COMMERZBANK WKN: CBK100 ISIN: DE000CBK1001 Kürzel: CBK Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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13. August 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
Knock-Outs auf Commerzbank
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DZ Bank
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Kommentare 46.622
T
Tycoon5c69d78b62023, 09.07.2020 5:58 Uhr
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der bisher einen guten Job gemacht hat an Bord behalten
T
Tycoon5c69d78b62023, 09.07.2020 5:55 Uhr
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Die jetzige „Tonlage“ mit der doch recht scharfen Kritik an Zielke gefällt mir überhaupt nicht. Bis zur Corona Krise war die Commerzbank und hier insbesondere Comdirect die profitable, solide und beliebteste Bank Deutschlands mit einem hohen Kundenwachstum und IT- Vorsprung besonders bei Comdirect. Siehe meine ausführlichen Kommentare hier im Forum seit Februar. Die jetzigen Kursanstiege sind doch auch nur möglich, weil Zielke einen guten Job gemacht hat. Bitte vergesst nicht, dass der Commerzbank Kurs als Spielball der Zocker, Leerverkäufer, Shorties, frühe Gewinnmitnehmer und Verlustbegrenzer immer wieder herunter gezockt wurde. Mit Corona und dem Einstieg von Cerberus entsteht natürlich ein neuer und starker Handlungsdruck auch in der beschleunigten Ausschöpfung der Rationalisierungspotentiale. Aber bitte lasst die Kirche im Dorf gerade bei der jetzigen Selbstzerfleischung in der Aussendarstellung der Bank. Banken leben auch im IT-Zeitalter vom Vertrauen. Und was soll denn der Point of Difference in der Zukunft sein, wenn alle den gleichen IT Standard aufweisen werden. Warum wird hier nicht das Positive in der Strategie in der qualitativen Anhebung der Commerzbank Filialen mit Standortpotential und ausreichender Grösse gesehen? Stichworte komplementäre Angebote wie Versicherungen, Kooperationen mit Firmen aus anderen Produktfeldern und Dienstleistungen usw. Moral meiner Ausführung: Ich bin verunsichert, bleibe aber voll investiert, gerade weil Zielke und besonders die Comdirect bisher einen sehr guten Job gemacht haben. Nur eine Idee: Vielleicht sollte man die Commerzbank mit Mass de facto in die Comdirect integrieren und Zielke als solidem Banker, der bisher doch einen recht guten gemacht hat bevor er zur Konkurrenz geht. Ich bleibe jedenfalls trotz Cerberus voll investiert !!!🐑🐑🐑👍👍👍😃😃😃
w
weigel, 08.07.2020 22:09 Uhr
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Nechet "nein ,leider nicht ,danke !!!
OuterLimit
OuterLimit, 08.07.2020 22:03 Uhr
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Ein letzter Fauxpas, Kommentar zur Commerzbank von ... [08.07.20] 20:40:00 Ein letzter Fauxpas, Kommentar zur Commerzbank von Bernd Neubacher Frankfurt (ots) - Zum Abschied ein letzter Fauxpas: Nachdem ihre im September fürs Jahr 2023 ausgerufene Strategie schon nach wenigen Monaten krachend gescheitert ist, lässt die Führung der Commerzbank zum Abschied einen missglückten Abgang folgen. Dass sich der Aufsichtsrat in seiner außerordentlichen ganztägigen Sitzung am Mittwoch lieber mit Fragen der Strategie als mit der Nachfolge von Aufsichtsratschef Stefan Schmittmann beziehungsweise Vorstandschef Martin Zielke befasst hat, passt in das chaotische Bild, das die Bank gerade abgibt. Wenn im Konzern seit vergangenem Freitag überhaupt etwas Dringlichkeit haben muss, dann ist dies die Besetzung des Aufsichtsratsvorsitzes mit einer für diesen Posten geeigneten Person: Diese orchestriert anschließend die Berufung eines neuen Vorstandschefs, der daraufhin die künftige Strategie entwickelt. Die Aufsichtsräte der gelben Bank aber zäumen lieber das Pferd von hinten auf und befassen sich mit den strategischen Vorstellungen eines gen Ausgang strebenden Vorstandschefs, der diese Pläne im Leben weder umsetzen noch verantworten wird. Dasselbe darf man von Zielkes Nachfolger erwarten, sofern die Bank diesen überhaupt rasch finden wird: Welcher qualifizierte Manager will denn eine Rosskur umsetzen, die ein gescheiterter Vorgänger ihm hinterlassen hat? Wie sich in diesen Tagen deutlich zeigt, lief im Aufsichtsrat und dessen Nominierungsausschuss in der Vergangenheit nicht allzu viel zusammen, was die langfristige Nachfolgeplanung angeht. Beiden Gremien sitzt Schmittmann vor, der die Durchhalteparolen von Zielke vielleicht irgendwann einfach geglaubt hat: "Bei der Strategie ,Commerzbank 5.0' haben wir bereits greifbare Fortschritte erzielt und kommen schneller als geplant voran", hatte der Manager Mitte Februar erklärt. Und noch auf der Hauptversammlung der Commerzbank Mitte Mai schickte er der Ankündigung, die Bank werde ihre Strategie "weiterentwickeln", mit Blick auf die Covid-19-Pandemie voraus: "Bisher hat uns die Krise darin bestärkt, dass wir die richtige Strategie verfolgen." Erst vor fünf Tagen teilte Zielke dann plötzlich mit: "Die Bank braucht eine tiefgreifende Transformation." Plötzlich scheint dem Vorstand gut jede zweite Filiale und rund jede vierte Stelle im Konzern zu viel zu sein. Schmittmann und Zielke hinterlassen einen der größten Scherbenhaufen, der im deutsche Finanzsektor auf Sicht produziert werden wird. Pressekontakt: Börsen-Zeitung Redaktion Telefon: 069--2732-0 www.boersen-zeitung.de Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/30377/4646963 OTS: Börsen-Zeitung
Nechet
Nechet, 08.07.2020 21:55 Uhr
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Sind da nicht die Symbole: chatten, folgen, ignorieren?
