DRONESHIELD LTD WKN: A2DMAA ISIN: AU000000DRO2 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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21. September 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 58.105
T
Türlich, 14. Sep 20:34 Uhr
1

Servus zusammen, ich muss jetzt echt mal ein paar Dinge klarstellen, weil hier im Forum seit Tagen wieder die gleiche Panikmache durchgekaut wird. Von "Hype-Bude" bis "Störsender sind durch Glasfaser-Drohnen längst nutzlos" wird wieder absolut alles in einen Topf geworfen. Wer die Aktie aber nur wegen des aktuellen Kursverlaufs niedermacht und die News der letzten Tage als "PR-Blabla" abtut, liest die Meldungen einfach nicht richtig. Die frisch gemeldete Partnerschaft mit AIM Defence (Integration ihres Fractl-Hochenergielasers) ist strategisch das Beste, was DroneShield dieses Jahr bringen konnte. Hier sind die Fakten, warum das die ganzen Bären-Narrative komplett zerlegt: 1. Das Bären-Hauptargument gegen Störsender ist Geschichte Der größte Kritikpunkt der letzten Monate war: "Was macht DroneShield, wenn Drohnen über Glasfaser gesteuert werden oder mit KI-Autopilot fliegen?" Bisherige Antwort: Frequenzstörung (Soft-Kill) bringt da nix. Jetzt die Wende: Durch die Anbindung des Lasers hat DroneShield einen echten Hard-Kill im Portfolio. Einem Laserstrahl ist es völlig egal, ob die Drohne Funk empfängt, an einer Kabeltrommel hängt oder per KI fliegt. Die Optik erfasst das Teil, der Strahl brennt in Sekundenbruchteilen durch die Hülle oder Steuerung. Die technologische Lücke ist damit zu. 2. Der Vergleich mit EOS hinkt gewaltig Ja, EOS hat mit dem Apollo-System auch einen Laser. Aber habt ihr euch mal angeschaut, was EOS da baut? Das sind tonnenschwere 20-Fuß-Container und massive 30mm-Kanonen (Slinger). Wer stellt sich denn bitte eine 30mm-Kanone oder einen gigantischen Rüstungscontainer aufs Dach mitten im Zivilbereich oder auf ein leichtes Patrouille-Fahrzeug? Kollateralschäden schon mal bedacht? AIM Defence liefert einen extrem kompakten, taktischen Laser. DroneShield muss das schwerfällige Blech gar nicht selbst neu erfinden – sie holen sich den agilsten Spezialisten für den mobilen Einsatz an Bord. 3. Schusskosten & Schwarm-Logik Gegen Drohnenschwärme kommt kein Rüstungskonzern der Welt mit teuren Abfangraketen an. Kein Militärbudget hält das durch. Ein Laserschuss kostet ein paar Cent an Strom. Solange der Generator läuft, hast du unendlich Munition. Für die moderne Gefechtsfeld-Logistik führt an Laser-Kopplung kein Weg vorbei. 4. Sie bauen kein Blech, sie stellen das Betriebssystem Der eigentliche Clou: Militärs wollen kein Flickwerk aus 10 verschiedenen Monitoren und Systemen. Sie wollen eine zentrale Oberfläche. DroneShield liefert mit DroneSentry-C2 genau dieses "Betriebssystem". Die KI erkennt die Bedrohung und entscheidet, ob gestört (Jammer) oder vernichtet (Laser) wird. Das bringt dauerhafte, hochmargige Software-Einnahmen anstatt nur einmaligen Hardware-Verkauf. 5. Schaut auf das Geld und die Fakten Hier wird so getan, als sei das eine Garagenfirma. Über 251 Mio. AUD an zugesagtem Umsatz für 2026 kommen nicht von ungefähr. JPMorgan hat sich nicht ohne Grund über 6,6 % der Anteile gesichert. Und wer meint, das Management sei unfähig: Mit Angus Bean sitzt der maßgebliche Techniker als CEO am Ruder, und ab November kommt mit Rebecca Lowde eine erfahrene Finanzchefin dazu. Die Shortseller halten aktuell über 15 % der Aktien kurz. Sobald mit den Q3-Zahlen harte Fakten auf den Tisch kommen, kann der Deckel hier ganz schnell hochfliegen. Lasst euch von dem täglichen Foren-Gejammer nicht die Stücke aus der Hand nehmen. Die Story steht operativ besser da als je zuvor.

