Canopy Hauptforum WKN: A3E2FV ISIN: CA1380357048 Kürzel: 11L Forum: Aktien User: Marindigo
Du verwechselst zwei Dinge: Was verkeht man !!! Ownership Prozent beweist nur, dass Institutionen relativ zum aufgeblähten Aktienbestand mehr Stücke halten. Das ist nicht automatisch netto mehr Kapital, keine Garantie für Überzeugung und kein Beweis für tragfähige Nachfrage. Bei massiver Verwässerung können Stückzahlen auch mechanisch oder systematisch steigen, während der Kurs trotzdem kollabiert. Wenn du sachlich diskutieren willst, gerne, dann mit Dollarwerten, Emissionsstruktur und sauberer Datenbasis statt nur Prozentzahlen. Und ja, natürlich wiederhole ich immer das Gleiche, weil es ein Fakt ist. Fakten ändern sich nicht, nur weil man sie oft hört. Letzes Beipiel für dich: Vorher kostet die Aktie 10 Euro. Institutionen halten 7 Aktien. Wert: 70 Euro. Dann kommt Verwässerung, der Kurs fällt auf 1 Euro. Institutionen halten jetzt 48 Aktien. Wert: 48 Euro. Ownership Prozent ist gestiegen und Stückzahl ist gestiegen, aber die Kaufkraft, also der echte Kapitaleinsatz bzw. der Wert der Position, ist gesunken. Genau deshalb ist mehr Stückzahl nicht automatisch mehr Kapital und schon gar kein Beweis für echte Akkumulation. Was verstehst du da nicht ????
Du hast deine Narrative hundertmal wiederholt, mit Prozenten jongliert und Lockups herbeigeredet – aber am Ende bleibt nur eines: Ownership steigt trotz massiver Verwässerung und Kapitalallokation ist erfolgt. Alles andere ist Ausreden. Dein „short seit 2021“ und arrogantes Dauergetrolle ändert nicht die Mathematik, nicht die Relativzahlen und schon gar nicht die Realität. Wer sich auf Erfahrung statt auf Fakten stützt, hat sich selbst disqualifiziert. Hör auf zu provozieren und such dir jemand anderen zum Belehren. Ich habe hier fertig mit dir du 🤡!
Du redest von Mathematik und Beweisen, lieferst aber nur Prozentquote. Das beweist Stückzahl relativ zum aufgeblähten Nenner, nicht Kapitalallokation und schon gar nicht Überzeugung. Bei 300 Prozent Verwässerung können Institutionen über Converts, PIPEs oder Debt for Equity mechanisch mehr Stücke bekommen, ohne dass das ein bullishes Votum ist. Nicht verkaufen ist kein Kaufen, oft ist es Lockup, Restriktion oder Schadensbegrenzung. Wenn angeblich so stark akkumuliert wird und der Kurs trotzdem kollabiert, ist das mindestens ein Reality Check, keine Bestätigung deiner Story. Ich shorte den Laden seit Ende 2021. So komplett falsch kann die These kaum sein, der Markt hat es bisher bestätigt. Warum, wurde tausendmal erklärt. Verstehst du eigentlich was ich hier schreibe oder sagst du Chat gpt enkräfte mal seine Aussage, hahaha
Deine Ausführungen klingen nach sehr viel Theorie, verfehlen aber die Logik: Ja, Ownership in Prozent sagt nur Stückzahl / Gesamtzahl. Aber wenn die Quote trotz massiver Verwässerung steigt, heißt das zwingend: Institutionen haben mehr als proportional gekauft. Punkt. Kein ETF-Rebalancing, keine 13F-Lücke ändert die Mathematik. Mechanismen wie Converts, PIPEs oder Debt for Equity erhöhen mechanisch die Stückzahl, ja. Aber die Institutionen hätten auch passiv verkaufen können – haben sie nicht. Wer trotzdem netto aufstockt, zeigt tatsächliches Engagement. Relative Akkumulation ist keine „schwache Definition“, sondern der einzige objektive Maßstab für Positionsaufbau in einem verwässerten Markt. Alles andere sind Vermutungen. Datenartefakte erklären kurzfristige Sprünge, aber nicht systematisch einen Anstieg von 7 auf 12 % bei 300 % Verwässerung. Das ist substanziell, kein Artefakt. Fazit: Ownership steigt trotz Verwässerung → klarer Beweis, dass Kapital allokiert wurde. Kursbewegungen alleine sagen nichts über die Strategie der Käufer. Wer das ignoriert, vermischt Korrelation mit Kausalität. Wer immer noch glaubt, dass steigende Prozentzahlen automatisch „wertlos“ sind, sollte erst die Mathematik verstehen, bevor er Marktpsychologie predigt.
