann wird BP sehr stark nach unten laufen. Das muss erst noch in der Realität sich erweisen. Ich habe es weiter oben schon beschrieben der Dollar ist in den letzten Monaten von 130 auf 75 $ pro Person gefallen! Das sind Vorboten.
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Gast-753113600, 09.12.2022 9:57 Uhr
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Die wichtigsten Staaten dieser Erde unterstützen das Öl embargo und sich gegen USA Kanada und Europa in den Fragen zu stellen, ist töricht. Und gerade China hat sehr viel mehr wirtschaftliche Beziehungen zu USA als zu Russland. Wer sich gegen die grössten Wirtschaftsmächten stellst, wird darin zerrieben. Das ist noch nie gut gegangen.
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Gast-753113600, 09.12.2022 9:54 Uhr
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Ich habe es im Hauptforum gelesen. Du musst es nicht zweimal kopieren und hier noch mal einfügen. Ich sehe einige Punkte die meinen Überlegungen widersprechen. Aber wie gesagt, wenn du meinen Beitrag oben durchgelesen hast, mache dir deine eigenen Gedanken und nicht dieser Banken eigen.
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Gast-754530800, 09.12.2022 9:53 Uhr
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Dann dürftest du ein Bankbewunderer sein. Da gibt es nicht mehr so viele, aber Glückwunsch. Denke aber immer daran, dass Banken nur ein Interesse haben, es ist egal ob kurze nach oben gehen oder nach unten Komma Hauptsache die Kunden kaufen! Und wenn die etwas kostenfrei geben, dann ist das meist umsonst. Dann besser das Gegenteil machen was die schreiben. Denn die haben großanleger und wenn die irgendwo einsteigen wollen dann geben die eine Verkaufsempfehlung und umgedreht. Im übrigen, wie wollen die langfristig so hohe ölpreise gerechtfertigen, wenn doch auch gerade Goldman Sachs und JP Morgan sowie morgen Stanley noch vor zwei Tagen gesagt haben dass es im kommenden Jahr eine Rezession gibt! Das widerspricht doch deren ölprognosen?! Dann sind diese doch längst überholt. Es wird eine Nachfrage Rückgang geben in der Rezession und gleichzeitig der öldeckel von 60 Dollar, sollten viele zu denken geben. Aber du sollst dich immer mit deinen eigenen Gedanken am Markt orientieren. Das was ich schreibe sind einfach nur meine Schlussfolgerungen und mehr nicht. Ich jedenfalls mache mir immer nur meine eigenen Gedanken und höre im besonderen nicht auf Banken und sonstige börsenbriefe die alle einen Hintergedanken haben. bP ist weiterhin auf meiner watchlist und bei 50 Aktien die schlechteste heute. Das obwohl die vorgenannten vier Banken doch alle hohe ölpreise prognostizieren. Mache dir deine eigenen Gedanken und würde nicht auf Analysten. Die werden nicht von dir bezahlt sondern von ganz anderen Personen die ihre eigenen Interessen haben.

Meine Annahmen für steigende Ölpreise sind: - das Ölembargo wird nicht die erhoffte Wirkung entfalten, da Russland weiterhin Abnehmer für sein Öl bei Indien, China, Türkei, Ägypten etc. findet - Rezession wird milde ausfallen - USA müssen ihre strategischen Ölreserven auffüllen (hat Biden für die Wahl geopfert) - China wird Zero Covid aufgeben und die Wirtschaft wieder hochfahren - Opec wird bei Bedarf weiter die Fördermengen drosseln
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Gast-753113600, 09.12.2022 9:51 Uhr
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Ich würde hier bei drei bis 3,5 € wieder einsteigen.
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Gast-753113600, 09.12.2022 9:50 Uhr
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Hierzu die aktuellen Aussagen der Analysten: Goldman Sachs prognostiziert für das nächste Jahr einen Ölpreis von 110 $ pro Barrel. JP Morgan hat seine Ölprognose für 2023 auf 90 $ pro Barrel nach unten korrigiert. Laut BOFA könnte der Ölpreis im Jahr 2023 110 Dollar pro Barrel erreichen.