w
weigel, 08.07.2020 20:58 Uhr
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wenn ich auf das Profilsymbol drücke kommt bei mir nur ein Kreis mit einen Querstrich ""
OuterLimit
OuterLimit, 08.07.2020 20:50 Uhr
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So, ist nun ignoriert. Kann man sich ja wirklich nicht antun.
Nechet
Nechet, 08.07.2020 20:37 Uhr
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Weigel, drück auf das runde Profilsymbol des jeweiligen Nutzers. Dann kommt unteranderem die Ignorieren Funktion. Drauf drücken, fertig.
w
weigel, 08.07.2020 20:13 Uhr
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bei mir klappt das nicht mit ignorie ,irgendwas mach ich verkehrt ""
Nechet
Nechet, 08.07.2020 19:54 Uhr
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Setzt auf ignorieren. Glaub mir, eine Wohltat.
OuterLimit
OuterLimit, 08.07.2020 19:48 Uhr
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Baba, was für ein Qu.atsch gibts du von dir?
B
BabaEklichmann, 08.07.2020 19:41 Uhr
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Das wars, die Luft ist raus, game over, Pleite
OuterLimit
OuterLimit, 08.07.2020 19:33 Uhr
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Zu viele Filialen an unattraktiven Standorten. So lautet das Ergebnis eines Vergleichs mit Wettbewerbern. Das Kundenverhalten in Corona-Zeiten erlaubt jetzt einen Strategieschwenk.  Die Kritik des zweitgrößten Aktionärs Cerberus hat verfangen. Sie wird von vielen anderen Aktionären bis hin zum Bund dem Vernehmen nach zumindest im Grundsatz geteilt: Die Commerzbank hat im Privatkundengeschäft zu lange auf unprofitables Wachstum gesetzt und Kosteneinsparungen aufgeschoben. Jetzt stehen dem Vernehmen nach neben Einschnitten in die Belegschaft Filialschließungen in der Commerzbank auf der Liste der Einsparungen ganz oben. Das ist kein Wunder, wenn man die Ergebnisse einer Studie der Schweizer Großbank UBS aus dem Jahr 2019 sieht, die gerade in Bankenkreisen kursiert. Nach den Erkenntnissen der UBS-Analysten hat die Commerzbank gemeinsam mit der Hypo-Vereinsbank unter sechs großen privaten Banken in Deutschland anhand von vier Kriterien das schlechteste Filialnetz. Die Deutsche Bank schneidet in der UBS-Studie am besten ab, gefolgt von der Targobank Santander Deutschland und der Postbank. Das Commerzbank-Netz aus rund 1000 Zweigstellen, das gemessen an der Zahl der Filialen seit Amtsantritt des nun bald abtretenden Vorstandsvorsitzenden Martin Zielke im Jahr 2016 kaum verändert wurde, hat nach Ansicht der UBS-Analysten vor allem zwei Schwächen: Die Filialen adressieren im Vergleich mit Wettbewerbern die falschen regionalen Märkte, das heißt sie sind von zu wenig Menschen mit zu wenig Einkommen innerhalb von fünfzehn Minuten erreichbar. Und sie liegen zu nah beieinander und nehmen sich Geschäft weg, kannibalisieren sich also gegenseitig. Kleinere, aber feinere Filialen Die Commerzbank hat in den vergangenen Jahren versucht, ihr Filialnetz zu verändern: Die Zahl der Standorte blieb zwar in etwa gleich, aber es sollten besser gelegene, kleinere Lokale die Effizienz des Filialnetzes heben. Die neue Strategie, die in diesen Tagen vorbereitet und am Mittwoch im Aufsichtsrat diskutiert wird, sieht nun einen Schwenk vor. Zwar wird die Commerzbank nicht zu einer filiallosen Direktbank schrumpfen. Sie hält dem Vernehmen nach weiterhin daran fest, dass der Großteil der Kunden nicht auf persönliche Beratung in schwierigen Lebenslagen, etwa dem Hauskauf auf Kredit, verzichten will. Aber es