für alle, die es ehrlich meinen beim Traden. Forum: Community User: acikom2

Kommentare 501.912
OliverB
OliverB, 09.05.2025 8:05 Uhr
0

Guten Morgen ihr vielen. 😁

Moin moin🤗
Vanilla2.0
Vanilla2.0, 09.05.2025 8:06 Uhr
1

Allianz heute Ex-Tag. Also nicht wundern.

MuM auch. 😊
Vanilla2.0
Vanilla2.0, 09.05.2025 8:10 Uhr
2

Rat in Krisenzeiten: Nach turbulentem Monat am Aktienmarkt: Das rät Warren Buffett jetzt https://www.finanzen.net/nachricht/aktien-rat-in-krisenzeiten-nach-turbulentem-monat-am-aktienmarkt-das-raet-warren-buffett-jetzt-14456820 https://www.finanzen.net/nachricht/aktien-rat-in-krisenzeiten-nach-turbulentem-monat-am-aktienmarkt-das-raet-warren-buffett-jetzt-14456820

Er ist so ein kluger Mann. 😍 Wenn ich dagegen den regierenden Hampelmann sehe. 🥴
Vanilla2.0
Vanilla2.0, 09.05.2025 8:13 Uhr
0

US-Autobranche kritisiert Trumps Deal mit Großbritannien WASHINGTON (dpa-AFX) - Der Handelspakt von US-Präsident Donald Trump mit Großbritannien kommt bei der US-Autoindustrie schlecht an. Der Grund ist die Senkung der Einfuhrzölle für 100.000 britische Autos von 25 auf 10 Prozent. Damit würden Hersteller aus Großbritannien gegenüber der eigenen Industrie bevorzugt, kritisierte der Branchenverband AAPC. Er vertritt die großen drei US-Autobauer: Ford US3453708600, General Motors US37045V1008 und den Konzern Stellantis NL00150001Q9 mit Marken wie Jeep und Dodge. Trumps Regierung hatte Zölle von 25 Prozent für importierte Fahrzeuge und Bauteile verhängt. Die US-Hersteller produzieren einige Automodelle in Mexiko und Kanada und beziehen auch Teile von dort für die Fertigung in den USA. Ein großer Teil davon ist zunächst von den Zöllen ausgenommen, solange die Vorgaben des Freihandelsabkommens USMCA eingehalten werden. Verband sieht Schaden für US-Industrie Mit der Zeit sollen aber auch die ausländischen Bauteile von USMCA-konformen Importfahrzeugen mit einem Zoll von 25 Prozent belegt werden. Mit dem Handelspakt werde es billiger sein, ein britisches Auto in die USA zu bringen, als ein Fahrzeug aus Kanada oder Mexiko, das zur Hälfte aus US-Teilen bestehe, kritisierte der Verband. Das schade amerikanischen Herstellern, Zulieferern und Beschäftigten. Trumps Handelsminister Howard Lutnick hatte argumentiert, dass 100.000 Fahrzeuge nur einen kleinen Teil des US-Automarkts ausmachten - aber für britische Hersteller wie Rolls-Royce GB00B63H8491, Bentley und Jaguar Land Rover eine relevante Menge seien.

Aber aber, der Dielmeeka hat the grättest Diel ewa, ewa, ewa of the hol world, the hol world gemacht. 🤪 Langsam hab ichs verinnerlicht. 😅
Vanilla2.0
Vanilla2.0, 09.05.2025 8:16 Uhr
0

Moin moin🤗

Hey Olli 🤗
Vanilla2.0
Vanilla2.0, 09.05.2025 8:04 Uhr
0
Guten Morgen ihr vielen. 😁
johnplayer
johnplayer, 09.05.2025 8:03 Uhr
0
Moin zusammen, Danke an die Frühaufsteher und einen schönen Wochenausklang für Euch!
p
pennyschmelzer, 09.05.2025 7:59 Uhr
5

US-Autobranche kritisiert Trumps Deal mit Großbritannien WASHINGTON (dpa-AFX) - Der Handelspakt von US-Präsident Donald Trump mit Großbritannien kommt bei der US-Autoindustrie schlecht an. Der Grund ist die Senkung der Einfuhrzölle für 100.000 britische Autos von 25 auf 10 Prozent. Damit würden Hersteller aus Großbritannien gegenüber der eigenen Industrie bevorzugt, kritisierte der Branchenverband AAPC. Er vertritt die großen drei US-Autobauer: Ford US3453708600, General Motors US37045V1008 und den Konzern Stellantis NL00150001Q9 mit Marken wie Jeep und Dodge. Trumps Regierung hatte Zölle von 25 Prozent für importierte Fahrzeuge und Bauteile verhängt. Die US-Hersteller produzieren einige Automodelle in Mexiko und Kanada und beziehen auch Teile von dort für die Fertigung in den USA. Ein großer Teil davon ist zunächst von den Zöllen ausgenommen, solange die Vorgaben des Freihandelsabkommens USMCA eingehalten werden. Verband sieht Schaden für US-Industrie Mit der Zeit sollen aber auch die ausländischen Bauteile von USMCA-konformen Importfahrzeugen mit einem Zoll von 25 Prozent belegt werden. Mit dem Handelspakt werde es billiger sein, ein britisches Auto in die USA zu bringen, als ein Fahrzeug aus Kanada oder Mexiko, das zur Hälfte aus US-Teilen bestehe, kritisierte der Verband. Das schade amerikanischen Herstellern, Zulieferern und Beschäftigten. Trumps Handelsminister Howard Lutnick hatte argumentiert, dass 100.000 Fahrzeuge nur einen kleinen Teil des US-Automarkts ausmachten - aber für britische Hersteller wie Rolls-Royce GB00B63H8491, Bentley und Jaguar Land Rover eine relevante Menge seien.

