Droneshield für Anleger WKN: A2DMAA ISIN: AU000000DRO2 Kürzel: DRH Forum: Aktien User: BullMarsi

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12:55:32 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 706
BullMarsi
BullMarsi, 1. Aug 16:29 Uhr
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Mit den beiden kleineren Verträgen als Trostpflaster zum Jahresende meint Bob zum einen die rund 230 Millionen AUD für einen US-Kunden. Zum Zeitpunkt der Meldung war dafür laut DroneShield lediglich eine Informationsanfrage, ein sogenanntes Request for Information, eingereicht worden, das ist eine frühe Phase im Beschaffungsprozess, deutlich vor einer tatsächlichen Vergabe. Erwarteter Zeitpunkt laut damaliger Angabe, Ende 2026. Bei den rund 225 Millionen AUD handelt es sich dagegen um einen Bestandskunden im asiatisch-pazifischen Raum, mit dem sich DroneShield laut eigener Angabe bereits in aktiven Verhandlungen befand, ähnlich wie beim Europa-Deal. Auch hier war der erwartete Zeitpunkt Ende 2026 angegeben, ohne genaueres Datum oder Nennung des konkreten Landes.

Danke, gut dass du wieder hier bist 👍
rasdi
rasdi, 1. Aug 15:28 Uhr
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Mit den beiden kleineren Verträgen als Trostpflaster zum Jahresende meint Bob zum einen die rund 230 Millionen AUD für einen US-Kunden. Zum Zeitpunkt der Meldung war dafür laut DroneShield lediglich eine Informationsanfrage, ein sogenanntes Request for Information, eingereicht worden, das ist eine frühe Phase im Beschaffungsprozess, deutlich vor einer tatsächlichen Vergabe. Erwarteter Zeitpunkt laut damaliger Angabe, Ende 2026. Bei den rund 225 Millionen AUD handelt es sich dagegen um einen Bestandskunden im asiatisch-pazifischen Raum, mit dem sich DroneShield laut eigener Angabe bereits in aktiven Verhandlungen befand, ähnlich wie beim Europa-Deal. Auch hier war der erwartete Zeitpunkt Ende 2026 angegeben, ohne genaueres Datum oder Nennung des konkreten Landes.
rasdi
rasdi, 1. Aug 15:12 Uhr
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Ich schätze Bob, alias BOBsYourUNC. Er wurde im Forum ziemlich angefeindet, dabei hatte er mit seiner Kursprognose durchaus recht behalten. In seinem Post vom 3. Juli 2026 schrieb er, dass er DroneShield frühzeitig aufgebaut hat, obwohl der Abwärtstrend damals noch lief, und zwar ausschließlich wegen der Aussicht auf den möglichen 800 Millionen Dollar Vertrag, der laut ASX Aware Letter vom 20. November 2025 für Juli 2026 erwartet wurde. Er selbst nannte diesen Einstieg ein Gamble und skizzierte mehrere mögliche Szenarien, eine Ankündigung noch im Juli, eine verspätete Ankündigung im August, gar keine Ankündigung bis zu den Halbjahreszahlen am 26. August, oder als Trostpflaster die beiden kleineren Verträge über 230 und 225 Millionen Dollar zum Jahresende. Mein eigener erneuter Einstieg in DRO hängt ebenfalls fast ausschließlich an diesem einen Regierungsauftrag. CEO Angus Bean nennt den möglichen Großauftrag im aktuellen Video ausdrücklich einen Regierungsvertrag und sagt, DroneShield habe von seiner Seite so gut wie alles vorbereitet, was möglich sei, die Entscheidung liege jetzt vollständig im Zeitplan der jeweiligen Regierung. Für mich bestätigt das, dass es sich hier nicht um eine gewöhnliche unternehmerische Kaufentscheidung handelt, sondern um einen politischen Beschaffungsprozess, der meistens über Budgetfreigaben, zuständige Ministerien oder sogar einen Ministerrat laufen muss, bevor eine Summe in dieser Größenordnung überhaupt final bewilligt werden kann. Das würde erklären, warum sich die Ankündigung trotz abgeschlossener Vorbereitung auf Unternehmensseite immer weiter verzögert. Neben einer klassischen öffentlichen Ausschreibung mit festen Vergabefristen kann so eine Verzögerung auch andere politische Gründe haben, etwa Haushaltsverhandlungen, Koalitionsabstimmungen, sicherheitspolitische Prüfungen oder ganz einfach die parlamentarische Sommerpause, die in vielen europäischen Ländern längere Entscheidungswege zusätzlich in die Länge zieht.
