H2 Alle Werte Forum: Community User: alternate

Kommentare 9.460
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alternate, 14.11.2020 10:26 Uhr
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ABB, Alstom, AXIS, Bilfinger und Uniper treten der North West Hydrogen Alliance bei ABB und Alstom gehören zu den fünf neuen Unternehmen, die der North West Hydrogen Alliance (NWHA) in Großbritannien beitreten und die Gesamtzahl ihrer Mitglieder auf über 20 erhöhen. Mit der Aufnahme der fünf neuen Mitglieder ist NWHA damit die größte regionale Mitgliederorganisation, die sich mit Wasserstoff befasst. https://www.h2-view.com/story/abb-alstom-axis-bilfinger-and-uniper-join-north-west-hydrogen-alliance/
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alternate, 14.11.2020 10:22 Uhr
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Finnland startet National Hydrogen Roadmap Finnland hat die ersten Schritte seiner Wasserstoffreise mit der Enthüllung einer nationalen Roadmap unternommen. Die von Business Finland ins Leben gerufene National Hydrogen Roadmap konzentriert sich auf die Aussichten für eine kohlenstoffarme Wasserstoffproduktion, die Wasserstoffnutzung für umweltfreundliche Chemikalien und Kraftstoffe sowie die Speicherung, den Transport und den Endverbrauch in den nächsten zehn Jahren. https://www.h2-view.com/story/finland-launches-national-hydrogen-roadmap/
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alternate, 14.11.2020 10:20 Uhr
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Erste mit Wasserstoff beheizte Häuser in Großbritannien Dies mag wie eine gewöhnliche Reihe von Reihenhäusern in Großbritannien aussehen, aber diese Häuser spielen eine zentrale Rolle in einem Multi-Millionen-Dollar-Projekt, das die Sicherheit der Umwandlung von Häusern und Gasnetzen in Wasserstoff erforscht und beweist. Diese drei Häuser befinden sich in der Test- und Forschungseinrichtung Spadeadam, Northumberland von DNV GL und wurden speziell für ein Projekt namens „HyStreet“ entworfen und gebaut, bei dem Sicherheitstests sowohl für H21 als auch für das Hy4Heat-Programm der britischen Regierung durchgeführt wurden. https://www.h2-view.com/story/first-uk-homes-heated-with-hydrogen/
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alternate, 14.11.2020 10:16 Uhr
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DOE veröffentlicht einen strategischen Rahmen für Wasserstoffbemühungen Das US-Energieministerium (DOE) hat gestern seinen Wasserstoffprogrammplan veröffentlicht, um einen strategischen Rahmen für seine Aktivitäten in den Bereichen Forschung, Entwicklung und Demonstration von Wasserstoff (F & E) bereitzustellen. Der Plan, der das Engagement von DOE bei der Entwicklung von Technologien bekräftigt, die eine Wasserstoffexpansion in den USA ermöglichen, beinhaltet die F & E-Bemühungen mehrerer DOE-Büros, um die Produktion, den Transport, die Speicherung und die Verwendung von Wasserstoff in verschiedenen Wirtschaftssektoren voranzutreiben. https://www.world-nuclear-news.org/Articles/DOE-publishes-strategic-framework-for-hydrogen-eff
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alternate, 14.11.2020 10:08 Uhr
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Hypermotion/LDC!-Debatte: „Die Infrastruktur ist der Schlüssel“ Ist die Brennstoffzelle und Wasserstoff als Treibstoff die Lösung für den Antrieb schwerer Lkw? Und wenn ja: Wann ist es so weit? Experten diskutierten auf der Logistic Digital Conference im Rahmen der Hypermotion. Prof. Dr. Birgit Scheppach von der Hochschule RheinMain und Vorstandsmitglied der H2BZ-Initiative Hessen gab erst mal einen Überblick über den Stand der Dinge. Ein Blick auf bereits laufende Lkw-Prototypen und Flottenversuche – unter anderem auf das Projekt Hyundai Ecxient in der Schweiz und Nikolas H2-Trucks in USA – zeigt bereits konkrete Ansätze was die technische Machbarkeit betrifft. Tenor: Die Technik ist so weit, jetzt brauchen wir noch H2-Herstellung aus grünem Strom und ein entsprechendes Tankstellen-Netz. https://vision-mobility.de/news/hypermotionldc-debatte-die-infrastruktur-ist-der-schluessel-72083.html
