EOS - Verteidigungs- und Raumfahrttechnik WKN: 580850 ISIN: AU000000EOS8 Forum: Aktien User: rasdi

5,136 EUR
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15:20:38 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 1.862
H
HWG1964, Gestern 11:39 Uhr
3
Mir geht es immer besser. Und ich habe ein gutes Netzwerk an Unterstützung. Das beste ist aber,das ich ein drittes Patenkind bekommen habe und es eine gesunde kleine Lady ist. Ich wünsche Euch einen schönen Tag. Avalon33
rasdi
rasdi, Gestern 10:58 Uhr
2
Saudi Arabien ist über MARSS längst mit an Bord, RADiRguard schützt dort seit 2022 kritische Infrastruktur, und laut Asian Military Review sichert NiDAR sogar Luftverteidigungsblasen über den Königspalästen. Auf der EOS Seite laufen zudem Gespräche über APOLLO sowie laufende RWS Lieferungen in den Golf. Ein konkret durch unabhängige Quellen wie Janes bestätigtes saudisches Kriegsschiff mit EOS R400 an Bord, so wie wir es jetzt für die Emirate und Kuwait haben, ist mir bisher aber nicht bekannt, das bleibt also ein Unterschied zu den beiden anderen Ländern. So für heute ist Schluss hier, Avalon, wie geht's dir derzeit?
H
HWG1964, Gestern 10:56 Uhr
1
Die Boote sind vollgepackt mit modernster Technologie und sehr wahrscheinlich denen des Iran deutlich überlegen. Avalon33
H
HWG1964, Gestern 10:49 Uhr
1
Danke Rasdi. Ich denke das auch Saudi Arabien möglicherweise noch hinzukommen wird wegen Jemen (Huthie Rebellen). Auf Sicht von 10 Jahren werden Panzer, Kampfflugzeuge, Fregatten, weitere Patrolien Boote gekauft! Wer traut dem Iran ?? Kein Anlass dafür. Drohnen, Drohnen - u. Raketen Abwehr und auch Satelliten kommen hinzu. Alles zusammen ergibt die gewünschte Sicherheit. Avalon33
rasdi
rasdi, Gestern 10:18 Uhr
2
Avalon, ich habe da noch einiges an Material liegen, das ich nicht alles hier ausbreiten möchte, ich will ja nicht zum Alleinunterhalter werden. Nur als Beispiel, zu meinem letzten Post gibt es dazu folgende Infos, stark gekürzt. Kommen wir nun zu den acht baugleichen Schiffen, die unter dem Namen Al Dorra für Kuwait bestimmt sind. Eines davon ist bereits deutlich weiter fortgeschritten als die übrigen, die AL NOUKHITHA. Der Stapellauf erfolgte laut Janes, dem britischen Verteidigungsanalyse Unternehmen, das für seine detaillierten, oft bildgestützten technischen Profile von Militärausrüstung als eine der seriösesten unabhängigen Quellen der Branche gilt, am 3. Februar 2026 im ADSB Werk in Abu Dhabi. Grundlage dafür ist ein Artikel von Tom Barton, Jeremy Binnie und Alex Pape vom 5. Februar 2026, der sich auf ein von der Edge Group selbst am Tag des Stapellaufs veröffentlichtes Video des Schiffs stützt. Anhand dieses Videos konnte Janes die Bewaffnung konkret identifizieren, vier MBDA Exocet MM40 Block 3 Seezielflugkörper, zwei Halcon beziehungsweise LIG Nex1 LOGIR Werfer, ein Leonardo 76 Millimeter 62 Super Rapid Hauptgeschütz, acht Zellen für MBDA VL MICA Flugabwehrraketen, zwei Rheinmetall MASS 32 Rohr Täuschkörperwerfer und, für mich das Wichtigste, zwei Electro Optic Systems R400 M Waffenstationen. Zur Auftragsstruktur bestätigt ein weiterer Janes Artikel vom 1. April 2026 klare Zahlen. ST Engineering aus Singapur erhielt im April 2026 einen Subunternehmervertrag über rund USD 600 Mio für Plattformdesign, Integration und technische Expertise aller acht Schiffe, wovon drei tatsächlich im eigenen Werk in Singapur gebaut werden, während ADSB die übrigen fünf fertigt. Der Gesamtauftrag der Edge Group für alle acht Schiffe wurde bereits im Juni 2025 mit AED 9 Mrd, umgerechnet rund USD 2,45 Mrd, vergeben, inklusive Munition, Logistik und Wartung, laut Edge Group das größte Marineexportprogramm der Region. Das Kernkampfsystem sowie dessen Integration übernimmt laut einem dritten Janes Artikel vom 25. Juni 2026 Leonardo im Rahmen eines separaten EUR 320 Mio Vertrags, während die französische HGH ihre SPYNEL 360 Grad Infrarotüberwachung beisteuert, mit Lieferbeginn an ADSB Anfang 2028. Für mich heißt das, damit ist jetzt auch eigenständig durch Janes bestätigt, dass EOS über die AL NOUKHITHA und damit aller Voraussicht nach über alle acht Al Dorra Schiffe direkt an Bord ist, zusätzlich zu den bereits bekannten vier Falaj 3 Schiffen der Emirate selbst. Kuwait ist damit für mich kein bloß angenommener, sondern ein tatsächlich bestätigter zweiter Golfstaat, in dem EOS Marinewaffenstationen zum Einsatz kommen.
