K33 WKN: A1415N ISIN: SE0007614722 Kürzel: 869 Forum: Aktien User: Higgins

0,00205 EUR
+2,50 % +0,00005
21. August 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 6.586
G
Georg86, 30. Jun 18:47 Uhr
1
Ich finde es von TBJ ja ein bisschen fahrlässig, seine Aktie nicht attraktiv zu machen, hier sehe ich im jetzigen Marktumfeld eigentlich sinnvolle und langfristige chancen sich ankerinvestoren reinzuholen, solange viele Anbieter keine Mica Lizenz haben. So wird es echt schwierig, dass der Kurs sich auf ein Niveau entwickelt, dass Instis hier investieren dürfen.
Higgins
Higgins, 30. Jun 7:40 Uhr
3
Mittelfristiges Szenario für K33 ab Juli 2026 (unter MiCA) Mit dem vollständigen Inkrafttreten der europäischen MiCA-Regulierung (Markets in Crypto-Assets) im Juli 2026 positioniert sich K33 in einem hochattraktiven Marktumfeld. Für die kommenden 12 bis 24 Monate ergibt sich daraus folgendes mittelfristiges Szenario: 1. Der „Fluchtburg“-Effekt für europäisches Großkapital Ab Juli 2026 dürfen europäische Banken, Vermögensverwalter und Pensionskassen nur noch mit Dienstleistern zusammenarbeiten, die den offiziellen CASP-Status (Crypto-Asset Service Provider) unter MiCA besitzen. Da K33 diesen Status über die norwegische Finanzaufsicht bereits hält, wird das Unternehmen ab Juli zu einem der ganz wenigen voll regulierten Gateways in Europa. Unregulierte Offshore-Konkurrenten werden schlagartig vom europäischen Markt abgeschnitten. Das dürfte K33 einen massiven Zufluss an institutionellen Kunden und Handelsvolumen (K33 Markets) bescheren. 2. Standard-Partner für die Banken-Infrastruktur Traditionelle Banken wollen ab Juli verstärkt eigene Tokenisierungsprojekte (Real-World Assets) vorantreiben, scheuen aber die technische Komplexität. K33 kann sich mittelfristig als der führende B2B-Infrastrukturpartner etablieren. Anstatt mit riskanten Treasury-Firmen zu interagieren, kaufen Banken bei K33 schlüsselfertige Compliance-, Research- und Brokerage-Lösungen ein. 3. Monetarisierung des regulatorischen Drucks (K33 Research) Der Beratungs- und Informationsbedarf in der TradFi-Welt wird durch MiCA explodieren. Banken und Kanzleien benötigen datenbasierte, unideologische Analysen, um die strengen Compliance-Vorgaben zu erfüllen. K33 Research ist exzellent positioniert, um seine Premium-Abonnements im institutionellen Sektor massiv zu skalieren. 4. Operative Abkopplung vom Krypto-Winter Sollte der Bitcoin-Kurs im restlichen Jahr 2026 aufgrund der Treasury-Krise schwach bleiben, ist K33 im Gegensatz zu den spekulativen Firmen geschützt. Da der regulatorische Übergang zu MiCA erzwungen ist, müssen europäische Institutionen ihre Systeme jetzt anpassen – unabhängig vom aktuellen Bitcoin-Kurs. K33 verdient an dieser strukturellen Umstellung. Fazit des Szenarios: Ab Juli 2026 trennt MiCA im Krypto-Sektor endgültig die Spreu vom Weizen. Während rein spekulativ getriebene Treasury-Konstrukte zunehmend als systemisches Risiko gebrandmarkt werden, schlägt für operative, lizenzierte Dienstleister wie K33 die Stunde der Institutionalisierung. Das mittelfristige Szenario zeigt ein starkes, fundamental untermauertes Wachstum als regulierter Brückenkopf zwischen der alten Bankenwelt und der neuen digitalen Assetklasse.
G
Georg86, 30. Jun 6:27 Uhr
0
Im grunde müsste alleine durch die vergabe der Mica Lizenz eine deutliche bewegung einsetzen
B
Bufftuff, 29. Jun 11:34 Uhr
0
Danke higgins, bist ein feiner Kerl
Higgins
Higgins, 28. Jun 23:04 Uhr
0
Im Grunde müsste K33 auch entkoppelt von BTC funktionieren. Ist ja keine reine BTC Treasury Company.
