FIRST COBALT Forum: Community User: Neubi

Kommentare 4.708
Onegin
Onegin, 19.08.2019 22:25 Uhr
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Leerverkäufe, die drücken den Kurs. Täglich über 40% sind leerverkäufe short position. Die wetten auf short und verdienen Geld bei fallenden Kurs. Somit fällt der kurs noch mehr. Würde kurs steigen müssten die Ihre short position glatt stellen und auf long gehen. Dann würde der Kurs wie ein Rakete hoch gehen.
t
troillo, 19.08.2019 21:37 Uhr
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der kobalt preis ist schon richtig gestiegen na der glencore nachricht
unsere_Zukunft_
unsere_Zukunft_, 19.08.2019 17:42 Uhr
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UBS: Kobalt-Preis wird um 60% steigen Die UBS ist sehr optimistisch für die Entwicklung des Kobalt-Preises. In einer Research-Note vom Dienstag heißt es, dass die Notiz in den kommenden 18 Monaten um 60 Prozent auf bis zu 20 Dollar je Pfund steigen kann. Als Hauptgrund geben die Analysten die Entscheidung von Glencore an, die Mutanda-Mine in der Demokratischen Republik *** zu schließen. Zudem sieht die UBS weiteres Potenzial bis 2024/25, da der Markt dann ein Angebotsdefizit erreichen werde. Der Preis für Kobalt erreichte im März 2018 bei 43 Dollar ein Allzeithoch, bevor er bis Juli 2019 auf knapp 12 Dollar kollabierte. Seit der Ankündigung von Glencore ist der Preis bereits wieder über die 14 Dollar-Marke gestiegen. Kobalt ist unverzichtbar für die Batterien von Elektroautos. Die UBS rechnet mit einem Anstieg der jährlichen Produktion von Elektro-Fahrzeugen auf 17 Mio. bis 2025. Der Kobalt-Bedarf soll dann bei 270.000 Tonnen pro Jahr liegen, aktuell beträgt er etwa 130.000 Tonnen. Einen Überblick zu den größten Kobalt-Produzenten der Welt finden Sie übrigens hier: [https://lnkd.in/dWXm2yk](https://lnkd.in/dWXm2yk)
U
Unex, 14.08.2019 20:18 Uhr
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Man sollte sich einfach einmal ansehen, wer seit einem EUR immer wieder die satten Gewinne verspricht und wer vor diesen haltlosen Aussagen gewarnt hat .
Onegin
Onegin, 12.08.2019 9:52 Uhr
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Troillo weißt du mehr ?
t
troillo, 08.08.2019 21:08 Uhr
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ihr seit wohl nicht auf dem laufenden :-)
Berliner1488
Berliner1488, 08.08.2019 7:47 Uhr
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Der Grund dafür sind die Batterien. Diese seien auch mit ein Grund dafür, dass E-Autos aus Sicht von BMW die Preise von Verbrenner nicht erreichen. Doch nun scheint es anders zu kommen. Den Lithium- und Kobalt-Preise sind seit Jahresanfang um 30% gesunken. Ein Zeichen dafür, dass der Wendepunkt hin zur E-Mobilität bevorsteht? Weltmarktpreise für Lithium und Kobalt seit Anfang des Jahres um 30% gesunken Die Investment-Intelligence-Plattform Zerohedge berichtete, dass die Weltmarktpreise für Lithium und Kobalt seit Anfang des Jahres um 30% gesunken seien. Die Entwicklung steht in gewissem Widerspruch zu dem, was viele Investoren weltweit erwartet haben, da die Verkäufe von Batterien und Elektrofahrzeugen weltweit in die Höhe schnellen. Die gestiegene Nachfrage sollte die Rohstoffpreise nach oben treiben. Doch nun geht es in die andere Richtung. Begründet wird der Preisrückgang durch die Tatsache, dass die Minenbetreiber weltweit ihre Produktion erhöht haben, so dass die Weltmarktpreise sinken, ohne dass eine “Normalisierung” des Marktes in Sichtweite wäre. Wird ein Wendepunkt erreicht? – Parallelen zur Photovoltaik-Industrie erkennbar Francesco Venturini, CEO von Enel X, kommentierte die