EOS - Verteidigungs- und Raumfahrttechnik WKN: 580850 ISIN: AU000000EOS8 Forum: Aktien User: rasdi

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18. April 2026, 02:10 Uhr, Nasdaq OTC
Kommentare 627
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robert111, 28. Mär 10:19 Uhr
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Die große frage ist was machen die Austr. Sonntag Nacht hat jemand eine meinung dazu???
rasdi
rasdi, 28. Mär 9:04 Uhr
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https://youtu.be/PvY7tz7bl-w?si=qvhGSezEGraz7ZAU Wir treffen im Laufe des Jahres eine Entscheidung, ob es dieses System oder jenes sein wird, sagt Pistorius gegen Ende des Interviews, als Laura Tingle fragt, ob es ihn beunruhige, dass einigen Ländern die Luftabwehrsysteme ausgehen könnten, bevor dem Iran die Drohnen ausgehen. Pistorius antwortet: „Es ist sehr teuer, diese Drohnen mit den kostspieligen Abfangraketen von Patriot oder IRIS-T zu bekämpfen. Deshalb brauchen wir neu entwickelte Systeme wie Laser oder andere bodengestützte Luftverteidigung, die günstiger ist als bisher, und daran arbeiten wir sehr intensiv. Wir werden in Deutschland beschaffen. Wir treffen im Laufe des Jahres eine Entscheidung, ob es dieses System oder jenes sein wird.“ „Wir haben den Fehler gemacht, zu abhängig von russischem Öl und Gas zu werden. Wir haben es versäumt, eine zu große Abhängigkeit von Lieferketten aus China zu verhindern. Jetzt ändern wir das. Wir diversifizieren.“ Das ist die politische Begründung dafür, warum Deutschland nicht nur bei Rheinmetall und MBDA einkaufen sollte, sondern auch bei ITAR-freien Anbietern wie EOS.

Im Laufe des Jahres fällt die Entscheidung ob es dieses oder jenes System sein wird. Die USA scheiden aus, weil der US-Kongress Exportbeschränkungen für Hochenergielaser über 50/100 kW erlassen hat und diese Systeme nicht im Ausland produziert werden dürfen, und China kommt als strategischer Rivale und Gegner, gegen dessen Bedrohung Europa gerade aufrüstet nicht in Frage. Für den deutschen Markt kommen realistisch betrachtet nur wenige Anbieter in Frage. Neben EOS (100 kW, lieferbar, ITAR-frei) und dem Rheinmetall/MBDA-JV (20 kW Demonstrator, Ziel 2029) gibt es theoretisch noch Israels Rafael mit Iron Beam (100 kW, seit Dezember 2025 im Einsatz), das aber dem israelischen Exportkontrollregime unterliegt und mitten im Irankrieg kaum für den Export nach Deutschland verfügbar sein dürfte. MBDAs britisches DragonFire-Programm (GBP 316 Millionen) wäre eine weitere Option, allerdings ist MBDA über das JV bereits an die Rheinmetall-Lösung gebunden und DragonFire ist für die Royal Navy vorgesehen. Frankreichs Cilas hat lediglich ein 2-kW-System gegen kleine Drohnen getestet und ist damit technologisch nicht konkurrenzfähig. Wenn Pistorius sagt "ob es dieses System oder jenes sein wird", meint er damit nach allen vorliegenden Fakten mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit genau diese zwei Optionen, EOS APOLLO oder das Rheinmetall/MBDA-JV-System. Und der entscheidende Unterschied ist die Zeit. EOS kann heute liefern, Rheinmetall/MBDA frühestens 2029, und Breuer sagt, Russland sei genau dann angriffsfähig. Die obersten Soldaten Deutschlands und Großbritanniens, Bundeswehr-Generainspekteur Carsten Breuer und der britische Generalstabschef Air Chief Marshal Sir Richard Knighton, haben in einem gemeinsamen offenen Brief vor einer zunehmenden russischen Bedrohung gewarnt und zu mehr Verteidigungsanstrengungen aufgerufen „spätestens 2029 klopft der Russe an unsere Tür.“
rasdi
rasdi, 28. Mär 8:09 Uhr
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https://youtu.be/PvY7tz7bl-w?si=qvhGSezEGraz7ZAU Wir treffen im Laufe des Jahres eine Entscheidung, ob es dieses System oder jenes sein wird, sagt Pistorius gegen Ende des Interviews, als Laura Tingle fragt, ob es ihn beunruhige, dass einigen Ländern die Luftabwehrsysteme ausgehen könnten, bevor dem Iran die Drohnen ausgehen. Pistorius antwortet: „Es ist sehr teuer, diese Drohnen mit den kostspieligen Abfangraketen von Patriot oder IRIS-T zu bekämpfen. Deshalb brauchen wir neu entwickelte Systeme wie Laser oder andere bodengestützte Luftverteidigung, die günstiger ist als bisher, und daran arbeiten wir sehr intensiv. Wir werden in Deutschland beschaffen. Wir treffen im Laufe des Jahres eine Entscheidung, ob es dieses System oder jenes sein wird.“ „Wir haben den Fehler gemacht, zu abhängig von russischem Öl und Gas zu werden. Wir haben es versäumt, eine zu große Abhängigkeit von Lieferketten aus China zu verhindern. Jetzt ändern wir das. Wir diversifizieren.“ Das ist die politische Begründung dafür, warum Deutschland nicht nur bei Rheinmetall und MBDA einkaufen sollte, sondern auch bei ITAR-freien Anbietern wie EOS.
Skankhunt
Skankhunt, 27. Mär 23:04 Uhr
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Dein Post zeigt mir erstmal, dass Du kein Interesse an EOS hast, ist Dein gutes Recht. Hast Du nicht mitbekommen, dass sie schon einiges auf die Füße gestellt bekommen haben. Ich sehe und spüre es förmlich, der Rheinmetaller bekommt Angst.......... Für mich ein Grund mehr, warum ich es für möglich halte, dass Rheinmetall seine Fühler nach EOS ausstrecken könnte.

