GERRESHEIMER WKN: A0LD6E ISIN: DE000A0LD6E6 Kürzel: GXI Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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25. April 2026, 12:58 Uhr, Lang & Schwarz
Knock-Outs auf Gerresheimer
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Kommentare 13.720
S
Sepulus, 11. Feb 15:00 Uhr
0

TEIL 2 des Handelsblatt Artikels: Werk in den USA soll schließen Die US-Bank JP Morgan warnte nun vor weiteren Risiken. Analyst David Adlington betonte, dass die Situation von „schlecht über schlimmer zu noch schlimmer“ eskaliert sei, was erhebliche Unsicherheiten für die Zukunft des Unternehmens schaffe. Um finanziellen Spielraum zu gewinnen, will Gerresheimer ein Werk in den USA schließen und die US-Tochter Centor noch in diesem Jahr verkaufen. Centor stand Ende 2024 mit einem Wert von 292 Millionen Euro in der Bilanz. Nach Angaben des Unternehmens gebe es großes Interesse potenzieller Käufer. Die Investmentbank Morgan Stanley soll noch in diesem Jahr einen neuen Eigentümer finden. Der Verkauf der Behälterglas-Sparte Moulded Glass, bislang für 2026 geplant, wird dagegen verschoben. Im Zuge dessen verbucht Gerresheimer auf die US-Gesellschaft Moulded Glass Chicago Inc. sowie auf Vorhaben der Schweizer Tochter Sensile Medical Wertberichtigungen in Höhe von 220 bis 240 Millionen Euro. Das Werk in Chicago Heights soll zum Jahresende 2026 stillgelegt werden. Zweite Wirtschaftsprüfung eingeschaltet Die Abschreibungen und die Bilanzkorrekturen könnten Gerresheimer im vergangenen Jahr in die roten Zahlen gedrückt haben. Nach vorläufigen Berechnungen sank der Erlös um bis zu zwei Prozent. Die bereinigte operative Marge (Ebitda) liegt mit 16,5 bis 17,5 Prozent unter der im Herbst bereits gesenkten Zielspanne von 18,5 bis 19 Prozent. Zudem hätten fehlerhafte Umsatzbuchungen auch Auswirkungen auf das Geschäftsjahr 2025, räumte der Konzern ein. Zur weiteren Untersuchung hat Gerresheimer neben Pohl & Company eine zweite Wirtschaftsprüfungsgesellschaft eingeschaltet. Für das laufende Jahr rechnet Gerresheimer – trotz eines voraussichtlich verhaltenen ersten Halbjahres – mit Erlösen zwischen 2,3 und 2,4 Milliarden Euro sowie einer operativen Marge von 18 bis 19 Prozent.

Centor zu verkaufen und damit einen Teil des margenstarken US Geschäfts sieht für mich nach Schrumpfungskurs aus und das nicht aus Gründen der schlanken Produktion, sondern es wirkt eher nach „keine Kohle mehr da“. Angesichts der bisher schon hohen Verbindlichkeiten und der Verschiebung des Verkaufs (warum eohl?) von Moulded sehen hier noch immer welche einen Investment-Case? Sieht hier keiner eine mögliche Überschuldung? Mögliche KEs? Alles Konjunktiv…
B
Blatter, 11. Feb 14:55 Uhr
0

Aktuell 4,5 Mio Aktien gehandelt von ca. 33 Mio Aktien insgesamt. Klingelt es ?

klär uns bitte auf!!!
Wildblume
Wildblume, 11. Feb 14:54 Uhr
0

Aktuell 4,5 Mio Aktien gehandelt von ca. 33 Mio Aktien insgesamt. Klingelt es ?

Nein meinst LV?
Kuranes
Kuranes, 11. Feb 14:51 Uhr
0

Aktuell 4,5 Mio Aktien gehandelt von ca. 33 Mio Aktien insgesamt. Klingelt es ?

Das wird garantiert Stimmrechtsmitteilungen geben in den nächsten Tagen…
A
Aufschlagwin, 11. Feb 14:50 Uhr
1
Aktuell 4,5 Mio Aktien gehandelt von ca. 33 Mio Aktien insgesamt. Klingelt es ?
R
Rainmaker, 11. Feb 14:49 Uhr
0
Das sieht gut aus für nachher ... https://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/konjunktur-us-arbeitsmarkt-belebt-sich-130.000-neue-stellen-im-januar/100199521.html
A
Abwickler, 11. Feb 14:48 Uhr
0

Und Du kannst nur beleidigen. Armselig.

