für alle, die es ehrlich meinen beim Traden. Forum: Community User: acikom2

Kommentare 502.989
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Ännchen, 08.04.2025 9:22 Uhr
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Porsche steigert im ersten Quartal 2025 den Anteil elektrifizierter Fahrzeuge auf 38,5 Prozent, wobei 25,9 Prozent auf vollelektrische Modelle entfallen. Der Macan ist mit 23.555 ausgelieferten Einheiten die stärkste Modellreihe, davon sind etwa 60 Prozent vollelektrisch. Die weltweiten Auslieferungen sinken im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 8 Prozent auf 71.470 Fahrzeuge, wobei Nordamerika mit 20.698 Einheiten den größten Markt darstellt. Porsche verzeichnet im ersten Quartal 2025 einen Rückgang der weltweiten Fahrzeugauslieferungen um acht Prozent auf 71.470 Einheiten, was vor allem auf das schwächelnde Geschäft in China zurückzuführen ist. Während Nordamerika und einige Übersee- und Wachstumsmärkte steigende Verkaufszahlen zeigen, bleibt der Macan insbesondere in seiner vollelektrischen Variante ein Verkaufsschlager, während Modelle wie der Cayenne und der 911 Rückgänge verzeichnen. Stock3
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Ännchen, 08.04.2025 9:20 Uhr
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Trump lehnt Zoll-Deal mit der EU ab und will stattdessen Energie verkaufen US-Präsident Donald Trump erteilt dem Angebot der EU-Kommission, auf gegenseitige Zölle zu verzichten, eine Absage. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen war am Montag noch um Deeskalation bemüht und sagte in Richtung Washington, man sei dazu bereit, die gegenseitigen Zölle auf Autos und Industriegüter komplett zu streichen. Ob das nicht genug sei, wird Trump nun von einem Journalisten im Weißen Haus gefragt. „Nein, ist es nicht“, sagt der US-Präsident. Trump schlägt vor, dass die EU stattdessen mehr Energie aus den USA beziehen sollte, um das in seinen Augen unfaire Handelsdefizit auszugleichen. „Sie werden die Energie von uns kaufen müssen, weil sie sie brauchen“, behauptet Trump. Sueddeutsche.de
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Ännchen, 08.04.2025 9:18 Uhr
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Der Kongress wird den Freihandel nicht retten In Amerikas Legislative wächst die Verunsicherung über Donald Trumps Zölle. Auch Republikaner zeigen sich zunehmend verstört. Doch ihnen fehlt ein Hebel. …Ted Cruz etwa, erzkonservativer MAGA-Liebling aus Texas. „Wenn wir uns in 30, 60 oder 90 Tagen in einem Szenario mit massiven amerikanischen Zöllen und massiven Zöllen auf amerikanische Waren in jedem anderen Land der Erde befinden, ist das ein schreckliches Ergebnis“, so Cruz. Mit Blick auf die Zwischenwahlen im kommenden Jahr warnte er seine Partei vor einem „Blutbad“…. Die Skepsis im Kapitol gegenüber dem Kurs des Präsidenten in Handelsfragen wächst also auch unter seinen Verbündeten…AUF DER SUCHE NACH MEHRHEITEN Denn ein Veto des Präsidenten kann der Kongress nur mit Zweidrittelmehrheiten in beiden Kammern überstimmen. Und davon sind die Unterstützer des Trade Review Acts sehr weit entfernt…Der Präsident konnte die Zölle nur verhängen, indem er sich auf ein rund 50 Jahre altes Gesetz berief, das ihm das Recht gibt, Notstände zu verhängen und zu deren Bekämpfung auf unterschiedlichste Mittel zurückgreifen darf. Beispielsweise auch auf Zölle. Den entsprechenden Notstand hat Trump kurz nach seinem erneuten Amtsantritt erklärt. Doch der Kongress könnte ihn beenden. Das Problem: Auch gegen einen solchen Beschluss könnte der Präsident ein Veto einlegen. Und auch um dieses zu überstimmen, bedürfte es einer Zweidrittelmehrheit in beiden Kammern. Das heißt: Für die Volksvertreter gibt es derzeit keinen realistischen Weg, um das Zollfeuerwerk aus dem Oval Office zu beenden. https://www.wiwo.de/politik/ausland/trumps-zoelle-der-kongress-wird-den-freihandel-nicht-retten/100119772.html