Okay, wenn du meinst, von mir aus.
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RainerZufall!, 27. Mär 22:40 Uhr
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Dein Post zeigt mir erstmal, dass Du kein Interesse an EOS hast, ist Dein gutes Recht. Hast Du nicht mitbekommen, dass sie schon einiges auf die Füße gestellt bekommen haben. Ich sehe und spüre es förmlich, der Rheinmetaller bekommt Angst.......... Für mich ein Grund mehr, warum ich es für möglich halte, dass Rheinmetall seine Fühler nach EOS ausstrecken könnte.
Skankhunt
Skankhunt, 27. Mär 22:12 Uhr
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Der größten Gegengrund Meiner Meinung nach: Rheinmetall hat erst im Januar mit MBDA ein Marine-Laser-JV angekündigt, das auf einem bereits getesteten deutschen Demonstrator aufsetzt. Sprich ein EOS Kauf würde nicht in eine Lücke stoßen, sondern teilweise in ein Feld, das Rheinmetall schon besetzt. EOS wäre also eher ein Beschleuniger, nicht zwingend eine fehlende Grundfähigkeit. Schön wäre es dennoch. Mit welcher Kapazität wenn ich fragen darf?! Dürfte Ihnen schwerfallen EOS zu übertreffen, leistungsmäßig, als auch zeitlich!

Ich sehe das ähnlich. leistungsmäßig wirkt EOS für mich derzeit auch klar vorne. Wenn ich die öffentlich bekannten Daten nehme, dann ist Apollo mit 100 kW eine andere Liga als das, was Rheinmetall bisher ( zumindest öffentlich) gezeigt haben. Das Technologisch zu übertreffen dürfte schwer werden. Beim Zeitfaktor bin ich aber vorsichtiger. Für mich ist nicht nur die reine Laserleistung entscheidend, sondern auch Integration, Tests auf deutschen Plattformen und vorallem der politische Beschaffungspfad. Genau dort hat Rheinmetall/MBDA in Deutschland aktuell noch Vorteile. Und jetzt EOS einfach mal so "nebenher" zu kaufen, scheint daher erstmal unrealistisch für mich. Die haben genügend Ressourcen um erstmal selber zu versuchen was auf die Beine zu stellen, statt einfach sofort aufzukaufen. Möglich bleibt es aber.
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RainerZufall!, 27. Mär 21:37 Uhr
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Zur Klarstellung, erster Teil gehört zu Skankhunt.
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RainerZufall!, 27. Mär 21:28 Uhr
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Bin auch tief in Rheinmetall halte ne Übernahme aber für unwarscheinlich, auch wenn ich das gut finden würde. Rheinmetall ist zwar in Expansionslaune, hat z.B. gerade NVL/Lürssen abgeschlossen, ist laut CEO offen für weitere Zukäufe und sieht M&A als wichtig an. Gleichzeitig bauen sie aber viele neue Felder schon über Partnerschaften auf statt über Komplettkäufe. im Drohnenbereich mit Anduril, im Softwarebereich mit Auterion, und im Marine-Laserbereich mit MBDA. Das senkt die Dringlichkeit, jetzt noch schnell EOS komplett zu schlucken. Nach meiner (KI unterstützen) Analyse steht die Chance so bei 10 bis 15% in den nächsten 12 bis 18 Monaten. Ich denke eine Minderheitsbeteiligung statt Vollkauf ist deutlich warscheinlicher, so ca 30-40%. Der größten Gegengrund Meiner Meinung nach: Rheinmetall hat erst im Januar mit MBDA ein Marine-Laser-JV angekündigt, das auf einem bereits getesteten deutschen Demonstrator aufsetzt. Sprich ein EOS Kauf würde nicht in eine Lücke stoßen, sondern teilweise in ein Feld, das Rheinmetall schon besetzt. EOS wäre also eher ein Beschleuniger, nicht zwingend eine fehlende Grundfähigkeit. Schön wäre es dennoch.

