EOS - Verteidigungs- und Raumfahrttechnik WKN: 580850 ISIN: AU000000EOS8 Forum: Aktien User: rasdi

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20. April 2026, 22:43 Uhr, Gettex
Kommentare 632
Standard
Standard, 26. Mär 11:19 Uhr
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Der Minister besuchte am Rande von Canberra das australische Rüstungsunternehmen Electro Optic Systems (EOS), das die Laserwaffe «Apollo» zur Bekämpfung von Drohnen im Angebot hat. Das System wird in einem Container angeboten – mit Laser in der Leistungsklasse von 50 bis 150 Kilowatt. EOS unterbreitete Pistorius das Angebot, 10 Systeme der Stärke 100 Kilowatt für 380 Millionen Euro zu erwerben – ein Preis, der weit unter bisherigen deutschen Planungen liegt. https://www.bluewin.ch/de/news/international/deutschland-und-australien-kooperieren-im-all-und-am-boden-3162180.html

Niederlande fühlt sich danach kaum ver.a. Vor 😂 Denk trotzdem dass es hierbei nur Hardware ohne Zusatz ist.
rasdi
rasdi, 26. Mär 11:15 Uhr
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https://www.minister.defence.gov.au/transcripts/2026-03-26/joint-press-conference-parliament-house Was Pistorius in Canberra gesagt hat, liest sich fast wie eine Produktbeschreibung von EOS. Er sprach davon, dass China und Russland ihre offensiven Fähigkeiten im Weltraum verbessert haben und in der Lage sind, Satelliten zu blockieren, zu blenden oder mit kinetischen Energiewaffen zu zerstören. Genau dafür hat EOS im September 2025 die ATLAS-Produktfamilie vorgestellt, die laut Investor Presentation für drei Missionen entwickelt wird: Blinding/Dazzling von Satellitensensoren, Disabling/Defeating von Satelliten sowie das Bewegen von Satelliten und Weltraumschrott. Die stationären ATLAS-Produkte sollen ab 2026 kommerzialisiert werden, mobile Plattformen ab 2027. Pistorius kündigte an, Deutschland werde in den nächsten Jahren mehr als 35 Milliarden Euro in Raumfahrtsysteme investieren, wobei Sensoren eine entscheidende Rolle spielen. EOS betreibt seit über 40 Jahren Space Domain Awareness und ist Weltmarktführer bei Satellite Laser Ranging Stationen, mit einem globalen Netzwerk von Sensoren, das Objekte vom niedrigen Erdorbit bis zum zislunaren Raum Tag und Nacht verfolgen kann, und zwar mit einer Genauigkeit im Millimeterbereich. Genau das beschreibt Pistorius, wenn er von einem "unabhängigen globalen Netzwerk von Vermessungsingenieuren und Sensoren" spricht, das er als "Frühwarnsystem für den Weltraum" bezeichnet. Dass heute eine Absichtserklärung zur Weltraumkooperation zwischen Deutschland und Australien unterzeichnet wurde und Pistorius diese Ankündigung in Canberra gemacht hat, dem Hauptsitz von EOS, ist ein starkes Indiz dafür, dass EOS bei dieser Kooperation eine Rolle spielen könnte. EOS wurde bereits 2024 und 2025 als "Space Situational Awareness Program of the Year" und "Defence Business of the Year" bei den Australian Space Awards ausgezeichnet und ist Teil eines Spaceflux-geführten Konsortiums, das im November 2025 drei große britische SDA-Regierungsaufträge erhalten hat. Ob EOS tatsächlich in die deutsch-australische Weltraumkooperation eingebunden wird, wird erst die konkrete Ausgestaltung der Absichtserklärung zeigen. Aber die Übereinstimmung zwischen dem, was Pistorius beschrieben hat, und dem, was EOS seit Jahrzehnten liefert, ist so präzise, dass eine Beteiligung von EOS mehr als plausibel erscheint.