Muss ja nicht andere für die eigen Unzulänglichkeit verantwortlich machen.
A
Abwickler, 11. Feb 14:48 Uhr
0

Dr. Du hast die Weisheit auch mit dem Löffel zugeführt bekommen 😂

Und Du kannst nur beleidigen. Armselig.
A
Abwickler, 11. Feb 14:47 Uhr
0

Aber mehr als 25€ wird aktuell kein Unternehmen oder Private Equity Fonds für Gerresheimer zahlen. Hier ist gestern ein riesiger Vertrauensschaden entstanden, der erst langfristig aufgearbeitet werden muss. 70 bis 80€ wären eine Top Gelegenheit gewesen. Aber das Zeitfenster ist definitiv zu. Im Übrigen war der Zeitpunkt der Veröffentlichung gestern nach Börsenschluss um 22.45 Uhr eine bodenlose Frechheit. Man hätte dies fairerweise zur Öffnung der Wall Street um 15.30 Uhr tun sollen. So hat es ein übles Geschmäckle

Bei Private Equity spielt doch der Vertrauensschaden keine Rolle mehr. Das hätte doch gerade Charme.
A
Aufschlagwin, 11. Feb 14:47 Uhr
2

wichtig ist vor allem, sich selbst nie zu hinterfragen, nur so werden die Verluste immer mehr ;)

Dr. Du hast die Weisheit auch mit dem Löffel zugeführt bekommen 😂
Putinputout
Putinputout, 11. Feb 14:46 Uhr
1
Moin bei verschobener Bilanz muss ich immer sofort an KTG Agrar denken. Ich hab mir trotzdem ein paar tausend turbocall knock Out 16 geholt. No risk no fun. Besten Gruß aus dem trüben Norden d. Hesse
D
Dr._K, 11. Feb 14:40 Uhr
0

Zusammengefasst/neue Kursziele von heute (bisher): JPMorgan Eur 46. Barclays Eur 23. UBS Eur 29. PS: Bin jetzt JPMorgan Fan 🤣