H
HWG1964, Gestern 9:43 Uhr
2
Danke Rasdi das sind wichtige Infos! Ich habe vorher schon einmal geäußert das die Nachbarn des Iran sich JETZT. aus allen verfügbaren Händen Schutz besorgen. Natürlich hängen die das nicht an die grosse Glocke. Je stärker das Angebot desto mehr wird bestellt und gekauft. Optimal ist natürlich bald eigene Rüstungsfabriken zu bauen. Avalon33
rasdi
rasdi, Gestern 8:55 Uhr
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https://www.twz.com/uncategorized/the-falaj-3-may-be-the-worlds-most-heavily-armed-patrol-boat Der US Fachdienst TWZ bestätigt in seiner technischen Analyse vom 6. August 2026 ausdrücklich, dass die Falaj 3 Klasse, ein besonders stark bewaffnetes Patrouillenboot der Vereinigten Arabischen Emirate, zwei Electro Optic Systems R400 M 30 Millimeter Waffenstationen an Bord trägt, neben deutscher Exocet und MICA Bewaffnung sowie einem italienischen Kanonensystem. Das ist ein weiterer, unabhängig bestätigter Beleg dafür, dass EOS Technologie bereits fest in modernen Kriegsschiffen der Golfregion verbaut ist, zusätzlich zu allem, was wir bereits über MARSS und NiDAR auf Marinestützpunkten wissen. Noch interessanter wird es, wenn man das mit der ASX Meldung vom 2. Juli 2026 zusammenbringt, die wir bereits besprochen hatten. Dort meldete EOS einen neuen Auftrag über rund AUD 23 Mio für ein Naval R400 System an einen neuen Kunden im Nahen Osten, ausdrücklich beschrieben als teilweise staatliche, langjährig etablierte Werft, deren System auf neue Offshore Patrol Vessel für eine nahöstliche Marine montiert werden soll. Das passt exakt zum Profil von Abu Dhabi Ship Building, der Tochtergesellschaft der Edge Group, die laut diesem TWZ Artikel genau solche Schiffe baut, sowohl die Falaj 3 Klasse für die eigenen Emirate als auch acht weitere, baugleiche Schiffe für Kuwait unter dem Namen Al Dorra Klasse. Ob es sich beim Juli Auftrag tatsächlich um genau diese Werft handelt, wird in keiner der beiden Quellen ausdrücklich bestätigt, die Übereinstimmung im Profil ist aber auffällig.
P
Pamilejo, Gestern 8:47 Uhr
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https://www.linkedin.com/posts/electro-optic-systems-pty-limited_eos-eos-defence-activity-7490919692455440384-bQmo?utm_source=share&utm_medium=member_desktop&rcm=ACoAAFUMX6gB9bJPa26miYjmq8geSIltCJrMteI Am spannendsten aus meiner EOS Sicht ist das Timing. CEO Schwer und CFO Cuthell sind heute, am 12. August, mitten in Boston bei der Canaccord Genuity Konferenz, nur 13 Tage vor dem Halbjahresbericht am 25. August. Dass sich beide Spitzenmanager gemeinsam persönlich Zeit für institutionelle Investoren nehmen, ausgerechnet bei jenem Analysehaus, das EOS mit einem der höchsten Kursziele von AUD 14,20 abdeckt, lese ich als bewusstes Signal, kurz vor den Zahlen aktiv Vertrauen bei genau jenen Investoren aufzubauen, die die Aktie institutionell bewerten und empfehlen, statt sich erst im Nachgang zu erklären.