B
Bufftuff, 28. Jun 22:44 Uhr
0
Hoffen wir das der btc nicht all zu krass abkackt oder was meint ihr
Higgins
Higgins, 28. Jun 20:30 Uhr
1
Vielleicht jetzt insgesamt nochmal die „Sommerloch“-Möglichkeit, zu guten Kursen einkaufen zu können, bevor dann in Q4 das Signal von seitwärts auf Anstieg 📈 umschaltet.
ciniko
ciniko, 28. Jun 17:44 Uhr
0

Um einordnen zu können, wie der Stellenwert der MICA-Lizenz ist: Blick auf das offizielle, temporäre MiCA-Register der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA): Erteilte MiCA-Lizenzen (CASP-Zulassungen) Kurz vor dem Ende der harten Übergangsfrist am 1. Juli 2026 sind europaweit 230 voll zugelassene Krypto-Dienstleister (CASPs) im Register eingetragen. Die Verteilung der erteilten Lizenzen konzentriert sich stark auf einige wenige Vorreiter-Nationen, da viele EU-Staaten (wie z.B. Polen oder Griechenland) sehr langsam in den Prüfprozessen voranschreiten: Deutschland (BaFin): Führt das regulatorische Feld mit 56 Zulassungen an (u. a. durch vereinfachte Verfahren für bereits nach dem KWG regulierte Institute). Niederlande (AFM): Folgt mit 26 Zulassungen (sie begannen bereits im April 2024 mit Vorab-Antragsprüfungen). Frankreich (AMF): Verzeichnet 21 Lizenzen. Malta (MFSA): Hat sich mit 15 Lizenzen zum bevorzugten Hub für global operierende Krypto-Börsen (wie OKX, Crypto.com, Gemini) entwickelt. 🔍 Anzahl der Bewerbungen Eine exakte, europaweite Gesamtzahl aller jemals eingereichten Lizenzanträge ist von der ESMA nicht öffentlich gelistet, da die nationalen Aufsichtsbehörden laufende oder abgewiesene Bewerbungsverfahren im Regelfall unter Verschluss halten. Die Marktlage lässt jedoch zwei klare Rückschlüsse auf das Verhältnis von Bewerbungen zu Erteilungen zu: Hohe Diskrepanz: Vor der MiCA-Einführung gab es in Europa weit über 3.000 registrierte Entitäten, die unter alten nationalen Übergangsregeln (VASP-Registrierungen) Krypto-Dienste anboten. Dass jetzt nur 230 Firmen eine MiCA-Lizenz halten, zeigt, dass ein massiver Teil der Marktteilnehmer die Antragsstellung aufgrund der extrem hohen bürokratischen und finanziellen Anforderungen gar nicht erst versucht hat, Anträge zurückgezogen hat oder von den Behörden abgelehnt wurde. Beispiel Frankreich: Die französische Aufsichtsbehörde AMF wies im Zuge der finalen Phase darauf hin, dass rund 40 % der zuvor national registrierten Krypto-Anbieter im Land bis kurz vor der Frist gar keinen vollständigen MiCA-Lizenzantrag eingereicht hatten.

Dein Bericht deckt sich mit den Aussagen, die TBJ in den letzten Tagen bei einer Konferenz getätigt hat. Diese fast schon "historische" Chance sollte sich K33 nicht entgehen lassen.
