DIAGEO WKN: 851247 ISIN: GB0002374006 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 1.223
matuzalem
matuzalem, 26.11.2025 12:14 Uhr
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imerhin noch höher als aktuell. Ich bin hier bisher noch recht klein investiert mit 1. Tranche knapp über 19€. Quasi als „lebende“ Watchlist.

Ich habe gleich kleine Position. Aber Chart der letzten 4 Jahren ist schrecklich. Seit 12.2021 läuft Abwärtstrend
H
Hoax123, 26.11.2025 11:14 Uhr
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Auch für Diageo hat JPMorgan eine Kurszielsenkung vorgenommen und die Einstufung auf „Neutral“ bestätigt. • Kurszielsenkung: Das Kursziel wurde von 2.500 Pence auf 2.000 Pence reduziert.

imerhin noch höher als aktuell. Ich bin hier bisher noch recht klein investiert mit 1. Tranche knapp über 19€. Quasi als „lebende“ Watchlist.
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Tsindu12, 26.11.2025 9:34 Uhr
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Auch für Diageo hat JPMorgan eine Kurszielsenkung vorgenommen und die Einstufung auf „Neutral“ bestätigt. • Kurszielsenkung: Das Kursziel wurde von 2.500 Pence auf 2.000 Pence reduziert.
Bert1989
Bert1989, 25.11.2025 16:27 Uhr
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Bitte, nicht Alkoholkonsumirung unterschätzen. Aus aktuellen Einschätzungen (RKI, Deutsche Gesellschaft für Ernährung, 2024–2025) ergibt sich jedoch: Etwa 32,5 % der Erwachsenen in Deutschland konsumieren Alkohol in einem Umfang, der einem moderaten oder hohen Gesundheitsrisiko entspricht. Männer: 44,3 %, Frauen: 21,4 %.

Ja aber die gabs vorher also vor 4-5 Jahren auch. Ich glaub in diesen Studien geht es sowieso eher um die jüngere Generation
matuzalem
matuzalem, 24.11.2025 19:12 Uhr
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Die Frage stellt sich doch gar nicht, es geht doch immer um Bedürfnisse. Das Bedürfnis nach Tabak bzw nach den tragbaren Wasserpfeifen 😄 ist doch enorm. Min der dritte Jugendliche nimmt doch diese vaps her. Alkohol kannst/solltest nicht jeden Tag konsumieren und anscheinend wird das auch immer weniger gemacht. Aber ich sehe hier auch sehr sehr gute Chancen. Der Markt braucht oft ewig

Bitte, nicht Alkoholkonsumirung unterschätzen. Aus aktuellen Einschätzungen (RKI, Deutsche Gesellschaft für Ernährung, 2024–2025) ergibt sich jedoch: Etwa 32,5 % der Erwachsenen in Deutschland konsumieren Alkohol in einem Umfang, der einem moderaten oder hohen Gesundheitsrisiko entspricht. Männer: 44,3 %, Frauen: 21,4 %.
i
idaho, 22.11.2025 11:03 Uhr
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ja stimmt, der markt ist nicht immer effizient. Wird ja auch nur ein Bruchteil gehandelt jeden Tag. Zumindest ist hier noch marge drauf. bei Bier sieht es anders aus
Bert1989
Bert1989, 22.11.2025 10:04 Uhr
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Mit ist interessant, ist Alkohol so viel schädlicher als Zigaretten (Nikotin).?

Die Frage stellt sich doch gar nicht, es geht doch immer um Bedürfnisse. Das Bedürfnis nach Tabak bzw nach den tragbaren Wasserpfeifen 😄 ist doch enorm. Min der dritte Jugendliche nimmt doch diese vaps her. Alkohol kannst/solltest nicht jeden Tag konsumieren und anscheinend wird das auch immer weniger gemacht. Aber ich sehe hier auch sehr sehr gute Chancen. Der Markt braucht oft ewig
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Hoax123, 21.11.2025 10:07 Uhr
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Hallo zusammen, langsam wird es auch für mich spannend für einen einstieg. Mal schauen ob das bisherige tief hält.