Der Minister besuchte am Rande von Canberra das australische Rüstungsunternehmen Electro Optic Systems (EOS), das die Laserwaffe «Apollo» zur Bekämpfung von Drohnen im Angebot hat. Das System wird in einem Container angeboten – mit Laser in der Leistungsklasse von 50 bis 150 Kilowatt. EOS unterbreitete Pistorius das Angebot, 10 Systeme der Stärke 100 Kilowatt für 380 Millionen Euro zu erwerben – ein Preis, der weit unter bisherigen deutschen Planungen liegt. https://www.bluewin.ch/de/news/international/deutschland-und-australien-kooperieren-im-all-und-am-boden-3162180.html
R
RainerZufall!, 26. Mär 10:04 Uhr
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Wo Vanguard ist, ist BlackRock oft nicht weit weg 😉
rasdi
rasdi, 26. Mär 7:28 Uhr
5
https://www.minister.defence.gov.au/transcripts/2026-03-26/joint-press-conference-parliament-house Was Pistorius in Canberra gesagt hat, liest sich fast wie eine Produktbeschreibung von EOS. Er sprach davon, dass China und Russland ihre offensiven Fähigkeiten im Weltraum verbessert haben und in der Lage sind, Satelliten zu blockieren, zu blenden oder mit kinetischen Energiewaffen zu zerstören. Genau dafür hat EOS im September 2025 die ATLAS-Produktfamilie vorgestellt, die laut Investor Presentation für drei Missionen entwickelt wird: Blinding/Dazzling von Satellitensensoren, Disabling/Defeating von Satelliten sowie das Bewegen von Satelliten und Weltraumschrott. Die stationären ATLAS-Produkte sollen ab 2026 kommerzialisiert werden, mobile Plattformen ab 2027. Pistorius kündigte an, Deutschland werde in den nächsten Jahren mehr als 35 Milliarden Euro in Raumfahrtsysteme investieren, wobei Sensoren eine entscheidende Rolle spielen. EOS betreibt seit über 40 Jahren Space Domain Awareness und ist Weltmarktführer bei Satellite Laser Ranging Stationen, mit einem globalen Netzwerk von Sensoren, das Objekte vom niedrigen Erdorbit bis zum zislunaren Raum Tag und Nacht verfolgen kann, und zwar mit einer Genauigkeit im Millimeterbereich. Genau das beschreibt Pistorius, wenn er von einem "unabhängigen globalen Netzwerk von Vermessungsingenieuren und Sensoren" spricht, das er als "Frühwarnsystem für den Weltraum" bezeichnet. Dass heute eine Absichtserklärung zur Weltraumkooperation zwischen Deutschland und Australien unterzeichnet wurde und Pistorius diese Ankündigung in Canberra gemacht hat, dem Hauptsitz von EOS, ist ein starkes Indiz dafür, dass EOS bei dieser Kooperation eine Rolle spielen könnte. EOS wurde bereits 2024 und 2025 als "Space Situational Awareness Program of the Year" und "Defence Business of the Year" bei den Australian Space Awards ausgezeichnet und ist Teil eines Spaceflux-geführten Konsortiums, das im November 2025 drei große britische SDA-Regierungsaufträge erhalten hat. Ob EOS tatsächlich in die deutsch-australische Weltraumkooperation eingebunden wird, wird erst die konkrete Ausgestaltung der Absichtserklärung zeigen. Aber die Übereinstimmung zwischen dem, was Pistorius beschrieben hat, und dem, was EOS seit Jahrzehnten liefert, ist so präzise, dass eine Beteiligung von EOS mehr als plausibel erscheint.
rasdi
rasdi, 26. Mär 6:25 Uhr
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EOS schloss heute an der ASX bei AUD 9,42 (+0,39 / +4,32%), umgerechnet ca. EUR 5,67, nach einem Vortagesschluss von AUD 9,03 (ca. EUR 5,44), einer Tagesspanne von AUD 8,97–9,68 und einem Volumen von 2,23 Mio. Stück. https://cdn-api.markitdigital.com/apiman-gateway/ASX/asx-research/1.0/file/2924-03072199-2A1662441&v=undefined Vanguard ist am 20. März 2026 als dritter Substantial Holder bei EOS eingestiegen und hält nun 9.838.846 Aktien, was einem Stimmrechtsanteil von 5,099 Prozent entspricht. Allein an diesem Tag wurden rund 5,7 Millionen Aktien zu einem Kurs von AUD 9,90 gekauft. Das ist ein massives institutionelles Kaufsignal von einem der größten passiven Vermögensverwalter der Welt. Der Zusammenhang mit den Short Positionen ist bemerkenswert. Vanguards Aktien werden von zwei Depotbanken verwahrt, nämlich von JPMorgan Chase Bank N.A. mit 7,17 Millionen Stück und von State Street Bank mit 1,79 Millionen Stück. Das sind genau jene beiden Institute, die laut ihren eigenen Form 603 Meldungen massiv Aktien an Leerverkäufer verleihen. Am selben Tag lag die gemeldete Short Position bei 9.642.680 Aktien, also bei 5,00 Prozent aller EOS Aktien. Diese Zahl ist nahezu deckungsgleich mit Vanguards Gesamtposition von 9,8 Millionen Stück. Das legt die Vermutung nahe, dass ein erheblicher Teil der leerverkauften Aktien aus genau diesem Bestand stammen könnte, weil JPMorgan und State Street als Depotbanken diese Aktien in den Verleihkreislauf einspeisen können.
Burstangel
Burstangel, 26. Mär 5:50 Uhr
2
Derzeit 5,71€ in Australien. Na da bin ich ja immerhin bei +- 0 jetzt. Darf gern grün werden heute 👍
rasdi
rasdi, 25. Mär 12:45 Uhr
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Pistorius befindet sich heute noch in Singapur und dürfte morgen, am 26. März, in Australien ankommen, wo er bis zum 28. März in Brisbane und Canberra den Verteidigungsminister Richard Marles und den Minister für Verteidigungsindustrie Pat Conroy trifft. In seiner Delegation reisen Vertreter von Airbus, Diehl, MBDA, TKMS, Rohde & Schwarz und Quantum Systems mit, und laut Bundeswehr-Website sieht Deutschland "großes Potenzial für den Ausbau der Zusammenarbeit im Rüstungsbereich". Da EOS seinen Hauptsitz in Canberra hat, Diehl als EOS-Partner in der Delegation ist und EOS laut WELT im Verteidigungsministerium als Alternative für den Marine-Laser diskutiert wird, liegt ein Besuch bei EOS nahe, auch wenn es dafür noch keinen offiziellen Beleg gibt. Ob es tatsächlich dazu kommt, werden wir erst aus Presseberichten oder einer möglichen ASX-Meldung erfahren.
Standard
Standard, 25. Mär 7:41 Uhr
3
Ja waren auch meine Gedanken, oder man liket und teilt die Aufmerksamkeit, weil sie Marketing Abteilung nichts darauf legt, wobei ich eher vom ersten ausgehe. Gerade weil in der Vergangenheit wirklich nur relevante Beiträge geteilt und gelikt wurden. Eigenartig über likes auf LinkedIN zu sprechen, ist mir heute nur aufgefallen. Evtl. Auch ohne Bedeutung.
rasdi
rasdi, 25. Mär 7:36 Uhr
2

