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H2 Alle Werte Forum: Community User: alternate
Kommentare 9.460
1000prozentig!!!,
17.11.2020 11:32 Uhr
0
Ceres-Power
https://polaris.brighterir.com/public/ceres_power/news/rns_widget/story/xq1kkqw
1000prozentig!!!,
17.11.2020 11:31 Uhr
0
ITM-Power
https://ir.q4europe.com/Tools/newsArticleHTML.aspx?solutionID=3512&customerKey=itmpower&storyID=14875548&language=en
Tigerhai,
16.11.2020 22:32 Uhr
0
👍@ alternate
weiter so miteinander!
alternate,
16.11.2020 18:43 Uhr
0
Grüner Wasserstoff wurde als eine „Top 10“ der aufstrebenden Technologien des Jahres 2020 ausgezeichnet
Das Weltwirtschaftsforum hat grünen Wasserstoff zu den zehn wichtigsten neuen Technologien des Jahres 2020 gekürt.
In der Vergangenheit war die Wasserstoffproduktion durch Elektrolyse aufgrund des hohen Strombedarfs unpraktisch. Die Situation ändert sich jedoch aus zwei Gründen, so das WEF in seinen Kommentaren.
https://www.smart-energy.com/renewable-energy/green-hydrogen-named-a-top-10-emerging-tech-of-2020/
alternate,
16.11.2020 18:41 Uhr
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Iridium-Durchbruch ein Schub für die Wirtschaft mit grünem Wasserstoff, PGM-Bergbau
JOHANNESBURG (Miningweekly.com) - Die Menge an Iridium, die zur Elektrolyse von grünem Wasserstoff benötigt wird, wurde drastisch reduziert. Dies ist ein Durchbruch, der die bevorstehende Wirtschaft für grünen Wasserstoff sowie den Abbau von Metallen der südafrikanischen Platingruppe (PGM) erheblich ankurbelt.
https://www.miningweekly.com/article/iridium-breakthrough-a-boost-for-green-hydrogen-economy-pgm-mining-2020-11-16/rep_id:3650
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Flucht aus dem Dollar?
alternate,
16.11.2020 18:39 Uhr
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Wissenschaftliche Vereinigung zur Entwicklung von Wasserstofftechnologien in Russland gegründet
Moskau (Sputnik) - Russische Bildungs- und Wissenschaftsorganisationen, die sich mit Wasserstoffforschung befassen, haben sich zu einer Gruppe zusammengeschlossen, um die gesamte Kette der Wasserstofftechnologien in Russland zu entwickeln, angefangen von der Produktion dieses Gases bis hin zu seiner Verwendung, wie der Pressedienst der Polytechnischen Universität Tomsk (TPU), der Initiator des Konsortiums berichtete.
https://sputniknews.com/science/202011161081156728-scientific-association-for-the-development-of-hydrogen-technologies-established-in-russia/
alternate,
16.11.2020 18:35 Uhr
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Großbritannien bereitet sich für eine „große Wette“ auf Wasserstoff vor
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https://www.ft.com/content/0c8d3e67-fb6c-4a74-b941-2fa8697d751c
Der Cumbrian-Versuch, der von der Energieberatung DNV GL geleitet wird, ist eines von vielen Wasserstoffprojekten, die in Großbritannien entwickelt werden. Gemeinsam mit anderen Ländern wie Japan und Deutschland wird untersucht, ob das Gas Emissionen aus einigen der umweltschädlichsten Sektoren von Großbritanniens Wirtschaft entfernen kann - einschließlich Heizung, Schwerindustrie und Fernverkehr.
https://www.ft.com/content/0c8d3e67-fb6c-4a74-b941-2fa8697d751c
alternate,
16.11.2020 18:28 Uhr
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Aufbau von Elektrolyseuren und Ausbau der erneuerbaren Energien enger miteinander verknüpfen
Wenn Wasserstoff und Erneuerbare als Paket betrachtet werden, können Zeiten hoher Stromeinspeisung genutzt und grüner Wasserstoff produziert werden. Das entlastet die Netze, steigert die Wirtschaftlichkeit und fördert den weiteren Ausbau der Erneuerbaren – so eine Studie von Aurora Energy Research.
