H2 Alle Werte Forum: Community User: alternate

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Tigerhai
Tigerhai, 15.09.2020 13:54 Uhr
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Maxus EUNIQ 7: Chinesische SAIC präsentiert einen Wasserstoff-Minivan 15.09.2020 Der chinesische Hersteller SAIC will bis Ende des Jahres einen Wasserstoff-Minivan, den Maxus EUNIQ 7, auf den Markt bringen. In den kommenden Monaten will der chinesische Hersteller SAIC eine vollständige Palette von Wasserstoff- LKWs und -Bussen vorstellen . Aufbauend auf den Partnerschaften mit Volkswagen und General Motors hat das Unternehmen angekündigt, in den nächsten fünf Jahren mindestens zehn Brennstoffzellenfahrzeuge auf den Markt zu bringen. Mit einem jährlichen Verkaufsziel von über 10.000 Einheiten bis 2025 oder 10% des geschätzten Marktes bestätigt SAIC seinen Wunsch, weiterhin in den Bereich der Wasserstofffahrzeuge zu investieren. SAIC war einer der ersten chinesischen Hersteller, der an der Brennstoffzellentechnologie arbeitete, insbesondere mit der Produktion von mehr als 400 leichten Wasserstoff-Brennstoffzellenbussen für sieben chinesische Städte, aber auch Shuttles für die zukünftigen Olympischen Spiele in Peking .   Auf der Grundlage der ersten Entwicklungen von Wasserstofffahrzeugen wurde die von der Shanghai Hydrogen Propulsion Technology , Prome P390, entwickelte Brennstoffzelle mit einer Leistung von bis zu 130 kW entwickelt. Der Maxus Euniq 9 ist der erste der neuen Produktreihe und wird von einem 201 PS starken Elektromotor angetrieben. Die bei einem Druck von 700 bar gespeicherten 6,4 Kilogramm Wasserstoff ergeben eine Reichweite von 600 Kilometern. https://www.h2-mobile.fr/actus/maxus-euniq-7-chinois-saic-presente-monospace-hydrogene/
Tigerhai
Tigerhai, 15.09.2020 13:52 Uhr
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Wasserstoff-LKW's Kunststoff-Omnium im Zusammenhang mit dem H2Haul-Projekt 14.09.2020  Im Rahmen des europäischen H2Haul-Programms wird der französische Gerätehersteller Plastic Omnium dem niederländischen Schwerlastwagenhersteller VDL Wasserstoffspeichersysteme liefern. Im Rahmen der Vereinbarung wird Plastic Omnium bis 2021 ein komplettes System von 7 Tanks liefern. Letzterer speichert 40 Kilo Wasserstoff bei 350 bar und wird im Rahmen des H2Haul-Programms in die Lastwagen des niederländischen VDL eingebaut. Teilweise finanziert von der Europäischen Union, das Projekt Wasserstoff-Brennstoffzellen-LKWs für die emissionsfreie Schwerlastlogistik (H2HAUL) haben jetzt 15 Partner. Ziel ist es, den Einsatz von Wasserstoff im Straßenverkehr durch Experimente mit verschiedenen Arten von Lastkraftwagen und den damit verbundenen Infrastrukturen zu entwickeln. Der in Eindhoven, Niederlande, ansässige Schwerfahrzeughersteller VDL wird 2021 4 der 16 Lkw für das Projekt liefern. Neben der mit Plastic Omnium geschlossenen technischen Partnerschaft arbeitet der Hersteller auch mit DAF zusammen, um LKWs mit sauberen Motoren auszustatten. https://www.h2-mobile.fr/actus/camions-hydrogene-plastic-omnium-associe-projet-h2haul/
J
Jaho, 15.09.2020 7:08 Uhr
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Guten Morgen Zusammen, am 16.09. lohnt es sich einen Blick auf Daimler Trucks & Buses zu werfen. Ich zitiere von ihrem offiziellem Twitter account: "Looking stylish from every angle. Designed for emitting nothing but water. Any guess at exactly what we’re talking about? The next big thing is beginning to take shape. Don’t you think? Get ready for a world premiere right ahead. September 16th." zu Deutsch: "Sieht stylisch aus jedem Blickwinkel aus. Designed nichts außer Wasser zu emittieren. Schon eine Idee, worum es sich handeln könnte? Das nächste große Ding beginnt sich zu formen. Denkst du nicht? Mach dich bereit für die Weltpremiere am 16. September 2020"