Higgins
Higgins, 28. Jun 8:11 Uhr
1
Um einordnen zu können, wie der Stellenwert der MICA-Lizenz ist: Blick auf das offizielle, temporäre MiCA-Register der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA): Erteilte MiCA-Lizenzen (CASP-Zulassungen) Kurz vor dem Ende der harten Übergangsfrist am 1. Juli 2026 sind europaweit 230 voll zugelassene Krypto-Dienstleister (CASPs) im Register eingetragen. Die Verteilung der erteilten Lizenzen konzentriert sich stark auf einige wenige Vorreiter-Nationen, da viele EU-Staaten (wie z.B. Polen oder Griechenland) sehr langsam in den Prüfprozessen voranschreiten: Deutschland (BaFin): Führt das regulatorische Feld mit 56 Zulassungen an (u. a. durch vereinfachte Verfahren für bereits nach dem KWG regulierte Institute). Niederlande (AFM): Folgt mit 26 Zulassungen (sie begannen bereits im April 2024 mit Vorab-Antragsprüfungen). Frankreich (AMF): Verzeichnet 21 Lizenzen. Malta (MFSA): Hat sich mit 15 Lizenzen zum bevorzugten Hub für global operierende Krypto-Börsen (wie OKX, Crypto.com, Gemini) entwickelt. 🔍 Anzahl der Bewerbungen Eine exakte, europaweite Gesamtzahl aller jemals eingereichten Lizenzanträge ist von der ESMA nicht öffentlich gelistet, da die nationalen Aufsichtsbehörden laufende oder abgewiesene Bewerbungsverfahren im Regelfall unter Verschluss halten. Die Marktlage lässt jedoch zwei klare Rückschlüsse auf das Verhältnis von Bewerbungen zu Erteilungen zu: Hohe Diskrepanz: Vor der MiCA-Einführung gab es in Europa weit über 3.000 registrierte Entitäten, die unter alten nationalen Übergangsregeln (VASP-Registrierungen) Krypto-Dienste anboten. Dass jetzt nur 230 Firmen eine MiCA-Lizenz halten, zeigt, dass ein massiver Teil der Marktteilnehmer die Antragsstellung aufgrund der extrem hohen bürokratischen und finanziellen Anforderungen gar nicht erst versucht hat, Anträge zurückgezogen hat oder von den Behörden abgelehnt wurde. Beispiel Frankreich: Die französische Aufsichtsbehörde AMF wies im Zuge der finalen Phase darauf hin, dass rund 40 % der zuvor national registrierten Krypto-Anbieter im Land bis kurz vor der Frist gar keinen vollständigen MiCA-Lizenzantrag eingereicht hatten.
Roger72
Roger72, 26. Jun 14:06 Uhr
0
Binance will (und muss) sich aus dem Europageschäft zurück ziehen. Wenn sich Anbieter durch die nicht erhaltene MICA Lizenz zurück ziehen, fördert dies letztlich auch das Geschäft von K33. Die erhaltene Lizenz belebt dann doch auch wieder Kursphantasien.
Higgins
Higgins, 26. Jun 8:18 Uhr
1
Denkbares Szenario für das Zusammenwirken des lizenzierten Unternehmens K33 und nicht lizenzierter Anbieter. _______ Ein Zusammenspiel zwischen einem lizenzierten Akteur wie K33 und nicht lizenzierten Anbietern ist unter dem ab Juli 2026 geltenden MiCA-Regime über verschiedene Schnittstellen denkbar. Da unregulierte Anbieter in der EU keine direkten Endkundengeschäfte mehr abwickeln dürfen, entstehen primär B2B- und Infrastruktur-Szenarien: 1. Das „Liquidity Routing“-Modell (White-Label-Infrastruktur) Nicht lizenzierte, außereuropäische Handelsplattformen (Offshore-Börsen) verfügen oft über extrem tiefe Liquiditätspools, dürfen diese jedoch EU-Bürgern nicht mehr direkt anbieten. Szenario: K33 fungiert als reguliertes „Frontend“ und rechtlicher Schutzschild für den europäischen Markt. Europäische Kunden handeln auf der lizenzierten Plattform von K33. K33 nutzt im Hintergrund (über entsprechende Verwahr- und Brokerage-Schnittstellen) die Liquidität globaler Partner, stellt jedoch durch eigene Compliance-Prozesse (KYC/AML) sicher, dass alle regulatorischen Vorgaben der MiCA eingehalten werden. Der unlizenzierte Partner liefert somit die reine Liquidität, während K33 den regulierten Zugangskanal kontrolliert. 