DRONESHIELD LTD WKN: A2DMAA ISIN: AU000000DRO2 Kürzel: DRH Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

1,335 EUR
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07:44:09 Uhr, Tradegate
Kommentare 55.571
BullMarsi
BullMarsi, 21. Jul 13:15 Uhr
0
So gefällt mir das👍
Quelle1207
Quelle1207, 21. Jul 12:50 Uhr
1

Danke für die Mühe!

Ich schließe mich ein!. ✨✨✨✨✨
Fusion
Fusion, 21. Jul 12:46 Uhr
1

Quelle:ChatGPT Ja – grundsätzlich hast du recht. Bei börsennotierten Unternehmen ist es üblich, dass Vorstände oder Directors vor einem Aktienverkauf bestätigen müssen, dass sie keine kursrelevanten, nicht öffentlichen Informationen (Material Non-Public Information, MNPI) besitzen. Das ergibt sich aus Insiderhandelsgesetzen und zusätzlich aus den internen Trading Policies der Unternehmen. Bei DroneShield war das sogar ausdrücklich vorgesehen. Die damals gültige Trading Policy verlangte unter anderem: * vorherige schriftliche Genehmigung des Verkaufs, * Einhaltung der Trading Windows, * Verbot des Handels bei Besitz von Insiderinformationen, * Genehmigung durch den Chairman bzw. das Board für Directors. Warum wird dann überhaupt ermittelt? Das ist der entscheidende Punkt: Die ASIC untersucht meines Wissens nicht einfach, ob eine Erklärung unterschrieben wurde. Sie untersucht vielmehr, ob * die Directors tatsächlich keine Insiderinformationen hatten, * die internen Genehmigungsprozesse korrekt waren, * die Continuous-Disclosure-Pflichten eingehalten wurden, * und ob die Marktinformationen vollständig und korrekt waren. Mit anderen Worten: Eine unterschriebene Erklärung schützt niemanden, wenn sie objektiv falsch war. Falls jemand bestätigt: “Ich kenne keine kursrelevanten Informationen” …und sich später herausstellt, dass er sehr wohl von solchen Informationen wusste, wäre genau das Gegenstand einer Untersuchung. Genau hier liegt die Besonderheit bei DroneShield Nach außen sagte DroneShield damals sinngemäß: * die Directors hätten ordnungsgemäß Genehmigungen erhalten, * die Gesellschaft habe keine Kenntnis von den konkreten Verkaufsabsichten gehabt, * die Directors hätten nicht auf Basis nichtöffentlicher Informationen gehandelt. Die ASX stellte jedoch zahlreiche Nachfragen, weil zeitlich mehrere Ereignisse zusammenfielen: * große Aktienverkäufe der Directors, * eine später zurückgezogene Unternehmensmeldung, * erhebliche Kursbewegungen, * Fragen zur internen Offenlegung. Das allein beweist kein Fehlverhalten, reicht aber aus, damit eine Aufsichtsbehörde genauer hinschaut. Danach hat DroneShield die Regeln sogar verschärft Nach der Governance-Überprüfung wurden unter anderem eingeführt: * strengere Genehmigungsprozesse, * zusätzliche Genehmigungsinstanzen, * längere Blackout-Perioden, * ein sogenannter “Front Page Test” (“Würde dieser Handel auf der Titelseite einer Zeitung gut aussehen?”), * deutlich strengere Governance-Regeln für Director-Trades. Das ist ein Hinweis darauf, dass selbst das Unternehmen Verbesserungsbedarf gesehen hat – ohne dass dies automatisch bedeutet, dass Insiderhandel stattgefunden hat.

Danke für die Mühe!
Quelle1207
Quelle1207, 21. Jul 12:43 Uhr
1

Mal auf das laufende Verfahren bezogen; Normalerweise ist es doch üblich, daß wenn Vorstände oder Dergleichen Anteile verkaufen, sie eine Erklärung unterschreiben müssen. In der steht sinngemäß, daß sie keinerlei Kenntnis von etvl. drohenden schlechten Nachrichten oder anderen Kursrelevanten Fakten haben. War kürzlich auch bei Parazero zum Beispiel so. Ist das bei Droneshield nicht der Fall?