Der größten Gegengrund Meiner Meinung nach: Rheinmetall hat erst im Januar mit MBDA ein Marine-Laser-JV angekündigt, das auf einem bereits getesteten deutschen Demonstrator aufsetzt. Sprich ein EOS Kauf würde nicht in eine Lücke stoßen, sondern teilweise in ein Feld, das Rheinmetall schon besetzt. EOS wäre also eher ein Beschleuniger, nicht zwingend eine fehlende Grundfähigkeit. Schön wäre es dennoch. Mit welcher Kapazität wenn ich fragen darf?! Dürfte Ihnen schwerfallen EOS zu übertreffen, leistungsmäßig, als auch zeitlich!
R
RainerZufall!, 27. Mär 20:30 Uhr
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Nicht verifiziert stand vor Rheinmetall, dass muss natürlich überprüft werden.

Alles gut.
Skankhunt
Skankhunt, 27. Mär 20:29 Uhr
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Bin auch tief in Rheinmetall halte ne Übernahme aber für unwarscheinlich, auch wenn ich das gut finden würde. Rheinmetall ist zwar in Expansionslaune, hat z.B. gerade NVL/Lürssen abgeschlossen, ist laut CEO offen für weitere Zukäufe und sieht M&A als wichtig an. Gleichzeitig bauen sie aber viele neue Felder schon über Partnerschaften auf statt über Komplettkäufe. im Drohnenbereich mit Anduril, im Softwarebereich mit Auterion, und im Marine-Laserbereich mit MBDA. Das senkt die Dringlichkeit, jetzt noch schnell EOS komplett zu schlucken. Nach meiner (KI unterstützen) Analyse steht die Chance so bei 10 bis 15% in den nächsten 12 bis 18 Monaten. Ich denke eine Minderheitsbeteiligung statt Vollkauf ist deutlich warscheinlicher, so ca 30-40%. Der größten Gegengrund Meiner Meinung nach: Rheinmetall hat erst im Januar mit MBDA ein Marine-Laser-JV angekündigt, das auf einem bereits getesteten deutschen Demonstrator aufsetzt. Sprich ein EOS Kauf würde nicht in eine Lücke stoßen, sondern teilweise in ein Feld, das Rheinmetall schon besetzt. EOS wäre also eher ein Beschleuniger, nicht zwingend eine fehlende Grundfähigkeit. Schön wäre es dennoch.
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RainerZufall!, 27. Mär 20:25 Uhr
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Vielleicht versuche ich auch einfach nur krampfhaft eine Erklärung zu finden, warum der Kurs, trotz all der guten Nachrichten, in die Knie gegangen ist.
rasdi
rasdi, 27. Mär 20:23 Uhr
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Die Marktkapitalisierung von Rheinmetall beträgt etwa 64 Milliarden Euro und nicht 15 Milliarden Euro.EOS hat derzeit eine Marktkapitalisierung von etwa 1 Milliarde Euro, sofern die Angaben von BN korrekt sind. Übrigens habe ich eben eine Anfrage an die KI von Google gestellt, war dort ein zweistelliger Millionenbetrag. Kann nicht stimmen, also immer Vorsicht! Wenn Rheinmetall ein Übernahmeangebot mit einem Aufschlag von 100% anbieten würde, käme man derzeit auf 2 Mrd. Euronen. Wäre für mich eine Win-Win- Situation.

Nicht verifiziert stand vor Rheinmetall, dass muss natürlich überprüft werden.
R
RainerZufall!, 27. Mär 20:14 Uhr
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Je weniger, umso besser für Rheinmetall, deshalb frage ich mich, inwieweit JP Morgan dort eine Rolle spielen könnte, indem sie im Auftrag Shares aufs Parkett schmeißen. Vielleicht alles zu weit hergeholt, aber geht mir durch den Kopf, sorry.
R
RainerZufall!, 27. Mär 20:04 Uhr
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Die Marktkapitalisierung von Rheinmetall beträgt etwa 64 Milliarden Euro und nicht 15 Milliarden Euro.EOS hat derzeit eine Marktkapitalisierung von etwa 1 Milliarde Euro, sofern die Angaben von BN korrekt sind. Übrigens habe ich eben eine Anfrage an die KI von Google gestellt, war dort ein zweistelliger Millionenbetrag. Kann nicht stimmen, also immer Vorsicht! Wenn Rheinmetall ein Übernahmeangebot mit einem Aufschlag von 100% anbieten würde, käme man derzeit auf 2 Mrd. Euronen. Wäre für mich eine Win-Win- Situation.
R
RainerZufall!, 27. Mär 19:40 Uhr
1
Vielen Dank rasdi, es bestärkt meine Annahme, dass Rheinmetall ein Interesse an EOS haben könnte.
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