BullMarsi
BullMarsi, 1. Aug 13:24 Uhr
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Das bestreitet ja niemand. Die Moderatorin fragt Bean, ob er etwas Klarheit zum 750 Millionen Dollar Europa Vertrag geben könne und ob dieser noch in der Pipeline sei. Bean bestätigt ausdrücklich mit , „sure yes", dieser Vertrag sei nach wie vor sehr stark in der Pipeline. Man habe den Aktionären bereits angekündigt, im zweiten Halbjahr 2026 ein Update zu dieser Opportunity zu liefern, das man weiterhin plane. Anschließend leitet er direkt in die bereits bekannte Aussage über, es handle sich um einen bedeutenden Regierungsvertrag, man arbeite mit dem Endkunden daran, tue sein Bestmögliches und habe sich durch frühere strategische Entscheidungen gut für diesen Vertrag positioniert. Die Zahl von 750 Millionen Dollar für den möglichen Europa Vertrag stammt aus der Frage der Moderatorin, nicht ursprünglich von Bean selbst. 

Danke, jetzt hast du es besser formuliert👍 der 750m$ Auftrag wurde schon vor längerem von Droneshield angekündigt und der User Bob wollte mal nachfragen wie es aussieht, den Thread hast du bestimmt eh schon gesehen: https://hotcopper.com.au/threads/potential-800m-contract-in-july.9228839/
rasdi
rasdi, 1. Aug 13:18 Uhr
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Wenn man sich anschaut, wie oft und wie eng DroneShield in den letzten Monaten mit Belgien verknüpft war, ist die Vermutung, dass genau dort der im Video erwähnte größere Vertrag entstehen könnte, durchaus nachvollziehbar. Belgien hat bereits im November 2025 direkt einen Vertrag über 2,8 Millionen Euro mit DroneShield abgeschlossen, zum Schutz von Flughäfen und Militärbasen vor Drohnen. Daneben laufen seit rund drei Jahren insgesamt 13 Verträge über einen Reseller mit einem Gesamtvolumen von mehr als 70 Millionen australischen Dollar, bei denen vieles dafür spricht, dass auch dahinter Belgien steht, auch wenn das nicht zu hundert Prozent bestätigt ist. Der aktuelle COBBS Vertrag über 23,2 Millionen Dollar vom 28. Juli kommt jetzt noch hinzu und läuft ebenfalls über einen langjährigen Benelux Partner. Gleichzeitig hat Belgien selbst ein deutlich größeres Investitionspaket in Aussicht gestellt, 50 Millionen Euro kurzfristig und rund 550 Millionen Euro langfristig für Drohnenabwehr, verkündet von Verteidigungsminister Theo Francken. Passend dazu läuft eine belgische C-UAS Ausschreibung über einen zehnjährigen Rahmenvertrag, deren konkreter Wert bisher nicht veröffentlicht wurde. Mir geht es ausschließlich um den Geldbetrag, und den hat Bean nicht genannt. Er spricht lediglich von einem laufenden Regierungsvertrag. Die Entscheidung über einen Auftrag in einer Größenordnung von 700 Mio., sollte es sich überhaupt um Belgien handeln, müsste meiner Meinung nach vom belgischen Ministerrat getroffen werden, und genau darauf richtet sich mein Augenmerk. Wahrscheinlich wird das erst nach der Sommerpause der Fall sein.
rasdi
rasdi, 1. Aug 12:10 Uhr
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Das bestreitet ja niemand. Die Moderatorin fragt Bean, ob er etwas Klarheit zum 750 Millionen Dollar Europa Vertrag geben könne und ob dieser noch in der Pipeline sei. Bean bestätigt ausdrücklich mit , „sure yes", dieser Vertrag sei nach wie vor sehr stark in der Pipeline. Man habe den Aktionären bereits angekündigt, im zweiten Halbjahr 2026 ein Update zu dieser Opportunity zu liefern, das man weiterhin plane. Anschließend leitet er direkt in die bereits bekannte Aussage über, es handle sich um einen bedeutenden Regierungsvertrag, man arbeite mit dem Endkunden daran, tue sein Bestmögliches und habe sich durch frühere strategische Entscheidungen gut für diesen Vertrag positioniert. Die Zahl von 750 Millionen Dollar für den möglichen Europa Vertrag stammt aus der Frage der Moderatorin, nicht ursprünglich von Bean selbst. 
