ITM POWER WKN: A0B57L ISIN: GB00B0130H42 Kürzel: ITM Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

1,536 EUR
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18. April 2026, 12:58 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 37.345
Schmiddy
Schmiddy, 8. Feb 18:04 Uhr
1
Tatsächlich vermute ich, dass die Marge und somit der Spielraum bei Alpha50 höher ist. Andernfalls könnte man einfach 10x Neptune V nehmen.
T
Tycoon5c6dd9c384faa, 8. Feb 17:59 Uhr
0

Alleine die Tatsache, dass mit 40 Mio. Umsatz kalkuliert wird für 2026 und großes Interesse am Produkt Alpha50 vom Markt besteht, sind Umsatzsprünge in sehr kurzer Zeit zu erwarten. Bedenkt: 1x Alpha50 kostet ca. 50 Mio. => mehr als eine Verdopplung der jetzigen Prognose!

Vorausgesetzt die werden tatsächlich mit diesem Preis verkauft oder mit Abschlag
Schmiddy
Schmiddy, 8. Feb 17:59 Uhr
0
Das wird dann die Rakete zünden, daher schnell einsteigen :P
GreenCash
GreenCash, 8. Feb 17:52 Uhr
1

Alleine die Tatsache, dass mit 40 Mio. Umsatz kalkuliert wird für 2026 und großes Interesse am Produkt Alpha50 vom Markt besteht, sind Umsatzsprünge in sehr kurzer Zeit zu erwarten. Bedenkt: 1x Alpha50 kostet ca. 50 Mio. => mehr als eine Verdopplung der jetzigen Prognose!

Ich gehe davon aus, dass es vom Management reines Kalkül ist, die Umsatzprognose derart defensiv/konservativ anzusetzen, da sie so problemlos die Erwartungen des Marktes um ein Vielfaches übertreffen werden.
Schmiddy
Schmiddy, 8. Feb 17:44 Uhr
2

Die Mehrheit der Analysten schreiben dazu Kaufen/Halten.