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alternate, 14.11.2020 10:03 Uhr
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EEX will Wasserstoffhandel voranbringen Leipzig (energate) - Die EEX hat in einem Workshop Ideen zum Aufbau eines Wasserstoffhandels mit Marktteilnehmern diskutiert. Der Workshop war Auftakt für eine Arbeitsgruppe Wasserstoffhandel, schreibt die Börse in einem Post auf dem sozialen Netzwerk "Linkedin". 120 Personen aus zwölf Ländern haben an dem Workshop am 10. November teilgenommen. Neben der EEX haben Equinor die Perspektive der Produzenten, ein Vertreter des Get-H2-Projekts die Nachfrageseite und Gaspool die mögliche Abwicklung des Handels skizziert. Aus Sicht von Gaspool bestehen keine größeren Schwierigkeiten, einen virtuellen Handelspunkt für Wasserstoff zu etablieren. Es werde lediglich ein Bilanzierungssystem für Wasserstoff benötigt. Sowohl Equinor als auch Get H2 betonten die Bedeutung europaweit harmonisierter handelbarer Zertifikate oder Herkunftsnachweise als Basis für einen Handel. Auch die EEX geht davon aus, dass sie vermutlich mit einem Index für Herkunftsnachweise und anschließend einem darauf basierenden Handel mit Herkunftsnachweisen starten wird. Dies ergibt sich aus der Workshop-Präsentation, die energate vorliegt. Die Arbeiten, die von der europäischen Initiative "CertifHy" für ein solches europäisches System geleistet wurden, sind nach Einschätzung der EEX eine gute Basis. Eine Einschätzung, die Get H2 teilte, und die auch von anderen Marktteilnehmern geäußert wird. Auf Herkunftsnachweise folgt Wasserstoffindex Nach der Einführung eines Handels mit Wasserstoff-Herkunftsnachweisen könnte ein Wasserstoffindex "HYDRIX" etabliert werden, um eine erste Markt- und Preistransparenz für Wasserstoff herzustellen. Dieser Index soll für Wasserstoff-Cluster auf der Grundlage von Preiseinschätzungen der Marktteilnehmer ermittelt werden. Das vielversprechendste Cluster mit einer ausreichenden Zahl von Marktteilnehmern und einer hinreichenden erwarteten Marktgröße ist für die EEX derzeit vor allem die Nord-Niederlande. In Deutschland könnte das Ruhrgebiet ein solches Cluster werden. Spot- und Terminhandel sind dann erst die nächsten Schritte auf dem Weg zu einem Wasserstoffhandel. Ob Voraussetzung für den Hydrix ein regulierter Netzzugang ist, wollte die EEX von den Workshop-Teilnehmern wissen. Es war eine der Fragen, die während des Workshops aufgerufen wurde. Die Antworten müssen noch ausgewertet werden. Mehrheit für virtuellen Handelspunkt Die Bundesnetzagentur hatte in ihrer Konsultation zur Regulierung von Wasserstoffnetzen (energate berichtete) auch nach der Notwendigkeit eines virtuellen Handelspunktes (VHP) gefragt. Diese wird von einer Mehrheit der Teilnehmer gesehen. Dabei sollte - ganz im Sinne des EEX-Konzeptes - ein getrennter Handel von Commodity und der anderen Produkt-Eigenschaften möglich sein. Sehr unterschiedlich waren allerdings die Einschätzungen, ab welchen Zeitpunkt der Marktentwicklung ein VHP sinnvoll ist und ob auch in ersten Clustern sich ein Markt oder ein Handel etablieren kann. Diese Cluster könnten durch eine geringe Kundenzahl und bilaterale Verträge dominiert sein, lauteten die Bedenken in einigen Stellungnahmen. Die EEX-Arbeitsgruppe ist erst einmal sehr lose definiert. Noch werden Mitglieder gesucht, die Frequenz der Treffen soll sich an der Marktentwicklung orientieren. /hl https://www.energate-messenger.de/news/207199/eex-will-wasserstoffhandel-voranbringen
1000prozentig!!!