BullMarsi
BullMarsi, 1. Aug 10:24 Uhr
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Rusdi sie fragt ihn ob der 750m$ still in der Pipeline ist und Bean sagt "Sure" mit einen lächeln aber er weiß es noch nicht genau wann er veröffentlicht, du musst ab und zu mal deine KI prüfen und selber Videos schauen
BullMarsi
BullMarsi, 1. Aug 10:22 Uhr
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Die zentrale Behauptung des Posts, CEO Bean habe im Q&A auf eine „730 bis 750 Millionen Dollar" Frage konkret geantwortet, stimmt so nicht. Im Transkript, das ich vorliegen habe, exakt an der von dir genannten Stelle rund um Minute 15, sagt Bean lediglich, es handle sich um einen bedeutenden Regierungsvertrag, man befinde sich jetzt im Zeitplan der Regierung des Endkunden und werde die Aktionäre erst informieren, sobald bestätigte Informationen vorliegen. Er nennt an dieser Stelle keine einzige Zahl, weder 730 noch 750 Millionen. Die Zahl 730 Millionen stammt laut eigener Aussage des Forumnutzers aus seiner eigenen, nicht vorgelesenen Frage, nicht aus Beans Antwort. Der Post vermischt hier die eigene Vermutung des Fragestellers mit einer angeblichen Bestätigung durch den CEO, das ist ein wichtiger Unterschied und sollte klar als nicht bestätigt gekennzeichnet werden.

Hast du dir das Video überhaupt angesehen? Sie fragt ihn doch wie es aussieht mit 750m$ Auftrag, da es eine Frage von einen User war? Und Bean sagt doch er wird uns früh genug darüber Informieren
rasdi
rasdi, 1. Aug 10:02 Uhr
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If you go to Mr Bean's Q&A in his recent interview, he says "we are on that government's timeline". With the NATO commitment last month, this is definitely happening. It's just whether they choose to give some, or all of it to DRO. Or will it be like Land 156 and spread out amongst many vendors. We should be happy with any big deal over 100M. All we need to do now is wait : ) Angus Bean, Chief Executive Officer and Managing Director, DroneShield Videos & Movies on Vimeo vimeo.com/1214193617 LINK TO Q&A: Go to 14:45 min mark to hear his answer to the 730-750M contract. I also asked a question about this and the lady interviewing him said she had 2 similar questions. She answered the other person's question. I said 730M in my question and also asked if a decision would be made JULY like they said to the ASX. She should have read out my question haha At the 21min mark of the Q&A Mr Bean says: "We are one of... a small number of companies that do have NATO framework agreements for counter drone..". With NATO about to spend 58B AUD just on CUAS gear, 730M is *** in comparison to arm most of your law enforcement / military with necessary CUAS gear.

Die zentrale Behauptung des Posts, CEO Bean habe im Q&A auf eine „730 bis 750 Millionen Dollar" Frage konkret geantwortet, stimmt so nicht. Im Transkript, das ich vorliegen habe, exakt an der von dir genannten Stelle rund um Minute 15, sagt Bean lediglich, es handle sich um einen bedeutenden Regierungsvertrag, man befinde sich jetzt im Zeitplan der Regierung des Endkunden und werde die Aktionäre erst informieren, sobald bestätigte Informationen vorliegen. Er nennt an dieser Stelle keine einzige Zahl, weder 730 noch 750 Millionen. Die Zahl 730 Millionen stammt laut eigener Aussage des Forumnutzers aus seiner eigenen, nicht vorgelesenen Frage, nicht aus Beans Antwort. Der Post vermischt hier die eigene Vermutung des Fragestellers mit einer angeblichen Bestätigung durch den CEO, das ist ein wichtiger Unterschied und sollte klar als nicht bestätigt gekennzeichnet werden.