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alternate, 14.09.2020 18:18 Uhr
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Plug Power befindet sich auf dem Fahrersitz, wenn der Wasserstoffverbrauch zunimmt Mega-Deals für Plug Power von Unternehmen wie Walmart und Home Depot werden den PLUG-Stock weiter anheben Das Handelsvolumen der Plug Power (NASDAQ: PLUG) Aktie stieg stark an, nachdem der Markt erfahren hatte, dass D.E. Shaw passiv an dem Unternehmen beteiligt ist. Die 5% -Beteiligung des Fonds an Plug Power ist ein Vertrauensvotum in das Managementteam und das Unternehmen. https://investorplace.com/2020/09/plug-power-is-in-the-drivers-seat-as-hydrogen-stations-proliferate/
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alternate, 14.09.2020 18:14 Uhr
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Ammoniak: Das fehlende Glied in der Wasserstoffstory? Wasserstoff ist zu einem zentralen Element der EU-Pläne geworden, bis Mitte des Jahrhunderts eine Netto-Null-Emission zu erreichen. Die Wasserstoffstrategie beruht teilweise auf Importen von Wasserstoff aus Ländern wie Nordafrika, der Arabischen Halbinsel und der Ukraine. Wie wird das in der Praxis funktionieren? Weltweit werden heute 50% des gesamten Wasserstoffs von der Düngemittelindustrie produziert, die daraus Ammoniak produziert, den Hauptbaustein für alle anderen Stickstoffdünger. https://www.euractiv.com/section/energy-environment/video/ammonia-the-missing-link-in-the-hydrogen-story/
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alternate, 14.09.2020 18:12 Uhr
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PKN Orlen beginnt mit der Suche nach einem Auftragnehmer für den Bau eines Hubs für grünen Wasserstoff 14. September (Renewables Now) - Der polnische Ölraffiner PKN Orlen (WSE: PKN) gab heute bekannt, dass er das Verfahren zur Auswahl eines Auftragnehmers für den Bau einer Anlage in Wloclawek zur Herstellung von bis zu 600 kg gereinigtem Wasserstoff pro Stunde eingeleitet hat. Das Unternehmen, das den Prozess gewinnt, wird für die Wasserstoffproduktionseinheit, die Logistik- und Vertriebsinfrastruktur verantwortlich sein. Die Fertigstellung ist für das erste Halbjahr 2022 geplant. https://renewablesnow.com/news/pkn-orlen-starts-search-for-contractor-to-build-green-hydrogen-hub-713500/
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alternate, 14.09.2020 18:09 Uhr
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SAIC engagiert sich in großem Umfang für Wasserstoff Die SAIC Group hat im Rahmen ihrer neuen Wasserstoffstrategie ehrgeizige Pläne angekündigt, bis 2025 mindestens zehn Brennstoffzellenfahrzeugmodelle sowie 10.000 Autos mit Brennstoffzellenantrieb auf die Straße zu bringen. Der chinesische Automobilhersteller hat ein Forschungs- und Entwicklungszentrum für Brennstoffzellen und ein Betriebsteam mit mehr als 1.000 Mitarbeitern eingerichtet, um seine Ziele voranzutreiben. https://www.h2-view.com/story/saic-makes-major-hydrogen-commitment/
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alternate, 14.09.2020 18:07 Uhr
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Deutsches Konsortium startet Wasserstoff-Energiespezialist evety Evety hat seinen Sitz in Essen und plant, bis Ende 2020 ein Büro in München zu eröffnen. Es wurde als Partner für Unternehmen konzipiert, die am Wasserstoff-Ökosystem beteiligt sind - hauptsächlich aus den Bereichen Logistik, Mobilität und Energie. Die Dienstleistungen reichen von einem Ende zum anderen des Wasserstoffproduktionsprozesses - eine wichtige globale Priorität im kommenden Jahrzehnt. https://www.consultancy.eu/news/4862/german-consortium-launches-hydrogen-energy-specialist-evety