EOS gefällt das wohl 𝐆𝐞𝐧𝐞𝐫𝐚𝐥 𝐃𝐲𝐧𝐚𝐦𝐢𝐜𝐬 𝐮𝐧𝐯𝐞𝐢𝐥𝐬 𝐚𝐮𝐭𝐨𝐧𝐨𝐦𝐨𝐮𝐬 𝐂-𝐔𝐀𝐒 𝐭𝐫𝐮𝐜𝐤 𝐰𝐢𝐭𝐡 𝐦𝐢𝐜𝐫𝐨𝐰𝐚𝐯𝐞 𝐰𝐞𝐚𝐩𝐨𝐧 A team led by General Dynamics Land Systems has unveiled a prototype autonomous ground vehicle designed to counter drones using high-power microwave technology, highlighting ongoing efforts to develop mobile and lower-cost air defense solutions. The system, called the Leonidas Autonomous Ground Vehicle, was presented at the Global Force 2026 event in Huntsville, Alabama. It combines a commercial Ford F600 truck with autonomous driving software from Kodiak AI and a high-power microwave counter-drone system developed by Epirus. #CounterUAS #Drones #DirectedEnergy #Autonomy #DefenseTechnology https://lnkd.in/eYw3QXTJ

Dass EOS diesen LinkedIn-Post von General Dynamics geliked hat, ist ein kleines aber aufschlussreiches Detail. Wenn EOS das als Konkurrenzbedrohung sehen würde, würde man den Post kaum öffentlich liken. Das Like deutet eher darauf hin, dass EOS die Mikrowellentechnologie von Epirus als komplementär zu den eigenen Systemen betrachtet, nicht als Ersatz. In einem mehrschichtigen C-UAS-Konzept könnten Mikrowellen die erste Abwehrschicht bilden, die Drohnenelektronik stört, während Slinger und APOLLO die Drohnen bekämpfen, die durchkommen.
rasdi
rasdi, 25. Mär 7:31 Uhr
1