BullMarsi
BullMarsi, 1. Aug 9:28 Uhr
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If you go to Mr Bean's Q&A in his recent interview, he says "we are on that government's timeline". With the NATO commitment last month, this is definitely happening. It's just whether they choose to give some, or all of it to DRO. Or will it be like Land 156 and spread out amongst many vendors. We should be happy with any big deal over 100M. All we need to do now is wait : ) Angus Bean, Chief Executive Officer and Managing Director, DroneShield Videos & Movies on Vimeo vimeo.com/1214193617 LINK TO Q&A: Go to 14:45 min mark to hear his answer to the 730-750M contract. I also asked a question about this and the lady interviewing him said she had 2 similar questions. She answered the other person's question. I said 730M in my question and also asked if a decision would be made JULY like they said to the ASX. She should have read out my question haha At the 21min mark of the Q&A Mr Bean says: "We are one of... a small number of companies that do have NATO framework agreements for counter drone..". With NATO about to spend 58B AUD just on CUAS gear, 730M is *** in comparison to arm most of your law enforcement / military with necessary CUAS gear.
G
Glomp, 31. Jul 16:06 Uhr
1

In diesem Video hält CEO Angus Bean eine Investorenpräsentation für die Australian Shareholders' Association ab, bei der er zunächst die bekannten Zahlen aus der Meldung vom 28. Juli erklärt und danach Fragen von Mitgliedern der Vereinigung beantwortet. Das Gespräch fand vermutlich am 29. Juli statt und wurde am 30. Juli veröffentlicht. Neu gegenüber der reinen schriftlichen ASX-Meldung sind vor allem die Erklärungen und Zusatzinformationen, die er mündlich liefert. Der wichtigste neue Punkt betrifft einen möglichen großen Vertrag. Auf eine Frage antwortet Bean, dass es sich um einen bedeutenden Regierungsvertrag handle, an dem man gerade mit dem Endkunden arbeite. Er sagt wörtlich, man habe von DroneShield Seite aus fast alles getan, was möglich sei, befinde sich aber jetzt im Zeitplan der Regierung des Kunden und werde die Aktionäre erst informieren, sobald verlässliche, vom Endkunden bestätigte Informationen vorliegen. Eine Summe oder ein Land wird dabei nicht genannt. Das bedeutet, es gibt zwar einen Hinweis auf etwas Größeres in der Pipeline, aber keine Bestätigung, dass es sich dabei um den seit Monaten diskutierten möglichen 800 Millionen Deal handelt, und erst recht keine Bestätigung von Zeitpunkt oder Höhe. Weitere neue Informationen aus dem Gespräch, die über die schriftliche Meldung hinausgehen. Bean erklärt, dass die neue Umsatzprognose von 250 bis 270 Millionen Dollar bewusst keine möglichen großen Aufträge zum Jahresende enthält, solche würden eher erst im nächsten Geschäftsjahr wirksam. Er begründet die gesunkene Gewinnspanne und zeigt sich zuversichtlich, sie im zweiten Halbjahr wieder auf 65 Prozent zu heben. Zur oft kritisierten hohen Kursschwankung der Aktie erklärt er dies mit der Kombination aus Verteidigungssektor, künstlicher Intelligenz und dem extrem schnellen Wachstum des noch jungen Unternehmens, und kündigt eine überarbeitete Kommunikationsstrategie mit regelmäßigeren Updates an. Zu Aktienrückkäufen macht er keine konkreten Zusagen, verweist aber auf eine neue Fünfjahresstrategie, die demnächst dem Vorstand vorgelegt wird. Zum Schutz des geistigen Eigentums nennt er einen eigenen Sicherheitschef, eine hohe Verteidigungssicherheitszertifizierung sowie drei getrennte Schutzebenen bei Hardware, Software und Daten. Zur NATO bestätigt er, DroneShield gehöre zu den wenigen Unternehmen mit NATO-Rahmenverträgen für Drohnenabwehr, wobei er sich bei der genauen Höhe der von der NATO angekündigten Gesamtausgaben selbst nicht ganz sicher ist. Fazit: Das Video bestätigt die bekannten Zahlen, liefert aber keine Bestätigung für den vielfach erwarteten großen Europa Deal. Der einzige Hinweis ist die vage Erwähnung eines laufenden, noch nicht abgeschlossenen Regierungsvertrags ohne Zahlen, Land oder Zeitpunkt, dies bleibt also weiterhin als nicht bestätigt zu kennzeichnen.

