Exela 2023 sachliches Forum Forum: Community User: Thoken88

Kommentare 3.151
B
BilzeBob, 08.03.2023 15:53 Uhr
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1:200 wäre schon sehr krass..
DINWolf
DINWolf, 08.03.2023 15:54 Uhr
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Gestern war hier eine andere Stimmung... heute wieder die Realität... Es wurde doch immer diskutiert ....das sie nur einen begrenzten RS durchführen können.

Ohne ein Special Meeting. Also einfach so. Nun gibt es eine Ankündigung zum Meeting, durch die Rahmenbedingungen können sie auch auch einfach so machen…..
T
Tamy, 08.03.2023 15:56 Uhr
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Das ist doch ne wunderbare Strategie, dass der Kurs weiter fällt und vielleicht eine andere Firma wesentlich günstiger richtig viele Anteile erwirbt ;-) Nein, im ernst, ich verkaufe nicht ...
SignorRossi
SignorRossi, 08.03.2023 15:57 Uhr
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1:200 wäre schon sehr krass..

normalerweise hat man bei einen RS ja keinen Wertverlust , die meisten RS von Firmen die ein Delisting verhindern wollen gehen aber nach hinten los , wie das Beispiel Exela uns jetzt schon 2mal eindrucksvoll bewiesen hat .
SignorRossi
SignorRossi, 08.03.2023 16:04 Uhr
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aber mal ehrlich, wir können doch nicht alle Nase lang über einen RS reden , irgendwann ist mal Schluss mit Lustig , das Problem bei Exela ist doch wer nimmt die überhaupt noch für ernst , wenn man alle Nase lang mit Hiobsbotschaften rechnen muss , es weiß doch keiner ob nach diesen RS nicht bald der nächste kommt oder wollen wir sagen alle guten Dinge sind 3
SignorRossi
SignorRossi, 08.03.2023 15:47 Uhr
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leider immer ohne bestätigte Quelle , 1:12 würde ja auch nie reichen
H_lger
H_lger, 08.03.2023 15:44 Uhr
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ist ja alles schön und gut wenn ich einen RS begründe , aber nicht 3mal das ganze und wer weiß ob nicht auch der 4.folgt

Gestern war hier eine andere Stimmung... heute wieder die Realität... Es wurde doch immer diskutiert ....das sie nur einen begrenzten RS durchführen können.
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ilyas81, 08.03.2023 14:15 Uhr
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Können die Aktionäre nicht eine Verwässerung ausschließen lassen und danach zustimmen? Dann wäre ein Resplitt egal. Sonst lässt man sich ja freiwillig vergewaltigen.
G
Gast-754394000, 08.03.2023 14:13 Uhr
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XELA Split History Table Date Ratio 01/26/2021 1 for 3 07/26/2022 1 for 20 Mai 2023 1 for 100 bis 1 for 200 das sieht nicht nach irgendeine positive Entwicklung aus , sondern eher als wenn Exela sich ihr Unvermögen immer wieder von uns trotteln bezahlen lässt so einen Rentenvertrag hätte ich auch gerne

Genauso sehe ich das auch
SignorRossi
SignorRossi, 08.03.2023 14:07 Uhr
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XELA Split History Table Date Ratio 01/26/2021 1 for 3 07/26/2022 1 for 20 Mai 2023 1 for 100 bis 1 for 200 das sieht nicht nach irgendeine positive Entwicklung aus , sondern eher als wenn Exela sich ihr Unvermögen immer wieder von uns trotteln bezahlen lässt so einen Rentenvertrag hätte ich auch gerne
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ilyas81, 08.03.2023 13:58 Uhr
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für mich lohnt es sich nicht und noch ist Exela noch profitabel, XBP nicht an der Börse, etc. Also weiterhin Potential nach oben. Ob mit Kursen um die 5 Cent oder 11€. Nach einem Split bleibt die Marktkapitalisierung weiterhin gleich. Wichtig wäre jetzt zu wissen, wieviele Aktien haben wir. Ich halte mein Investment, kaufe aber nicht nach.