So einfach ist das nicht. Nach dieser Theorie wäre es ja simpel: Institutionen Ownership steigt, also wird akkumuliert, also muss der Preis steigen. Wenn das so linear funktionieren würde, wäre jeder Viertklässler Börsenprofi. Man muss über Ecken denken. Eine höhere Quote kann durch fallende Kurse bei wenig eingesetztem Kapital entstehen, durch ETF Rebalancing, durch verzögerte und unvollständige Meldedaten oder durch Verwässerung über Converts, PIPEs und Debt for Equity, wo Institutionen Stücke “bekommen”, ohne dass das ein bullishes Votum ist. In so einem Setup kann die Quote steigen und der Kurs trotzdem weiter fallen, weil das Angebot explodiert und der Markt das absorbieren muss. Wenn dieses Wissen zu kompliziert ist, bleibt am Ende nur Staunen, warum es wieder nicht in die gewünschte Richtung läuft. Man muss Zahlen ins Verhältnis setzen, sauber interpretieren und ihnen das richtige Gewicht geben. NOCHMAL IM DETAIL---- Erstens: Ownership Prozent sagt nichts über Kapitalallokation aus. Prozent ist Stückzahl geteilt durch Aktienzahl. Wenn der Kurs in der Zeit massiv fällt, kann der institutionelle Anteil steigen, obwohl netto kaum Geld geflossen ist oder sogar weniger Geld gebunden ist als vorher. Mehr Aktien zu halten ist nicht gleich mehr Kapital zu allokieren. Es kann schlicht heißen: Sie kaufen in einen abstürzenden Kurs kleine Beträge nach und bekommen dafür viele Stücke. Zweitens: Definitionstrick. Relative Akkumulation im mathematischen Sinn ja, aber das ist eine schwache Definition. Der Markt bezahlt keine Definitionen, sondern Wirkung. Wenn es echte, tragfähige Nachfrage wäre, würdest du typischerweise zumindest Phasen sehen, in denen Preis und Liquidität klar davon profitieren. Wenn Kurs und Trend weiter abwärts sind, ist der Ownership Anstieg eher kompatibel mit Index Rebalancing, quantitativen Rebalancern, Event Driven Positionen oder schlicht Mittelzuflüssen in ETFs, nicht zwingend mit Überzeugungskäufen. Drittens: Datenartefakte. Institutional ownership kommt aus Meldungen mit Verzögerung und oft mit Abdeckungslücken. 13F erfasst nur bestimmte Manager und nur bestimmte Wertpapiere zu Stichtagen, Änderungen zwischen den Stichtagen siehst du nicht. Außerdem können Umstellungen in der Datenquelle, neue Melder, veränderte Klassifikationen oder Corporate Actions die Quote “springen” lassen, ohne dass echtes Kaufinteresse die Ursache ist. Viertens: Verwässerung ist nicht gleichmäßig und nicht neutral. Bei 300 Prozent Verwässerung können neue Aktien an bestimmte Adressen gehen, zum Beispiel über Converts, PIPEs oder Debt for Equity. Das erhöht institutionelle Stückzahlen und Quoten mechanisch, obwohl das wirtschaftlich eher Rettungsfinanzierung ist als Bullcase. In so einem Szenario ist ein steigender Anteil kein Vertrauensbeweis, sondern kann schlicht der Preis sein, den die Firma zahlen musste, um überhaupt an Kapital zu kommen.