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alternate, 14.09.2020 18:04 Uhr
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Söder verspricht 100 Millionen Euro für Augsburg Die bayerische Staatsregierung baut den Standort zum Zentrum für Künstliche Intelligenz aus. Auch Wasserstoff soll künftig eine größere Rolle spielen. https://www.augsburger-allgemeine.de/wirtschaft/Soeder-verspricht-100-Millionen-Euro-fuer-Augsburg-id58118791.html
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alternate, 14.09.2020 18:00 Uhr
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Auch Frankreich stellt nationale Wasserstoffstrategie vor Die französische Regierung hat jetzt ebenfalls eine nationale Wasserstoffstrategie vorgestellt. Sie sieht bis 2030 Investition in Höhe von 7,2 Milliarden Euro und bis zu diesem Zeitpunkt eine Wasserstoff-Erzeugungskapazität von 6,5 GW vor. Außerdem steht ein nationales H2-Komitees vor der Gründung. Das Umwelt- und das Wirtschaftsministerium Frankreichs arbeiten bei der nationalen Wasserstoffstrategie Hand in Hand. In ihrem nun veröffentlichten Strategiepapier setzen sie den Schwerpunkt auf die Dekarbonisierung der Wasserstoff-Produktion („grüner Wasserstoff“) und die Ausgestaltung einer Wasserstoff-Industrie. https://www.electrive.net/2020/09/14/auch-frankreich-stellt-nationale-wasserstoffstrategie-vor/
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alternate, 14.09.2020 17:59 Uhr
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BS Energy arbeitet an eigener Wasserstoffstrategie Braunschweig (energate) - Der Braunschweiger Versorger BS Energy arbeitet an einer eigenen Wasserstoffstrategie. Bis 2035 will das Unternehmen klimaneutral sein. "Meiner Meinung nach geht das ohne den Einsatz von Wasserstoff nicht", sagte Julien Mounier, Vorstandsvorsitzender der BS Energy, im Gespräch mit energate. Der Versorger hat gleich mehrere potenzielle Anwendungsfelder für sich identifiziert. Im Bereich Infrastruktur will BS Energy prüfen, wie sich das eigene Netz so ertüchtigen lässt, dass sich auch größere Mengen Wasserstoff einspeisen lassen. "Ein weiterer Bereich, wo wir aktiv werden wollen, sind Quartierslösungen unter Einbezug von Wasserstoff", so Mounier weiter. Aber auch den Einstieg in die Herstellung von Wasserstoff können sich die Braunschweiger vorstellen. Am Kohle-Kraftwerksstandort Mehrum könnte zum Beispiel, gemeinsam mit Kooperationspartnern, ein Elektrolyseur im größeren Maßstab entstehen. Regelmäßige Corona-Tests auf dem Kraftwerksgelände? Auch die Umrüstung des eigenen Kraftwerksparks ist ein Schritt der Veolia-Tochter auf dem Weg zum klimaneutralen Unternehmen. So sollen auf dem Gelände des Heizkraftwerks Mitte ein Biomasse-Heizkraftwerk mit 60 bis 80 MW thermischer Leistung sowie ein Gasturbinen-Heizkraftwerk entstehen. Rund 220 Mio. Euro nimmt das Unternehmen dafür in die Hand (energate berichtete). Die Baumaßnahmen mit bis zu 500 Mitarbeitern auf der Großbaustelle seien unter dem Einfluss der Coronapandemie "herausfordernd", sagte Mournier. "Wir müssen uns ganz anders organisieren als es sonst bei solchen Vorhaben üblich ist", erklärt der BS-Energy-Chef. Dazu gehört die penible Trennung der Kraftwerksmitarbeiter von den externen Dienstleistern. Denn die Bauarbeiten finden im laufenden Betrieb statt. "Das heißt, wenn es auf der Baustelle einen Corona-Fall gibt, würde dies auch gleich den Kraftwerksbetrieb beeinflussen und im schlimmsten Fall gefährden", so Mounier. Künftig