Danke für diesen Überblick, habe auch noch etwas recherchiert. Es ist ja spannend, was Trumps Pöbeltruppe so alles als Erfolg verkündet. Wieder ein Loser-Vertrag: GB kann praktisch die gesamte letztjährige Jahresproduktion zum Zollsatz 10% in die USA exportieren. Stahl und Aluminium gewhen zollfrei in die USA (irgendwoher muss die Ware ja kommen). Flugzeugbestandteile gehen zollfrei in die USA (klar, was soll denn Boeing sonst machen?) Daneben soll es eine Absichtserklärung geben, für 10 Milliarden Dollar Boeing zu kaufen... Rindfleisch soll gegenseitige exportiert werden können und wie @Ännchen schon geschrieben hat: Die US-Autohersteller fragen sich: Und wir??? Man kann sich jetzt schon die Hände reiben, wenn es um den "großartigen" Deal mit Europa geht...
p
pennyschmelzer, 09.05.2025 7:49 Uhr
4
Guten Morgen und allen ein erfolgreiches Händchen zum Wochenausklang.
Ännchen
Ännchen, 09.05.2025 7:46 Uhr
0
US-Autobranche kritisiert Trumps Deal mit Großbritannien WASHINGTON (dpa-AFX) - Der Handelspakt von US-Präsident Donald Trump mit Großbritannien kommt bei der US-Autoindustrie schlecht an. Der Grund ist die Senkung der Einfuhrzölle für 100.000 britische Autos von 25 auf 10 Prozent. Damit würden Hersteller aus Großbritannien gegenüber der eigenen Industrie bevorzugt, kritisierte der Branchenverband AAPC. Er vertritt die großen drei US-Autobauer: Ford US3453708600, General Motors US37045V1008 und den Konzern Stellantis NL00150001Q9 mit Marken wie Jeep und Dodge. Trumps Regierung hatte Zölle von 25 Prozent für importierte Fahrzeuge und Bauteile verhängt. Die US-Hersteller produzieren einige Automodelle in Mexiko und Kanada und beziehen auch Teile von dort für die Fertigung in den USA. Ein großer Teil davon ist zunächst von den Zöllen ausgenommen, solange die Vorgaben des Freihandelsabkommens USMCA eingehalten werden. Verband sieht Schaden für US-Industrie Mit der Zeit sollen aber auch die ausländischen Bauteile von USMCA-konformen Importfahrzeugen mit einem Zoll von 25 Prozent belegt werden. Mit dem Handelspakt werde es billiger sein, ein britisches Auto in die USA zu bringen, als ein Fahrzeug aus Kanada oder Mexiko, das zur Hälfte aus US-Teilen bestehe, kritisierte der Verband. Das schade amerikanischen Herstellern, Zulieferern und Beschäftigten. Trumps Handelsminister Howard Lutnick hatte argumentiert, dass 100.000 Fahrzeuge nur einen kleinen Teil des US-Automarkts ausmachten - aber für britische Hersteller wie Rolls-Royce GB00B63H8491, Bentley und Jaguar Land Rover eine relevante Menge seien.
Ännchen
Ännchen, 09.05.2025 7:42 Uhr
2
GOLDMAN erhöht das Kursziel für BASF von 54 EUR auf 55 EUR. Buy. 🔮😁
Totolotto
Totolotto, 09.05.2025 7:35 Uhr
4
Rat in Krisenzeiten: Nach turbulentem Monat am Aktienmarkt: Das rät Warren Buffett jetzt https://www.finanzen.net/nachricht/aktien-rat-in-krisenzeiten-nach-turbulentem-monat-am-aktienmarkt-das-raet-warren-buffett-jetzt-14456820 https://www.finanzen.net/nachricht/aktien-rat-in-krisenzeiten-nach-turbulentem-monat-am-aktienmarkt-das-raet-warren-buffett-jetzt-14456820
Totolotto
Totolotto, 09.05.2025 7:32 Uhr
4
Allianz heute Ex-Tag. Also nicht wundern.
Totolotto
Totolotto, 09.05.2025 7:28 Uhr
0

Guten Morgen Toto 🥰🤗

Guten Morgen Ännchen🥰
Ännchen
Ännchen, 09.05.2025 7:28 Uhr
1
PEKING (dpa-AFX) - Überraschend sind Chinas Exporte trotz des laufenden Handelskonflikts mit Washington nicht unter die Räder gekommen. Doch der Außenhandel mit Washington litt massiv, wie aus Daten der Zollbehörde in Peking hervorging. Nach Angaben in US-Dollar stiegen im April die Ausfuhren insgesamt um 8,1 Prozent verglichen mit demselben Vorjahresmonat, die Importe sanken leicht um 0,2 Prozent. Der Handelsüberschuss betrug rund 96 Milliarden US-Dollar (86 Mrd. Euro)… https://www.boerse-frankfurt.de/nachrichten/ROUNDUP-Chinas-Aussenhandel-schlaegt-Erwartungen---Fokus-auf-USA-90a5df31-bb22-450e-ac28-efb2ae23292e
Ännchen
Ännchen, 09.05.2025 7:27 Uhr
0
Guten Morgen Toto 🥰🤗
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