Dann dürftest du ein Bankbewunderer sein. Da gibt es nicht mehr so viele, aber Glückwunsch. Denke aber immer daran, dass Banken nur ein Interesse haben, es ist egal ob kurze nach oben gehen oder nach unten Komma Hauptsache die Kunden kaufen! Und wenn die etwas kostenfrei geben, dann ist das meist umsonst. Dann besser das Gegenteil machen was die schreiben. Denn die haben großanleger und wenn die irgendwo einsteigen wollen dann geben die eine Verkaufsempfehlung und umgedreht. Im übrigen, wie wollen die langfristig so hohe ölpreise gerechtfertigen, wenn doch auch gerade Goldman Sachs und JP Morgan sowie morgen Stanley noch vor zwei Tagen gesagt haben dass es im kommenden Jahr eine Rezession gibt! Das widerspricht doch deren ölprognosen?! Dann sind diese doch längst überholt. Es wird eine Nachfrage Rückgang geben in der Rezession und gleichzeitig der öldeckel von 60 Dollar, sollten viele zu denken geben. Aber du sollst dich immer mit deinen eigenen Gedanken am Markt orientieren. Das was ich schreibe sind einfach nur meine Schlussfolgerungen und mehr nicht. Ich jedenfalls mache mir immer nur meine eigenen Gedanken und höre im besonderen nicht auf Banken und sonstige börsenbriefe die alle einen Hintergedanken haben. bP ist weiterhin auf meiner watchlist und bei 50 Aktien die schlechteste heute. Das obwohl die vorgenannten vier Banken doch alle hohe ölpreise prognostizieren. Mache dir deine eigenen Gedanken und würde nicht auf Analysten. Die werden nicht von dir bezahlt sondern von ganz anderen Personen die ihre eigenen Interessen haben.
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Gast-754530800, 09.12.2022 7:32 Uhr
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Grund vieles deutet auf eine Rezession hin und dann wird der ölmarkt hohe Lagerbestände aufweisen und der abwärtsdruck unter 60 Dollar mit hoher Wahrscheinlichkeit hinführen.

Hierzu die aktuellen Aussagen der Analysten: Goldman Sachs prognostiziert für das nächste Jahr einen Ölpreis von 110 $ pro Barrel. JP Morgan hat seine Ölprognose für 2023 auf 90 $ pro Barrel nach unten korrigiert. Laut BOFA könnte der Ölpreis im Jahr 2023 110 Dollar pro Barrel erreichen.
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Gast-753113600, 09.12.2022 6:59 Uhr
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Ölpreise werden sich nie vom Gesamtmarkt abkoppeln können. Temporär wie aktuell mit hohen ölpreisen in der Aktienbaisse. Nicht aber, wenn der Real Markt ebenfalls die Nachfrage reduzieren lässt.
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Gast-753113600, 09.12.2022 6:57 Uhr
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Grund vieles deutet auf eine Rezession hin und dann wird der ölmarkt hohe Lagerbestände aufweisen und der abwärtsdruck unter 60 Dollar mit hoher Wahrscheinlichkeit hinführen.
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Gast-753113600, 09.12.2022 6:56 Uhr
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Schaut man sich den Jahres Chart von BP an, sieht man dass brent Rohöl von 130 $ pro Werder auf inzwischen nur noch knapp 75 Dollar gefallen ist. Mit der deckelung für russisches Öl auf 60 Dollar dürfte der Abwärtstrend fortgeführt werden. Zumal die OPEC-Staaten unabhängig davon die Preise senken.
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Gast-753113600, 03.12.2022 1:16 Uhr
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Grund ist das natürlich Putin eigentlich zu den Gewinnern der europäischen Maßnahmen geworden ist. Die wichtigste Einnahmequelle von Putin war natürlich Öl und Gas und ausgerechnet die haben einen Hype an der Börse erlebt. Da konnte sich der Machthaber die Hände reiben. Das wird jetzt von der westlichen Gemeinschaft verhindert und damit möchte man Putin natürlich monetär ausbluten lassen um den Krieg vorzeitig beenden zu müssen. Es hat für die russische Wirtschaft natürlich enorme Probleme, wenn Sie das Öl nicht mehr wie bisher an östliche Staaten verkaufen können. Durch den Wirtschaftskrieg ist Öl stark angestiegen und jetzt dürfte durch den Wirtschaftskrieg Öl wieder fallen.
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