Auf so einen brutalen Resplitt folgen 100 pro Verwässerungen wenn der Resplitt nur auf 1,50 Dolar ziehen sollte wäre das Risiko kaum da.
Daribull
Daribull, 08.03.2023 13:53 Uhr
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Wir wissen doch ganz genau, dass nach einem RS der Kurs erneut einbrechen wird. Außerdem kann man dann das ATM5 leichter verhökern bis man wieder unterm Dollar steht... Und nach den 2 Jahren kann man wieder über weitere RS abstimmen LOL Meine einzige Hoffnung aktuell ist, dass die bevorstehenden Katalysatoren und iso20022 irgendeinen positive Effekt/Trend auswirken....
SignorRossi
SignorRossi, 08.03.2023 13:52 Uhr
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Der Vorstand hat den Beschluss gefasst, die Zustimmung der Aktionäre zur Durchführung des umgekehrten Aktiensplits einzuholen, weil wir glauben, dass der umgekehrte Aktiensplit unsere Stammaktien für ein breiteres Spektrum von institutionellen und anderen Anlegern attraktiver macht und die Anforderungen des Nasdaq Capital Market für eine fortgesetzte Notierung erfüllt. Wir gehen davon aus, dass der aktuelle Marktpreis unserer Stammaktien ihre Akzeptanz bei bestimmten institutionellen Anlegern, professionellen Anlegern und anderen Mitgliedern der Anlegeröffentlichkeit beeinträchtigen kann. Wir gehen auch davon aus, dass viele Maklerhäuser und institutionelle Anleger interne Richtlinien und Praktiken haben, die es ihnen entweder verbieten, in niedrigpreisige Aktien zu investieren, oder die einzelne Makler davon abhalten, ihren Kunden niedrigpreisige Aktien zu empfehlen. Darüber hinaus können einige dieser Strategien und Praktiken dazu führen, dass die Abwicklung von Geschäften mit niedrig bewerteten Aktien für Makler wirtschaftlich unattraktiv ist. Da die Maklerprovisionen für niedrig bewertete Aktien im Allgemeinen einen höheren Prozentsatz des Aktienpreises ausmachen als die Provisionen für höher bewertete Aktien, kann der derzeitige Durchschnittspreis pro Aktie unserer Stammaktien dazu führen, dass einzelne Aktionäre Transaktionskosten zahlen, die einen höheren Prozentsatz ihres gesamten Aktienwerts ausmachen, als dies der Fall wäre, wenn der Aktienpreis wesentlich höher wäre. Einige Anleger könnten den umgekehrten Aktiensplit jedoch negativ sehen, weil er die Anzahl der auf dem öffentlichen Markt verfügbaren Stammaktien verringert. Die Verringerung der Anzahl der im Umlauf befindlichen Stammaktien durch den Reverse Stock Split soll, abgesehen von anderen Faktoren, den Marktpreis pro Aktie unserer Stammaktien erhöhen. Andere Faktoren wie unsere Finanzergebnisse, die Marktbedingungen, die langfristigen Aussichten, die Unternehmensstrategie und die Marktwahrnehmung unseres Unternehmens können sich jedoch negativ auf den Marktpreis unserer Stammaktien auswirken. Daher kann nicht garantiert werden, dass der umgekehrte Aktiensplit, falls er durchgeführt wird, zu den oben beschriebenen Vorteilen führt, dass der Marktpreis unserer Stammaktien nach dem umgekehrten Aktiensplit steigt, dass der Marktpreis unserer Stammaktien in der Zukunft nicht sinkt oder dass unsere Stammaktien einen ausreichend hohen Preis pro Aktie erreichen, um ihre weitere Notierung an der Nasdaq zu ermöglichen. Bestimmte Risiken im Zusammenhang mit dem umgekehrten Aktiensplit Bei der Bewertung des vorgeschlagenen umgekehrten Aktiensplits hat der Vorstand auch bestimmte Risiken berücksichtigt, die mit umgekehrten Aktiensplits im Allgemeinen verbunden sind, einschließlich der negativen Wahrnehmung von umgekehrten Aktiensplits durch einige Investoren, Analysten und andere Börsenteilnehmer, der Tatsache, dass der Aktienkurs einiger Unternehmen, die umgekehrte Aktiensplits durchgeführt haben, anschließend wieder auf das Niveau vor dem umgekehrten Aktiensplit zurückgegangen ist, sowie der unten beschriebenen Risiken. Es kann nicht garantiert werden, dass die Gesamtmarktkapitalisierung unserer Stammaktien (der Gesamtwert unserer Stammaktien zum damaligen Marktpreis) nach der Durchführung des umgekehrten Aktiensplits der Gesamtmarktkapitalisierung vor dem umgekehrten Aktiensplit entspricht oder diese übersteigt oder dass der Marktpreis pro Aktie unserer Stammaktien nach dem umgekehrten Aktiensplit im Verhältnis zur Verringerung der Anzahl der vor dem umgekehrten Aktiensplit in Umlauf befindlichen Aktien unserer Stammaktien steigt. Es kann nicht garantiert werden, dass der Marktpreis pro Aktie unserer Stammaktien nach dem Reverse Stock Split unverändert bleibt oder im Verhältnis zur Verringerung der Anzahl der vor dem Reverse Stock Split in Umlauf befindlichen Aktien unserer Stammaktien steigt.

ist ja alles schön und gut wenn ich einen RS begründe , aber nicht 3mal das ganze und wer weiß ob nicht auch der 4.folgt
DINWolf
DINWolf, 08.03.2023 13:52 Uhr
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Verkauft Ihr alle?