https://www.energie.de/et/news-detailansicht/nsctrl/detail/News/aufbau-von-elektrolyseuren-und-ausbau-der-erneuerbaren-energien-enger-miteinander-verknuepfen-2020141/
alternate,
16.11.2020 18:26 Uhr
0
H2vorOrt: Wasserstoff über Gasverteilnetze für alle nutzbar machen
BERLIN, 16.11.2020 – Über 30 Gasverteilnetzbetreiber haben heute in einer Online-Konferenz ein Grundsatzpapier „H2vorOrt“ der Fachöffentlichkeit vorgestellt. Darin zeigen sie ein Szenario auf, wie eine regionale und sichere Versorgung mit klimaneutralen Gasen, insbesondere Wasserstoff, in Zukunft bundesweit konkret ausgestaltet werden kann und welche technologischen und ordnungspolitischen Weichen hierfür gestellt werden müssen.
https://www.bi-medien.de/artikel-46541-ub-h2ovorort-gasverteilnetze-wasserstoff-energiewende.bi
alternate,
16.11.2020 18:25 Uhr
0
Forscher wollen Wasserstoff direkt in Gasturbinen und Verbrennungsmotoren nutzen
Wasserstoffmotoren - Einsatz in schweren Nutzfahrzeugen
Die chemischen Eigenschaften des Wasserstoffs unterscheiden sich von jenen, die fossile Brenn-, Kraft- und Treibstoffe charakterisieren. Deshalb ist für den Einsatz von Wasserstoff eine technische Anpassung von Verbrennungsmotoren und Turbomaschinen notwendig. Am Institut für Kolbenmaschinen (IFKM) des Karlsruher Instituts für Technologie sollen eine Reihe von Vorhaben durchgeführt werden. Es untersucht das Potenzial künftiger Brennverfahren am Beispiel schwerer Nutzfahrzeuge. Besonderen Schwerpunkt wollen die Forscher auf den Zielkonflikt zwischen hoher Leistungsdichte und einer unkontrollierten Selbstzündung des Gemisches legen. Zudem soll die Verbrennung so effizient und so schadstoffarm wie möglich gestaltet werden.
https://www.iwr.de/news/forscher-wollen-wasserstoff-direkt-in-gasturbinen-und-verbrennungsmotoren-nutzen-news37074
alternate,
16.11.2020 18:22 Uhr
0
"Es ist technologisch noch einiges zu tun"
Hannover (energate) - Als einzige Vertreterin der kommunalen Energiewirtschaft gehört Susanna Zapreva, Vorstandsvorsitzende der Enercity AG, dem Nationalen Wasserstoffrat an. Mit ihr sprach energate über die Aufgaben des neuen Begleitgremiums, die Chancen von Stadtwerken in dem entstehenden Markt und die Pläne des Energieversorgers aus Hannover in dem Feld.
energate: Frau Zapreva, ist der derzeitige Hype in der Energiewirtschaft um das Thema Wasserstoff aus Ihrer Sicht gerechtfertigt?
Zapreva: Das Thema hat ohne Zweifel seine Berechtigung. Die Gründe dafür sind klar: Wasserstoff ermöglicht es, die Sektoren, die bislang wenig dekarbonisiert sind, also Industrie, Wärme und Verkehr, künftig CO2-frei zu gestalten. Zudem wissen wir, dass wir beim zunehmenden Ausbau der erneuerbaren Energien das Thema Speicherung voranbringen müssen. Hier bietet sich Wasserstoff als langfristiges Speichermedium an. Ein weiterer Grund für die Dominanz des Themas liegt in der internationalen Entwicklung. Denn wir sehen weltweit Tendenzen, auf Wasserstoff zu setzen. Viele Länder haben bereits seit längerer Zeit eine Wasserstoffstrategie, etwa im asiatischen Raum. Es geht also für die Europäische Union und Deutschland auch um eine globale Positionierung zu dem Thema.
energate: Auch Enercity muss sich Gedanken machen, ob und wie Sie das Geschäftsfeld Wasserstoff besetzen. Welche Pläne verfolgen Sie?
