Dividendenforum ( ehemals Macys ) Forum: Community User: Olli2111
Was du beschreibst ist aber der Kern jeder Demokratie. Es wird diskutiert, ausgetauscht, gestritten um Mehrheiten zu gewinnen. Das ist zäh und ermüdend (ich wollte kein Politiker sein). Aber unter unserem Grundgesetz ist es das Mittel der Wahl, alles andere ob Kommunismus oder einen rechte Diktatur kann nicht unser Ziel sein. Die AFD unterstützt nicht nur, sondern wird beherrscht von Kräften die klar undemokratisch sind (der Flügel nannte sich das mal). Wirklich wirtschaftsliberale wählen genau deswegen keine AFD. Die rechten benutzen diese Partei um Mehrheiten zu bekommen. Alle sollten wählen gehen, um denen keinen Raum zu lassen.
Also ich bin echt hin und her gerissen. Mich stört das ewige lavieren und rumgerede. Kein Verein könnte so "arbeiten", ohne pleite zu gehen und es würde nichts laufen. Ich hatte mal ein tolles Seminar, da ging es darum dass es wichtig ist so viele Informationen wie möglich zu haben, und kritisch zu sein, denn nur so zeichnet sich ein immer genaueres Bild "der Wahrheit" (was aber nie erreicht wird). Und die ARD hat diese Weidel nach ihrem Parteitag ständig unterbrochen und ist ins Wort gefallen. Unverfroren. Diese "Hauptsache dagegen", weil die AfD ist ja rechts, Attitüde finde ich sehr, sehr gefährlich. Denn "Hauptsache nicht die AfD" wird dann zur universellen Ausrede des ja: einfach so weiter"schwurbeln", wir kriegen ja horrendes Gehalt dafür, dass wir lavieren und Streiten. Ich empfinde das als Stillstand. Mitnichten ein Plädoyer für die AfD (vielleicht schreibt man das mittlere f auch groß, ka), aber es kann und darf nicht sein, dass man jemanden nicht aussprechen lässt. Das empfinde ich als Gewalt. Und es wird pauschal so viel unterstellt und stigmatisiert. Auch hier: wenn man ein Feindbild hat, muss man ja nicht am eigenen Image arbeiten, dann ist Image nur das "auf den Feind drauf hacken". Das ist schlimm und der Tod der Demokratie, denn es tötet den Diskurs schon aus Prinzip im Vorfeld. Ich will und werde keine AfD wählen, aber was passiert dann? "Migration hat mir dem Alltag der Menschen nichts zu tun?" Und dieser Butter für Oma Gerda Halbsatz ist ein Schlag zumindest in mein Gesicht. Ich weiß nicht ob die Politik (ungeachtet Migration) noch irgend eine Bindung, Ahnung, Vorstellung von einer anderen Wirklichkeit außer ihrer Parallelwelt hat. Ich weiß es nicht. Ich bin tatsächlich ratlos und im Grunde schon verzweifelt. (Dessen ungeachtet finde ich es gut, hier die Meinungen anderer lesen zu können)
Also ich bin echt hin und her gerissen. Mich stört das ewige lavieren und rumgerede. Kein Verein könnte so "arbeiten", ohne pleite zu gehen und es würde nichts laufen. Ich hatte mal ein tolles Seminar, da ging es darum dass es wichtig ist so viele Informationen wie möglich zu haben, und kritisch zu sein, denn nur so zeichnet sich ein immer genaueres Bild "der Wahrheit" (was aber nie erreicht wird). Und die ARD hat diese Weidel nach ihrem Parteitag ständig unterbrochen und ist ins Wort gefallen. Unverfroren. Diese "Hauptsache dagegen", weil die AfD ist ja rechts, Attitüde finde ich sehr, sehr gefährlich. Denn "Hauptsache nicht die AfD" wird dann zur universellen Ausrede des ja: einfach so weiter"schwurbeln", wir kriegen ja horrendes Gehalt dafür, dass wir lavieren und Streiten. Ich empfinde das als Stillstand. Mitnichten ein Plädoyer