EOS gefällt das wohl 𝐆𝐞𝐧𝐞𝐫𝐚𝐥 𝐃𝐲𝐧𝐚𝐦𝐢𝐜𝐬 𝐮𝐧𝐯𝐞𝐢𝐥𝐬 𝐚𝐮𝐭𝐨𝐧𝐨𝐦𝐨𝐮𝐬 𝐂-𝐔𝐀𝐒 𝐭𝐫𝐮𝐜𝐤 𝐰𝐢𝐭𝐡 𝐦𝐢𝐜𝐫𝐨𝐰𝐚𝐯𝐞 𝐰𝐞𝐚𝐩𝐨𝐧 A team led by General Dynamics Land Systems has unveiled a prototype autonomous ground vehicle designed to counter drones using high-power microwave technology, highlighting ongoing efforts to develop mobile and lower-cost air defense solutions. The system, called the Leonidas Autonomous Ground Vehicle, was presented at the Global Force 2026 event in Huntsville, Alabama. It combines a commercial Ford F600 truck with autonomous driving software from Kodiak AI and a high-power microwave counter-drone system developed by Epirus. #CounterUAS #Drones #DirectedEnergy #Autonomy #DefenseTechnology https://lnkd.in/eYw3QXTJ

Na, dann fragen wir mal EOS (Claude) was sie davon hält 😄: Für EOS ist das aus drei Gründen relevant. Erstens ist General Dynamics kein beliebiger Wettbewerber, sondern genau das Unternehmen, mit dem EOS über die Tochter General Dynamics Land Systems bereits eine Partnerschaft hat. EOS wurde von der US-Armee als Partner für eine strategische Kampfplattform mit einem Auftragspotenzial von bis zu USD 3 Milliarden ausgewählt, und der USD 3-Millionen-Auftrag vom 13. März lief über einen großen US-Verteidigungskonzern. Dass General Dynamics parallel ein eigenes C-UAS-System mit Epirus entwickelt, zeigt, dass der Konzern mehrere Technologieansätze gleichzeitig verfolgt und sich nicht exklusiv auf EOS verlässt. Zweitens setzt das System auf Mikrowellentechnologie statt auf Kinetik oder Laser. Das ist ein anderer technologischer Ansatz als EOS ihn verfolgt, aber es adressiert denselben Markt. In einer mehrschichtigen Verteidigung könnten Mikrowelle, Laser und kinetische Systeme komplementär eingesetzt werden, was eine Zusammenarbeit nicht ausschließt. Drittens ist das System noch ein Prototyp, der Drohnen im autonomen Betrieb noch nicht neutralisieren konnte. EOS hat dagegen bereits kampferprobte Systeme in Serienproduktion und ausgelieferte Aufträge. Der Vorsprung von EOS im Reifegrad bleibt bestehen, aber die Konkurrenz holt auf.
Burstangel
Burstangel, 25. Mär 7:28 Uhr
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EOS schloss heute an der ASX bei AUD 9,04 (+0,70 / +8,39%), umgerechnet ca. EUR 5,48, nach einem Vortagesschluss von AUD 8,34 (ca. EUR 5,06), einer Tagesspanne von AUD 8,38–9,07 und einem Volumen von 2,44 Mio. Stück.

Also dicht am tageshoch geschlossen, das klingt gut 👍 Vielen Dank für die ausführlichen Infos rasdi
rasdi
rasdi, 25. Mär 7:22 Uhr
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https://www.eurasiantimes.com/uae-south-korea-defense-pact-rumors-resurface-as-seoul-rushes-interceptor-missiles-from-its-own-reserve-to-abu-dhabi/ Südkorea hat der UAE im laufenden Irankrieg Abfangraketen für das Cheongung-II-Luftabwehrsystem geliefert, sogar aus den eigenen operativen Reserven, nachdem die USA THAAD- und Patriot-Systeme aus der Region abgezogen hatten. Das Cheongung-II erzielte laut Berichten eine Abfangrate von 96% gegen iranische Raketen und Drohnen. Darüber hinaus haben die beiden Länder kurz vor Kriegsbeginn am 26. Februar einen USD 65-Milliarden-Deal unterzeichnet, davon USD 35 Milliarden für Verteidigung, und es gibt Gerüchte über einen geheimen gegenseitigen Verteidigungspakt. Für EOS ist der Artikel aus zwei Gründen relevant. Erstens zeigt er, dass der Irankrieg den Bedarf an Luftabwehrsystemen in der Golfregion massiv beschleunigt und Länder wie die UAE bereit sind, sofort und in großem Umfang zu bestellen. EOS verhandelt laut der ASX-Meldung vom 13. März aktiv mit mehreren Regierungen im Nahen Osten über APOLLO-Laser und Slinger-Systeme. Zweitens hat EOS einen bedingten Vertrag über USD 80 Millionen mit einem Kunden in Südkorea (Goldrone), und Südkoreas wachsende Rolle als Verteidigungsexporteur in die UAE könnte mittelfristig auch EOS-Technologie über koreanische Integrationsprogramme in den Golfmarkt bringen, falls der Korea-Vertrag realisiert wird.

