DRONESHIELD LTD WKN: A2DMAA ISIN: AU000000DRO2 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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18:16:03 Uhr, Gettex
Kommentare 58.150
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Fattony90, 14. Sep 5:37 Uhr
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Neuer hardkill Partner. Jetzt mit Laser Abwehr https://www.droneshield.com/media/press-releases/droneshield-aim-defence-collaborate-on-directed-energy-in-counter-drone-architecture

Dafür gab es entspannte -2% als kleines Dankeschön 😅🙏
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The_Wolf_of_Austria, 14. Sep 5:35 Uhr
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Die Woche fängt schon wieder mal katastrophal und ernüchternd an
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BoomerPanicInvestor, 14. Sep 5:20 Uhr
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Damit ist das Argument, dass keine Glasfaser Drohnen und Schwärme besiegt werden können auch nichtig. Dazu kommt das Laser extrem günstig sind beim Abschuss im vergleich zu herkömmlicher Munition oder interceptor Drohnen
M_90
M_90, 14. Sep 5:15 Uhr
1

Neuer hardkill Partner. Jetzt mit Laser Abwehr https://www.droneshield.com/media/press-releases/droneshield-aim-defence-collaborate-on-directed-energy-in-counter-drone-architecture

Hier auch nochmal auf LinkedIn https://lnkd.in/p/eT46jeTH
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BoomerPanicInvestor, 14. Sep 3:45 Uhr
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Neuer hardkill Partner. Jetzt mit Laser Abwehr https://www.droneshield.com/media/press-releases/droneshield-aim-defence-collaborate-on-directed-energy-in-counter-drone-architecture
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BoomerPanicInvestor, 13. Sep 21:27 Uhr
1
Nicht angesprochen fühlen. Geht um andere User. Macht euch noch einen gemütlichen Sonntag
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Dax0, 13. Sep 21:14 Uhr
1

das was die KI News sagen seit Wochen... ASIC Untersuchung.. ja genau wird sicher de Firma komplett zerfetzen. Deswegen baut man auch soviel Reputation auf. Nächstes Jahr um die Zeit werden wir noch mal drüber reden. Keiner ist mehr in der Firma, der deswegen verantwortet wird. Es wird die Strafe gezahlt am Ende und fertig. Aber wer glaubt das deswegen alles vorbei ist, sollte wenigsten ein mal Recherche führen und nicht von anderen Usern um Erklärung verlangen^^

Niemand hat hier irgendwas verlangt!
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BoomerPanicInvestor, 13. Sep 20:25 Uhr
2
das was die KI News sagen seit Wochen... ASIC Untersuchung.. ja genau wird sicher de Firma komplett zerfetzen. Deswegen baut man auch soviel Reputation auf. Nächstes Jahr um die Zeit werden wir noch mal drüber reden. Keiner ist mehr in der Firma, der deswegen verantwortet wird. Es wird die Strafe gezahlt am Ende und fertig. Aber wer glaubt das deswegen alles vorbei ist, sollte wenigsten ein mal Recherche führen und nicht von anderen Usern um Erklärung verlangen^^
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Siggy85, 13. Sep 20:12 Uhr
1

sich NICHT zu fragen, was denn die shortis so für argumente haben, ist ziemlich "unvorteilhaft" - aber da hier sowieso alle reich werden, kann man dies auch einfach ausblenden.

Zweifellos. Welche wären das?
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Dax0, 13. Sep 19:28 Uhr
0

sich NICHT zu fragen, was denn die shortis so für argumente haben, ist ziemlich "unvorteilhaft" - aber da hier sowieso alle reich werden, kann man dies auch einfach ausblenden.

Woher nimmst du deinen Optimismus?
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missM, 13. Sep 18:57 Uhr
0
sich NICHT zu fragen, was denn die shortis so für argumente haben, ist ziemlich "unvorteilhaft" - aber da hier sowieso alle reich werden, kann man dies auch einfach ausblenden.
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Fattony90, 13. Sep 18:49 Uhr
0
Bin sehr gespannt, ob die Australier das Ding heute Nacht nochmal weiter unter 1€ drücken oder das Ding die Rakete zündet bei den ganzen Drohennachrichten...
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Tabaras, 13. Sep 18:04 Uhr
0