So einfach ist das nicht. Nach dieser Theorie wäre es ja simpel: Institutionen Ownership steigt, also wird akkumuliert, also muss der Preis steigen. Wenn das so linear funktionieren würde, wäre jeder Viertklässler Börsenprofi. Man muss über Ecken denken. Eine höhere Quote kann durch fallende Kurse bei wenig eingesetztem Kapital entstehen, durch ETF Rebalancing, durch verzögerte und unvollständige Meldedaten oder durch Verwässerung über Converts, PIPEs und Debt for Equity, wo Institutionen Stücke “bekommen”, ohne dass das ein bullishes Votum ist. In so einem Setup kann die Quote steigen und der Kurs trotzdem weiter fallen, weil das Angebot explodiert und der Markt das absorbieren muss. Wenn dieses Wissen zu kompliziert ist, bleibt am Ende nur Staunen, warum es wieder nicht in die gewünschte Richtung läuft. Man muss Zahlen ins Verhältnis setzen, sauber interpretieren und ihnen das richtige Gewicht geben. NOCHMAL IM DETAIL---- Erstens: Ownership Prozent sagt nichts über Kapitalallokation aus. Prozent ist Stückzahl geteilt durch Aktienzahl. Wenn der Kurs in der Zeit massiv fällt, kann der institutionelle Anteil steigen, obwohl netto kaum Geld geflossen ist oder sogar weniger Geld gebunden ist als vorher. Mehr Aktien zu halten ist nicht gleich mehr Kapital zu allokieren. Es kann schlicht heißen: Sie kaufen in einen abstürzenden Kurs kleine Beträge nach und bekommen dafür viele Stücke. Zweitens: Definitionstrick. Relative Akkumulation im mathematischen Sinn ja, aber das ist eine schwache Definition. Der Markt bezahlt keine Definitionen, sondern Wirkung. Wenn es echte, tragfähige Nachfrage wäre, würdest du typischerweise zumindest Phasen sehen, in denen Preis und Liquidität klar davon profitieren. Wenn Kurs und Trend weiter abwärts sind, ist der Ownership Anstieg eher kompatibel mit Index Rebalancing, quantitativen Rebalancern, Event Driven Positionen oder schlicht Mittelzuflüssen in ETFs, nicht zwingend mit Überzeugungskäufen. Drittens: Datenartefakte. Institutional ownership kommt aus Meldungen mit Verzögerung und oft mit Abdeckungslücken. 13F erfasst nur bestimmte Manager und nur bestimmte Wertpapiere zu Stichtagen, Änderungen zwischen den Stichtagen siehst du nicht. Außerdem können Umstellungen in der Datenquelle, neue Melder, veränderte Klassifikationen oder Corporate Actions die Quote “springen” lassen, ohne dass echtes Kaufinteresse die Ursache ist. Viertens: Verwässerung ist nicht gleichmäßig und nicht neutral. Bei 300 Prozent Verwässerung können neue Aktien an bestimmte Adressen gehen, zum Beispiel über Converts, PIPEs oder Debt for Equity. Das erhöht institutionelle Stückzahlen und Quoten mechanisch, obwohl das wirtschaftlich eher Rettungsfinanzierung ist als Bullcase. In so einem Szenario ist ein steigender Anteil kein Vertrauensbeweis, sondern kann schlicht der Preis sein, den die Firma zahlen musste, um überhaupt an Kapital zu kommen.
Mag sein, dass Institutionen von 7 % auf 12 % gestiegen sind, also plus 5 Prozentpunkte. Aber bei 300 % Verwässerung muss man das ins Verhältnis setzen. Rechnung, simpel Vor Verwässerung: 100 Aktien, Institutionen 7 Prozent, also 7 Aktien Nach 300 Prozent Verwässerung: 400 Aktien Wenn Institutionen heute 12 Prozent halten, sind das 48 Aktien Das sieht nach mehr aus, aber jetzt kommt der Punkt, den du eigentlich meinst: Wenn in der gleichen Zeit der Kurs stark gefallen ist, dann kann der gesamte institutionelle Dollar Einsatz gleich geblieben oder sogar kleiner sein, obwohl sie mehr Aktien halten. Man kauft dann einfach billige, verwässerte Stücke nach, während die Firma den Kuchen ständig größer macht. Die klare Aussage, die du willst, ist eher diese: Prozentzahlen allein sind wertlos ohne Kontext. Bei 300 Prozent mehr Aktien kann Institutionen Ownership von 7 auf 12 Prozent steigen, obwohl die Verwässerung Aktionäre massiv entwertet und der Kurs fällt. Dann ist das keine saubere Akkumulation im Sinne von Vertrauen, sondern eher Mitlaufen in einem immer größer werdenden Aktienpool. Echte Akkumulation würde sich am Kurs und an stabiler Aktienzahl bemerkbar machen. Wenn du es noch härter formulieren willst, dann so: 12 Prozent heute klingt besser als 7 Prozent damals, aber wenn die Aktienzahl sich vervierfacht hat und der Kurs trotzdem abschmiert, ist das kein Beweis für Smart Money Akkumulation, sondern ein Zeichen, dass die Verwässerung alles überrollt hat. Und ganz wichtig zum Schluss: Man muss Zahlen immer ins richtige Verhältnis setzen, um sie korrekt zu interpretieren. Kein Angriff auf dich, ich will dir nur aufzeigen, wie man Zahlen richtig einordnet und gewichtet.
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