für mich lohnt es sich nicht und noch ist Exela noch profitabel, XBP nicht an der Börse, etc. Also weiterhin Potential nach oben. Ob mit Kursen um die 5 Cent oder 11€. Nach einem Split bleibt die Marktkapitalisierung weiterhin gleich. Wichtig wäre jetzt zu wissen, wieviele Aktien haben wir. Ich halte mein Investment, kaufe aber nicht nach.
DINWolf
DINWolf, 08.03.2023 13:45 Uhr
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Der Vorstand hat den Beschluss gefasst, die Zustimmung der Aktionäre zur Durchführung des umgekehrten Aktiensplits einzuholen, weil wir glauben, dass der umgekehrte Aktiensplit unsere Stammaktien für ein breiteres Spektrum von institutionellen und anderen Anlegern attraktiver macht und die Anforderungen des Nasdaq Capital Market für eine fortgesetzte Notierung erfüllt. Wir gehen davon aus, dass der aktuelle Marktpreis unserer Stammaktien ihre Akzeptanz bei bestimmten institutionellen Anlegern, professionellen Anlegern und anderen Mitgliedern der Anlegeröffentlichkeit beeinträchtigen kann. Wir gehen auch davon aus, dass viele Maklerhäuser und institutionelle Anleger interne Richtlinien und Praktiken haben, die es ihnen entweder verbieten, in niedrigpreisige Aktien zu investieren, oder die einzelne Makler davon abhalten, ihren Kunden niedrigpreisige Aktien zu empfehlen. Darüber hinaus können einige dieser Strategien und Praktiken dazu führen, dass die Abwicklung von Geschäften mit niedrig bewerteten Aktien für Makler wirtschaftlich unattraktiv ist. Da die Maklerprovisionen für niedrig bewertete Aktien im Allgemeinen einen höheren Prozentsatz des Aktienpreises ausmachen als die Provisionen für höher bewertete Aktien, kann der derzeitige Durchschnittspreis pro Aktie unserer Stammaktien dazu führen, dass einzelne Aktionäre Transaktionskosten zahlen, die einen höheren Prozentsatz ihres gesamten Aktienwerts ausmachen, als dies der Fall wäre, wenn der Aktienpreis wesentlich höher wäre. Einige Anleger könnten den umgekehrten Aktiensplit jedoch negativ sehen, weil er die Anzahl der auf dem öffentlichen Markt verfügbaren Stammaktien verringert. Die Verringerung der Anzahl der im Umlauf befindlichen Stammaktien durch den Reverse Stock Split soll, abgesehen von anderen Faktoren, den Marktpreis pro Aktie unserer Stammaktien erhöhen. Andere Faktoren wie unsere Finanzergebnisse, die Marktbedingungen, die langfristigen Aussichten, die Unternehmensstrategie und die Marktwahrnehmung unseres Unternehmens können sich jedoch negativ auf den Marktpreis unserer Stammaktien auswirken. Daher kann nicht garantiert werden, dass der umgekehrte Aktiensplit, falls er durchgeführt wird, zu den oben beschriebenen Vorteilen führt, dass der Marktpreis unserer Stammaktien nach dem umgekehrten Aktiensplit steigt, dass der Marktpreis unserer Stammaktien in der Zukunft nicht sinkt oder dass unsere Stammaktien einen ausreichend hohen Preis pro Aktie erreichen, um ihre weitere Notierung an der Nasdaq zu ermöglichen. Bestimmte Risiken im Zusammenhang mit dem umgekehrten Aktiensplit Bei der Bewertung des vorgeschlagenen umgekehrten Aktiensplits hat der Vorstand auch bestimmte Risiken berücksichtigt, die mit umgekehrten Aktiensplits im Allgemeinen verbunden sind, einschließlich der negativen Wahrnehmung von umgekehrten Aktiensplits durch einige Investoren, Analysten und andere Börsenteilnehmer, der Tatsache, dass der Aktienkurs einiger Unternehmen, die umgekehrte Aktiensplits durchgeführt haben, anschließend wieder auf das Niveau vor dem umgekehrten Aktiensplit zurückgegangen ist, sowie der unten beschriebenen Risiken. Es kann nicht garantiert werden, dass die Gesamtmarktkapitalisierung unserer Stammaktien (der Gesamtwert unserer Stammaktien zum damaligen Marktpreis) nach der Durchführung des umgekehrten Aktiensplits der Gesamtmarktkapitalisierung vor dem umgekehrten Aktiensplit entspricht oder diese übersteigt oder dass der Marktpreis pro Aktie unserer Stammaktien nach dem umgekehrten Aktiensplit im Verhältnis zur Verringerung der Anzahl der vor dem umgekehrten Aktiensplit in Umlauf befindlichen Aktien unserer Stammaktien steigt. Es kann nicht garantiert werden, dass der Marktpreis pro Aktie unserer Stammaktien nach dem Reverse Stock Split unverändert bleibt oder im Verhältnis zur Verringerung der Anzahl der vor dem Reverse Stock Split in Umlauf befindlichen Aktien unserer Stammaktien steigt.
DINWolf
DINWolf, 08.03.2023 13:44 Uhr
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Hier nochmal ein Auszug, der logisch klingt
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