COVESTRO AG O.N. WKN: 606214 ISIN: DE0006062144 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

60,15 EUR
±0,00 % ±0,00
16. September 2026, 22:58 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 29.446
P
Pech32, 24.02.2023 17:28 Uhr
0
Das ist eine absolutes plus... Letzter satz
s
schreiber, 24.02.2023 17:27 Uhr
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BASF hat alles runtergezogen mit -7% heisst es... ich gehe davon aus, dass Covestro, heuer auf der Überholspur an BASF vorbei ziehen wird. Weiß den jemand zu welchen Preisen Basf Gas einkauft, denn irendwo muss der Hund ja begraben liegen, hat man sich da in guter Absicht vielleicht zu hoch abgesichert (Kosten?) und nun ist Gas für 5-6 Cent/kwh zu haben am Spotmarkt zumindest für Covestro 😄
P
Pech32, 24.02.2023 17:18 Uhr
0
Oh man du wieder 😄
C
Colombo, 24.02.2023 17:10 Uhr
0
Schon bekannt😁
P
Pech32, 24.02.2023 15:17 Uhr
0
Äh wir sind rot , würde ich mal sagen 😄
s
schreiber, 24.02.2023 14:55 Uhr
0
Schon bekannt😁
s
schreiber, 24.02.2023 14:01 Uhr
0
Richter einer Klimaaktivistin: Der Mensch wird sowieso aussterben, davon bin ich fest überzeugt. Das lässt sich nicht verhindern, dafür ist er zu dumm." Also genießen wir die Zeit, bis dahin noch. 😁
C
Colombo, 24.02.2023 12:39 Uhr
0
Schon bekannt😁
C
Colombo, 24.02.2023 12:39 Uhr
1
BASF deutlich unter Druck: Covestro und Lanxess die Profiteure? 24.02.2023 - 10:26 | Quelle: DER AKTIONÄR facebook twitter Licht und Schatten haben Analysten und Händler am Freitag mit Blick auf die Nachrichten von BASF ausgemacht. Die Kursreaktion sprach im frühen Aktienhandel aber eine klare Sprache: Die Papiere von BASF sanken um knapp vier Prozent auf gut 50 Euro. Sie drohen damit aus der Konsolidierung der vergangenen Wochen zu fallen, als sie zwischen etwa 51 und 54 Euro pendelten.Als mögliche Profiteure der von BASF angekündigten Werksschließungen machten Experten derweil Covestro und Lanxess aus.Der weltgrößte Chemiekonzern rechnet für das laufende Jahr mit einem deutlichen Rückgang des operativen Ergebnisses. Zum Jahresende sollen 4,8 bis 5,4 Milliarden Euro verdient werden. Das wäre ein Rückgang von bis zu 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das Unternehmen will zudem weltweit 2.600 Stellen streichen und Produktionsanlagen stilllegen. Die Dividende soll indes mit 3,40 Euro stabil bleiben, ein milliardenschweres Aktienrückkaufprogramm wird dagegen vorzeitig beendet.Analyst Tim Jones von der Deutschen Bank nannte das Ergebnisziel von BASF für 2023 "nicht so schlecht, wie viele befürchtet hatten". Die Konsensschätzung liege mit 5,2 Milliarden Euro um 100 Millionen Euro über dem Mittelwert der von BASF in Aussicht gestellten Spanne. Größere Änderungen an den Markterwartungen sollte es folglich nicht geben. Der überraschend starke Anstieg der Barmittel auf 4,5 Milliarden Euro im Schlussquartal 2022 untermauere die für 2022 angekündigte Dividende.Die von BASF angekündigten Produktionsschließungen könnten derweil zwei anderen deutschen Chemiekonzerne zugutekommen. Analystin Georgina Fraser von der Investmentbank Goldman Sachs identifizierte Covestro und Lanxess als Profiteure. So könne sich die Einstellung der Herstellung des chemischen Zwischenprodukts TDI merklich positiv auf Covestro auswirken. Covestro werde damit zum einzigen Großproduzenten des Stoffes in Europa. Die Schließung von Fertigungsanlagen für das Polyamid-Vorprodukt Caprolactam sei leicht positiv für Lanxess. Während die Aktien von Covestro um 2 Prozent zulegten, gaben die Papiere von Lanxess anfängliche Gewinne aber wieder ab. Marion Schlegel
S
Serrano76, 24.02.2023 10:39 Uhr
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Trotzdem ist es für BASF Mitarbeiter schade, dass deren Arbeitsplätze abgebaut werden. Diese Wirtschaftspolitik muss korrigiert werden, sonst verlieren wir noch mehr Wettbewerbsfähigkeit.

Sozialismus bringt immer Elend, wo immer er regiert
S
Serrano76, 24.02.2023 10:38 Uhr
0
Bis 2026 kann noch viel passieren, die Situation wird sich mehrfach ändern... mal sehen, ob Covestro nicht schon vorher seine Werke in Europa schließt.
Paula123
Paula123, 24.02.2023 10:32 Uhr
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Trotzdem ist es für BASF Mitarbeiter schade, dass deren Arbeitsplätze abgebaut werden. Diese Wirtschaftspolitik muss korrigiert werden, sonst verlieren wir noch mehr Wettbewerbsfähigkeit.
ArmerMarius!
ArmerMarius!, 24.02.2023 10:26 Uhr
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09:28 Uhr BASF-Rotstift produziert auch zwei Gewinner Covestro und Lanxess gelten als die Gewinner der BASF-Sparmaßnahmen. Bis Ende 2026 wollen die Ludwigshafener verschiedene Anlagen stilllegen, darunter auch eine von zwei Ammoniakanlagen sowie die damit verbundenen Düngemittelanlagen und die erst vor wenigen Jahren in Betrieb genommene Anlage für das Kunststoffvorprodukt TDI. "Für Covestro und Lanxess ist das sehr positiv", sagte ein Händler mit Blick auf die bessere Wettbewerbsposition der beiden Unternehmen. .
s
schreiber, 24.02.2023 9:36 Uhr
0
Basf fällt und Covestro steigt, so sieht's aus.
S
Serrano76, 24.02.2023 9:30 Uhr
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basf löst sich von margenschwachen Produkten. covestro liebt schrott.
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