Interessant!!!!👍💡
d
dx07, 21. Jul 12:42 Uhr
3
Quelle:ChatGPT Ja – grundsätzlich hast du recht. Bei börsennotierten Unternehmen ist es üblich, dass Vorstände oder Directors vor einem Aktienverkauf bestätigen müssen, dass sie keine kursrelevanten, nicht öffentlichen Informationen (Material Non-Public Information, MNPI) besitzen. Das ergibt sich aus Insiderhandelsgesetzen und zusätzlich aus den internen Trading Policies der Unternehmen. Bei DroneShield war das sogar ausdrücklich vorgesehen. Die damals gültige Trading Policy verlangte unter anderem: * vorherige schriftliche Genehmigung des Verkaufs, * Einhaltung der Trading Windows, * Verbot des Handels bei Besitz von Insiderinformationen, * Genehmigung durch den Chairman bzw. das Board für Directors. Warum wird dann überhaupt ermittelt? Das ist der entscheidende Punkt: Die ASIC untersucht meines Wissens nicht einfach, ob eine Erklärung unterschrieben wurde. Sie untersucht vielmehr, ob * die Directors tatsächlich keine Insiderinformationen hatten, * die internen Genehmigungsprozesse korrekt waren, * die Continuous-Disclosure-Pflichten eingehalten wurden, * und ob die Marktinformationen vollständig und korrekt waren. Mit anderen Worten: Eine unterschriebene Erklärung schützt niemanden, wenn sie objektiv falsch war. Falls jemand bestätigt: “Ich kenne keine kursrelevanten Informationen” …und sich später herausstellt, dass er sehr wohl von solchen Informationen wusste, wäre genau das Gegenstand einer Untersuchung. Genau hier liegt die Besonderheit bei DroneShield Nach außen sagte DroneShield damals sinngemäß: * die Directors hätten ordnungsgemäß Genehmigungen erhalten, * die Gesellschaft habe keine Kenntnis von den konkreten Verkaufsabsichten gehabt, * die Directors hätten nicht auf Basis nichtöffentlicher Informationen gehandelt. Die ASX stellte jedoch zahlreiche Nachfragen, weil zeitlich mehrere Ereignisse zusammenfielen: * große Aktienverkäufe der Directors, * eine später zurückgezogene Unternehmensmeldung, * erhebliche Kursbewegungen, * Fragen zur internen Offenlegung. Das allein beweist kein Fehlverhalten, reicht aber aus, damit eine Aufsichtsbehörde genauer hinschaut. Danach hat DroneShield die Regeln sogar verschärft Nach der Governance-Überprüfung wurden unter anderem eingeführt: * strengere Genehmigungsprozesse, * zusätzliche Genehmigungsinstanzen, * längere Blackout-Perioden, * ein sogenannter “Front Page Test” (“Würde dieser Handel auf der Titelseite einer Zeitung gut aussehen?”), * deutlich strengere Governance-Regeln für Director-Trades. Das ist ein Hinweis darauf, dass selbst das Unternehmen Verbesserungsbedarf gesehen hat – ohne dass dies automatisch bedeutet, dass Insiderhandel stattgefunden hat.
Fusion
Fusion, 21. Jul 11:45 Uhr
1
Mal auf das laufende Verfahren bezogen; Normalerweise ist es doch üblich, daß wenn Vorstände oder Dergleichen Anteile verkaufen, sie eine Erklärung unterschreiben müssen. In der steht sinngemäß, daß sie keinerlei Kenntnis von etvl. drohenden schlechten Nachrichten oder anderen Kursrelevanten Fakten haben. War kürzlich auch bei Parazero zum Beispiel so. Ist das bei Droneshield nicht der Fall?
D
Dax0, 21. Jul 11:33 Uhr
0
Der Kurs wird im laufe des Tages auch wieder fallen!
D
Dax0, 21. Jul 11:31 Uhr
0
Vorige Woche hieß es hier noch unter 1 Euro wird nachgekauft…
BullMarsi
BullMarsi, 21. Jul 11:23 Uhr
0
Ist ja auch ein ganz guter EK 👍
d
dx07, 21. Jul 11:18 Uhr
5
Börse ist keine Bauchgefühlssache. 😅 Börse bedeutet Recherche, Erfahrung und Vertrauen. Auch wenn DroneShield aufgrund der vergangenen Nachrichten derzeit nur wenig Vertrauen entgegengebracht wird, bin ich sehr optimistisch, dass das Unternehmen die Kurve bekommt.
D
Dax0, 21. Jul 11:15 Uhr
0

Zeit in Droneshield wieder einzusteigen. Fangen wir mal mit 5 k an

Hast du ein gutes Bauchgefühl?
d
dx07, 21. Jul 11:01 Uhr
1
Zeit in Droneshield wieder einzusteigen. Fangen wir mal mit 5 k an
BullMarsi
BullMarsi, 21. Jul 10:59 Uhr
0

Ich habe zwei gute Freunde, seit über 40 Jahren und einer ist Apotheker, der andere Steuerberater, du Schlaumeier. Der Kursverlauf sagt die Wahrheit und den habe ich bisher gut voraus gesagt.

Der Kurs ist ein paar mal auf 2,50-2.80€ gestiegen und da hast du dich natürlich nicht gemeldet, komisch 🤔
Quelle1207
Quelle1207, 21. Jul 10:37 Uhr
2
Doc_holiday, ich habe dich gestern von der Ignorierliste entfernt, da ich nicht alles, was du sagst, schlecht finde.Bitte sei jedoch vorsichtig mit deinen Äußerungen.Hier sind Anleger, die wirklich an das Unternehmen glauben und viel von ihren Ersparnissen investiert haben.Ich bitte dich, deine Kritik konstruktiver zu gestalten.
Quelle1207
Quelle1207, 21. Jul 10:31 Uhr
0

Jaja. Eins noch: Kein Auftraggeber auf der Welt wird Aufträge an ein Unternehmen vergeben, welches im Zusammenhang mit Korruption und Betrug, sowie zwielichtigen Aktiengeschäften, der Beobachtung unterliegt. Leumund und Seriösität steht im ohnehin sensiblen Arms and Defence Bereich an oberster Stelle. Ziemlich uninformiert wer jetzt auf Rekord Umsatz-Mitteilungen hofft. Klar ist das ein gefundenes Fressen für shorties, die denken sich ja auch das niemand so blöd ist und ins fallende Messer packt, was den Abverkauf weiter anschiebt.

Ein naiver Gedanke wäre, die Auftraggeber als Engel und den Dienstleister als Teufel darzustellen, nur weil möglicherweise ein Update-Fehler aufgetreten ist.Es ist wichtig, im Leben vorsichtig zu sein und nicht voreilig Schlüsse zu ziehen oder Schuldzuweisungen aufgrund von Vermutungen zu machen.
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