EVOTEC WKN: 566480 ISIN: DE0005664809 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

3,296 EUR
-2,31 % -0,078
24. August 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
Knock-Outs auf Evotec
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Mit Hebel
DZ Bank
Im Durchschnitt erleiden 7 von 10 Kleinanlegern Verluste beim Handel mit Turbo-Zertifikaten. Turbo-Zertifikate sind hoch risikoreiche Produkte und nicht für langfristige Anlagestrategien geeignet.
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Kommentare 115.419
M
Money80_ist_eine_Heulsuse, 13. Aug 9:51 Uhr
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Der größte hebel ist nach wie vor über einsparungrn direkt bei löhnen...ob ein wissenschaftlicher mitarbeiter nu 130000euro im jahr verdient oder 110000euro...er hat ja trotzdem viem einkommen und würde ja deswegen die firma nicht verlassen

Gab es heute Morgen Lack zum Frühstück? LOL. Der größte Hebel ist ein gutes Management.
N
Neueinsteiger94, 13. Aug 9:48 Uhr
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Ist echt irritierend wieso RBC hier immer noch so bullish ist? Die anderen haben alle herabgestuft.
N
Neueinsteiger94, 13. Aug 9:47 Uhr
1
https://www.boerse.de/nachrichten-amp/RBC-belaesst-Evotec-auf-Outperform-Ziel-10-Euro/38527956 NEW YORK (dpa-AFX Analyser) - Die kanadische Bank RBC hat die Einstufung für Evotec nach endgültigen Zahlen zum zweiten Quartal auf "Outperform" mit einem Kursziel von 10 Euro belassen. Diese deckten sich mit den Mitte Juli veröffentlichten Eckdaten, schrieb Charles Weston in einer ersten Einschätzung am Donnerstag. Er rechne folglich nicht mit größeren Kursausschlägen der Aktien des Life-Science- und Biotechnologieunternehmens./rob/bek/la Veröffentlichung der Original-Studie: 13.08.2026 / 02:00 / EDT
N
Neueinsteiger94, 13. Aug 9:40 Uhr
1

Die treiben mit uns Aktionären ein wahnsinniges Spielchen!

Habe das Gefühl das der CEO die Drecksarbeit für die Großaktionäre macht mit Ausbuchung von Altlasten und entlassen von MA! Am Ende des Tages wird es durch Triton mindestens EK MAK also 6 € m.E. übernommen einen wirklichen positiven Trend im Bericht habe ich auf die schnelle nicht lesen können. Ist aber auch nur so meine Denkweise vllcht schaffen sie es doch mit Eigenständigkeit!
H
Henning2012, 13. Aug 9:37 Uhr
0
Prognose Senkung ist doch schon gefühlt ewig bekannt…. Jetzt wurde nix mehr gesenkt.
Manglobus
Manglobus, 13. Aug 9:34 Uhr
0
Die treiben mit uns Aktionären ein wahnsinniges Spielchen!
Totolotto
Totolotto, 13. Aug 9:30 Uhr
0
Investing.com - Die Aktie von Evotec gab am Donnerstag im frühen Handel um mehr als 1 % nach, nachdem das deutsche Biotech-Unternehmen seine Jahresprognose drastisch gesenkt hatte. Der Konzernumsatz im zweiten Quartal sank im Jahresvergleich um 16,2 % auf 143,5 Millionen €, nach 171,2 Millionen € im Vorjahreszeitraum. Das bereinigte Konzern-EBITDA verschlechterte sich deutlich auf minus 20,8 Millionen €, ein Rückgang von 320,3 % gegenüber minus 5,0 Millionen € im Vorjahr, was hauptsächlich auf die geringeren Umsätze zurückzuführen ist. Nach Angaben des Unternehmens verbesserte sich die kommerzielle Dynamik in allen Segmenten. So stieg der Nettoumsatz im Bereich Discovery and Preclinical Development, ohne strategische Partnerschaften, im ersten Halbjahr im Jahresvergleich um rund 28 %, was auf eine stärkere Kundenbindung und eine verbesserte Umsetzung zurückzuführen ist. Der Geschäftsbereich Just – Evotec Biologics profitierte weiterhin von einer hohen Kapazitätsauslastung und einem wachsenden Kundenstamm. Evotec sei weiterhin auf Kurs, im Jahr 2026 20 % bis 30 % der geplanten Kosteneinsparungen zu realisieren. Dies sei Teil des übergeordneten Ziels, bis Ende 2027 jährliche Einsparungen in Höhe von 75 Millionen € zu erreichen. Das Unternehmen teilte mit, dass die Sparmaßnahmen im Rahmen des Programms „Horizon“ planmäßig voranschreiten, wobei die Einsparungen im ersten Halbjahr die Grundlage für den für 2026 erwarteten Beitrag schaffen. Allerdings senkte Evotec seine Prognose für das Gesamtjahr erheblich und erwartet nun einen Konzernumsatz von 570 bis 610 Millionen €, nach zuvor prognostizierten 700 bis 780 Millionen €. Das bereinigte Konzern-EBITDA wird nun in einer Spanne von minus 70 bis minus 105 Millionen € erwartet, was eine drastische Senkung gegenüber der bisherigen Prognose von einem ausgeglichenen Ergebnis bis zu einem Plus von 40 Millionen € darstellt.
N
Neueinsteiger94, 13. Aug 9:05 Uhr
0

Die Frage ist, ob Evotec mit Horizon auch tatsächlich einen Plan hat Cashflow positiv zu bleiben statt nur Geld zu verbrennen. 2026 wird man sehr wahrscheinlich leider nicht allzu viel aus „Horizon“ hinsichtlich der Wirksamkeit lesen können. Der operative Verlust und der offensichtliche Cashflow-Burn sind definitiv nicht positiv. Cash ist zwar jetzt noch da, auch ausreichend, aber wenn das Geld mal weg sein sollte, ohne, dass das Geschäftsmodell sitzt, dann wars das. Hier muss man bis 2027 warten.