1000prozentig!!!, 14.11.2020 9:56 Uhr
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Wenn Nel’s Technologie Toyota in Kalifornien überzeugte, dann sollte doch nel auch an seinem Heimatmarkt zumindest bei den bevorzugten Bietern sein – oder?
1000prozentig!!!
1000prozentig!!!, 14.11.2020 9:55 Uhr
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Das ist erst der Anfang – Kalifornien ist Vorreiter in den USA, aber unter einem Präsidenten Biden sollten wesentlich weitreichendere Wasserstoffinitiativen in den USA gestartet werden. Gut das dabei auch Nel als Lieferant gesetzt zu sein scheint
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alternate, 14.11.2020 9:54 Uhr
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Hansewerk betreibt Blockheizkraftwerk testweise mit H2 Die Hansewerk AG hat nach eigenen Angaben in Hamburg zu Testzwecken das erste vollständig mit Wasserstoff (H2) betriebene Blockheizkraftwerk Norddeutschlands in der Leistungsklasse von einem Megawatt in Betrieb genommen. "In Othmarschen wollen wir demonstrieren, wie man ein Blockheizkraftwerk in Zukunft mit grünem - aus überschüssiger Windenergie erzeugtem - Wasserstoff betreiben und auf diese Weise klimafreundlich Strom und Wärme erzeugen kann", erklärte Vorstandschef Matthias Boxberger. https://www.rtl.de/cms/hansewerk-betreibt-blockheizkraftwerk-testweise-mit-h2-4650069.html
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alternate, 14.11.2020 9:50 Uhr
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Clean Power Capital Corp.: Die Zukunft von Wasserstoff als Treibstoff wird unter der US-Präsidentschaft von Joe Biden strahlender sein Mit der Erwartung, dass der gewählte Präsident Biden im Januar 2021 sein Amt antreten wird, hat die US-amerikanische Industrie für saubere Energie mit Begeisterung und Hoffnung reagiert. Es wird erwartet, dass die USA (unter dem gewählten Präsidenten Biden) dem Pariser Klimaschutzabkommen der Vereinten Nationen zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen wieder beitreten werden. Der gewählte Präsident Biden hat erklärt, dass die US-Bundesregierung erheblich in saubere Energie und die dazugehörige Infrastruktur investieren wird, einschließlich Wasserstoffinfrastruktur https://joebiden.com/climate-plan/ https://www.dgap.de/dgap/News/corporate/clean-power-capital-corp-die-zukunft-von-wasserstoff-als-treibstoff-wird-unter-der-uspraesidentschaft-von-joe-biden-strahlender-sein/?newsID=1408662
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alternate, 14.11.2020 9:46 Uhr
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Dieser ökologische Energieträger schlägt sogar Wasserstoff Ammoniak ist für drei Prozent der globalen CO2-Emissionen verantwortlich. Forscher wollen die Düngemittel-Chemikalie nun klimaneutral machen – und zugleich ein Problem der Energiewende lösen. "Ammoniak wird heute in erster Linie auf Basis von Erdgas, aber auch mit Kohle und Öl produziert", sagt Florian Nigbur von der Universität Duisburg-Essen. Aus den fossilen Energieträgern gewinnen die Hersteller Wasserstoff (chemisches Symbol: H). Den Wasserstoff lassen sie dann mit Stickstoff (N) aus der Luft im so genannten Haber-Bosch-Verfahren zu Ammoniak (NH3) reagieren. https://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/gruenes-ammoniak-dieser-oekologische-energietraeger-schlaegt-sogar-wasserstoff-a-5012251f-35e9-4430-b122-ddaa3d4758f1
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alternate, 14.11.2020 9:42 Uhr
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Wie der Wasserstoff ins Gasnetz kommt Die Gasnetzbetreiber wollen möglichst schnell Wasserstoff durch ihre Leitungen schicken. Doch das Bundeswirtschaftsministerium zögert. Berlin Bereits zu Jahresbeginn hatten die Betreiber der Gasfernleitungen in Deutschland ein kühnes Bild der Zukunft skizziert: Sie präsentierten im Januar ihren Plan für ein 5.900 Kilometer langes Wasserstoffnetz, das die künftigen Erzeugungszentren von Wasserstoff im Norden Deutschlands mit den großen Abnehmern im Westen und Süden verbinden soll. Dabei wollen die Unternehmen zum größten Teil auf bestehende Gasleitungen zurückgreifen und diese entsprechend umwidmen. https://www.handelsblatt.com/politik/international/energiewende-wie-der-wasserstoff-ins-gasnetz-kommt/26622446.html?ticket=ST-12955061-RNGgtj66w6cuXC9vppUi-ap2
1000prozentig!!!