Das haben wir vor dem 26. auch alles schon gehört, und passsiert ist gar nichts. Und die Q3 zahlen werden auch wieder am Kurs nichts ändern, alles was jetzt kommt ist viel zu spät. Die Konkurrenz ist riesig geworden, und für DS werden nur Krümel übrigbleiben. Und wenn die Mega Aufträge ausbleiben, verbrennen sie die letzten 100 Mio auch noch, der Kurs steht ja nicht umsonst da wo er steht. Viel Glück allen die noch drin sind
T
Türlich, 14. Sep 20:37 Uhr
0

Aber wenn man wachsen will muss man halt auch investieren , ist überall so

Man muss dann aber auch viel mehr einnehmen, sonst fressen ein die Kosten auf. Das ist auch überall so, siehe DS
G
Glomp, 14. Sep 20:41 Uhr
2
Ja , man investiert um wirtschaftlich sein zu können . Rom wurde ja auch nicht an einem Tag erbaut . Und zum einen sollst die Aktionäre zufriedenstellen und auf der anderen Seite musst investieren damit das Unternehmen aus dem Quark kommt so jetzt musst als Unternehmer entscheiden 🤷‍♂️ , ich würde schauen das das Unternehmen Erträge erzielt und dann würde ich die Aktionäre belohnen . Das ist ein zweischneidiges Schwert da muss man gründlich abwägen
T
The_Wolf_of_Austria, 14. Sep 20:46 Uhr
0
Auf bitcoin ist zumindest Verlass. Auf bewährtes kann man noch zählen
D
Dax0, 14. Sep 20:46 Uhr
0

Servus zusammen, ich muss jetzt echt mal ein paar Dinge klarstellen, weil hier im Forum seit Tagen wieder die gleiche Panikmache durchgekaut wird. Von "Hype-Bude" bis "Störsender sind durch Glasfaser-Drohnen längst nutzlos" wird wieder absolut alles in einen Topf geworfen. Wer die Aktie aber nur wegen des aktuellen Kursverlaufs niedermacht und die News der letzten Tage als "PR-Blabla" abtut, liest die Meldungen einfach nicht richtig. Die frisch gemeldete Partnerschaft mit AIM Defence (Integration ihres Fractl-Hochenergielasers) ist strategisch das Beste, was DroneShield dieses Jahr bringen konnte. Hier sind die Fakten, warum das die ganzen Bären-Narrative komplett zerlegt: 1. Das Bären-Hauptargument gegen Störsender ist Geschichte Der größte Kritikpunkt der letzten Monate war: "Was macht DroneShield, wenn Drohnen über Glasfaser gesteuert werden oder mit KI-Autopilot fliegen?" Bisherige Antwort: Frequenzstörung (Soft-Kill) bringt da nix. Jetzt die Wende: Durch die Anbindung des Lasers hat DroneShield einen echten Hard-Kill im Portfolio. Einem Laserstrahl ist es völlig egal, ob die Drohne Funk empfängt, an einer Kabeltrommel hängt oder per KI fliegt. Die Optik erfasst das Teil, der Strahl brennt in Sekundenbruchteilen durch die Hülle oder Steuerung. Die technologische Lücke ist damit zu. 2. Der Vergleich mit EOS hinkt gewaltig Ja, EOS hat mit dem Apollo-System auch einen Laser. Aber habt ihr euch mal angeschaut, was EOS da baut? Das sind tonnenschwere 20-Fuß-Container und massive 30mm-Kanonen (Slinger). Wer stellt sich denn bitte eine 30mm-Kanone oder einen gigantischen Rüstungscontainer aufs Dach mitten im Zivilbereich oder auf ein leichtes Patrouille-Fahrzeug? Kollateralschäden schon mal bedacht? AIM Defence liefert einen extrem kompakten, taktischen Laser. DroneShield muss das schwerfällige Blech gar nicht selbst neu erfinden – sie holen sich den agilsten Spezialisten für den mobilen Einsatz an Bord. 3. Schusskosten & Schwarm-Logik Gegen Drohnenschwärme kommt kein Rüstungskonzern der Welt mit teuren Abfangraketen an. Kein Militärbudget hält das durch. Ein Laserschuss kostet ein paar Cent an Strom. Solange der Generator läuft, hast du unendlich Munition. Für die moderne Gefechtsfeld-Logistik führt an Laser-Kopplung kein Weg vorbei. 4. Sie bauen kein Blech, sie stellen das Betriebssystem Der eigentliche Clou: Militärs wollen kein Flickwerk aus 10 verschiedenen Monitoren und Systemen. Sie wollen eine zentrale Oberfläche. DroneShield liefert mit DroneSentry-C2 genau dieses "Betriebssystem". Die KI erkennt die Bedrohung und entscheidet, ob gestört (Jammer) oder vernichtet (Laser) wird. Das bringt dauerhafte, hochmargige Software-Einnahmen anstatt nur einmaligen Hardware-Verkauf. 5. Schaut auf das Geld und die Fakten Hier wird so getan, als sei das eine Garagenfirma. Über 251 Mio. AUD an zugesagtem Umsatz für 2026 kommen nicht von ungefähr. JPMorgan hat sich nicht ohne Grund über 6,6 % der Anteile gesichert. Und wer meint, das Management sei unfähig: Mit Angus Bean sitzt der maßgebliche Techniker als CEO am Ruder, und ab November kommt mit Rebecca Lowde eine erfahrene Finanzchefin dazu. Die Shortseller halten aktuell über 15 % der Aktien kurz. Sobald mit den Q3-Zahlen harte Fakten auf den Tisch kommen, kann der Deckel hier ganz schnell hochfliegen. Lasst euch von dem täglichen Foren-Gejammer nicht die Stücke aus der Hand nehmen. Die Story steht operativ besser da als je zuvor.