Der Cashburn ist allzeit bekannt. Wenn sie es nicht schaffen ist es ganz einfach dann können sie auch nicht mehr eigenständig bleiben m.E. Strategieprüfung läuft ja und müsste in den nächsten 2-3 Monaten abgeschlossen sein.
T
TheNeo1987, 13. Aug 9:01 Uhr
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Der größte hebel ist nach wie vor über einsparungrn direkt bei löhnen...ob ein wissenschaftlicher mitarbeiter nu 130000euro im jahr verdient oder 110000euro...er hat ja trotzdem viem einkommen und würde ja deswegen die firma nicht verlassen
T
TheNeo1987, 13. Aug 8:57 Uhr
0
Ich verstehe nicht wieso man nicht einfach die Löhne soweit runterkurzt bis man Cashflow Neutral ist? Jeder Mitarbeiter versteht das
M
Money80_ist_eine_Heulsuse, 13. Aug 8:47 Uhr
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Die Frage ist, ob Evotec mit Horizon auch tatsächlich einen Plan hat Cashflow positiv zu bleiben statt nur Geld zu verbrennen. 2026 wird man sehr wahrscheinlich leider nicht allzu viel aus „Horizon“ hinsichtlich der Wirksamkeit lesen können. Der operative Verlust und der offensichtliche Cashflow-Burn sind definitiv nicht positiv. Cash ist zwar jetzt noch da, auch ausreichend, aber wenn das Geld mal weg sein sollte, ohne, dass das Geschäftsmodell sitzt, dann wars das. Hier muss man bis 2027 warten.
N
Neueinsteiger94, 13. Aug 8:42 Uhr
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Das ist ja der Entscheidende Punkt. Die 42 Mio sind erheblich, aber eben „nur“ eine bilanzielle Wertminderung und kein Verlust aus Geschäften o.ä. 2026 wurde seitens des Managements bereits als „Übergangsjahr“ bezeichnet.

Ich weiß das mit Übergangsjahr in 2026 bin hier länger investiert. Habe es ja auch geschrieben das Altlasten insbesondere in 2026 anscheinend rausgebucht werden. Aktiva also Vermögen wird weniger. Der Aufwand erhöht sich einmalig und 42 Mio € ist jetzt nicht wenig und belastet das Ergebnis. Jedenfalls wird es ein Kampf sein gegen Ende des Jahres hinsichtlich Eigenständigkeit! Strategieprüfung läuft weiterhin hieß es im Bericht.
M
Money80_ist_eine_Heulsuse, 13. Aug 8:37 Uhr
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Dieser Wertminderungsverlust 42,3 Mio. EUR bei sonst.betr.Aufw. neben Horizon 75 Mio. € ist m.E. erheblich. Habe das Gefühl das sie jetzt alle Altlasten hier in diesem Jahr rausbuchen um in Zukunft wenn sie „noch“ eigenständig bleiben nicht überrascht werden können.

Das ist ja der Entscheidende Punkt. Die 42 Mio sind erheblich, aber eben „nur“ eine bilanzielle Wertminderung und kein Verlust aus Geschäften o.ä. 2026 wurde seitens des Managements bereits als „Übergangsjahr“ bezeichnet.
N
Neueinsteiger94, 13. Aug 8:23 Uhr
0
Dieser Wertminderungsverlust 42,3 Mio. EUR bei sonst.betr.Aufw. neben Horizon 75 Mio. € ist m.E. erheblich. Habe das Gefühl das sie jetzt alle Altlasten hier in diesem Jahr rausbuchen um in Zukunft wenn sie „noch“ eigenständig bleiben nicht überrascht werden können.
H
Henning2012, 13. Aug 8:18 Uhr
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Der Großteil des Nettoverlusts sind doch die Horizon-Kosten. Und ein Blick auf das bereinigte EBITDA (wo ohnehin so einiges herausgerechnet wird, was nicht das operative Geschäft betrifft) zeigt ja, dass man operativ die Fortschritte bisher eher nicht gemacht hat. Ja, vielleicht hat der Markt bei 3.5 Eur herum bereits alles Negative eingepreist. Man wird es sehen

Guter Punkt, der auch mir beim ersten Lesen zu kurz kam: Ja, F&E (-31%) und Vertrieb/Verwaltung (-11%) sind real gesunken – aber das reicht bei weitem nicht. D&PD-Bruttomarge: 15,3% → 4,4% (Unterauslastung – Herstellkosten fielen nur -4%, während Umsatz -15% einbrach) JEB-Bruttomarge: +9,1% → -18,3% (großteils Vergleichseffekt: H1’25 enthielt die margenstarke Sandoz-Einmalzahlung, die 2026 fehlt) Fazit: Die 20-30% Horizon-Einsparung, die fürs Jahr avisiert sind, stecken offenbar noch kaum in H1 – vermutlich stark auf H2/Q4 gewichtet, da die meisten Standortschließungen erst jetzt anlaufen. Ob das stimmt, zeigt sich erst im Q3-Bericht (5.11.). Falls die Marge dann immer noch nicht anspringt, wäre das ein deutlich kritischeres Signal als der heutige Bericht.
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