Erkenntnisse von Zerohedge und gab zu verstehen, dass diese Entwicklung von erheblichem Ausmaß sein könnte. Denn der rasante Rückgang der Rohstoffpreise könnte dazu führen, dass ein Wendepunkt bevorsteht. Venturini zieht in diesem Zusammenhang eine Verbindung zu sinkenden Preisen für Photovoltaik-Anlagen im Jahr 2010. ie Rohstoffpreise für Polysilizium sanken stark von 450 $/kg im Jahr 2008 auf 70 $/kg im Jahr 2009. Ein Jahr später erlebte die Photovoltaik eine große Akzeptanz bei weltweiten Einsätzen. Er zeigt sich zudem zuversichtlich, dass der “Rückgang der Lithium- und Kobaltpreise, der einem entgegengesetzten Trend der Vorjahre folgte, sich voraussichtlich 2019 fortsetzen wird.” Sollten die Kosten weiter sinken, könnte eine Preisparität von Elektroautos im Vergleich zu konventionellen Fahrzeugen bereits 2025 erreicht werden. Im Zusammenspiel mit der Tatsache, dass stetig an neuen Batteriematerialien geforscht wird, sei dies durchaus vorstellbar. Abkehr vom Lithium-Ionen-Akku und Suche nach günstiger Alternativen Heutzutage sind eher weniger die Elektromotoren der limitierende Faktor bei Elektroautos, sondern eher die Lithium-Ionen-Akkus, welche verwendet werden. Diese neigen allerdings dazu, zu überhitzen, teilweise sogar zu explodieren. Daher ist es durchaus nachvollziehbar, dass Forscher auf der Suche nach einer Alternativen sind. Eine entsprechende Alternative sei der Nickel-Zink-Akku. So ist dieser so leistungsstark wie ein herkömmlicher Lithium-Ionen-Akku, dabei aber deutlich leichter. Erst kürzlich hat das Fraunhofer IKTS einen neuen statiönären Stromspeicher auf Kochsalz-Basis vorgestellt. Der Akku setzt nicht mehr auf die bekannte Lithium-Ionen-Technologie, sondern arbeitet mit Natrium-Nickelchlorid-Zellen. Hierdurch ist die keramische Hochtemperaturbatterie cerenergy nur halb so teuer wie eine vergleichbare Lithium-Ionen-Batterie. Des Weiteren verzichte die neuartige Batterie komplett auf seltene oder andere strategische Rohstoffe. Und dennoch ist die Technologie dabei sicher, wartungsfrei, robust und recyclingfähig. Nun steht nur noch die Frage im Raum, ob sich der Stromspeicher auf Kochsalz-Basis auch in E-Autos einsetzen lässt. Man wird abwarten müssen, wo es hingeht. Sowohl mit den eingesetzten Materialien in den Batterien. Als auch deren Preise. So hat die Demokratische Republik *** Kobalt zu einer „strategischen Substanz“ erklärt. In diesem Zug hat man die Lizenzgebühren für Kobalt von 3,5 auf 10 Prozent erhöht. Bereits im Sommer war der Prozentsatz von 2 auf 3,5 Prozent erhöht worden. Die Entwicklung kobaltfreier Batterien bzw. Batterien mit weniger Kobalt-Anteil erscheint daher durchaus nachvollziehbar.
U
Unex, 08.08.2019 7:44 Uhr
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@Heinz: Daran arbeiten derzeit etliche Firmen mit Milliarden Kapital.
H
Heinz1, 06.08.2019 22:19 Uhr
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Wenn mann den Kurs anschaut, muss man denken, das in Zukunft kein Mensch mehr Kobalt braucht! Trotz E-Mobilität? 😲
Onegin
Onegin, 03.08.2019 11:06 Uhr
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https://www.welt.de/wirtschaft/article197804821/Kobalt-Lithium-und-Nickel-Hier-will-die-Welt-ihre-Batterie-Gier-stillen.html
t
troillo, 02.08.2019 16:52 Uhr
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sind deine besseren aktien auch wieder insolvent oder warum gibst hier wieder alles ?:-)
U
Unex, 02.08.2019 15:53 Uhr
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0,14 wird jetzt richtig getestet. Was wohl passiert, wenn der Boden durchschlagen wird?
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