‚Persönlich Zeit nehmen‘ - das klingt als müsste man dankbar sein, dass sie das tun. Das ist ihr Job…
rasdi
rasdi, Gestern 8:45 Uhr
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https://www.linkedin.com/posts/electro-optic-systems-pty-limited_eos-eos-defence-activity-7490919692455440384-bQmo?utm_source=share&utm_medium=member_desktop&rcm=ACoAAFUMX6gB9bJPa26miYjmq8geSIltCJrMteI Am spannendsten aus meiner EOS Sicht ist das Timing. CEO Schwer und CFO Cuthell sind heute, am 12. August, mitten in Boston bei der Canaccord Genuity Konferenz, nur 13 Tage vor dem Halbjahresbericht am 25. August. Dass sich beide Spitzenmanager gemeinsam persönlich Zeit für institutionelle Investoren nehmen, ausgerechnet bei jenem Analysehaus, das EOS mit einem der höchsten Kursziele von AUD 14,20 abdeckt, lese ich als bewusstes Signal, kurz vor den Zahlen aktiv Vertrauen bei genau jenen Investoren aufzubauen, die die Aktie institutionell bewerten und empfehlen, statt sich erst im Nachgang zu erklären.
S
Sven.71, Gestern 6:10 Uhr
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Burn shorty shorty burn
Roberto85
Roberto85, Gestern 6:08 Uhr
0
Starkes Plus heute 8,57 AUD plus 7Prozent
rasdi
rasdi, Gestern 5:55 Uhr
4
BAE Systems Digital Intelligence, eine Sparte von BAE Systems mit über 4.500 Experten in 13 Ländern, argumentiert in ihrem Whitepaper von 2025 mit dem Titel Countering UAV Threats, dass klassische elektronische Kriegsführung, also das Stören von Funksignalen, allein nicht mehr ausreicht. Die Antwort von BAE darauf ist ihr eigenes System namens BATS. Wer sich das Whitepaper durchliest, versteht auch, warum sich BAE Systems für NiDAR als Kommandozentrale entschieden hat, quasi das KI Gehirn, ähnlich wie schon bei Calidus im DAMITA Projekt, wo NiDAR ebenfalls als KI gestütztes Command and Control System sämtliche Sensoren und Effektoren koordiniert. Das Ziel dieser Kooperation ist klar umrissen, NiDAR soll als intelligentes Nervenzentrum sämtliche Sensoren und Effektoren innerhalb von BATS integrieren, den Entscheidungszyklus von Minuten auf Sekunden verkürzen, und BAE damit in die Lage versetzen, marktführende Drohnenabwehrlösungen für die wachsende Nachfrage von NATO und internationalen Kunden anzubieten. Ob und wie tief NiDAR bei den kommenden Live Fire Tests im August tatsächlich als Steuerungssystem eingebunden ist oder war, bleibt weiterhin offen, BAE Systems hält sich generell bedeckt, wer an diesen Programmen konkret beteiligt ist. Man darf also gespannt sein, was der 25. August bringt. Vielleicht wird dort einiges bestätigt, vielleicht kommt sogar mehr als erwartet. Ob der Kurs davon schon etwas eingepreist hat, wird sich dann zeigen.
rasdi
rasdi, Gestern 5:36 Uhr
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https://www.linkedin.com/posts/eos-australianspace-spaceindustry-ugcPost-7493134363379912704-Gt0x/ Das Team von EOS Space Systems nahm, wie wir bereits wissen, am Parliamentary Friends of Space Reception teil, dem offiziellen Auftakt zur Southern Space Conference 2026 der SIAA, mit Astronautin und Australierin des Jahres 2026, Katherine Bennell Pegg, als Ehrengast, gesponsert von Lockheed Martin Australia. Assistant Minister Andrew Charlton kündigte dort das noch ausstehende Space Statement von Minister Ayres an, das die bisherige Weltraumpolitik erstmals in konkrete Maßnahmen und wohl auch neue Fördermittel übersetzen soll, ergänzend zu bereits bestehenden Instrumenten wie dem National Reconstruction Fund. Für EOS bestätigt das vor allem die bereits bekannte enge Vernetzung in der australischen Weltraumszene, auch über EOS Direktorin Catherine Roberts, die zugleich stellvertretende Vorsitzende der ausrichtenden Andy Thomas Space Foundation ist.
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RainerZufall!, Dienstag 19:27 Uhr
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Sage ich nur Peanuts, 7Mio.machen den Brei jetzt auch nicht fett! Obwohl, 7 Mio. haben/nicht haben, verloren und wiedergefunden, in den Spiegel gehalten, da kommt schon was zusammen😅
rasdi
rasdi, Dienstag 18:50 Uhr
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MARSS wächst, doch Umsatzgarantien gibt es keine, obwohl bis zum 31. Mai 2027 bis zu EUR 700 Mio. neue Aufträge im Raum stehen. Wie das? Die EUR 700 Mio. gehen auf die zwischen EOS und dem MARSS Management ausverhandelten Earnout Bedingungen zurück, ursprünglich am 12. Jänner 2026 mit einer Schwelle von EUR 500 Mio. vereinbart und am 15. Februar 2026 wegen des durch die Nahost Konflikte gestiegenen Kundeninteresses auf EUR 700 Mio. angehoben, zuletzt in der Investor Presentation vom 18. Mai 2026 zur Kapitalerhöhung noch einmal exakt so bestätigt. Das bedeutet im Umkehrschluss aber auch, sollte MARSS diese Schwelle verfehlen, gibt es für das Management auch keinen vollen Earnout, das Risiko liegt also klar bei MARSS selbst, nicht bei EOS. Meine eigene, laufend nachgeführte MARSS Rechnung muss ich zudem korrigieren. Ursprünglich war ich von AUD 233 Mio. ausgegangen, das war aber ein Rechenfehler meinerseits, denn der Vertrag vom 2. Juli 2026 war kein AUD 8 Mio. Vertrag, sondern ein GBP 8 Mio. Vertrag, umgerechnet rund AUD 15 Mio. Addiert man das korrekt zu den im Appendix 4C vom 27. Juli 2026 bestätigten AUD 225 Mio. zum 30. Juni 2026, ergibt sich ein aktueller MARSS Auftragsbestand von rund AUD 240 Mio., nicht AUD 233 Mio. wie zunächst von mir berechnet.
