für alle, die es ehrlich meinen beim Traden. Forum: Community User: acikom2
Kommentare 499.952
CHRRobin2,
29.07.2025 15:19 Uhr
0
Jaaaa, was jetzt....gestern hieß es noch, das wäre gaaaaanz schlecht für unsere Autoindustrie 🤷♂️
kreativchen.,
29.07.2025 14:58 Uhr
0
https://finanzmarktwelt.de/volkswagen-bmw-mercedes-porsche-jubeln-dank-eu-usa-deal-358427/?amp
kreativchen.,
29.07.2025 14:57 Uhr
1
Man sollte den Tag aber nie vor den Amis loben
kreativchen.,
29.07.2025 14:32 Uhr
1
https://www.focus.de/finanzen/boerse/heidelberger-druck-steigt-ins-ruestungsgeschaeft-ein-aktie-schiesst-in-die-hoehe_d2a014ff-e2f9-4686-991e-a6d72ee87f01.html
kreativchen.,
29.07.2025 14:30 Uhr
1
New York. Der US-Pharmakonzern Merck & Co hat angesichts der anhaltend schwachen Nachfrage nach seinem HPV-Impfstoff Gardasil in China ein milliardenschweres Sparprogramm angekündigt. Das Unternehmen will bis Ende 2027 jährliche Einsparungen von drei Milliarden Dollar erzielen, wie Merck & Co am Dienstag mitteilte.
Die Maßnahmen umfassen den Abbau von Stellen in Verwaltung, Vertrieb und Forschung und Anpassungen bei der Immobilienpräsenz und dem Produktionsnetzwerk. Mit den Schritten sollen „Investitionen und Ressourcen aus reiferen Geschäftsbereichen in unsere aufstrebenden neuen Wachstumstreiber umgelenkt werden“, sagte Konzernchef Rob Davis.
Im zweiten Quartal sank der Umsatz von Merck & Co auf 15,8 Milliarden Dollar von 16,1 Milliarden vor Jahresfrist und verfehlte damit leicht die Analystenerwartungen. Der Gewinn fiel auf 5,4 Milliarden Dollar oder 2,13 Dollar je Aktie von 5,8 Milliarden Dollar ein Jahr zuvor. Damit übertraf der Konzern allerdings die Analystenerwartungen. Grund waren geringere Kosten für Forschung und Entwicklung als erwartet.
Für das Gesamtjahr grenzte Merck & Co seine Umsatzprognose auf eine Spanne von 64,3 bis 65,3 Milliarden Dollar ein. Zuvor hatte der Konzern 64,1 bis 65,6 Milliarden in Aussicht gestellt. Der Gewinn je Aktie soll nun zwischen 8,87 und 8,97 Dollar liegen statt bei 8,82 bis 8,97 Dollar.
Besonders belastend wirkte sich weiter das Geschäft mit dem HPV-Impfstoff Gardasil aus. Dessen Umsatz brach um 55 Prozent auf 1,1 Milliarden Dollar ein und blieb damit deutlich unter den bereits niedrigen Erwartungen der Wall Street. Merck hatte die Lieferungen von Gardasil nach China im Januar ausgesetzt.
Der Verkaufsschlager: Krebsimmuntherapie Keytruda
Der Rückgang sei hauptsächlich auf China zurückzuführen, aber auch eine geringere Nachfrage in Japan habe die Verkäufe belastet, erklärte das Unternehmen. Humane Papillomaviren (HPV) können Krebs auslösen.
Der Verkaufsschlager des Konzerns, die Krebsimmuntherapie Keytruda, entwickelte sich hingegen weiter stark. Ihr Umsatz stieg um neun Prozent auf knapp acht Milliarden Dollar und übertraf damit die Prognosen. Anleger blicken jedoch mit Sorge auf das Ende des Jahrzehnts, wenn der Patentschutz für Keytruda ausläuft.
Der Konzern steht unter Druck, neue Umsatzquellen zu erschließen. Anfang Juli hatte Merck die Übernahme der britischen Verona Pharma für zehn Milliarden Dollar angekündigt. Sie wäre Mercks größter Deal seit der Übernahme von Prometheus Biosciences für 10,8 Milliarden Dollar im Jahr 2023.
Quelle Handelsblatt
kreativchen.,
29.07.2025 14:25 Uhr
1
Ich glaub mein Einstieg war auch gut
CHRRobin2,
29.07.2025 14:19 Uhr
2
So , ich habe zwei Tranchen hintereinander nachgekauft und den EK des Scheins massiv gesenkt. Das Underlaying hat den Tiefpunkt erst einmal wieder hinter sich gelassen, aber ob das schon wieder vorbei ist, na ich weiß nicht.
Hirschl,
29.07.2025 14:06 Uhr
4
So op gelungen gerade wieder aufgewacht und mal ein paar Novo geholt 🤣
kreativchen.,
29.07.2025 14:01 Uhr
0
Ich hab jetzt auch mal ein paar Fett weg spritzen 💉
Frau.Zweistein,
29.07.2025 13:54 Uhr
1
Whouw geil 😝🥳🥳🥳
Nur 2 Werte rot, natürlich wie immer 😁☝️ Pluggi und Verbio, alles andere wunderschön grün 🍀🤸♀️🙂👋
kreativchen.,
29.07.2025 13:44 Uhr
0
Frankfurt, Berlin. Die Europäische Zentralbank will künftig im Rahmen der Kreditvergabe an Geschäftsbanken auch den Faktor Klimawandel berücksichtigen. Die neue Richtlinie soll 2026 in der zweiten Jahreshälfte in Kraft treten, wie die EZB am Dienstag mitteilte.
Damit erhöht sie den Druck auf die Geldhäuser, ihre Finanzierungen in umweltfreundlichere Sektoren zu lenken. Die EZB setzt eine Reihe von Refinanzierungsgeschäften ein, für die Geschäftsbanken Sicherheiten stellen müssen.
Die EZB verweist darauf, dass diese Geschäfte ein zentrales Instrument zur Wahrung der Preisstabilität seien. Daher habe der EZB-Rat die Einführung eines „Klimafaktors“ beschlossen: „Dieser kann den Wert notenbankfähiger Sicherheiten je nach Ausmaß der möglichen Betroffenheit durch diese Unsicherheiten mindern“, teilte die Zentralbank mit. Dies diene als Puffer gegen die möglichen finanziellen Auswirkungen der durch den Klimawandel bedingten Unsicherheiten.
Quelle Handelsblatt
kreativchen.,
29.07.2025 13:40 Uhr
0
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2025:newsml_L8N3TQ12X:0/
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