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H2 Alle Werte Forum: Community User: alternate
Kommentare 9.460
1000prozentig!!!,
08.11.2020 18:53 Uhr
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Wir haben aber auch konkrete Interessenten aus der Automobilindustrie und von Unternehmen, die stationäre Wasserstoffanwendungen entwickeln.³
😊
1000prozentig!!!,
08.11.2020 18:35 Uhr
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„Die Leistungsgrenze der Brennstoffzellen ausloten“
https://www.automobil-industrie.vogel.de/die-leistungsgrenze-der-brennstoffzellen-ausloten-a-977621/
alternate,
08.11.2020 16:21 Uhr
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Der Weg in die Zukunft für Atomkraftwerke: Kraftwerke können Wasserstoff produzieren, Häuser wärmen und das Business dekarbonisieren.
Dies würde zwar die Menge an verbranntem Gas und Öl verringern, aber mindestens die Menge an Strom verdoppeln, die das nationale Netz bis 2050 benötigen wird. Vielleicht könnte dies mit erneuerbaren Energien und Stromspeicher in Batterien erreicht werden, um jene Momente abzudecken, in denen die Sonne nicht scheint scheint und es gibt keinen Wind, um grüne Energie zu erzeugen. Leider ist die Batterietechnologie derzeit nicht leistungsfähig genug, um Energie in dieser Größenordnung zu speichern.
https://shepherdgazette.com/the-way-forward-for-nuclear-energy-stations-may-make-hydrogen-warmth-houses-and-decarbonise-business/
alternate,
08.11.2020 15:47 Uhr
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Steht vieles drin zum Thema Wasserstoff, für Neulinge in der Materie. ;-)
Das Wundergas von morgen heißt Wasserstoff
Eine Reise nach Hamburg, ins Reallabor der Zukunft. Dort wird erprobt, wie man mit dem unscheinbaren Gas ganze Industrien CO2-neutral machen kann.
Die Vorreiter der grünen Stahlindustrie sitzen im Hamburger Hafen
„Wir wollen nun sehen: Wie funktioniert der ganze Prozess nur mit Wasserstoff“, sagt ArcelorMittal-Geschäftsführer Uwe Braun bei einem kleinen Vortrag in der Werkschule mitten auf dem Hamburger Betriebsgelände. Künftig sollen die Eisenerz-Kügelchen nämlich mit reinem Wasserstoff reagieren, um zu Eisenschwamm zu werden. Ja, der ganze Betrieb soll mit Wasserstoff laufen, ohne Erdgas, ohne CO2-Emissionen. Um das zu testen, soll 2024 eine Pilotanlage in Betrieb genommen werden. Ein sogenannter Elektrolyseur wird auf dem Gelände errichtet, um den Wasserstoff aus Strom und Wasser zu gewinnen. In einigen Jahren soll dieser Strom dann von einem eigenen großen Offshore-Windpark – also Windrädern auf dem Wasser – kommen. „Wir brauchen etwa 200 Windräder, die noch nicht existieren, um die ganze Anlage völlig grün zu betreiben“, sagt Uwe Braun. Die Hamburger seien die Ersten, die so etwas in großem Stil versuchten.
https://www.berliner-zeitung.de/zukunft-technologie/die-grosse-klima-hoffnung-heisst-wasserstoff-li.110838
alternate,
08.11.2020 8:39 Uhr
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Wie der GCC zu einer Kraft im globalen grünen Wasserstoff werden kann
„Die grüne Wasserstoffwirtschaft kommt, wird aber den Aufbau eines neuen Energieökosystems mit einzigartigen Anforderungen und noch vielen ungeklärten Elementen beinhalten. Obwohl technisch bewährt, arbeitet die Produktion von grünem Ammoniak noch nicht auf industriellem Niveau. Da derzeit mehrere große Demonstrationsprojekte im Gange sind, steht die Kommerzialisierung unmittelbar bevor “, sagte Dr. Ulrich Koegler, Partner von Strategy & Middle East.