Danke rasdi
rasdi
rasdi, 31. Jul 15:21 Uhr
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Interview von Bean, User von Aussie Forum Hotcopper haben ihm Fragen gestellt: https://vimeo.com/1214193617

In diesem Video hält CEO Angus Bean eine Investorenpräsentation für die Australian Shareholders' Association ab, bei der er zunächst die bekannten Zahlen aus der Meldung vom 28. Juli erklärt und danach Fragen von Mitgliedern der Vereinigung beantwortet. Das Gespräch fand vermutlich am 29. Juli statt und wurde am 30. Juli veröffentlicht. Neu gegenüber der reinen schriftlichen ASX-Meldung sind vor allem die Erklärungen und Zusatzinformationen, die er mündlich liefert. Der wichtigste neue Punkt betrifft einen möglichen großen Vertrag. Auf eine Frage antwortet Bean, dass es sich um einen bedeutenden Regierungsvertrag handle, an dem man gerade mit dem Endkunden arbeite. Er sagt wörtlich, man habe von DroneShield Seite aus fast alles getan, was möglich sei, befinde sich aber jetzt im Zeitplan der Regierung des Kunden und werde die Aktionäre erst informieren, sobald verlässliche, vom Endkunden bestätigte Informationen vorliegen. Eine Summe oder ein Land wird dabei nicht genannt. Das bedeutet, es gibt zwar einen Hinweis auf etwas Größeres in der Pipeline, aber keine Bestätigung, dass es sich dabei um den seit Monaten diskutierten möglichen 800 Millionen Deal handelt, und erst recht keine Bestätigung von Zeitpunkt oder Höhe. Weitere neue Informationen aus dem Gespräch, die über die schriftliche Meldung hinausgehen. Bean erklärt, dass die neue Umsatzprognose von 250 bis 270 Millionen Dollar bewusst keine möglichen großen Aufträge zum Jahresende enthält, solche würden eher erst im nächsten Geschäftsjahr wirksam. Er begründet die gesunkene Gewinnspanne und zeigt sich zuversichtlich, sie im zweiten Halbjahr wieder auf 65 Prozent zu heben. Zur oft kritisierten hohen Kursschwankung der Aktie erklärt er dies mit der Kombination aus Verteidigungssektor, künstlicher Intelligenz und dem extrem schnellen Wachstum des noch jungen Unternehmens, und kündigt eine überarbeitete Kommunikationsstrategie mit regelmäßigeren Updates an. Zu Aktienrückkäufen macht er keine konkreten Zusagen, verweist aber auf eine neue Fünfjahresstrategie, die demnächst dem Vorstand vorgelegt wird. Zum Schutz des geistigen Eigentums nennt er einen eigenen Sicherheitschef, eine hohe Verteidigungssicherheitszertifizierung sowie drei getrennte Schutzebenen bei Hardware, Software und Daten. Zur NATO bestätigt er, DroneShield gehöre zu den wenigen Unternehmen mit NATO-Rahmenverträgen für Drohnenabwehr, wobei er sich bei der genauen Höhe der von der NATO angekündigten Gesamtausgaben selbst nicht ganz sicher ist. Fazit: Das Video bestätigt die bekannten Zahlen, liefert aber keine Bestätigung für den vielfach erwarteten großen Europa Deal. Der einzige Hinweis ist die vage Erwähnung eines laufenden, noch nicht abgeschlossenen Regierungsvertrags ohne Zahlen, Land oder Zeitpunkt, dies bleibt also weiterhin als nicht bestätigt zu kennzeichnen.