rasdi
rasdi, Dienstag 10:52 Uhr
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Ob MARSS am 25. August einen starken Auftragsbestandzeigt? Ja  EOS schreibt im Quartalsbericht vom 27. Juli 2026, dass die Bewertungsarbeit im Laufe des August fertig werden soll. Das spricht dafür, dass die MARSS Zahlen pünktlich zum 25. August vorliegen sollen. Der Auftragsbestand von MARSS lag am 15. Mai 2026 bei AUD 217 Mio. Davon waren rund AUD 165 Mio neue Aufträge aus dem Mai selbst, vor allem der große £85 Mio Vertrag im Nahen Osten. Der Rest, rund AUD 52 Mio, stammt aus älteren MARSS Verträgen, zum Beispiel dem Logistikvertrag von 2024 oder dem Korvetten Vertrag. RADiRguard gehört vermutlich nicht dazu, das ist laut dem britischen Jahresabschluss beim zivilen MARSS Teil geblieben, nicht bei EOS gelandet. Jetzt kommt die eigentlich wichtige, neue Zahl. Im aktuellen Appendix 4C vom 27. Juli 2026 bestätigt EOS selbst, der MARSS Auftragsbestand lag zum 30. Juni 2026 bereits bei AUD 225 Mio. Das ist ein Anstieg gegenüber den AUD 217 Mio im Mai. Dazu kommt noch ein weiterer, neuer Vertrag vom 2. Juli 2026 über rund AUD 8 Mio, der in den 225 Mio noch nicht enthalten ist. Rechnet man das dazu, stehen wir aktuell bei rund AUD 233 Mio, das ist meine eigene Rechnung, keine offizielle EOS Zahl. 

MARSS wächst, aber Umsatzgarantien gibt es keine. Ob der Bericht am 25. August ein überragendes Ergebnis für MARSS zeigt, hängt letztlich davon ab, wie viel vom Nahost Vertrag und vom übrigen Auftragsbestand bereits als tatsächlicher Umsatz verbucht werden kann. Das lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt nicht seriös vorhersagen, EOS selbst prüft die bilanzielle Behandlung dieser Umsätze noch, und das Timing der Lieferkette bleibt laut eigener Aussage weiterhin unsicher. Was aber klar für Rückenwind spricht, ist der Auftragsbestand selbst. Der ist seit Übernahmebeginn nicht stehengeblieben, sondern spürbar gewachsen, von AUD 217 Mio im Mai auf AUD 225 Mio zum 30. Juni, offiziell bestätigt im Appendix 4C vom 27. Juli 2026. Dazu kommt ein weiterer, neuer Vertrag über rund AUD 8 Mio im Juli, sowie weitere Chancen mit Vertragswerten über USD 100 Mio, die laut EOS eigener Aussage bereits verhandelt werden. Ein wachsender Auftragsbestand garantiert am 25. August noch keinen hohen Umsatzausweis, aber er zeigt eindeutig, in welche Richtung sich die Substanz hinter MARSS gerade entwickelt. Drei weitere Fakten stützen dieses Bild zusätzlich. NiDAR hat nachweislich in echten Kampfeinsätzen Shahed Drohnen abgewehrt, was zu einer Nachbestellung innerhalb von nur zwei Wochen führte, ein außergewöhnlich schneller Sales Cycle für die Verteidigungsbranche. Rund 70 Prozent des Umsatzes aus dem großen Nahost Vertrag sollen bereits 2026 und 2027 realisiert werden, nicht erst über einen deutlich längeren Zeitraum gestreckt. Und Pinl kündigte im Juli zusätzlich eine Verdopplung des Technikteams an, ein Schritt, den Unternehmen üblicherweise nicht ohne konkrete Wachstumserwartung im Hintergrund gehen.
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