1. Tranche ist drin. 2 habe ich dann noch ;)
matuzalem
matuzalem, 20.11.2025 12:15 Uhr
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Warum Tabakunternehmen fallen nicht so schnell?
matuzalem
matuzalem, 20.11.2025 12:14 Uhr
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Mit ist interessant, ist Alkohol so viel schädlicher als Zigaretten (Nikotin).?
H
Hoax123, 20.11.2025 9:14 Uhr
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Hallo zusammen, langsam wird es auch für mich spannend für einen einstieg. Mal schauen ob das bisherige tief hält.
T
Tsindu12, 19.11.2025 15:50 Uhr
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Jeden Tag verlässlich rot
Arkanian
Arkanian, 18.11.2025 18:19 Uhr
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Warten ab 18,50€ anfangen zu sammeln
B
Boolek, 18.11.2025 17:02 Uhr
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Kaufen?
m
m4758406, 17.11.2025 22:55 Uhr
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2/2 ---- https://www.youtube.com/watch?v=3RUDzNNxFbM -----GEMINI 2.5 PRO---- > Die im Video präsentierte Analyse bietet einen interessanten ersten Eindruck und greift einige der offensichtlichen Herausforderungen auf, mit denen sich Diageo konfrontiert sieht. Bei einer tieferen Betrachtung, basierend auf den offiziellen Unternehmensdokumenten, ergibt sich für mich jedoch ein deutlich differenzierteres Bild, und einige der Behauptungen scheinen einer genaueren Prüfung nicht standzuhalten. Was mir in der Betrachtung fehlt, ist die Unterscheidung zwischen zyklischen Problemen und der fundamentalen Stärke des Unternehmens. Die Aussage, es gäbe "kein reales Wachstum" und die Performance sei "in den letzten Jahren flach" gewesen, ist faktisch nicht korrekt. Diageo wies für das Geschäftsjahr 2025 ein organisches Nettoumsatzwachstum von 1,7% aus, getragen von 0,9% Volumen und 0,8% Preis/Mix (Diageo F25 Preliminary Results Press Release, 05.08.2025, S.1). Dies ist zwar moderat, aber eben nicht "flach" oder negativ. Die Analyse übersieht dabei völlig die herausragende Performance der Wachstumsmotoren: Guinness wuchs zweistellig und Don Julio verzeichnete ein organisches Nettoumsatzwachstum von beeindruckenden 38% (Diageo F25 Preliminary Results Press Release, 05.08.2025, S. 14). Ein Unternehmen mit solchen "Kronjuwelen" hat kein generelles Wachstumsproblem, sondern spezifische Herausforderungen in anderen Portfolio-Teilen. Ebenso scheint die Behauptung, "Marken sind ein bisschen verschwunden", eher auf einem Gefühl als auf Fakten zu beruhen. Tatsächlich hat Diageo im Geschäftsjahr 2025 in 65% seiner gemessenen Märkte Marktanteile gehalten oder gewonnen (Diageo F25 Preliminary Results Press Release, 05.08.2025, S. 1), was das genaue Gegenteil von schwindender Markenstärke belegt. Ein weiterer entscheidender Punkt, der völlig übersehen wird, ist das proaktive Handeln des Managements. Die Kritik am "fragwürdigen Management" ignoriert die Einführung des "Accelerate"-Programms, das Kosteneinsparungen von ca. 625 Millionen Dollar über drei Jahre anstrebt und ab dem Geschäftsjahr 2026 einen freien Cashflow von ca. 3 Milliarden Dollar pro Jahr liefern soll (Diageo F25 Preliminary Results Press Release, 05.08.2025, S. 1). Dies ist eine konkrete, quantifizierbare Strategie zur Steigerung der Effizienz und zur Stärkung der Bilanz – das Gegenteil von passivem Zusehen. Auch die pauschale Verurteilung von Aktienrückkäufen ist zu undifferenziert. Diszipliniertes Management zeigt sich gerade darin, solche Programme anzupassen. Genau das hat Diageo getan, indem es im Geschäftsjahr 2025 keine Rückkäufe tätigte, um den Fokus auf den Schuldenabbau zu legen, mit dem klaren Ziel, die Verschuldungsquote (Net Debt/EBITDA) bis spätestens 2028 wieder in den Zielkorridor von 2,5-3,0x zu bringen (Diageo F25 Preliminary Results Press Release, 05.08.2025, S. 3). Schließlich wird die M&A-Tätigkeit als reines "Erzwingen von Wachstum" abgetan. Dabei wird übersehen, dass Diageo sein Portfolio aktiv bereinigt und nicht-strategische Vermögenswerte wie Guinness Nigeria oder die Marken Pampero und Cacique veräußert hat, um sich auf wachstumsstärkere Bereiche zu konzentrieren (Diageo F25 Preliminary Results Press Release, 05.08.2025, S. 6). Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Video-Analyse zwar die richtigen Symptome (Margendruck, Konsumschwäche) benennt, aber die Diagnose (zyklische vs. strukturelle Probleme, regionale Unterschiede) und vor allem den vom Management bereits eingeleiteten Behandlungsplan (Accelerate, Portfolio-Optimierung, Deleveraging) komplett außer Acht lässt.
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m4758406, 17.11.2025 22:51 Uhr
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1/2 ---- https://www.youtube.com/watch?v=3RUDzNNxFbM -----GEMINI 2.5 PRO---- > Der YouTube-Untertitel-Text stellt eine sehr oberflächliche, auf den ersten Blick plausible, aber bei genauerer Betrachtung fehlerhafte Analyse dar. Er basiert auf allgemeinen Marktstimmungen ("Chart sieht nicht gut aus"), fehlerhaften Verallgemeinerungen ("kein reales Wachstum") und ignoriert vollständig die strategischen Maßnahmen und die differenzierte Performance des Unternehmens, die in meiner detaillierten Analyse auf Basis der Geschäftsberichte und Investor Calls herausgearbeitet wurden. Während der YouTuber korrekterweise Symptome wie Margendruck und Schulden identifiziert, fehlt ihm die tiefere Diagnose der Ursachen (z.B. Einmaleffekte, regionale Unterschiede) und er übersieht komplett den Behandlungsplan des Managements (z.B. das "Accelerate"-Programm). Meine Analyse hingegen zerlegt diese Komplexität und bewertet das Unternehmen auf Basis seiner fundamentalen Ertragskraft und strategischen Ausrichtung, was zu einer deutlich nuancierteren und letztlich anderen Schlussfolgerung führt.
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