GRENKELEASING WKN: A161N3 ISIN: DE000A161N30 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 10.552
Johnny199
Johnny199, 21.09.2020 9:35 Uhr
0
Gleich werden einige sl ausgelöst
s
sinnedgp, 21.09.2020 9:32 Uhr
0
Der Rückzug ist doch keine gute Nachricht
Phil123
Phil123, 21.09.2020 9:31 Uhr
0
Ich finde das ist eine gute Nachricht und ein großer Schritt von Hr. Grenke
O
Optimus2021, 21.09.2020 9:30 Uhr
0
Ja, er möchte damit jeglichen Interessenskonflikt ausschliessen
Dennis_themance
Dennis_themance, 21.09.2020 9:29 Uhr
0
Das ist doch eine gute Nachricht oder irre ich mich!? 🤔
O
Optimus2021, 21.09.2020 9:29 Uhr
0
*Was ich...
O
Optimus2021, 21.09.2020 9:28 Uhr
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Wasbist im Adhoc besonders beruhigend finde ist: 4. Die Familie Grenke bekennt sich dazu, ihr Aktienpaket von 40,84 Prozent langfristig zu halten.
O
Optimus2021, 21.09.2020 9:27 Uhr
0
https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2020-09/50749930-dgap-adhoc-grenke-ag-wolfgang-grenke-laesst-aufsichtsratsmandat-ruhen-022.htm
P
PDM, 21.09.2020 8:57 Uhr
0
Die kämpfen mit stumpfen Messer weiter. Der soll sich entschuldigen und Schadenersatz zahlen bevor er hinter Gitter geht
s
sinnedgp, 21.09.2020 8:55 Uhr
0
unemon @unemon1 · 1 Min. GRENKE ... $GLJ Every single day it Goes by .... it's A SLAPE IN THE FACE ...to the company's stakeholders .... Why is it so difficult to disclose the CTP owner prior 2020? This lack of transparency .... indeed deserves ...... A SLAP IN THE FACE!
G
Gast-753113600, 21.09.2020 8:54 Uhr
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Der Investmentfonds von Henrik Leber als auch von Max Otte haben sich klar hinter Grenke positioniert. Allerdings sind auch diese beiden mit Interessenkonflikt in der Aktie. Eine gesunde Skepsis sollte man bei jeder Anlage haben. Teilweise sind aber auch die Praktiken bei Leasing Leasingnehmern mit Ex Mitarbeitern gewöhnungsbedürftig. Hier sollte man erstmal abwarten, ob tatsächlich alles mit rechten Dingen zugegangen ist. Vom tief ist die Aktie inzwischen Ende letzter Woche deutlich angestiegen.
O
Optimus2021, 21.09.2020 8:44 Uhr
0
https://www.gane.de/export/sites/default/de/downloads/Corporate-News-21.09.2020-D.pdf.....,....Ein weiteres Fond, das weiterhin Grenke unterstützt und die Anschuldigungen für absurd hält.
s
sinnedgp, 21.09.2020 7:51 Uhr
0
20.09.2020 09:49 - Autor: Michael Barck auf twitter Auch Grenke lässt wichtige Fragen unbeantwortet Wasserdicht waren aber auch die Argumente von Grenke bei näherem Hinsehen nicht in allen Punkten, gerade was die Expansion im Ausland über das Franchise-System angingen - einer der zentralen Kritikpunkte im Viceroy-Report, wenn auch nicht die existenzielle „Smoking Gun”, die Liquiditätsprobleme für das Unternehmen hätten sein können. . Im Fokus dabei: Die CTP Handels- und Beteiligungs GmbH, die eine zentrale Rolle in der Finanzierung neuer Franchise-Gesellschaften der Grenke-Gruppe spielt und Anfang 2020 vom Konzerngründer, langjährigen Vorstandschef und derzeitigen stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden Wolfgang Grenke übernommen wurde. Strittig ist vor allem, ob Wolfgang Grenke über Dritte und ein Firmengeflecht schon zuvor die Kontrolle über diese Gesellschaft gehabt hat und ob es hier Verstöße gegen Compliance-Grundsätze gab. Der Vorwurf: Grenke habe von CTP Gesellschaften im Ausland erworben, die de facto unter der Kontrolle des stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden und früheren Konzernchefs gestanden haben sollen. Grenkes Management bestritt, dass vor der Übernahme der CTP-Muttergesellschaft Sacoma durch Wolfgang Grenke personelle oder gesellschaftliche Verflechtungen jedweder Art bestanden haben, die maßgeblich gewesen sein könnten. Wer vorher hinter diesen Gesellschaften stand, ließ man aber offen. Der ehemalige Konzernchef beteilige sich zudem nicht an Entscheidungen über das Franchisegeschäft. Darüber hinaus blieb Grenke neben der Frage der Verflechtungen und Kontrolle über CPT unkonkret, spielte die Bedeutung der korrespondierenden Bilanzposition herunter, durchaus nicht unberechtigt, in Summe rund 100 Millionen Euro schwer, betonte an anderer Stelle aber wieder deren wichtige