Alleine die Tatsache, dass mit 40 Mio. Umsatz kalkuliert wird für 2026 und großes Interesse am Produkt Alpha50 vom Markt besteht, sind Umsatzsprünge in sehr kurzer Zeit zu erwarten. Bedenkt: 1x Alpha50 kostet ca. 50 Mio. => mehr als eine Verdopplung der jetzigen Prognose!
GreenCash
GreenCash, 8. Feb 16:20 Uhr
0
📍 4) Wie passt E4E zur EU-Wasserstoff-Politik? E4E steht im Kontext mehrerer paralleler EU-Politikinstrumente: 🔸 EU Hydrogen Mechanism & Hydrogen Bank Die EU hat eine Plattform und Mechanismen geschaffen, die Nachfrage und Versorgung von grünem Wasserstoff koppeln und finanzielle Unterstützung bündeln. Diese Mechanismen sollen Investoren und Projektentwicklern Marktzugang erleichtern. 🔸 Hydrogen Bank Auktionen Ausschreibungen zur Produktion von erneuerbarem Wasserstoff (mit Zuschüssen) sind stark überzeichnet – ein Zeichen für Nachfrage und Erwartung großer Projekte, aber auch für regulatorischen Druck auf den Markt. 🔸 Infrastruktur- und IPCEI-Förderprogramme Breitere EU-Förderprogramme wie IPCEI-Hydrogen-Vorhaben und CEF-Finanzierung unterstützen großskalige Projekte in Elektrolyse, Speicherung und Transport – sie zeigen den politischen Willen, die Wasserstoffwirtschaft auszubauen. 👉 E4E positioniert sich als Stimme der Industrie, die diesen politischen Rahmen als nicht ausreichend schnell oder präzise genug kritisiert und konkrete Schritte zur Verbesserung fordert. 📈 5) Bedeutung für die Zukunft Wenn E4E-Forderungen von EU-Institutionen aufgegriffen werden, könnte das zu schnelleren Genehmigungsverfahren, besseren Förderinstrumenten und stärkeren Nachfrage-Signalen führen. Das wäre relevant für Investoren, Hersteller, Projektentwickler und staatliche Klimapolitik gleichermaßen, da es direkte Auswirkungen auf die Skalierung von Elektrolysekapazität hat. 🧠 Kurz zusammengefasst ✅ Wer steckt dahinter? Europäische Elektrolyseur-Hersteller. ✅ Was fordert E4E? Mehr politische Klarheit, Nachfrage-Förderung und finanzielle Unterstützung. ✅ Warum jetzt? EU-Ziele für grünen Wasserstoff sind ambitioniert, Projektrealisierung hängt hinterher. https://www.electrolysers4europe.eu/?utm_source=chatgpt.com
GreenCash
GreenCash, 8. Feb 16:20 Uhr
0
Hier ist der aktuellste Stand zur Electrolysers for Europe (E4E)-Initiative, dem neuen europäischen Industrie-Bündnis für Wasserstoff-Elektrolyseure – basierend auf den jüngsten politischen Entwicklungen und Presseberichten (Stand Februar 2026): 🧭 1) Was ist „Electrolysers for Europe (E4E)“? 👉 E4E ist eine neue Industrie-Koalition von führenden europäischen Elektrolyseur-Herstellern, die gemeinsam politisch aufzeigen wollen, dass Europa bei grünem Wasserstoff und Elektrolyse schnellere Fortschritte braucht. Zu den Gründungsunternehmen zählen u. a. Nel, ITM Power, John Cockerill, Sunfire, thyssenkrupp nucera und Topsoe – zusammen repräsentieren sie > 10 GW Produktionskapazität pro Jahr. ➡️ Die Initiative hat Mitte Februar 2026 ein Manifest veröffentlicht, in dem sie dringenden politischen Handlungsbedarf definiert, um EU-Ziele für Elektrolyse-Installationen besser zu erreichen. 📌 2) Kernforderungen aus dem E4E-Manifest Laut dem veröffentlichten Manifest fordert die Initiative vor allem: 🔹 Politische Klarheit & Regulierungs-Sicherheit E4E fordert klarere, verlässliche Rahmenbedingungen für grünen Wasserstoff und Elektrolyseure, insbesondere Regelungen, die politische Unsicherheit reduzieren und Planung/Investition erleichtern. Dazu gehört auch eine Überarbeitung der RFNBO-Regeln (Renewable Fuels of Non-Biological Origin), weil aktuelle Vorgaben durch ihre Komplexität und zusätzliche Anforderungen Investitionen behindern. (Diese RFNBO-Debatte ist ein großes Thema in der Wasserstoff-Politik, das auch von Politik und Industrie stark diskutiert wird.) 🔹 Nachfrage-Signale & Nachfrage-Förderung Die Koalition sieht zu wenig Nachfrage nach Elektrolysekapazität im Markt trotz bereits hoher Herstellungs-Kapazitäten. Man fordert daher stärkere Anreize und Nachfrage-instrumente, z. B. Förderprogramme oder verbindliche Abnahme-Mechanismen, damit Projekte realisiert werden. 🔹 Finanzierungs-Instrumente E4E will ein EU-Förderinstrument für Elektrolyseure und klimaneutralen Wasserstoff, ähnlich einer «Hydrogen Bank» oder strukturierten Finanzierungsplattform, die Investitionen und Marktreife beschleunigt. ⚖️ 3) Warum ist das relevant für die EU-Wasserstoffpolitik? 🟡 Europa hat ambitionierte Wasserstoff-Ziele Die EU-Strategie im Rahmen von REPowerEU sieht vor, bis 2030 große Mengen erneuerbaren Wasserstoffs zu produzieren und damit Industrieprozesse zu dekarbonisieren. In diesem Kontext sind elektrolytisch erzeugte Wasserstoffmengen ein wesentlicher Baustein für Klimaziele und Energiesicherheit. 👉 Das Problem, das E4E anspricht: Während die Produktionskapazität für Elektrolyseure wächst, werden tatsächliche Installationen und Projekt-Realisierungen in Europa nicht schnell genug umgesetzt – was die Erreichung der EU-Ziele gefährdet.
T
Tycoon5c6dd9c384faa, 8. Feb 15:52 Uhr
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Die Mehrheit der Analysten schreiben dazu Kaufen/Halten.