https://www.oilreviewmiddleeast.com/industry/how-the-gcc-can-become-a-force-in-global-green-hydrogen
alternate,
08.11.2020 8:17 Uhr
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Netzbetreiber wollen mehr grünes Gas im Erneuerbaren-Gesetz
Wien (energate) - Netzbetreiber wollen mehr Förderung für erneuerbare Gase durch die Bundesregierung. Gase wie Biomethan oder grüner Wasserstoff könnten die Energiewende maßgeblich voranbringen, fänden im Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz (EAG) jedoch kaum Aufmerksamkeit, bemängeln Vertreter der Branche bei einer digitalen Veranstaltung des Forums Versorgungssicherheit. Die Netzbetreiber fordern eine Gleichstellung der Produzenten von erneuerbarem Gas mit anderen erneuerbaren Energieträgern und mahnen ein Fördersystem ähnlich zur Ökostromförderung ein. Die Sprecherin des Forums Versorgungssicherheit, Brigitte Ederer, betont, dass erneuerbare Gase zwei Probleme auf dem Weg zur Klimaneutralität lösen könnten: Erstens werde eine milliardenteure, gut ausgebaute Infrastruktur weiter genutzt. Zweitens kann durch die Umwandlung mittels Elektrolyse der Strom aus Wind- und Photovoltaik-Anlagen gespeichert werden. „Dadurch ist die Energie dann verfügbar, wenn sie gebraucht wird“, so Ederer.
Erdgas stark in Gebrauch
Landesweit gibt es laut Forum Versorgungssicherheit 43.000 Kilometer Verteilernetze, 3000 Kilometer Fernleitungen sowie Speicher für einen gesamten Jahresbedarf. 2,2 Mio. Österreicher nutzen Erdgas im Haushalt. Es wäre daher sinnvoller, den Gasverbrauch auf grünes Gas wie Wasserstoff und Biomethan umzustellen, sagte Ederer. Wasserstoff würde ohnehin als saisonaler Speicher benötigt, weil Wind und Sonne im Sommer mehr Strom liefern, als unmittelbar verbraucht wird, aber deutlich weniger im Winter produzieren. Ohne saisonale Speicher bräuchte es eine Verdopplung der im Sommer benötigten Erzeuger- und Netzkapazitäten müssten für die kalten Monate.
Dabei stoßen die Verteilernetze bereits jetzt an ihre Kapazitätsgrenzen, sagte der neue Netz Burgenland-Geschäftsführer Wolfgang Trimmel und nannte ein Beispiel aus dem Burgenland. Dort haben Windräder eine Leistung von 1,2 GW Strom, das entspricht der siebenfachen Produktionsleistung des Donaukraftwerks Freudenau in Wien. In Zukunft kommen noch 600 MW an Photovoltaik hinzu. Welche Möglichkeiten die Sektorkopplung und in weiterer Folge die Zusammenführung aller Energienetz bieten, soll das in Neusiedl am See geplante Projekt demonstrieren.
Netzbetreiber wollen angepasste Bauordnung
Mit überschüssigem Strom aus den Windparks soll dort durch Elektrolyse Wasserstoff erzeugt und die entstehende Wärme in Gas- und Fernwärmenetze eingespeist werden. Geplant ist, künftig bis zu zehn Prozent Wasserstoff dem Erdgas in der Leitung beizumischen. Damit sich diese technisch anspruchsvollen und kostenaufwändigen Verfahren wirtschaftlich rentieren, sind allerdings Unterstützungszahlungen notwendig. Von dem erneuerbaren Gas würden, so die Einschätzung der Netzbetreiber, rund eine Mio. Haushalte profitieren. Gasthermen, Durchlauferhitzer und Gas-Zentralheizungen könnten als Anlagen weiter bestehen. Auch der von der Bundesregierung angesetzte Zeitplan ist für Trimmel dabei realistisch: „Diese Umstellung können wir bis 2030 schaffen.“
Trimmel appellierte bei der Veranstaltung außerdem an die Politik, beim Gasgesetz, das derzeit in Ausarbeitung ist und gemeinsam mit dem EAG Anfang 2021 in Kraft treten soll, den Fördertopf aufzustocken. Die Bauordnungen sowie die Wohnbauförderung solle die Verwendung von erneuerbarem Gas in Wohnhäusern weiterhin ermöglichen. Weiter müsse die Bundesregierung den Ausbau der Erzeugungsanlagen für grünes Gas, gewonnen aus Biogasanlagen oder durch Umwandlung von überschüssigem Strom, stärker voranbringen. /Irene Mayer-Kilani
https://www.energate-messenger.de/news/206985/netzbetreiber-wollen-mehr-gruenes-gas-im-erneuerbaren-gesetz
alternate,
08.11.2020 8:14 Uhr
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Elring-Chef Stefan Wolf: „Brennstoffzelle ist die Antriebsart der Zukunft“
Stuttgart „Die Brennstoffzelle ist die Antriebsart der Zukunft“, sagt Stefan Wolf, Chef des Autozulieferers Elring Klinger auf dem Handelsblatt Auto-Gipfel. Bereits vor 20 Jahren hatte sein Unternehmen erste Schritte bei der Brennstoffzelle gewagt. Dutzende Millionen hat der mit Motordichtungen groß gewordene Mittelständler investiert, um in Zukunft weniger abhängig vom Verbrennungsmotor zu werden.