Zapreva: Kurzfristig beeinflusst Wasserstoff unser Geschäft noch nicht, mittelfristig wird das aber einen Einfluss auf unser Geschäftsmodell haben. Für uns sind insbesondere die Anwendungsbereiche Industrie und Wärme besonders relevant. Wenn unsere Kunden aus der Industrie das Thema Wasserstoff beschäftigt, dann beschäftigt uns das natürlich auch. Auch in der Wärmeversorgung, die bislang ja noch von in weiten Teilen von fossilen Energieträgern dominiert wird, befassen wir uns intensiv mit dem Thema. Wir prüfen auch, ob in der Gasversorgung etwa eine Beimischung von Wasserstoff eine Option sein kann. Mit dem Projekt "MySmartLife" in Hamburg, wo wir eine dezentrale Erdgas-Heizanlage für über 270 Wohneinheiten auf eine 30-Prozent Wasserstoff-Beimischung umstellen, sammeln wir erste Erfahrungen in diesem Bereich.
energate: Sie haben die möglichen Anwendungsfelder skizziert. Doch zuvor muss Wasserstoff erst einmal gewonnen werden. Ist die Produktion von Wasserstoff - etwa durch Elektrolyse - für Enercity ein attraktives Geschäftsfeld, das sie besetzen wollen?
Zapreva: Dazu haben wir noch keine Entscheidung getroffen. Wir stehen aktuell noch am Anfang der Marktentwicklung. Für uns geht es im Moment darum, in Pilotprojekten das Thema auszutesten, um es besser greifen zu können. Denn da ist auch technologisch noch einiges zu tun. Erst wenn solche Pilotprojekte Ergebnisse gebracht haben, wissen wir, auf welche Geschäftsfelder wir setzen. Es erscheint mir wenig zielführend, eine Technologie, die sich noch im Forschungs- und Entwicklungsstadium befindet, zu einem wesentlichen Teil der Unternehmensstrategie zu machen.
energate: Wie schätzen sie den Zeithorizont für den Markthochlauf ein?
Zapreva: Die Europäische Kommission hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2030 Erzeugungskapazitäten von 40 GW aufzubauen. Derzeit sind etwa 200 MW weltweit installiert. Dieser Zuwachs entspricht, wenn man von weltweiten Status quo ausgeht, einem Faktor von 200 nur in der Europäischen Union. Wenn dieses Ziel erreicht werden soll - und ich gehe davon aus, dass dieses Ziel erreicht wird, weil es ja auch um eine globale Positionierung geht - dann werden wir in den nächsten zehn Jahren eine starke Entwicklung sehen. Wir brauchen diese Fortentwicklung aber auch, denn sowohl in technischer Hinsicht als auch in wirtschaftlicher Hinsicht liegen noch zahlreiche Aufgaben vor uns.
energate: Sie gehören als einzige Stadtwerke-Vertreterin dem Nationalen Wasserstoffrat an. Wie nehmen sie die Ausgangssituation wahr, in der sich kommunale Versorger befinden. Sehen sie bei Wasserstoff überwiegend Herausforderungen oder Chancen?
Zapreva: Zunächst einmal spielt eine kommunale Eignerstruktur keine Rolle in der Frage, auf welche Wachstumsfelder ein Unternehmen setzt. Tatsächlich verfolgen die Stadtwerke in Deutschland inzwischen sehr unterschiedliche Geschäftsmodelle. Da tue ich mich schwer, für die Stadtwerke im Allgemeinen zu sprechen. Welche Rolle Wasserstoff für die Stadtwerke spielt, ist also eher eine Frage der unternehmerischen Strategie. Die dezentrale Struktur der Stadtwerke macht es allerdings schwierig, auf das Geschäftsfeld Wasserstofferzeugung zu setzen. Denn das Geschäft braucht sicherlich eine gewisse Größenordnung - etwa in der Stromproduktion. Ich glaube aber schon, dass man auf das Geschäftsfeld Wasserstofferzeugung setzen kann. Für Stadtwerke bietet insbesondere ihre Kundennähe und die erforderliche Dekarbonisierung der Städte eine Chance, sich im Bereich der Wasserstoffanwendungen gut zu positionieren. Wenn man als Stadtwerk sein Geschäft stringent an den Kundenbedürfnissen ausrichtet, dann birgt der Wasserstoffmarkt mehr Chancen als Risiken.
energate: Sehen Sie die Gefahr, dass Stadtwerke im wasserstoffgeprägten Energiemarkt der Zukunft an Bedeutung verlieren könnten?