BullMarsi
BullMarsi, 31. Jul 9:01 Uhr
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Interview von Bean, User von Aussie Forum Hotcopper haben ihm Fragen gestellt: https://vimeo.com/1214193617
rasdi
rasdi, 29. Jul 9:17 Uhr
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Die DroneShield Meldung vom 28. Juli 2026 bringt auf der positiven Seite vor allem starkes Wachstum. Das Unternehmen hat im ersten Halbjahr 2026 rund 125,8 Millionen Dollar Umsatz erzielt, das ist 74 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Für das ganze Jahr 2026 rechnet DroneShield jetzt mit 250 bis 270 Millionen Dollar Umsatz, das wurde gegenüber der vorherigen Prognose angehoben. Schon jetzt liegen verbindlich zugesagte Aufträge von 206 Millionen Dollar vor, das entspricht fast dem gesamten Umsatz des vorherigen Jahres, obwohl noch fünf Monate übrig sind. Dazu kommt ein neuer Vertrag über 23,2 Millionen Dollar mit einem langjährigen Partner in Belgien für ein europäisches Militär, sowie die Vorstellung einer neuen, verbesserten Version ihrer Drohnenerkennungs Software namens RfAI-3. Auf der negativen Seite steht vor allem, dass die Gewinnspanne gesunken ist. Die sogenannte Bruttomarge, also wie viel vom Umsatz nach den direkten Kosten übrig bleibt, fiel von 65 auf 60 Prozent. Das Unternehmen erklärt das mit dem Verkauf von fremder Hardware, Währungseffekten und Abschreibungen im Zusammenhang mit dem Umzug in eine neue Produktionsstätte. Außerdem ist der neue Vertrag über 23,2 Millionen Dollar deutlich kleiner als der viel größere Europa Deal, den viele Anleger erwartet hatten, was am Markt vermutlich für Enttäuschung gesorgt hat. Trotz der insgesamt guten Zahlen ist die Aktie am Tag der Meldung stark gefallen und heute nochmal moderat nachgegeben. Der Kurs schloss heute bei 1,79 AUD (rund 1,10 €), ein Minus von 0,014 AUD oder 0,83 Prozent gegenüber dem gestrigen Schlusskurs von 1,805 AUD. Quelle: "Material Contracts, Product Release & Trading Update", https://cdn-api.markitdigital.com/apiman-gateway/ASX/asx-research/1.0/file/2924-03114820-2A1686245&v=undefined
rasdi
rasdi, 29. Jul 6:47 Uhr
0

Ich weiß, dass einige von euch in EOS investiert sind oder früher investiert waren. Genau deshalb möchte ich beide Unternehmen anhand der verfügbaren Fakten vergleichen. Mir geht es nicht darum, das eine Unternehmen schlecht oder das andere gutzureden, sondern die Kennzahlen so einzuordnen, wie sie auch Analysten und institutionelle Investoren bewerten würden. Ein Punkt, der bei DroneShield aus meiner Sicht häufig untergeht, ist die Bilanzqualität. Zum 31. März 2026 verfügte das Unternehmen laut Appendix 4C über 222,8 Millionen Dollar an liquiden Mitteln, ein Plus von 21,7 Millionen Dollar gegenüber Ende Dezember 2025. Gleichzeitig war DroneShield vollständig schuldenfrei, ohne gezogene Kreditlinien, erzielte den vierten positiven operativen Cashflow in Folge mit 24,1 Millionen Dollar und verzeichnete mit 77,4 Millionen Dollar den höchsten Kundenzahlungseingang der Unternehmensgeschichte. Das zeigt, dass das Unternehmen sein Wachstum bis zum letzten bekannten Stichtag vollständig aus dem operativen Geschäft finanzieren konnte. EOS verfügt zwar inzwischen über einen Kassenbestand von rund 280 Millionen Dollar, dieser wurde jedoch unter anderem durch eine Kapitalerhöhung über 200 Millionen Dollar sowie eine teilweise genutzte Kreditlinie von 70 Millionen Dollar aufgebaut. Dieser Vergleich ist allerdings zeitlich nicht vollständig deckungsgleich, da die aktuellen Halbjahreszahlen von DroneShield erst am 26. August veröffentlicht