Dann wirst du jawohl all in gehen?!
B
BoomerPanicInvestor, 14. Sep 20:20 Uhr
5
Servus zusammen, ich muss jetzt echt mal ein paar Dinge klarstellen, weil hier im Forum seit Tagen wieder die gleiche Panikmache durchgekaut wird. Von "Hype-Bude" bis "Störsender sind durch Glasfaser-Drohnen längst nutzlos" wird wieder absolut alles in einen Topf geworfen. Wer die Aktie aber nur wegen des aktuellen Kursverlaufs niedermacht und die News der letzten Tage als "PR-Blabla" abtut, liest die Meldungen einfach nicht richtig. Die frisch gemeldete Partnerschaft mit AIM Defence (Integration ihres Fractl-Hochenergielasers) ist strategisch das Beste, was DroneShield dieses Jahr bringen konnte. Hier sind die Fakten, warum das die ganzen Bären-Narrative komplett zerlegt: 1. Das Bären-Hauptargument gegen Störsender ist Geschichte Der größte Kritikpunkt der letzten Monate war: "Was macht DroneShield, wenn Drohnen über Glasfaser gesteuert werden oder mit KI-Autopilot fliegen?" Bisherige Antwort: Frequenzstörung (Soft-Kill) bringt da nix. Jetzt die Wende: Durch die Anbindung des Lasers hat DroneShield einen echten Hard-Kill im Portfolio. Einem Laserstrahl ist es völlig egal, ob die Drohne Funk empfängt, an einer Kabeltrommel hängt oder per KI fliegt. Die Optik erfasst das Teil, der Strahl brennt in Sekundenbruchteilen durch die Hülle oder Steuerung. Die technologische Lücke ist damit zu. 2. Der Vergleich mit EOS hinkt gewaltig Ja, EOS hat mit dem Apollo-System auch einen Laser. Aber habt ihr euch mal angeschaut, was EOS da baut? Das sind tonnenschwere 20-Fuß-Container und massive 30mm-Kanonen (Slinger). Wer stellt sich denn bitte eine 30mm-Kanone oder einen gigantischen Rüstungscontainer aufs Dach mitten im Zivilbereich oder auf ein leichtes Patrouille-Fahrzeug? Kollateralschäden schon mal bedacht? AIM Defence liefert einen extrem kompakten, taktischen Laser. DroneShield muss das schwerfällige Blech gar nicht selbst neu erfinden – sie holen sich den agilsten Spezialisten für den mobilen Einsatz an Bord. 3. Schusskosten & Schwarm-Logik Gegen Drohnenschwärme kommt kein Rüstungskonzern der Welt mit teuren Abfangraketen an. Kein Militärbudget hält das durch. Ein Laserschuss kostet ein paar Cent an Strom. Solange der Generator läuft, hast du unendlich Munition. Für die moderne Gefechtsfeld-Logistik führt an Laser-Kopplung kein Weg vorbei. 4. Sie bauen kein Blech, sie stellen das Betriebssystem Der eigentliche Clou: Militärs wollen kein Flickwerk aus 10 verschiedenen Monitoren und Systemen. Sie wollen eine zentrale Oberfläche. DroneShield liefert mit DroneSentry-C2 genau dieses "Betriebssystem". Die KI erkennt die Bedrohung und entscheidet, ob gestört (Jammer) oder vernichtet (Laser) wird. Das bringt dauerhafte, hochmargige Software-Einnahmen anstatt nur einmaligen Hardware-Verkauf. 5. Schaut auf das Geld und die Fakten Hier wird so getan, als sei das eine Garagenfirma. Über 251 Mio. AUD an zugesagtem Umsatz für 2026 kommen nicht von ungefähr. JPMorgan hat sich nicht ohne Grund über 6,6 % der Anteile gesichert. Und wer meint, das Management sei unfähig: Mit Angus Bean sitzt der maßgebliche Techniker als CEO am Ruder, und ab November kommt mit Rebecca Lowde eine erfahrene Finanzchefin dazu. Die Shortseller halten aktuell über 15 % der Aktien kurz. Sobald mit den Q3-Zahlen harte Fakten auf den Tisch kommen, kann der Deckel hier ganz schnell hochfliegen. Lasst euch von dem täglichen Foren-Gejammer nicht die Stücke aus der Hand nehmen. Die Story steht operativ besser da als je zuvor.
L
LeoLausemaus, 14. Sep 19:26 Uhr
1

Gibt es eigentlich Leute die von Firmen bezahlt werden um in den Foren für gute Stimmung zu sorgen?