Gleichzeitig unterzeichnen südkoreanische Unternehmen wie Nearthlab MoUs mit US-Firmen wie MSI Defense für Interceptor-Drohnen im C-UAS-Bereich, also genau in dem Segment, in dem EOS über den Goldrone-Vertrag Fuß fassen wollte. Das Problem bei Goldrone ist, dass das Deposit von USD 18 Mio. seit dem 31. Januar 2026 nicht bezahlt wurde. Da Südkorea bereits etablierte Verteidigungsunternehmen wie LigNex1, Hanwha, Korea Aerospace Industries und mittlerweile auch Nearthlab im C-UAS-Bereich hat, stellt sich die Frage, warum ausgerechnet Goldrone der richtige Partner für eine USD 80 Mio. Lasertransaktion sein soll. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Vertrag in der aktuellen Form umgesetzt wird, sinkt mit jedem Tag ohne Zahlungseingang. Calidus aus den VAE hat laut Grizzly Research Geschäftsbeziehungen zu LigNex1 in Südkorea und den Erstkontakt zwischen EOS und dem koreanischen Markt hergestellt. Das VAE-Korea-MoU über USD 35 Mrd. Verteidigungskooperation könnte EOS einen alternativen, strukturell stabileren Marktzugang bieten als der unsichere Goldrone-Vertrag, nämlich über die bestehende Partnerschaft mit Calidus und die VAE als Brücke. Das bleibt jedoch eine Hypothese ohne offizielle Bestätigung von EOS.
Standard
Standard, 25. Mär 7:12 Uhr
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EOS gefällt das wohl 𝐆𝐞𝐧𝐞𝐫𝐚𝐥 𝐃𝐲𝐧𝐚𝐦𝐢𝐜𝐬 𝐮𝐧𝐯𝐞𝐢𝐥𝐬 𝐚𝐮𝐭𝐨𝐧𝐨𝐦𝐨𝐮𝐬 𝐂-𝐔𝐀𝐒 𝐭𝐫𝐮𝐜𝐤 𝐰𝐢𝐭𝐡 𝐦𝐢𝐜𝐫𝐨𝐰𝐚𝐯𝐞 𝐰𝐞𝐚𝐩𝐨𝐧 A team led by General Dynamics Land Systems has unveiled a prototype autonomous ground vehicle designed to counter drones using high-power microwave technology, highlighting ongoing efforts to develop mobile and lower-cost air defense solutions. The system, called the Leonidas Autonomous Ground Vehicle, was presented at the Global Force 2026 event in Huntsville, Alabama. It combines a commercial Ford F600 truck with autonomous driving software from Kodiak AI and a high-power microwave counter-drone system developed by Epirus. #CounterUAS #Drones #DirectedEnergy #Autonomy #DefenseTechnology https://lnkd.in/eYw3QXTJ
Standard
Standard, 25. Mär 7:10 Uhr
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Hab mir ehrlich gesagt einen starken Bounce vorgestellt, mit einem Index der +4% läuft. Trotzdem besser als rot 😄🫡
rasdi
rasdi, 25. Mär 6:24 Uhr
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EOS schloss heute an der ASX bei AUD 9,04 (+0,70 / +8,39%), umgerechnet ca. EUR 5,48, nach einem Vortagesschluss von AUD 8,34 (ca. EUR 5,06), einer Tagesspanne von AUD 8,38–9,07 und einem Volumen von 2,44 Mio. Stück.
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