Zapreva: Das kann dann passieren, wenn die Stadtwerke es versäumen, sich mit den Bedürfnissen der Kunden auseinandersetzen. Wenn Stadtwerke aber genau im Auge behalten, welche Themen die Kunden bewegen, was beispielsweise die Industrie bei der Dekarbonisierung leisten muss, oder wie Kommunen CO2-frei werden, dann sehe ich diese Gefahr nicht. Aber das gilt nicht nur für Stadtwerke, sondern für viele andere Unternehmen auch.
energate: Der Wasserstoffrat soll die Bundesregierung beraten, um den Markthochlauf zu flankieren. Welche Schwerpunkte sollte das Gremium Ihrer Meinung nach setzen?
Zapreva: Der Wasserstoffrat wird sich mit all jenen Themen beschäftigen, die notwendig sind, um in Deutschland die Wasserstoffwirtschaft weiterzuentwickeln. Eine zentrale Frage wird sein, in welchen Branchen und Anwendungsfeldern der Einsatz von Wasserstoff besonders sinnvoll ist und entsprechend priorisiert werden sollte. Ein weiteres Thema ist der Transport, da kommen wir zum Thema Beimischung. Auch hier gilt es, noch viele technologische Fragen zu klären. Und ein zentrales Feld ist natürlich die Produktion, denn es wird sich im Bereich der Wasserstoffproduktion ein internationaler Wettbewerb entwickeln. Da gilt es, Deutschland so zu positionieren, dass es als Standort global mithalten kann.
energate: Viele Rufe werden laut nach Subventionen für den Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft. Brauchen wir eine Förderkulisse für Wasserstoff, die über die Befreiung der EEG-Umlage hinausgeht?
Zapreva: Jede Technologie, die man zur Anwendungs- und Marktreife bringen will, braucht am Anfang eine Anschubfinanzierung. Das gilt sicherlich auch für Wasserstoff. Zugleich bin ich keine große Freundin davon, direkt nach Förderungen zu rufen. Hier gilt es auch zu klären, wie lange und in welchem Ausmaß Förderungen notwendig sein werden, um eine Überförderung zu vermeiden. Zum heutigen Tage habe ich keine Antwort auf die Frage, wie eine sinnvolle Förderung aussehen könnte. Das wird auch davon abhängen, welche Perspektive Wasserstoff in den einzelnen Anwendungsfeldern haben wird. Das ist eine Debatte, die wir auch im Wasserstoffrat führen werden. Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir zu guten Lösungen kommen werden. Wir werden uns als Gremium äußern, und zwar erst dann wenn es eine klare Position in der Frage gibt.
https://www.energate-messenger.de/news/207233/-es-ist-technologisch-noch-einiges-zu-tun-
alternate,
16.11.2020 18:20 Uhr
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Mit Wasserstoff auf die Überholspur?
Elektromobilität gilt als entscheidendes Schlagwort, wenn es um die Umstellung von Verbrennungsmotoren auf emissionsfreie Antriebsformen geht. Mit ihren langen Akkuladezeiten und der geringen Leistungskapazität, die nicht an die Reichweiten von Dieselfahrzeugen heranreicht, stellt batterieelektrische Mobilität keine optimale Alternative im Bereich der Nutzfahrzeuge dar. Ein weiterer Ansatz: Die Brennstoffzellentechnologie.
https://www.lt-manager.de/logistik-allgemein/brennstoffzellen-technologie-mit-wasserstoff-auf-die-ueberholspur-.htm
alternate,
16.11.2020 18:17 Uhr
0
Nel, ITM Power und Co: Australien steht auf Wasserstoff
Die nationalen Wasserstoff-Ambitionen scheinen in Australien an Dynamik zu gewinnen. Am Montag hat die viertägige Australian Hydrogen Conference in virtueller Form begonnen, auf der auch der australische Energieminister Angus Taylor sprechen wird. Für Elektrolyse-Spezialisten wie Nel oder ITM Power könnte Australien langfristig zu einem der wichtigsten Märkte werden.