wird es deswegen auch Körpertemperaturmessungen an den Werkseingängen geben, zur Debatte steht es außerdem regelmäßige Corona-Tests durchführen lassen. Marktraumumstellung war "emotionales Thema" Die Vorbereitungen für die Großbaustelle liegen mittlerweile wieder im Zeitplan. Anfangs habe es coronabedingt kleinere Zeitverzögerungen gegeben. "Ein Thema, mit dem wir zu tun hatten, war zum Beispiel, dass die Stadt die Kampfmittelsondierung für eine gewisse Zeit ausgesetzt hat", erklärt Mounier. Der Grund war, dass bei einem Bombenfund eine Evakuierung notwendig gewesen wäre, was unter Coronabedingungen schwierig umsetzbar gewesen wäre, führte er aus. Die Covid-19-Pandemie wirkte sich auch auf den zeitlichen Ablauf der Marktraumumstellung im Großraum Braunschweig aus. BS Energy war eines von wenigen Unternehmen, die Hausbesuche für eine einige Wochen komplett ausgesetzt haben. Die richtige Entscheidung, wie Mounier nun sagt. "Das war ein emotionales Thema. Viele unserer Kunden waren verunsichert und haben sich mit ihren Bedenken gemeldet", sagt er. Deswegen hat der Versorger in Abstimmung mit dem vorgelagerten Netzbetreiber und der Stadt vereinbart, die Hausbesuche für rund zwei Wochen zu pausieren. Ziel dabei war es, in der Region ein einheitliches Hygienekonzept zu entwickeln, zum Schutz der Mitarbeiter und der Bürger. Mittlerweile laufen die Arbeiten wieder und es gibt keine Verzögerung im Umstellungsprozess mehr. "Wir gehen deswegen davon aus, dass wir bis Ende 2021 alle 70.000 Gasgeräte umgestellt haben." BS Energy rechnet mit Verlust von drei bis vier Mio. Euro durch die Coronakrise Das Energieunternehmen rechnet unter dem Strich damit, dass es durch die Coronakrise drei bis vier Mio. Euro verliert. Im Bereich Gas sei das Geschäft in diesem Jahr eh schon herausfordernd gewesen, weil der Winter vergleichsweise warm war. "Corona hat die Situation nicht besser gemacht", so Mounier. Über alle Energiesparten hinweg hat das Unternehmen 10 Prozent weniger Absatz gemacht als geplant. "Das wird natürlich zu Einbußen im BS-Energy-Ergebnis führen, aber die liegen unter diesen Umständen im normalen Bereich." Anfangs habe sich das Management des Unternehmens viele Sorgen über die Auswirkungen auf die Liquidität der Kunden gemacht. "Wir konnten nicht abschätzen, wie sich unsere Kunden verhalten werden, mit wie vielen Stundungen von Rechnungen wir es zu tun bekommen", blickt Mounier zurück. Bislang hält sich dies aber in Grenzen, rund 200 gestundete Rechnungen zählt BS Energy. "Bei den größeren Gewerbekunden haben wir dann gemeinsam in Absprache eine gute Lösung gefunden", so der Unternehmenschef. Es könne aber auch sein, dass im kommenden Jahr noch mal eine Insolvenzwelle kommt. Die Unsicherheit hat sich auch auf die Investitionsstrategie des Unternehmens ausgewirkt. "Wenn man nicht genau weiß, wie sich die nächsten Monate entwickeln, dann überlegt man natürlich nochmal genauer, ob man in ein Projekt investiert oder nicht", so Mounier. Nur negativ will er die Krise dennoch nicht sehen. "Sie hat uns gezwungen, zu entscheiden, was wichtig ist und was nicht", sagt er. So seien zum Beispiel mit der Krise viele unwichtige Meetings entfallen. "Ich glaube in der Tat, dass wir ein Stück weit produktiver dadurch geworden sind", so Mounier abschließend. /ml https://www.energate-messenger.de/news/205469/bs-energy-arbeitet-an-eigener-wasserstoffstrategie
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alternate, 14.09.2020 17:56 Uhr