⬆️ der Kongress war noch meine Hoffnung, aber noch haben sie leider noch keine Mehrheiten - wundert mich ehrlich gesagt 🙄
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Ännchen, 08.04.2025 9:18 Uhr
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Der Kongress wird den Freihandel nicht retten In Amerikas Legislative wächst die Verunsicherung über Donald Trumps Zölle. Auch Republikaner zeigen sich zunehmend verstört. Doch ihnen fehlt ein Hebel. …Ted Cruz etwa, erzkonservativer MAGA-Liebling aus Texas. „Wenn wir uns in 30, 60 oder 90 Tagen in einem Szenario mit massiven amerikanischen Zöllen und massiven Zöllen auf amerikanische Waren in jedem anderen Land der Erde befinden, ist das ein schreckliches Ergebnis“, so Cruz. Mit Blick auf die Zwischenwahlen im kommenden Jahr warnte er seine Partei vor einem „Blutbad“…. Die Skepsis im Kapitol gegenüber dem Kurs des Präsidenten in Handelsfragen wächst also auch unter seinen Verbündeten…AUF DER SUCHE NACH MEHRHEITEN Denn ein Veto des Präsidenten kann der Kongress nur mit Zweidrittelmehrheiten in beiden Kammern überstimmen. Und davon sind die Unterstützer des Trade Review Acts sehr weit entfernt…Der Präsident konnte die Zölle nur verhängen, indem er sich auf ein rund 50 Jahre altes Gesetz berief, das ihm das Recht gibt, Notstände zu verhängen und zu deren Bekämpfung auf unterschiedlichste Mittel zurückgreifen darf. Beispielsweise auch auf Zölle. Den entsprechenden Notstand hat Trump kurz nach seinem erneuten Amtsantritt erklärt. Doch der Kongress könnte ihn beenden. Das Problem: Auch gegen einen solchen Beschluss könnte der Präsident ein Veto einlegen. Und auch um dieses zu überstimmen, bedürfte es einer Zweidrittelmehrheit in beiden Kammern. Das heißt: Für die Volksvertreter gibt es derzeit keinen realistischen Weg, um das Zollfeuerwerk aus dem Oval Office zu beenden. https://www.wiwo.de/politik/ausland/trumps-zoelle-der-kongress-wird-den-freihandel-nicht-retten/100119772.html
CHRRobin2
CHRRobin2, 08.04.2025 8:32 Uhr
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Lieben Dank für die Morgeninfos 🤗🐝🐝🐝🍯
CHRRobin2
CHRRobin2, 08.04.2025 8:32 Uhr
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Moin Forum 😊🙋
johnplayer
johnplayer, 08.04.2025 7:59 Uhr
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Guten Morgen und vielen Dank an die Frühaufsteher für die News!
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Ännchen, 08.04.2025 7:58 Uhr
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DOW JONES--In China bemühen sich staatliche Unternehmen um eine Stabilisierung des Aktienmarktes. Nachdem chinesische Aktien angesichts eskalierender Handelsspannungen den schlechtesten Tag seit Jahren verzeichneten, kündigten mehrere staatliche Firmen beschleunigte Aktienrückkäufe an, um das Vertrauen des Marktes zu stärken. Zu der Gruppe gehören sieben börsennotierte Unternehmen des staatlichen Konglomerats China Merchants Group, der Ölkonzern China Petroleum & Chemical Corp - bekannt als Sinopec - und Guotai Junan Securities. Sinopec stellte eine Aufstockung der Aktienbestände um 2 Milliarden auf 3 Milliarden Yuan in Aussicht. Guotai Junan Securities erklärte, man werde Aktien im Wert von 1 bis 2 Milliarden Yuan erwerben. Central Huijin, Teil des Staatsfonds China Investment Corp, hat nach eigenen Angaben ihre Bestände an Festlandaktien über börsengehandelte Indexfonds aufgestockt und äußerte sich "fest optimistisch hinsichtlich der Entwicklungsaussichten des chinesischen Kapitalmarkts". In einer separaten Erklärung von Central Huijin am Dienstag hieß es, man werde auch die Bestände an verschiedenen ETFs erhöhen, um den Markt zu stabilisieren. Weitere staatliche Investmentfirmen, darunter China Chengtong und China Guoxin, haben ebenfalls ihre Bestände an ETFs und Aktien staatlicher Unternehmen aufgestockt.