https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/handelsblatt-auto-gipfel-2020-elring-chef-stefan-wolf-brennstoffzelle-ist-die-antriebsart-der-zukunft/26599022.html?ticket=ST-8902509-ZDPyLhLPFEBbzgK2AfGm-ap2
alternate,
08.11.2020 8:12 Uhr
0
Emsland gibt Gas beim Wasserstoff: Erste 100-Megawatt-Anlage der Welt geplant
Rechtliche Grundlagen müssen noch geschaffen werden
Get H2, so heißt die neue Wasserstoff-Initiative von RWE, die einen Rekord anvisiert: In Lingen will der Energieriese die erste 100-Megawatt-Anlage der Welt bauen, die allein auf Wasser und Windenergie setzt. Angeschlossen werden soll ein 130 Kilometer langes Netzwerk bis nach Gelsenkirchen. Im Moment geht es noch darum, die rechtlichen Grundlagen für das ambitionierte Projekt zu schaffen; die Landesregierung von Niedersachsen hat schon eine entsprechende Bundesratsinitiative gestartet. Es soll eine Befreiung von der EEG-Umlage während des Abschreibungszeitraums geben und weitere politische Weichenstellungen, um die Erzeugung, den Transport und die Speicherung des Wasserstoffs in großem Umfang sicherzustellen.
https://www.trendsderzukunft.de/emsland-gibt-gas-beim-wasserstoff-erste-100-megawatt-anlage-der-welt-geplant/
1000prozentig!!!,
07.11.2020 23:14 Uhr
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Grüne Energie
Das Thema Klima steht weit oben auf der Prioritätenliste von Joe Biden. Er plant unter anderem in den kommenden vier Jahren Investitionen von zwei Billionen Dollar in den Bereich erneuerbare Energien und den Klimaschutz, die zum Teil aus Steuererhöhungen finanziert werden sollen.
Zwar ist bei geteilten Machtverhältnissen unklar, wieviel er als Präsident davon umsetzen kann. Aber: „Bei allem rund um erneuerbare Energien kann Biden als Präsident Pflöcke einschlagen und der Diskussion eine Wende geben, die der Branche und ihren Unternehmen hilft“, sagt Galler von JP Morgan Asset Management.
Viele Experten gehen davon aus, dass der Trend zu Grüner Energie auch unabhängig von den politischen Entwicklungen anhalten wird. Schließlich war der Westen der USA in diesem Sommer so stark wie nie zuvor von verheerenden Waldbränden getroffen. Viele Konzerne haben zudem angekündet, ihre Emissionen zu reduzieren. Banken wollen ihre Kunden darauf drängen klimafreundlicher zu werden.
Die weltweit im S&P-Index zusammengefassten Unternehmen „Global Clean Energy“ sind in den vergangenen Wochen bereits extrem gut gelaufen. Der ETF hatte sich nach einem Einbruch Mitte der Woche am Freitag bereits wieder erholt. Analysten verweisen zudem weiterhin auf den Biodieselhersteller Renewable Energy Group, den Solarinstallateur Sunrun, sowie E-Autobauer wie Tesla.
1000prozentig!!!,
07.11.2020 19:45 Uhr
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In erster Linie wird eine Firstsolar oder eine NextEra Energy als Profiteur eines Wahlsiegers Biden genannt – Solarwerte, die zu Bidens Programmen zum Ausbau der Photovoltaik passen. Aber wohin mit „überflüssigem“ Solarstrom aus Spitzenproduktionszeiten: Wasserstoff ist Lagermedium für diese Energie. Und dezentrale Wasserstoffproduktion für Tankstellen soll vermehrt über Solar- oder Windenergieparks erfolgen – „grüner Wasserstoff“ ist Ziel von Plug Power und den anderen Playern. Also wäre eine Wahl Bidens für die Erneuerbaren – und Wasserstofftechnologie ist wichtiger Bestandteil einer nachhaltigen Energieversorgung – mehr als positiv. So könnte nach dem 3.11.2020 – oder wann auch immer( heute 😂👍🏻🍺) ein Ergebnis der Präsidentschaftswahlen verkündet werden kann – mit einem potentiellen Sieger Biden die Wasserstoffindustrie – und insbesondere dann eine Ballard Power-Aktie , eine Plug Power Aktie oder eine Bloom Energy Aktie neben den sowieso schon gesetzten Tesla’s stark profitieren. Also Augen auf…
1000prozentig!!!,
07.11.2020 19:41 Uhr
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Vorab: Biden-Wette mit Wasserstoffwerten möglich?
