COVESTRO AG O.N. WKN: 606214 ISIN: DE0006062144 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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18. September 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 29.446
PlungeProtection
PlungeProtection, 15.12.2022 15:59 Uhr
0
🤣🤣👍
P
Pech32, 15.12.2022 15:38 Uhr
0
Seit wann lagen die mal richtig 😬
s
schreiber, 15.12.2022 14:27 Uhr
0
Die EZB geht davon aus, dass eine mögliche Rezession wahrscheinlich relativ kurz und flach ausfallen wird.
P
Pech32, 15.12.2022 11:49 Uhr
0
Schon bekannt
C
Colombo, 15.12.2022 11:47 Uhr
0
Chemiebranche erwartet 2023 Umsatz- und Produktionsrückgang 15.12.2022 - 10:13 | Quelle: dpa-AFX facebook twitter FRANKFURT (dpa-AFX) - Die deutsche Chemie- und Pharmaindustrie erwartet nach einem Produktionseinbruch weitere Rückgänge im kommenden Jahr. Die Herstellung werde kräftig sinken, teilte der Verband der Chemischen Industrie (VCI) am Donnerstag in Frankfurt mit. Auch der Umsatz in der Branche mit gut 475 000 Beschäftigten hierzulande werde 2023 voraussichtlich schrumpfen. Im Inlandsgeschäft rechnet der Verband wegen der schwächelnden Industrie mit einem deutlichen Rückgang. Eine konkrete Prognose gab er nicht ab. Die Chemie- und Pharmaindustrie leidet unter den hohen Gas- und Strompreisen infolge des Ukraine-Kriegs. Die Produktion sinke dieses Jahr um 6 Prozent zum Vorjahr - etwas stärker als zuletzt in Aussicht gestellt. Die Herstellung der besonders energieintensiven Chemie schrumpfe alleine betrachtet um rund 10 Prozent. "Einen ähnlich starken Einbruch bei der Produktion gab es zuletzt 2009 als Folge der Weltwirtschaftskrise", erklärte der VCI. Hingegen soll der Umsatz der Branche 2022 um gut 17 Prozent auf den Rekordwert von 266,5 Milliarden Euro klettern. Das sei auf die stark gestiegenen Preise für chemische Erzeugnisse zurückzuführen, die um 22 Prozent zulegten. Die Verkaufsmengen seien rückläufig. "Die Ertragslage der gesamten Branche hat sich im Jahresverlauf rapide verschlechtert. Und die Vorzeichen für das kommende Jahr stehen denkbar schlecht", sagte VCI-Präsident Markus Steilemann. Die enormen Energiepreise, aber auch Preissteigerungen von Rohstoffen und Vorprodukten machten der Branche zu schaffen.
P
Pech32, 15.12.2022 11:40 Uhr
0
Damit kenn ich mich nicht aus... hab ich dir schon gesagt 😉
s
schreiber, 15.12.2022 11:37 Uhr
0
ja @Pech ist aber auch so dass zuviel Ärger den Blick auf Chancen trübt (während des Wartens) ich vertreibe mir die Zeit mit LONG (kein Short) auf Rohstoffe klar auch da sollte man sich erst ranstasten mit max. 3er Faktorzertis um ein Gefühl dafür zu bekommen. Hab derzeit wieder US Natural Gas bei 6,49 gekauft und eben grad Palladium bei 1877 US Kaffee ist auch ne Idee bei ca. 158 (muss erst noch fallen) ebenso 3er Zerti oder Kaffee ETF
s
schreiber, 15.12.2022 11:31 Uhr
0
großer Verfall am 16.12. der verzerrt die Kurse, bzw. scheint im Vorfeld zu drücken, Jahresendralley fällt nun aus wegen Fed oder was und EZB kommt auch noch heute?
P
Pech32, 15.12.2022 11:14 Uhr
0

Bei BASF und Fuchs bleibe ich drin. Hier nie wieder.

👌
Pleitegeier131
Pleitegeier131, 15.12.2022 11:05 Uhr
0
Bei BASF und Fuchs bleibe ich drin. Hier nie wieder.
P
Pech32, 15.12.2022 10:58 Uhr
0
Und ich depp bin hier gross rein...🤦‍♂️
P
Pech32, 15.12.2022 10:58 Uhr
0
Es ist leider immer nur dieser schrottladen...
P
Pech32, 15.12.2022 10:57 Uhr
0
Basf wacker und co vermelden kein horrorszenario
P
Pech32, 15.12.2022 10:56 Uhr
0
Wohl hier🙈
Pleitegeier131
Pleitegeier131, 15.12.2022 10:55 Uhr
0

Lage von chemisch-pharmazeutischer Industrie "dramatisch" Die chemisch-pharmazeutische Industrie in Deutschland stellt sich angesichts hoher Energie- und Rohstoffpreise und sinkender Nachfrage 2023 auf "ein dunkles Jahr mit trüben Aussichten" ein. Der Präsident des Branchenverbandes VCI, Markus Steilemann, nannte die Lage "dramatisch". Die drittgrößte deutsche Industriebranche leidet wegen ihres hohen Energiebedarfs besonders unter den Preissteigerungen infolge des russischen Überfalls auf die Ukraine. Zwar ist es bisher nicht zu einer Gasmangellage gekommen, doch sind einige Produkte wegen hoher Kosten nicht mehr profitabel herzustellen. Die Produktion im zu Ende gehenden Jahr sank deshalb im Vergleich zum Vorjahr um 6 Prozent, wie der VCI mitteilte, und damit noch stärker als prognostiziert (minus 5,5 Prozent

Und bei welchem Unternehmen wird es am dramatischsten? Ich habe eine kleine Vermutung.
Pleitegeier131
Pleitegeier131, 15.12.2022 10:54 Uhr
0

Nö ich flipp komplett aus und fahr hoch zum Steilemann und zieh ihn die Ohren lang 🤣

Selbst wenn du das schaffen würdest, würde den das nicht interessieren. Der hat seine Millionen im Trockenen.
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