Ja. Und es gibt auch Leute die das Gegenteil tun
L
LeoLausemaus, 14. Sep 19:25 Uhr
2

Aber wenn man wachsen will muss man halt auch investieren , ist überall so

Danke. Solche simplen Dinge verstehen leider nicht alle bei BN
G
Glomp, 14. Sep 19:14 Uhr
3
Aber wenn man wachsen will muss man halt auch investieren , ist überall so
G
Glomp, 14. Sep 19:13 Uhr
2
Ja gut die haben ja auch in neuen Produktionshallen in Europa investiert , die ganzen Anlagen , Büroräume usw. , das hat halt auch ziemlich viel Gewinn gefressen denke ich .
D
Dax0, 14. Sep 19:04 Uhr
0
Gibt es eigentlich Leute die von Firmen bezahlt werden um in den Foren für gute Stimmung zu sorgen?
BullMarsi
BullMarsi, 14. Sep 19:01 Uhr
1
Für die letzte Woche bis heute, 14.09.2026, waren bei DroneShield vor allem diese Punkte relevant: Neue CFO: Rebecca Lowde wird ab 2. November neue CFO und ersetzt Carla Balanco nach acht Jahren. Lowde bringt Erfahrung von Afterpay und MYOB mit. Wichtigstes operative Signal: DroneShield meldete über A$250 Mio. bereits zugesagten Umsatz für FY2026 und liegt damit innerhalb der bisherigen Guidance von A$250–270 Mio. Das bestätigt die weiterhin sehr starke Auftragsbasis. H1-Zahlen bleiben zweischneidig: Umsatz H1 2026 A$125,8 Mio., +74 %, gleichzeitig aber ein Nettoverlust von A$32,2 Mio. Der Markt fokussiert deshalb stärker auf Kosten und Profitabilität. Neue strategische Kooperation heute: DroneShield integriert AIM Defence und dessen Fractl-Hochleistungslaser in die DroneSentry-Plattform. Damit kann DroneShield neben RF-Erkennung/Electronic Warfare auch Directed Energy/Hard-Kill in eine gemeinsame C2-Architektur integrieren. Das ist strategisch interessant, weil DroneShield damit stärker als offene Plattform für komplette Counter-UAS-Systeme positioniert wird. Verteidigungsnachfrage bleibt günstig: In Europa sorgen neue Drohnen-/Hybridbedrohungen weiterhin für politischen Druck auf höhere Luft- und Drohnenabwehr-Ausgaben. Das ist grundsätzlich ein positives Umfeld für DRO. Kurs: Trotz der starken Umsatz-/Auftragsdaten blieb die Aktie zuletzt unter Druck; am 11.09. schloss DRO laut Marktbericht bei etwa A$1,66. Short-Seite: DroneShield befindet sich weiterhin unter den stärker geshorteten ASX-Aktien, was die hohe Skepsis gegenüber Bewertung und Profitabilität zeigt. Operativ war die Woche eher positiv als negativ. Besonders die >A$250 Mio. committed revenue und die neue Laser-/AIM-Defence-Integration sind für mich die interessantesten Nachrichten. Das Problem bleibt aber: Der Umsatz wächst extrem schnell, während die Profitabilität momentan nicht mithält. Genau diese Diskrepanz erklärt meiner Einschätzung nach, warum der Kurs trotz guter Auftragslage nicht automatisch nach oben läuft. Für deine Long-Position ist deshalb die Kombination aus starker Auftragslage + wachsendem Produktökosystem + hoher Shortquote interessant, aber der entscheidende nächste Katalysator wäre ein sichtbarer Übergang zu steigenden Margen/Gewinnen. Und ganz aktuell: Die heutige AIM-Defence-Meldung ist wahrscheinlich die strategisch interessanteste News seit Tagen.
BullMarsi
BullMarsi, 14. Sep 18:54 Uhr
0

Gottseidank wird hier nicht der Kurs gemacht, Long

Naja aktuell sogar schon, wenigstens holt Europa ein paar Cent öfters auf..
SuperEVO
SuperEVO, 14. Sep 18:52 Uhr
0

Vorsicht mit solchen Aussagen in öffentlichen Foren.

hui der ganz harte hund
SuperEVO
SuperEVO, 14. Sep 18:52 Uhr
0

Vorsicht mit solchen Aussagen in öffentlichen Foren.

hui der ganz harte hund
S
Sanjo, 14. Sep 18:46 Uhr
1
Gottseidank wird hier nicht der Kurs gemacht, Long
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