GreenCash
GreenCash, 7. Feb 20:08 Uhr
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📈 4. Branchennachrichten & Ausblick – H2-Marktentwicklung 2026 • Branchenanalysen bestätigen, dass strukturelle Hindernisse wie Nachfrageunsicherheit bestehen, aber der europäische H2-Markt weiterhin ein zentrales Zukunftsthema für Investitionen und Industriepolitik 2026 bleibt. --- 🧠 Weitere relevante (sehr neue) europäische Entwicklungen aus dieser Woche 🇪🇸 Spanien plant H2-Gesetz zur Markt- und Nachfrageförderung • Spanien bereitet einen Gesetzentwurf vor, der ein nationales Wasserstoffsystem einführt und regulatorische Sicherheit schafft – ein potenzieller Vorteil für Elektrolyse-Technologien und Hochlaufprojekte in Südeuropa. 🤝 MoU zwischen Frankreich und Deutschland zur H2-Kooperation • France Hydrogène und der Deutsche Wasserstoffverband haben ein Memorandum of Understanding (MoU) unterzeichnet, um grenzüberschreitende Wasserstoffprojekte zu beschleunigen – auch mit Blick auf Industrie- und Elektrolyse-Infrastruktur. 💡 EU Clean Hydrogen Partnership: €105 Mio für Innovationen 2026 launch • Die Clean Hydrogen Partnership hat eine neue Projektausschreibung über €105 Mio eröffnet, um Technologien zur Herstellung, Speicherung und Nutzung von grünem Wasserstoff weiterzuentwickeln – ein Vorteil für Technologie-Lieferanten und Hersteller wie ITM Power. 🔌 CEF-Finanzierung für H2-Infrastruktur verteilt sich auf D, A, FR u.a. • EU-Mittel für H2-Speicher- und Infrastruktur-Studien (u. a. in Gronau/Deutschland) wurden bestätigt – auch dies stützt die langfristige Nachfrage nach Elektrolyse-Kapazitäten. --- 📌 Warum das wichtig für ITM Power ist Direkte und indirekte Vorteile für ITM Power oder den Elektrolyse-Markt können sein: ✅ Bessere Markt- und Nachfragesteuerung durch den Hydrogen Mechanism – erleichtert Planung & langfristige Abnahmeverträge. ✅ Fördermittel & Infrastruktur-Investitionen (CEF-Projekte) verbessern den europäischen H2-Marktreife-Rahmen. ✅ Offshore-Wind-Expansion + H2-Integration schafft günstigere erneuerbare Energie-Grundlagen für Elektrolyse. ✅ Nationale und bilaterale Initiativen (Spanien, FR-DE) verbessern regulatorische Rahmenbedingungen und Kooperationen. ✅ Forschung & Entwicklung wird mit EU-Geldern gestärkt – positiv für technologische Innovationen im Elektrolyse-Segment. --- 📊 Kurzfazit Europa verstärkt im Februar 2026 die H2-Politik in mehreren Bereichen: Marktmechanismen zur Nachfrage-Abstimmung, Infrastruktur-Investitionen, internationale Kooperationen (v. a. Nordsee-Region) und Innovations-Förderung. Diese Entwicklungen schaffen langfristig bessere Rahmenbedingungen für Elektrolyse-Hersteller wie ITM Power, indem sie Nachfrage, Finanzierung und erneuerbare Energiequellen stärken. - ChatGpt - Und die Rahmenbedingungen werden stetig optimiert. Edit: Könnte noch mehr posten, aber einfach mal selbst schauen, was die EU und dessen Staaten in Sachen H2 in den letzten Wochen und Monaten vorangebracht haben.
GreenCash
GreenCash, 7. Feb 20:08 Uhr
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Hier sind aktuelle europäische Nachrichten (insbesondere aus den letzten ~7 Tagen) zum H2-/Wasserstoff-Sektor, die direkt oder indirekt Vorteile für ITM Power und den europäischen Elektrolyse-Markt bringen können: 🔋 1. EU-Hydrogen Mechanism – Marktentwicklung & Nachfrageverknüpfung • Die EU hat eine neue Phase des „Hydrogen Mechanism“ gestartet, bei der potenzielle Wasserstoff-Abnehmer mit Lieferanten zusammengebracht werden. Das schafft mehr Markttransparenz und Planungssicherheit für Produzenten von erneuerbarem H2 wie z. B. mit Elektrolyseuren. 💶 2. EU-Förderung von Wasserstoff-Infrastruktur (~€650 Mio) • Die Europäische Kommission investiert rund €650 Millionen in grenzüberschreitende Energie- und Wasserstoffinfrastrukturprojekte (CEF). Dazu gehören unter anderem auch Vorhaben zur Wasserstoffspeicherung und Verteilnetze – ein klarer Vorteil für Hersteller von Systemen zur Erzeugung und Integration von H2-Technologie. 🌊 3. Stärkung der Offshore-Energie- und H2-Kooperation im Norden Europas • Im Rahmen des North Sea Summit 2026 (26. Jan) wurde ein „Joint Offshore Wind Investment Pact“ verabredet, der nicht nur den Ausbau von Offshore-Windenergie fördert, sondern ausdrücklich die Kopplung mit Offshore-Wasserstoffproduktion unterstützt. Damit wird die Basis für große erneuerbare Energie-Quellen geschaffen, die für Elektrolyseanlagen von ITM Power relevant ist.
GreenCash
GreenCash, 7. Feb 10:06 Uhr
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Ach ja, für die, die den aktuellsten Kurs wollen: 61.30 GBX Day Change: 1.90p 3.20% Correct at 21:30 06 February 2026 https://itm-power.com/ Wird auf der offiziellen Seite stets angezeigt. BörsenNews zeigt öfter mal "Quatsch" an. Jedenfalls gab's gestern ein Tagesplus von 3,20%, was schon ordentlich ist.
K
Kohlmeise3, 7. Feb 0:10 Uhr
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Ich sage wir haben das Tief gesehen.😁👍😉
T
Tiliti, 6. Feb 20:44 Uhr
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Hat sich bisher gelohnt. Zertifikat Faktor 3.