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Ännchen, 08.04.2025 7:53 Uhr
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CHINA will bis zum Ende gegen die USA kämpfen Der Handelskrieg zwischen den USA und China eskaliert. China gab bekannt, nicht klein beigeben zu wollen. Trump droht mit einem zusätzlichen Zoll von 50 %. Die Eskalation im Handelsstreit mit China könnte damit noch viel weiter gehen…. https://stock3.com/news/china-will-bis-zum-ende-gegen-die-usa-kaempfen-16271905
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Ännchen, 08.04.2025 7:29 Uhr
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DOW JONES--Die ostasiatischen Börsen sind am Dienstag nach dem Kursdebakel vom Vortag auf Erholungskurs. Sie folgen damit einem ähnlichen Muster, das zum Wochenstart an den europäischen Plätzen und der Wall Street zu beobachten war. Die Nachrichtenlage, was die Umsetzung oder möglicherweise den Aufschub der von den USA angekündigten Zölle betrifft, bleibt konfus. Ebenso was die Verhandlungsbereitschaft der USA darüber betrifft. Entsprechend wacklig und volatil fällt die Erholung mancherorts aus. Am Vortag war eine Meldung über einen 90-tägigen Aufschub später aus dem Weißen Haus als "Fake News" bezeichnet worden. Später am Tag sagte dann aber US-Finanzminister Bessent, dass der Präsident ihn gebeten habe, mit dem japanischen Ministerpräsidenten Shigeru Ishiba zu verhandeln. Trump selbst sagte auf die Frage eines Reporters, er sei interessiert daran, "Deals" zu Zöllen mit einigen Ländern auszuhandeln, wolle aber auch an seinem Programm festhalten. Zuvor hatte er gewarnt, die Zölle gegenüber China ab Mittwoch um 50 Prozent zu erhöhen, falls das Land seine Vergeltungszölle gegen die USA nicht zurücknehme. In dieser unübersichtlichen Gemengelage macht der Tokioter Nikkei-225-Index einen Satz um 5 Prozent auf 32.703 Punkte, nachdem er am Montag um fast 8 Prozent eingebrochen war. Seoul erholt sich lediglich um 0,5 Prozent von dem dortigen 5,6-prozentigen Rückschlag. In Sydney geht es um 1,9 Prozent nach oben. Sehr mau fällt mit der neuerlichen Zolldrohung Trumps die Gegenbewegung an den chinesischen Börsen aus, wo es am Montag um 7,3 Prozent (Schanghai) bzw. über 13 Prozent (Hongkong) in die Tiefe gegangen war. In Hongkong war es das größte Tagesminus seit 1997 gewesen. Der Schanghai-Composite steigt um 0,9 Prozent, der HSI in Hongkong macht lediglich 1,6 Prozent gut. Um den Markt zu stabilisieren, hätten staatliche Investmentfirmen ihre Bestände an A-Aktien über börsengehandelte Fonds erhöht, heißt es in Schanghai. Die chinesische Notenbank habe außerdem zugesagt, eine Einheit des staatlichen Staatsfonds China Investment, bei Bedarf entschlossen zu unterstützen, um "das reibungslose Funktionieren des Kapitalmarkts aufrechtzuerhalten". An allen Plätzen spekulieren Marktteilnehmer über Unterstützungsmaßnahmen für die Wirtschaft, weil die globalen Zölle der USA Rezessionsängste heraufbeschwören. In Sydney wird auf Hilfe seitens der australischen Notenbank gehofft, die die Zinsen weiter senken könnte, in China vor allem auf staatliche Stimuli für die Wirtschaft, aber ebenso Lockerungsmaßnahmen der Zentralbank. Sehr fest zeigen sich in Hongkong Aktien aus der Autobranche. BYD legen um gut 7 Prozent zu, Geely um gut 4 Prozent. Die US-Zölle werden wahrscheinlich keine Auswirkungen auf chinesische Autohersteller haben, glauben die Analysten von Bernstein. Angesichts der langjährigen geopolitischen Spannungen zwischen China und den USA hätten viele chinesische Autohersteller keine unmittelbaren oder mittelfristigen Pläne, den US-Pkw-Markt zu erschließen.
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Ännchen, 08.04.2025 7:25 Uhr
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USA wollen mit Japan über Zölle verhandeln Nach Donald Trumps Zollhammer hat der japanische Ministerpräsident Shigeru Ishiba als erster Führer einer Industrienation mit dem amerikanischen Präsidenten telefoniert. Das hat offenbar Wirkung…Auf der Agenda sollen sowohl Zölle als auch der Wechselkurs der beiden Währungen Dollar und Yen stehen – was die Rolle des Finanzministers in den Verhandlungen erklärt…. https://www.faz.net/aktuell/politik/usa-unter-trump/trump-gespraechsbereit-usa-wollen-mit-japan-ueber-zoelle-verhandeln-110406566.html
Ännchen
Ännchen, 08.04.2025 7:25 Uhr
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Guten Morgen ☕️☀️
Barney007
Barney007, 08.04.2025 7:15 Uhr
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Danke Moni 🥰👋 für mich gibt's heute OMV 🥳🍀

Für mich auch.😂
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