Bedeutung des Franchise-Systems für das Wachstum des Unternehmens. So nannte man unter anderem keine Details zu den Bewertungen, zu denen man die einzelnen Franchises erwarb, oder andere finanzielle Details über die zahlreichen Unternehmen und Deals in diesem Firmengeflecht. Für Aktionäre und andere Dritte ist damit weder zu analysieren, ob die Käufe zu fairen Preisen oder überteuert verliefen und ob hier mit Hilfe von „Connections” Gelder zu Lasten der Anteilseigner aus dem Unternehmen abgeschöpft wurden, noch ob die aktuellen Bilanzpositionen werthaltig sind. Die Sonderprüfung durch KPMG soll Abhilfe schaffen. Und es gibt noch weitere Fragen, was die aus Compliance-Sicht potenziell problematischen Beziehungen zu CPT angeht: So soll unter anderem mit Joanna Bielicka eine Vertraute von Wolfgang Grenke schon seit 2008 (!) als Prokuristin für die CTP Handels- und Beteiligungs GmbH tätig gewesen sein, wie dieses Dokument beweisen soll. Mit Thomas Konprecht taucht in dem Dokument ein zweiter guter Bekannter aus der Grenke-Welt auf, der ab 2013 für CTP aktiv gewesen sein soll, und auch die Liechtensteiner Soft-Line AG ist sowohl bei CPT als auch Grenke eine bekannte Größe. Firmen- und Personengeflechte bei Grenke Im Spiel ist darüber hinaus auch noch die Schweizer Garuna AG, deren konkrete Rolle weiter Fragen aufwirft, die aber ebenfalls eine Nähe zu Wolfgang Grenke hat. „Bereits ab dem Jahr 2014 erwarb die Garuna AG von der CTP GmbH 10% an einzelnen gehaltenen Franchisebeteiligungen mit dem Ziel, die Beteiligungsquote der CTP an den Franchisegesellschaften auf unter 50% zu reduzieren und damit eine mehrheitliche Beherrschung zu verhindern. Die Aktien der Garuna AG werden von einer persönlichen Vertrauten von Herrn Grenke, Frau Corina Stingaciu (Anm. d Red: In Medienberichten zu dieser Person ist bisweilen auch von Simona Corina Stingaciu die Rede), als wirtschaftliche Berechtigte gehalten”, hieß es am Donnerstag in der Stellungnahme Wolfgang Grenkes zu den Viceroy-Vorwürfen gegen seine Person. Über Stingacius Rolle in dem Geflecht ist bisher wenig bekannt. Echte Transparenz ist die Grenke-Gruppe inklusive Wolfgang Grenke den Investoren hier bisher schuldig geblieben.
O
Optimus2021, 21.09.2020 7:48 Uhr
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Ein sehr neutrale Analyse....https://m.youtube.com/watch?v=BFn3efuBFYE
Guesa
Guesa, 21.09.2020 7:25 Uhr
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https://www.econo.de/aktuelles/artikel/grenke-ein-schlag-ins-gesicht-8174/
Guesa
Guesa, 21.09.2020 7:18 Uhr
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https://www.xing.com/news/insiders/articles/mdax-wert-grenke-wirecard-reloaded-3489132 Wo bleibt das Geld? So stellt sich auch bei Grenke die Frage, wo das Geld bleibt. Die aktuell behauptete, aber nicht nachgewiesene Verbesserung der Liquidität wurde mit der Ausgabe neuer Anleihen teuer erkauft. Die Verbindlichkeiten sind zwischen 2018 und 2019 um rund 50 Prozent gestiegen. Die Eventualverbindlichkeiten liegen mit über 9 Mrd. Euro so hoch wie nie zuvor. Allein in diesem Bereich liegt die Steigerung im Vergleich zum Vorjahr in Relation des Eigenkapitals bei über 125 Prozent. Das Eigenkapital beträgt knapp 1,2 Mrd. Euro. Die Eventualverbindlichkeiten sind in 12 Monaten um 1,5 Mrd. Euro gestiegen. Selbst wenn die nun von shortsellern erhobenen Vorwürfe nicht zutreffen: Wäre Grenke ein Staat, wäre die Schuldensituation fast eher mit Argentinien als mit Griechenland oder Spanien vergleichbar. Anders als diese Euro-Staaten können Anleger in Grenke-Aktien oder Anleihen nicht auf eine staatliche Rettung hoffen. Daher sehen wir das Kursziel der Aktie bei 14 Euro und bei den Anleihekursen je nach Laufzeit zwischen 27 und 38 Prozent. Dies entspricht nochmals 60 Prozent Verlustpotenzial bei der Aktie und 50 Prozent bei den Anleihen, die in den letzten zwei Handelstagen auch schon 40 Prozent ihres Wertes eingebüßt haben. Dies sind nur die Abschläge, die sich aus einer Bewertung der bekannten bilanziellen Risiken ergeben. Sollten die Shortseller Recht haben, müssen sich Anleger wie bei Wirecard auch hier auf den voraussichtlichen Totalverlust einstellen.
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