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"Wasserstoff darf als Luxusgut nicht nur der Großindustrie zur Verfügung stehen" Wasserstoff für die Prozesswärme Um eine Zinkschmelze permanent für Tauchprozesse produktionsbereit zu halten ist vor allem eins notwendig: Energie. ZINQ nutzt derzeit in seinen 45 europäischen Standorten Erdgas als Energieträger, noch – denn, die Substitution von fossilem Gas durch Wasserstoff ist bereits auf den Weg gebracht. In sogenannten Power to ZINQ-Anlagen soll zukünftig aus regenerativ erzeugter Überschussenergie Wasserstoff erzeugt und in den Wärmeprozess als Beimischung zum Erdgas eingeführt werden. Bei dem Besuch im Werk und im neuen Technikum konnten sich die Teilnehmer überzeugen, dass ZINQ als Cradle to Cradle-zertifiziertes Unternehmen und Pionier der Circular Economy das Umdenkens im Bereich der Energieversorgung nicht nur unterstützt, sondern als „Möglichmacher“ ein sektorenübergreifendes CO2 Management mit Innovationen vorantreibt. https://www.pressebox.de/pressemitteilung/voigt-schweitzer-gmbh-co-kg/Wasserstoff-darf-als-Luxusgut-nicht-nur-der-Grossindustrie-zur-Verfuegung-stehen/boxid/1022780
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alternate, 14.09.2020 17:54 Uhr
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Lieferkette im Blick Deutschland und Australien planen Studie zu grünem Wasserstoff Berlin - Deutschland und Australien wollen eine grüne Wasserstoffwirtschaft vorantreiben. Dazu haben Bundesforschungsministerin Anja Karliczek und die australischen Minister für Ressourcen, Wasser und Nordaustralien, Keith Pitt, sowie für Handel, Tourismus und Investitionen, Simon Birmingham, eine gemeinsame Absichtserklärung unterzeichnet. https://www.iwr.de/ticker/lieferkette-im-blick-deutschland-und-australien-planen-studie-zu-gruenem-wasserstoff-artikel2642
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alternate, 14.09.2020 17:53 Uhr
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Ein Ass im Ärmel: Wird Wasserstoff zur Trumpfkarte der Chlorchemie? Sicher, sauber und nachhaltig – das Eurochlor-Positionspapier zur Mid-Century-Strategie liest sich wie ein grünes Buzzword-Bingo. Dabei ist klar, dass wenn die EU bis 2050 klimaneutral werden will, die Chlorchemie nicht tatenlos bleiben kann. Da trifft es sich gut, dass die Elektrolyse ein heißbegehrtes Koppelprodukt liefert… https://www.process.vogel.de/ein-ass-im-aermel-wird-wasserstoff-zur-trumpfkarte-der-chlorchemie-a-963495/
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alternate, 14.09.2020 17:52 Uhr
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DLR forscht an neuem Wasserstoff-Antrieb Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt, kurz DLR, forscht in Zusammenarbeit mit MTU Aero Engines an einem neuen Wasserstoff-Antrieb. Wasserstoff gilt als der “Treibstoff” der Zukunft. Mithilfe von Wasserstoff-Antrieben soll die Luftfahrt sich in den kommenden Jahrzehnten umweltfreundlicher aufstellen. Ein erster Testflug eines von Wasserstoff betriebenem Flugzeuges soll nach Möglichkeit in sechs Jahren stattfinden, wie aerotelegraph.com berichtet. https://reisetopia.ch/news/dlr-forschungsprojekt/
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alternate, 14.09.2020 17:50 Uhr
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Mehr als 1.000 km H2Leitungen IPCEI für Wasserstofftechnologie in Prüfung Der im Rahmen der Nationalen Wasserstoffstrategie geplante Umbau der heimischen Grundstoffindustrie zu einer nachhaltigen Energienutzung soll auch mit ausländischen Partnern umgesetzt werden. Besondere Bedeutung hätten dabei zunächst die EU-Mitgliedsstaaten, aber auch andere Länder, die über entsprechendes Potenzial an Erneuerbaren Energien verfügten. https://www.solarify.eu/2020/09/14/926-mehr-als-1-000-km-h2leitungen/
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