https://www.deraktionaer.de/artikel/mobilitaet-oel-energie/nel-itm-power-und-co-australien-steht-auf-wasserstoff-20220719.html
alternate,
16.11.2020 18:16 Uhr
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Energiewende in der Industrie: PTB testet Messverfahren für Wasserstoff
Der Einsatz von Wasserstoff soll die Kohlendioxid-Emissionen der Stahlindustrie rapide senken. Die PTB und die Salzgitter Flachstahl GmbH arbeiten zusammen, um die dafür notwendige präzise Mengenmesstechnik zu entwickeln.
Wasserstoff gewinnt nicht nur als klimaneutraler Energieträger zunehmend an Bedeutung, sondern auch als erneuerbares Prozessgas in der Stahlherstellung. Wird der Wasserstoff mithilfe regenerativ erzeugten Stroms hergestellt, lassen sich bei der Stahlproduktion erhebliche Mengen an CO2-Emissonen vermeiden. Das Wissen um eine geeignete Wasserstoff-Mengenmesstechnik, mit der sich industrielle Produktionsprozesse überprüfen und steuern lassen, ist jedoch noch lückenhaft.
https://nachrichten.idw-online.de/2020/11/16/energiewende-in-der-industrie-ptb-testet-messverfahren-fuer-wasserstoff/
alternate,
16.11.2020 18:12 Uhr
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Wasserstoff-LKW soll Katastrophengebiete mit Strom, Wärme und Wasser versorgen
Das US-amerikanische Unternehmen Cummins baut schon lange Diesel- und Gasmotoren. Nun möchte sich das Unternehmen neu ausrichten und baut einen Wasserstoff-LKW, der in Katastrophenfällen, die Bevölkerung mit Strom, Gas und Wasser versorgen soll.
Wie aus einer Meldung des US-Newsblogs Green Car Congress hervorgeht, soll der neue Brennstoffzellen-Koloss auf den Namen H2Rescue hören und als Fahrzeug bei der Katastrophenhilfe zum Einsatz kommen.
https://efahrer.chip.de/news/wasserstoff-lkw-soll-katastrophengebiete-mit-strom-waerme-und-wasser-versorgen_103118
Tigerhai,
16.11.2020 15:04 Uhr
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Cummins baut Brennstoffzellenanlage in Deutschland
Mit einer Leistung von 10 Megawatt pro Jahr wird sich das Cummins-Werk in Herten zunächst auf die Montage von Brennstoffzellensystemen für die Wasserstoffzüge von Alstom konzentrieren.
Die amerikanischen Cummins verstärken ihre Präsenz in Europa, wo sie gerade die Schaffung einer neuen Fabrik für die Herstellung von Brennstoffzellen formalisiert haben. Geplant für Juli 2021 wird es in der deutschen Stadt Herten auf einem ehemaligen Bergbaustandort liegen. Es wird eine jährliche Produktionskapazität von 10 Megawatt haben. Der im letzten Jahr von der amerikanischen Gruppe gekaufte Brennstoffzellenhersteller Hydrogenics wird für den Betrieb des Standorts verantwortlich sein.
Neben der Produktionskomponente wird der Standort Herten auch einen Bereich für Forschung und Entwicklung zur Entwicklung bestehender Technologien umfassen. Die Arbeiten werden insbesondere darin bestehen, die Technologie an zukünftige Alstom- Wasserstoffzüge anzupassen, die jeweils sechs Brennstoffzellen transportieren werden.
" Die Entscheidung, diesen neuen Standort für Brennstoffzellensysteme in Deutschland zu eröffnen, zeigt Cummins Engagement für die Beschleunigung seiner Wasserstoffkapazitäten ", sagte Amy Davis, Präsidentin von New Power bei Cummins. Eine Möglichkeit für den Hersteller, europäischen Kunden näher zu kommen, bei denen die Nachfrage nach Brennstoffzellen wächst.
https://www.h2-mobile.fr/actus/cummins-va-construire-pile-combustible-allemagne/
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