Dass der derzeitige Präsident generell den erneuerbaren Eenrgien kritisch gegenübersteht ist zweifelsfrei (Erinnert nur an seine Aussage in der letzten Kandidatendebatte, wo er Windenergieanlagen als total unwirtschaftliche Vogelmördermaschinen hinstellte. Oder das konsequente Leugnen des Klimawandels aus Menschenhand.). Weiterhin verpasst die USA – eigentlich führend in der wasserstofftechnologie über Jahre – derzeit ein wenig den Anschluss an die rasante Entwicklung der Wasserstoffwirtschaft weltweit – erklärte Schwerpunkte der Wirtschaftsförderung zum Aufbau ganzer Industriezweige in China, Deutschland, Frankreich, Norwegen , der EU. Hier könnt ein Präsident Biden die Initiative nach Amerika zurückholen, wo derzeit beispielsweise Kalifornien eine Vorreiterrolle im Aufbau einer Wasserstoffinfrastruktur inne hat. Und NIKOLA’s Pläne eines US-weiten Wasserstoffnetzwerkes für Transportdienstleistungen ist auch noch in der Waagschale ( Erinnert an die Frist bis 5.12.2020 für einen GM-Deal, der das Geld für eine solche Kraftanstrengung liefern könnte. Oder die laufenden Verhandlungen mit BP.)
1000prozentig!!!,
07.11.2020 19:31 Uhr
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👍🏻
Tigerhai,
07.11.2020 18:34 Uhr
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Endlich ist in USA alles vorbei, der I. D. I. O. T ist weg, der Spuk ist vorbei, die Welt kann wieder aufatmen... die Börsen auch... 😅
Tigerhai,
07.11.2020 16:31 Uhr
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Hexagon rüstet den ersten Wasserstoffzug in den USA aus
Der erste amerikanische Wasserstoffzug wird voraussichtlich 2023 von Hexagon Purus, einer Tochtergesellschaft von Hexagon Composites, angetrieben. Die Vereinbarung mit dem Schweizer Hersteller Stadler Rail umfasst die Ausstattung des FLIRT-Zuges. Im Rahmen des Vertrags wird Hexagon Purus für die Entwicklung eines neuen Tanksystems verantwortlich sein, das in den USA zugelassen werden soll.
„ Wasserstoffzüge sind eine intelligente Lösung zur Reduzierung lokaler Emissionen, ohne die hohen Kosten für die Elektrifizierung von Gleisen zu verursachen. Wir freuen uns, zur Weiterentwicklung des Infrastrukturbedarfs für diesen revolutionären Schritt im öffentlichen Verkehr beizutragen “, sagte Micharl Kleschinsko, Executive Vice President von Hexagon Purus.
Der in der Schweiz entworfene und industrialisierte Zug wird an verschiedenen europäischen Standorten getestet, bevor er bis 2023 nach Kalifornien verlegt wird.
https://www.h2-mobile.fr/actus/hexagon-va-equiper-premier-train-hydrogene-etats-unis/
Patanegra_91,
07.11.2020 13:03 Uhr
0
Durchbruch für klimafreundliches Heizen: Der erste Wasserstoff-Heizkessel von Bosch
Eigentlich ist der Heizkessel für den Energieträger Erdgas konzipiert. Die Entwickler von Bosch Thermotechnik haben daraus einen „H2 Ready“-Heizkessel entwickelt. Damit könnte man künftig mit Wasserstoff statt Erdgas heizen, die vorhandene Infrastruktur nutzen und damit die Umstellung auf einen klimaneutralen Energieträger günstig und rasch umsetzen.
https://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/energie/durchbruch-fuer-klimafreundliches-heizen-der-erste-wasserstoff-heizkessel-von-bosch/
alternate,
07.11.2020 12:05 Uhr
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EU-Kommission macht Offshore-Windkraft zum 800-Milliarden-Euro-Projekt
Die EU-Kommission steckt sich ehrgeizige Ziele für den Ausbau der Windkraft auf hoher See. Die installierte Leistung soll bis 2050 um den Faktor 25 steigen.
Geht nicht direkt um H2, lohnt sich aber das im Auge zu behalten. :-)
https://www.handelsblatt.com/politik/international/erneuerbare-energien-eu-kommission-macht-offshore-windkraft-zum-800-milliarden-euro-projekt/26591658.html
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