1000prozentig!!!, 14.11.2020 0:39 Uhr
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Greenpeace energy fordert finanzielle Entlastung für erneuerbar produzierten Wasserstoff https://h2-news.eu/politik/greenpeace-energy-fordert-finanzielle-entlastung-fuer-erneuerbar-produzierten-wasserstoff/
1000prozentig!!!
1000prozentig!!!, 14.11.2020 0:37 Uhr
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Neue Antriebe für die Mittelplate-Versorgerflotte https://h2-news.eu/gassektor/neue-antriebe-fuer-die-mittelplate-versorgerflotte/
1000prozentig!!!
1000prozentig!!!, 14.11.2020 0:35 Uhr
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Spatenstich für erste Wasserstofftankstelle für Passagierzüge in Hessen gesetzt https://h2-news.eu/verkehrssektor/erste-wasserstofftankstelle-fuer-passagierzuege-in-hessen/
1000prozentig!!!
1000prozentig!!!, 14.11.2020 0:31 Uhr
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H2-Greenforce sichert Investition in Höhe von 12 Mio. USD für grüne Wasserstofftechnologie Die Green Island-Lösung nutzt erneuerbare Energiequellen wie Sonne und Wind, um Wasser in grünen Wasserstoff und Sauerstoff umzuwandeln H2-Greenforce hat eine Investition von 12 Mio. USD (9 Mio. GBP) für die Entwicklung seiner Technologie zur Erzeugung, Verteilung und Speicherung von grünem Wasserstoff erhalten. Das Unternehmen kombiniert seine eigene umweltfreundliche Wasserstofftechnologie und sein Know-how mit fortschrittlichen Industriekomponenten, um eine selbsttragende elektrische Infrastruktur aufzubauen. Die stationäre Produktions- und Speicherlösung von H2-Greenforce, Green Island, nutzt erneuerbare Energiequellen wie Sonne und Wind, um Wasser in grünen Wasserstoff und Sauerstoff umzuwandeln. Diese Lösung kann dann gespeichert und verteilt werden. Die Lösung skaliert von 2,2 MW bis zu einem industriellen Maßstab von 200 MW und darüber hinaus. Es erfasst auch Nebenprodukte von reinem Sauerstoff zur Verteilung an medizinische und industrielle Anwender. Sie wird die Finanzierung nutzen, um ihre Technologieplattform voranzutreiben und die Geschäfts- und Projekttechnologie zu finanzieren. Del Allison, Gründer und CEO, sagte: „Wir möchten, dass H2-Greenforce ein Synonym für Ökostrom ist. „Wir bieten die beste Lösung für den weltweiten Bedarf an umweltfreundlicher Energieinfrastruktur und das sich schnell entwickelnde Dilemma der Aufladung von Elektrofahrzeugen und Wasserstoff. Wir freuen uns, Partner an Bord zu haben, die uns nicht nur Kapital, sondern auch strategische Erfahrung für das globale Wachstum unseres Geschäfts bieten. “  
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