wichtig ist vor allem, sich selbst nie zu hinterfragen, nur so werden die Verluste immer mehr ;)
I
ITKlaus20, 11. Feb 14:32 Uhr
1
Die vom Handelsblatt haben die Pressemitteilung von Gerresheimer offensichtlich einmal durch GPT gedreht und als eigenen Artikel veröffentlicht. 🤣
D
Diversify, 11. Feb 14:29 Uhr
0
TEIL 2 des Handelsblatt Artikels: Werk in den USA soll schließen Die US-Bank JP Morgan warnte nun vor weiteren Risiken. Analyst David Adlington betonte, dass die Situation von „schlecht über schlimmer zu noch schlimmer“ eskaliert sei, was erhebliche Unsicherheiten für die Zukunft des Unternehmens schaffe. Um finanziellen Spielraum zu gewinnen, will Gerresheimer ein Werk in den USA schließen und die US-Tochter Centor noch in diesem Jahr verkaufen. Centor stand Ende 2024 mit einem Wert von 292 Millionen Euro in der Bilanz. Nach Angaben des Unternehmens gebe es großes Interesse potenzieller Käufer. Die Investmentbank Morgan Stanley soll noch in diesem Jahr einen neuen Eigentümer finden. Der Verkauf der Behälterglas-Sparte Moulded Glass, bislang für 2026 geplant, wird dagegen verschoben. Im Zuge dessen verbucht Gerresheimer auf die US-Gesellschaft Moulded Glass Chicago Inc. sowie auf Vorhaben der Schweizer Tochter Sensile Medical Wertberichtigungen in Höhe von 220 bis 240 Millionen Euro. Das Werk in Chicago Heights soll zum Jahresende 2026 stillgelegt werden. Zweite Wirtschaftsprüfung eingeschaltet Die Abschreibungen und die Bilanzkorrekturen könnten Gerresheimer im vergangenen Jahr in die roten Zahlen gedrückt haben. Nach vorläufigen Berechnungen sank der Erlös um bis zu zwei Prozent. Die bereinigte operative Marge (Ebitda) liegt mit 16,5 bis 17,5 Prozent unter der im Herbst bereits gesenkten Zielspanne von 18,5 bis 19 Prozent. Zudem hätten fehlerhafte Umsatzbuchungen auch Auswirkungen auf das Geschäftsjahr 2025, räumte der Konzern ein. Zur weiteren Untersuchung hat Gerresheimer neben Pohl & Company eine zweite Wirtschaftsprüfungsgesellschaft eingeschaltet. Für das laufende Jahr rechnet Gerresheimer – trotz eines voraussichtlich verhaltenen ersten Halbjahres – mit Erlösen zwischen 2,3 und 2,4 Milliarden Euro sowie einer operativen Marge von 18 bis 19 Prozent.
D
Diversify, 11. Feb 14:28 Uhr
0
https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/sdax-neue-bilanzprobleme-bei-gerresheimeraktie-verliert-bis-zu-35-prozent/100199386.html TEIL 1 Neue Bilanzprobleme bei Gerresheimer – Aktie verliert bis zu 35 Prozent Im vergangenen Jahr ermittelte bereits die Finanzaufsicht bei dem Verpackungskonzern. Nun folgen weitere Probleme in den Bilanzen von Gerresheimer. JP Morgan sieht erhebliche Unsicherheiten. Kathrin Witsch, Helena Smolak 11.02.2026 - 11:53 Uhr aktualisiert Düsseldorf. In den Bilanzen des Verpackungsspezialisten Gerresheimer sind erneut Fehler aufgefallen. Der Schaden ist wohl noch größer als gedacht und betrifft auch das Geschäftsjahr 2025. Nach internen Hinweisen hatte das Unternehmen am Dienstagabend die Veröffentlichung des Jahresabschlusses für 2025 verschoben. Der Aktienkurs brach daraufhin um mehr als 35 Prozent ein. „Die eingeleiteten neuen Untersuchungen zeigen sehr deutlich, dass wir internen Hinweisen konsequent nachgehen und als Unternehmen diese Vorgänge vollumfänglich aufklären wollen“, sagte eine Sprecherin auf Anfrage des Handelsblatts. Nach bisherigen Erkenntnissen „haben einzelne Mitarbeitende gegen interne Richtlinien und die internationalen Rechnungslegungsvorschriften (IFRS) verstoßen“, teilte der Düsseldorfer Konzern mit. Der Umsatz für 2024 sinkt nach den Korrekturen um 35 Millionen Euro, der Gewinn um 24 Millionen Euro. Zudem will das Unternehmen nun fehlerhafte Buchungen für das Geschäftsjahr 2025 korrigieren. Das bereinigte Nettoergebnis könne im schlimmsten Fall negativ ausfallen. Erste personelle Konsequenzen seien bereits gezogen worden, hieß es. Die Papiere des SDax-Unternehmens gaben am Mittwoch zum Handelsstart in der Spitze um 35 Prozent nach. Am Mittag lagen sie noch etwa 30 Prozent im Minus. Innerhalb eines Jahres hat die Aktie damit rund 75 Prozent an Wert verloren. Bereits im September hatte die Finanzaufsicht Bafin Gerresheimer gerügt, Umsätze 2024 vorzeitig verbucht zu haben, obwohl die Waren noch nicht ausgeliefert waren. Es ging um sogenannte „Bill-and-hold“-Vereinbarungen, bei denen eine Firma Ware in Rechnung stellt, obwohl sie zunächst beim Verkäufer bleibt – etwa, weil der Käufer die Ware aus logistischen Gründen erst später haben möchte. Gerresheimer war in den vergangenen Jahren stärker in den Fokus von Anlegern gerückt, weil das Unternehmen als wichtiger Zulieferer für sogenannte Abnehmspritzen gilt. Innerhalb der vergangenen Monate ist der Kurs allerdings um fast 80 Prozent eingebrochen.
Micha_Tradegate
Micha_Tradegate, 11. Feb 14:22 Uhr
1

Das alte Spiel. Den Kurs über lange Zeit drücken, dann ein finaler Ausverkauf und dann geht es wieder bergauf. Vor ein paar Monaten waren einige Finanzinvestoren bereit Kurse über 80 Euro zu bezahlen. Der damalige Vorstand wollte das nicht. Jetzt gibt es einen neuen Vorstand. Jetzt ist es nur noch eine Frage der Zeit bis ein neuer Anlauf für eine Übernahme gemacht wird. Das Muster kennt man….

Aber mehr als 25€ wird aktuell kein Unternehmen oder Private Equity Fonds für Gerresheimer zahlen. Hier ist gestern ein riesiger Vertrauensschaden entstanden, der erst langfristig aufgearbeitet werden muss. 70 bis 80€ wären eine Top Gelegenheit gewesen. Aber das Zeitfenster ist definitiv zu. Im Übrigen war der Zeitpunkt der Veröffentlichung gestern nach Börsenschluss um 22.45 Uhr eine bodenlose Frechheit. Man hätte dies fairerweise zur Öffnung der Wall Street um 15.30 Uhr tun sollen. So hat es ein übles Geschmäckle
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