werden. Bei den operativen Kennzahlen spricht das Bild derzeit jedoch klar für EOS. Der Auftragsbestand liegt bei 846 Millionen Dollar und besteht überwiegend aus verbindlichen Aufträgen, während bedingte Projekte transparent ausgewiesen werden. DroneShield weist für 2026 ein Committed Revenue von 206 Millionen Dollar aus. Damit muss das Unternehmen laut Bell Potter noch 44 bis 64 Millionen Dollar an zusätzlichem Geschäft gewinnen und ausliefern, um die eigene Jahresprognose zu erreichen. Das bedeutet aus Sicht eines Analysten eine deutlich geringere Umsatzvisibilität als bei EOS. Auch bei der Umsetzung von Aufträgen in Umsatz liefert EOS derzeit die stärkeren Signale. Das Unternehmen hat seine Umsatzprognose auf 280 bis 300 Millionen Dollar angehoben und erwartet erstmals ein positives EBITDA im ersten Halbjahr. DroneShield musste dagegen seine Erwartungen deutlich unter dem bisherigen Marktkonsens platzieren. Die Guidance von 250 bis 270 Millionen Dollar liegt rund 17 bis 23 Prozent unter den zuvor erwarteten 323 Millionen Dollar und signalisiert, dass sich das Umsatzwachstum langsamer entwickelt als der Markt angenommen hatte. Ein weiterer Unterschied zeigt sich bei der Profitabilität. EOS steigerte die Bruttomarge innerhalb eines Jahres von 48 auf 63 Prozent. DroneShield erwartet dagegen einen Rückgang von 65 auf 60 Prozent. Als Gründe nennt das Unternehmen einen höheren Anteil an Drittanbieter Hardware sowie Währungseffekte und Materialabschreibungen. Unabhängig von den Ursachen sind sinkende Margen für Analysten in der Regel ein kritischer Punkt, weil sie die Ertragskraft unmittelbar beeinflussen. Auch die Wettbewerbsposition hat sich zuletzt unterschiedlich entwickelt. Besonders im wichtigen US Markt blieb DroneShield hinter den Erwartungen zurück. Von elf Bundesstaaten mit einem Gesamtvolumen von rund 325 Millionen Dollar für Drohnenabwehr im Umfeld der Fußball Weltmeisterschaft konnte lediglich ein nennenswerter Auftrag in Kansas City im Volumen von etwa fünf bis zehn Millionen Dollar gewonnen werden. Bell Potter wertet dies als Hinweis auf einen geringeren Marktanteil gegenüber etablierten Anbietern wie Axon. EOS zeigt dagegen bislang eine breite geografische Aufstellung über Australien, den Nahen Osten, Europa und Nordamerika, ohne vergleichbare öffentlich bekannte Rückschläge.

Am Ende achten Analysten besonders darauf, ob ein Management seine eigenen Ziele zuverlässig erreicht. Genau hier liegt derzeit einer der größten Unterschiede. EOS hat seine Prognosen in den vergangenen Monaten wiederholt eingehalten oder sogar übertroffen und zuletzt erneut angehoben. DroneShield musste dagegen öffentlich einräumen, unter den Markterwartungen zu bleiben, wobei insbesondere die Hoffnungen auf größere Aufträge im US Markt nicht erfüllt wurden. Mein Fazit fällt deshalb differenziert aus. Bei Bilanzqualität und Kapitaldisziplin verdient sich DroneShield trotz der jüngsten operativen Enttäuschungen ausdrücklich Anerkennung. Das Unternehmen war zum letzten bekannten Stichtag schuldenfrei, erwirtschaftete positive operative Cashflows und finanzierte sein Wachstum aus eigener Kraft. Betrachtet man jedoch die klassischen Kriterien, nach denen Broker, Bankhäuser und institutionelle Investoren Unternehmen bewerten, nämlich Auftragsqualität, Umsatzvisibilität, Margenentwicklung, Prognosetreue und Wettbewerbsposition, spricht die aktuelle Faktenlage aus meiner Sicht klar für EOS. Ob DroneShield diesen Rückstand wieder aufholen kann, wird sich mit den Halbjahreszahlen am 26. August und den folgenden Quartalen zeigen.