Die News in letzter Zeit sind schon wild 😇🔥🥳

Es ist sicher nicht verkehrt, wenn das Unternehmen durch möglichst viele Berichte in der Öffentlichkeit besser wahrgenommen wird.
S
Sanjo, 13. Sep 14:40 Uhr
2
Frau Lowde macht den Job sicherlich nicht um neg Reputation zu erhalten. Die wird ihre Vita sicherlich weiter schmücken wollen 😉 https://www.boerse-express.com/news/articles/droneshield-aktie-lowde-tritt-am-2-november-an-946858
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Führe_Mich_Zum_Schotter, 13. Sep 14:16 Uhr
5

ich sehe in den Foren immer wieder die gleiche Skepsis: „DroneShield ist nur ein weiteres Hype-Defense-Startup, das auf vollen Lagern sitzt und seine Geräte kaum an den Mann bringt.“ Wer so argumentiert, versteht meiner Meinung nach nicht, wie militärische Beschaffung funktioniert. DroneShield hat den Wandel vom kleinen Direktvertrieb hin zu einer skalierbaren, weltweiten B2B-Rüstungsinfrastruktur längst vollzogen. Hier ist der Überblick, warum die Bären-Thesis hinkt: 1. Das B2B-Netzwerk: Großkonzerne übernehmen den Vertrieb DroneShield muss nicht in 70 Ländern eigene Vertriebsbüros aufbauen. Sie nutzen etablierte Rüstungsintegratoren, die bereits über alle Sicherheitsfreigaben und den Draht zu den Verteidigungsministerien verfügen: COBBS BELUX (Benelux / Europa): Schlüsselpartner für NATO-Spezialeinheiten und Polizeibehörden. Rahmendeals in Westeuropa laufen direkt über sie. Defenture (Niederlande): Fahrzeug-OEM, der DroneSentry-X direkt ab Werk in Taktikfahrzeuge (GRF, Mammoth) verbaut. Parsons Corporation (USA): US-Prime-Contractor, der die RF-Erkennung und RfAI-Software von DroneShield in eigene C2-Systeme für das Pentagon einbettet. Workroom11 (Polen / NATO-Ostflanke): Bedient den hohen Beschaffungsbedarf an der europäischen Ostgrenze. BT Group (UK): Master-Integrator für den Schutz kritischer Infrastruktur (Flughäfen, Rechenzentren) im Vereinigten Königreich. Der Clou: DroneShield spart sich riesige Vertriebskosten. Die Partner übernehmen die Integration vor Ort, während DRO margenstarke Hardware verkauft und wiederkehrende Lizenzgebühren für die KI-Software kassiert. 2. NATO Stock Numbers (NSNs): Der Bürokratie-Bypass Kerngeräte wie DroneGun Mk3/Mk4, RfPatrol oder DroneSentry-X besitzen offizielle NATO-Versorgungsnummern (NSNs). Warum das entscheidet: Ohne NSN dauert der Verkauf an ein NATO-Land oft 12 bis 24 Monate (Feldtests, Ausschreibungen). Katalog-Bestellung: Mit NSN kann ein Beschaffungsoffizier die Geräte direkt „ab Lager“ über den internen Standard-Katalog ordern – genau wie Munition. Für Nicht-NATO-Staaten dient die Nummer als sofortiges Gütesiegel für militärische Zuverlässigkeit. 3. Volle Lager als Strategie (Pre-Funded Inventory) Manche deuten die aufgestockten Lagerbestände als Warnsignal. Im Rüstungssektor gilt das Gegenteil: Kein Militär wartet im Ernstfall 16 Wochen auf eine Auftragsfertigung. Wer bei einer dringenden Beschaffung nicht sofort liefern kann, ist raus. DroneShield hat die Produktion gezielt vorfinanziert. Wenn ein Ministerium anfragt, stehen fertige Einheiten in Sydney und den Hubs bereit und können innerhalb weniger Tage verschickt werden. Das wandelt sich sofort in Cashflow um. 4. Software als Margen-Treiber (SaaS) Hardware öffnet die Tür, die Software bringt die wiederkehrende Marge. Die neue RfAI-3-Architektur analysiert Signale direkt am Gerät (Edge Computing) und erkennt selbst unbekannte, frequenzspringende Drohnen. Über offene Schnittstellen speisen die Systeme ihre Daten direkt in NATO-Führungssysteme und ATAK ein. Fazit: DroneShield ist kein Prototypen-Hersteller mehr. Das Management um CEO Angus Bean (und bald die neue CFO Rebecca Lowde) hat eine hochskalierbare Rüstungsinfrastruktur aufgebaut. Die Produkte sind kampferprobt, die Vertriebskanäle über COBBS und Parsons stehen, die NATO-Nummern sind da und die Lager sind voll. Mit bereits über 251 Mio. AUD an zugesagtem Umsatz für 2026 ist die Nachfrage schwarz auf weiß belegt. Wenn sich dieses Setup in den kommenden Quartalszahlen voll im Cashflow niederschlägt, wird es für die verbleibenden Shortseller extrem eng.