🤣🤣
GreenCash
GreenCash, 6. Feb 19:47 Uhr
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Hat sich heute gut stabilisiert. Edit: Unterstützung von 60-61 Pence ≈ 69-70 Cent zum Wochende bringt auf jeden Fall Ruhe rein und bietet nen guten Start für Montag. Wünsche ein schönes Wochenende 👋🐏
GreenCash
GreenCash, 6. Feb 16:13 Uhr
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Sechs europäische Elektrolyseur-Hersteller haben eine neue Allianz gebildet. Unter dem Namen "Electrolysers for Europe" - abgekürzt "E4E" - wollen die Unternehmen die gemeinsame Stimme für eine heimische Produktion gegenüber China & Co sein. "Elektrolyseure können und müssen die nächste Erfolgsgeschichte für Europa werden", betonten die Unternehmen, die sich mit ihrer Technologie "auf Weltklasseniveau im Industriemaßstab" im Vorteil sehen. Was fehlt seien die nötigen Voraussetzungen, auf Seiten der Politik hake es, heißt es in ihrem 13-seitigen Manifest. Neben den deutschen Produzenten Sunfire und Thyssenkrupp Nucera sind ITM Power aus Großbritannien, John Cockerill und Topsoe aus Belgien sowie Nel aus Norwegen vertreten. Die Unternehmen erinnern gemeinsam an das EU-Ziel, bis 2030 eine Produktion von 40 GW aufzubauen. In Wirklichkeit seien jedoch weniger als 1 GW umgesetzt worden. Hinzu kommen noch etwa 2,8 GW in Bau. Die erweiterten Produktionskapazitäten geben aber weit mehr her, seit 2020 wurden sie verzehnfacht. Heute wären mit mehr als 13.000 Angestellten über 10 GW pro Jahr möglich. "Wir haben unser Versprechen gehalten", erklären die sechs Hersteller auf ihrer eigens eingerichteten Homepage zu E4E. Nun müsse es auch die Politik tun. Regularien vereinfachen, Nachfrageanreize schaffen In ihrem gemeinsamen Manifest fordern sie von den europäischen Gesetzgebern eine vereinfachte Regulierung, langfristige Investitionssicherheiten sowie Maßnahmen, die die Marktnachfrage ankurbeln. Millionen qualifizierte Arbeitsplätze könnten so geschaffen werden und gleichzeitig mehr Resilienz für den Standort. Ansätze bieten eine gute Umsetzung der neuen Erneuerbaren-Energien-Richtlinie (RED III), Initiativen zu Quoten im Rahmen der Verordnung für den Luftverkehr (ReFuelEU), smarte öffentliche Ausschreibungen sowie ein gutes Produktlabeling, das den Einsatz von europäischem Wasserstoff transparent macht und anreizt. Ausbleibende oder geplatzte Großaufträge sind ein großes Problem für deutsche und europäische Produzenten. Im energate-Interview hatte Nima Pegemanyfar vom Hersteller Quest One erläutert, dass sogar millionenschwere Förderungen aus dem Programm IPCEI nicht ausreichen, um die Konkurrenz aus China auszustechen. Der Hersteller musste bereits viele Stellen in der Hamburger Produktion abbauen. Knackpunkt ist in seinen Augen, dass bei Ausschreibungen keine Vorgaben zum Einsatz heimischer oder zumindest europäischer Elektrolyseure gemacht werden - Stichwort Leitmärkte. Zweites großes Manko sind die komplizierten europäischen Regularien zur grünen Wasserstoffproduktion. In China würde keiner auf die Idee kommen, zunächst die eigene Infrastruktur komplett mit Grünstrom versorgen zu müssen, bevor ein einziges Kilowatt an Grünstrom für die Elektrolyse genutzt werden darf, so Pegemanyfar. https://www.energate-messenger.de/news/259853/neues-manifest-fuer-elektrolyseure-made-in-europe
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