rasdi
rasdi, 29. Jul 6:46 Uhr
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Ich weiß, dass einige von euch in EOS investiert sind oder früher investiert waren. Genau deshalb möchte ich beide Unternehmen anhand der verfügbaren Fakten vergleichen. Mir geht es nicht darum, das eine Unternehmen schlecht oder das andere gutzureden, sondern die Kennzahlen so einzuordnen, wie sie auch Analysten und institutionelle Investoren bewerten würden. Ein Punkt, der bei DroneShield aus meiner Sicht häufig untergeht, ist die Bilanzqualität. Zum 31. März 2026 verfügte das Unternehmen laut Appendix 4C über 222,8 Millionen Dollar an liquiden Mitteln, ein Plus von 21,7 Millionen Dollar gegenüber Ende Dezember 2025. Gleichzeitig war DroneShield vollständig schuldenfrei, ohne gezogene Kreditlinien, erzielte den vierten positiven operativen Cashflow in Folge mit 24,1 Millionen Dollar und verzeichnete mit 77,4 Millionen Dollar den höchsten Kundenzahlungseingang der Unternehmensgeschichte. Das zeigt, dass das Unternehmen sein Wachstum bis zum letzten bekannten Stichtag vollständig aus dem operativen Geschäft finanzieren konnte. EOS verfügt zwar inzwischen über einen Kassenbestand von rund 280 Millionen Dollar, dieser wurde jedoch unter anderem durch eine Kapitalerhöhung über 200 Millionen Dollar sowie eine teilweise genutzte Kreditlinie von 70 Millionen Dollar aufgebaut. Dieser Vergleich ist allerdings zeitlich nicht vollständig deckungsgleich, da die aktuellen Halbjahreszahlen von DroneShield erst am 26. August veröffentlicht werden. Bei den operativen Kennzahlen spricht das Bild derzeit jedoch klar für EOS. Der Auftragsbestand liegt bei 846 Millionen Dollar und besteht überwiegend aus verbindlichen Aufträgen, während bedingte Projekte transparent ausgewiesen werden. DroneShield weist für 2026 ein Committed Revenue von 206 Millionen Dollar aus. Damit muss das Unternehmen laut Bell Potter noch 44 bis 64 Millionen Dollar an zusätzlichem Geschäft gewinnen und ausliefern, um die eigene Jahresprognose zu erreichen. Das bedeutet aus Sicht eines Analysten eine deutlich geringere Umsatzvisibilität als bei EOS. Auch bei der Umsetzung von Aufträgen in Umsatz liefert EOS derzeit die stärkeren Signale. Das Unternehmen hat seine Umsatzprognose auf 280 bis 300 Millionen Dollar angehoben und erwartet erstmals ein positives EBITDA im ersten Halbjahr. DroneShield musste dagegen seine Erwartungen deutlich unter dem bisherigen Marktkonsens platzieren. Die Guidance von 250 bis 270 Millionen Dollar liegt rund 17 bis 23 Prozent unter den zuvor erwarteten 323 Millionen Dollar und signalisiert, dass sich das Umsatzwachstum langsamer entwickelt als der Markt angenommen hatte. Ein weiterer Unterschied zeigt sich bei der Profitabilität. EOS steigerte die Bruttomarge innerhalb eines Jahres von 48 auf 63 Prozent. DroneShield erwartet dagegen einen Rückgang von 65 auf 60 Prozent. Als Gründe nennt das Unternehmen einen höheren Anteil an Drittanbieter Hardware sowie Währungseffekte und Materialabschreibungen. Unabhängig von den Ursachen sind sinkende Margen für Analysten in der Regel ein kritischer Punkt, weil sie die Ertragskraft unmittelbar beeinflussen. Auch die Wettbewerbsposition hat sich zuletzt unterschiedlich entwickelt. Besonders im wichtigen US Markt blieb DroneShield hinter den Erwartungen zurück. Von elf Bundesstaaten mit einem Gesamtvolumen von rund 325 Millionen Dollar für Drohnenabwehr im Umfeld der Fußball Weltmeisterschaft konnte lediglich ein nennenswerter Auftrag in Kansas City im Volumen von etwa fünf bis zehn Millionen Dollar gewonnen werden. Bell Potter wertet dies als Hinweis auf einen geringeren Marktanteil gegenüber etablierten Anbietern wie Axon. EOS zeigt dagegen bislang eine breite geografische Aufstellung über Australien, den Nahen Osten, Europa und Nordamerika, ohne vergleichbare öffentlich bekannte Rückschläge.
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