für die AfD (vielleicht schreibt man das mittlere f auch groß, ka), aber es kann und darf nicht sein, dass man jemanden nicht aussprechen lässt. Das empfinde ich als Gewalt. Und es wird pauschal so viel unterstellt und stigmatisiert. Auch hier: wenn man ein Feindbild hat, muss man ja nicht am eigenen Image arbeiten, dann ist Image nur das "auf den Feind drauf hacken". Das ist schlimm und der Tod der Demokratie, denn es tötet den Diskurs schon aus Prinzip im Vorfeld. Ich will und werde keine AfD wählen, aber was passiert dann? "Migration hat mir dem Alltag der Menschen nichts zu tun?" Und dieser Butter für Oma Gerda Halbsatz ist ein Schlag zumindest in mein Gesicht. Ich weiß nicht ob die Politik (ungeachtet Migration) noch irgend eine Bindung, Ahnung, Vorstellung von einer anderen Wirklichkeit außer ihrer Parallelwelt hat. Ich weiß es nicht. Ich bin tatsächlich ratlos und im Grunde schon verzweifelt. (Dessen ungeachtet finde ich es gut, hier die Meinungen anderer lesen zu können)
Guten Tag Leute . Ich weiß nicht ob ihr es schon gelesen habt aber der Habeck hat mal wieder einen Sensationellen Vorschlag. Hier ein Auszug aus dem Bericht : Er schlage vor, „dass wir auch diese Einkommensquellen (...) sozialversicherungspflichtig machen“, so Habeck in der ARD. Wenn auf diese Weise die Beitragsgrundlage der gesetzlichen Krankenversicherung verbreitert werde, wäre dies „ein Schritt zu mehr Solidarität innerhalb des Systems“. Habeck betonte: Ihm leuchte nicht ein, dass Arbeit höher belastet werde als Einkommen aus Kapitalanlagen. Kassenbeiträge auf Kapitalerträge könnten „ein Schritt zu mehr Solidarität innerhalb des Systems“ sein. Der will allen ernstes das wir von unseren Dividenden-Erträgen auch noch Krankenkassen Beiträge zahlen . Der Mensch ist nicht mehr ganz bei Sinnen , wer diese Grüne Pest noch wählt dem ist nicht mehr zu helfen.
Die einheitliche Besteuerung ist ja nicht das was Habeck da vor hat. Er will Krankenkassenbeiträge auf Kapitalerträge! Das ist absurd! Wenn man alle Einkünfte einheitlich besteuern würde, wäre das für mich ok. Vorraussetzung wäre allerdings das die Freibeträge signifikant steigen und die Steuerbemessungsgrenze müsste ebenfalls erhöht werden. Aber das wird nicht passieren weil es niemals um mehr Steuergerechtigkeit geht sondern immer nur darum wie man der Bevölkerung (und dort meist der Mittelschicht) am meisten Geld aus der Tasche leiern kann!
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Guten Tag Leute . Ich weiß nicht ob ihr es schon gelesen habt aber der Habeck hat mal wieder einen Sensationellen Vorschlag. Hier ein Auszug aus dem Bericht : Er schlage vor, „dass wir auch diese Einkommensquellen (...) sozialversicherungspflichtig machen“, so Habeck in der ARD. Wenn auf diese Weise die Beitragsgrundlage der gesetzlichen Krankenversicherung verbreitert werde, wäre dies „ein Schritt zu mehr Solidarität innerhalb des Systems“. Habeck betonte: Ihm leuchte nicht ein, dass Arbeit höher belastet werde als Einkommen aus Kapitalanlagen. Kassenbeiträge auf Kapitalerträge könnten „ein Schritt zu mehr Solidarität innerhalb des Systems“ sein. Der will allen ernstes das wir von unseren Dividenden-Erträgen auch noch Krankenkassen Beiträge zahlen . Der Mensch ist nicht mehr ganz bei Sinnen , wer diese Grüne Pest noch wählt dem ist nicht mehr zu helfen.
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