kursieren Szenarien, dass immerhin bis zu 450 von 1000 Filialen geschlossen werden könnten. Wettbewerber kürzen radialer Mit einem solchen radikalen Schnitt würde die Commerzbank das nachvollziehen, was Wettbewerber schon getan haben. Die Deutsche Bank hat ihr Filialnetz zwischen 2016 und 2019 um 27 Prozent auf nun rund 500 Filialen (ohne Postbank) gestrafft. Auch große Sparkassen wie die Stadtsparkasse München oder die Sparkasse Köln-Bonn verringerten ihre Filialen in diesem Zeitraum um 16 Prozent und 11 Prozent. Die Corona-Krise beschleunigt nun ein neues Kundenverhalten. Viele Leute haben bisher noch Online-Banking abgelehnt, weil die Sicherheit ihrer Daten ihnen nicht geheuer war. Andere Kunden hatten keine Lust, das Call-Center ihrer Bank anzurufen und in einer Warteschleife zu veröden. Doch nach Erkenntnissen der Unternehmensberatung McKinsey, die die Commerzbank berät, haben viele Leute in der Corona-Krise gute Erfahrung mit dem bislang oft verschmähten Zugängen zur Bank gemacht. Auf der anderen Seite hatte die Commerzbank, wie viele andere Banken auch, während des Lockdowns und der damals eingeschränkten Einsatzfähigkeit von Mitarbeitern, die zum Teil ihre Kinder zuhause betreuen mussten, 300 von 1000 Filialen geschlossen und weitere 400 nur eingeschränkt in Betrieb. Viele andere Banken lassen solche ursprünglich wegen Corona geschlossenen Filialen nun ein für alle mal geschlossen. Die Hamburger Volksbank zum Beispiel hat gerade entschieden, 13 von 28 Geschäftsstellen blieben geschlossen. Dazu passt, dass die Unternehmensberatung Oliver Wyman damit rechnet, dass die deutschen Banken aufgrund des durch Corona beschleunigt veränderten Kundenverhaltens bis 2025 ihr Zweigstellennetz nicht um 33 Prozent, sondern sogar um 45 Prozent ausdünnen werden. Statt noch 28384 Bankfilialen wie Ende 2019 gäbe es dann schon 2023 bundesweit nur noch weniger als 20000 Bankfilialen. Zielke zögerte zu lang Am Ende hat Commerzbank-Chef Zielke offensichtlich verstanden, dass der Wandel des Kundenverhaltens auch die Commerzbank zu tieferen Einschnitten zwingt, als er sie im September 2019 für möglich hielt. Damals wollte die Commerzbank 200 Filialen bis 2023 schließen und netto 4300 Arbeitsplätze abbauen. Vor allem ein stärkerer Personalabbau, wie jetzt mit bis zu 11000 angeblich wegfallender Stellen geplant, aber ist langwierig, weil dafür Verhandlungen mit dem Betriebsrat nötig sind. Diese Zeit wollten die Aktionäre Zielke an der Spitze der Commerzbank nicht mehr geben. Deshalb erklärte er am Freitag seinen Rücktritt spätestens zum Jahresende. An diesem Mittwoch wird der Aufsichtsrat nun über Zielkes Rücktritt befinden. Vielleicht entbindet er ihn sofort von seinen Aufgaben und beruft einen neuen Vorsitzenden. Der Finanzinvestor Cerberus, mit gut 5 Prozent zweitgrößter Aktionär, hielt es für besser, wenn gründlich nach einem neuen Vorstandsvorsitzen gesucht würde und interne Kandidaten wie Roland Boekhout und Bettina Orlopp sich mit Bewerbern von außen messen müssten. Der Aufsichtsrat muss auch ein neues Mitglied für den zum 3. August ausscheidenden Vorsitzenden Stefan Schmittmann finden und dann aus seinem Kreis einen neuen Vorsitzenden wählen.
OuterLimit
OuterLimit, 08.07.2020 19:20 Uhr
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Bei 4 kaufe ich wieder zurück
OuterLimit
OuterLimit, 08.07.2020 17:46 Uhr
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Ich hab noch 500. 2000 habe ich abgegeben.
Nechet
Nechet, 08.07.2020 17:34 Uhr
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