Wirklich ein toller Beitrag, mit einer aus meiner Sicht zutreffenden Analyse. Es ist schon zu sehen, dass sich hier einige wirklich mit dem Unternehmen und den vorhandenen Strukturen beschäftigen und nicht nur KI Einheitsbei nach plappern.
B
BoomerPanicInvestor, 13. Sep 12:16 Uhr
8
ich sehe in den Foren immer wieder die gleiche Skepsis: „DroneShield ist nur ein weiteres Hype-Defense-Startup, das auf vollen Lagern sitzt und seine Geräte kaum an den Mann bringt.“ Wer so argumentiert, versteht meiner Meinung nach nicht, wie militärische Beschaffung funktioniert. DroneShield hat den Wandel vom kleinen Direktvertrieb hin zu einer skalierbaren, weltweiten B2B-Rüstungsinfrastruktur längst vollzogen. Hier ist der Überblick, warum die Bären-Thesis hinkt: 1. Das B2B-Netzwerk: Großkonzerne übernehmen den Vertrieb DroneShield muss nicht in 70 Ländern eigene Vertriebsbüros aufbauen. Sie nutzen etablierte Rüstungsintegratoren, die bereits über alle Sicherheitsfreigaben und den Draht zu den Verteidigungsministerien verfügen: COBBS BELUX (Benelux / Europa): Schlüsselpartner für NATO-Spezialeinheiten und Polizeibehörden. Rahmendeals in Westeuropa laufen direkt über sie. Defenture (Niederlande): Fahrzeug-OEM, der DroneSentry-X direkt ab Werk in Taktikfahrzeuge (GRF, Mammoth) verbaut. Parsons Corporation (USA): US-Prime-Contractor, der die RF-Erkennung und RfAI-Software von DroneShield in eigene C2-Systeme für das Pentagon einbettet. Workroom11 (Polen / NATO-Ostflanke): Bedient den hohen Beschaffungsbedarf an der europäischen Ostgrenze. BT Group (UK): Master-Integrator für den Schutz kritischer Infrastruktur (Flughäfen, Rechenzentren) im Vereinigten Königreich. Der Clou: DroneShield spart sich riesige Vertriebskosten. Die Partner übernehmen die Integration vor Ort, während DRO margenstarke Hardware verkauft und wiederkehrende Lizenzgebühren für die KI-Software kassiert. 2. NATO Stock Numbers (NSNs): Der Bürokratie-Bypass Kerngeräte wie DroneGun Mk3/Mk4, RfPatrol oder DroneSentry-X besitzen offizielle NATO-Versorgungsnummern (NSNs). Warum das entscheidet: Ohne NSN dauert der Verkauf an ein NATO-Land oft 12 bis 24 Monate (Feldtests, Ausschreibungen). Katalog-Bestellung: Mit NSN kann ein Beschaffungsoffizier die Geräte direkt „ab Lager“ über den internen Standard-Katalog ordern – genau wie Munition. Für Nicht-NATO-Staaten dient die Nummer als sofortiges Gütesiegel für militärische Zuverlässigkeit. 3. Volle Lager als Strategie (Pre-Funded Inventory) Manche deuten die aufgestockten Lagerbestände als Warnsignal. Im Rüstungssektor gilt das Gegenteil: Kein Militär wartet im Ernstfall 16 Wochen auf eine Auftragsfertigung. Wer bei einer dringenden Beschaffung nicht sofort liefern kann, ist raus. DroneShield hat die Produktion gezielt vorfinanziert. Wenn ein Ministerium anfragt, stehen fertige Einheiten in Sydney und den Hubs bereit und können innerhalb weniger Tage verschickt werden. Das wandelt sich sofort in Cashflow um. 4. Software als Margen-Treiber (SaaS) Hardware öffnet die Tür, die Software bringt die wiederkehrende Marge. Die neue RfAI-3-Architektur analysiert Signale direkt am Gerät (Edge Computing) und erkennt selbst unbekannte, frequenzspringende Drohnen. Über offene Schnittstellen speisen die Systeme ihre Daten direkt in NATO-Führungssysteme und ATAK ein. Fazit: DroneShield ist kein Prototypen-Hersteller mehr. Das Management um CEO Angus Bean (und bald die neue CFO Rebecca Lowde) hat eine hochskalierbare Rüstungsinfrastruktur aufgebaut. Die Produkte sind kampferprobt, die Vertriebskanäle über COBBS und Parsons stehen, die NATO-Nummern sind da und die Lager sind voll. Mit bereits über 251 Mio. AUD an zugesagtem Umsatz für 2026 ist die Nachfrage schwarz auf weiß belegt. Wenn sich dieses Setup in den kommenden Quartalszahlen voll im Cashflow niederschlägt, wird es für die verbleibenden Shortseller extrem eng.
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