2. Kooperation im B2B2C-Segment (Vermittlungsgeschäft) Nicht lizenzierte Krypto-Dienstleister, die beispielsweise im Bereich Gaming (Web3), Marketing oder Krypto-Analyse im EU-Raum aktiv sind, dürfen durch die neuen Gesetze keine integrierten Kauf- oder Tauschfunktionen (Krypto-zu-Fiat) mehr selbst betreiben. Szenario: Ein unlizenzierter Anbieter bindet die API von K33 Markets in seine App oder Plattform ein. Möchte ein europäischer Nutzer dort digitale Vermögenswerte erwerben, wird die Transaktion im Hintergrund vollständig über die lizenzierte Infrastruktur von K33 abgewickelt. Der unlizenzierte Partner tritt hierbei nur als technischer Vermittler (Interface) auf, während das eigentliche regulierte Geschäft bei K33 verbleibt. 3. Konsolidierung durch M&A (Übernahme von Kundenstämmen) Viele kleinere, europäische Krypto-Unternehmen stehen aktuell vor dem Problem, dass sie die bürokratischen und finanziellen Anforderungen der MiCA-Regulierung nicht rechtzeitig erfüllen konnten. Ihnen droht die Einstellung des Geschäftsbetriebs. Szenario: Ein unlizenzierter Anbieter, der über eine gut funktionierende Plattform und einen organischen Kundenstamm in Europa verfügt, fusioniert mit K33 oder verkauft seine Vermögenswerte. K33 übernimmt die Kundenkartei und migriert die Nutzer auf die eigene, voll lizenzierte Plattform. Auf diese Weise kann der unlizenzierte Akteur sein aufgebautes Geschäft kapitalisieren (Exit), während K33 durch anorganisches Wachstum Marktanteile gewinnt. 4. Kommerzialisierung von K33 Research Nicht lizenzierte Plattformen außerhalb oder innerhalb der EU benötigen qualitativ hochwertige Daten und Analysen, um für ihre Nutzer attraktiv zu bleiben und Seriosität auszustrahlen. Szenario: Unlizenzierte Akteure lizenzieren die institutionellen Berichte von K33 Research als White-Label-Produkt oder exklusive Feeds für ihre eigenen Premium-Kunden. Dies ermöglicht es unregulierten Plattformen, einen Mehrwert zu bieten, während K33 zusätzliche, stabile Einnahmen generiert, ohne operative regulatorische Risiken einzugehen.
Higgins
Higgins, 26. Jun 8:11 Uhr
1
K33 AB im Kontext der MiCA-Regulierung und Kapitalmarktstruktur Mit dem offiziellen Inkrafttretens der finalen Bestimmungen der europäischen Markets in Crypto-Assets (MiCA) Verordnung zum 1. Juli 2026 stellt sich die fundamentale und strukturelle Ausgangslage für K33 AB wie folgt dar: Erfolgreiche MiCA-Lizenzierung: K33 AB hat die Vollzulassung als Crypto-Asset Service Provider (CASP) über die norwegische Finanzaufsicht (Finanstilsynet) rechtzeitig gesichert. Das Unternehmen ist damit via EU-Passporting autorisiert, seine Krypto-Dienstleistungen grenzüberschreitend und rechtssicher in allen 27 EU-Staaten anzubieten. Marktdynamik durch Mitbewerber-Restriktionen: Im Gegensatz zu K33 verfügt die globale Handelsplattform Binance im Juni 2026 über keine flächendeckende MiCA-Lizenz (unter anderem nach dem Rückzug des Antrags in Griechenland). Binance schränkt seine Dienste für EU-Bürger aktuell ein, was zu einer Umschichtung von Handelsvolumina und B2B-Kunden hin zu voll regulierten Anbietern wie K33 führen kann. Absage an einen Reverse Split: In einem offiziellen Statement erteilte CEO Torbjørn Bull Jenssen Spekulationen über eine kurzfristige Aktienzusammenlegung eine Absage. Das Management betont, dass der Unternehmenswert primär durch operatives Wachstum und die Stärkung der fundamentalen Kennzahlen bestimmt wird, nicht durch eine kosmetische Reduzierung der Aktienanzahl. Administrativer Aufwand soll in dieser wichtigen Expansionsphase minimiert werden. Fokus auf institutionelle Überzeugung: K33 ist sich des „Penny-Stock-Arguments“ bewusst (viele Fonds dürfen reglementarisch keine Werte unter 1,00 EUR/SEK halten). Die Strategie sieht jedoch vor, diese Marktteilnehmer durch die regulierte Infrastruktur und die fundamentale Stärke des Geschäftsmodells zu überzeugen, anstatt die Kapitalstruktur künstlich zu verändern. Nordamerikanische Infrastruktur: Über die im Frühjahr 2026 vollzogene Übernahme der Kontrollmehrheit an der kanadischen Sixty Six Capital Inc. besitzt K33 bereits einen etablierten, regulierten Zugang zum nordamerikanischen Kapitalmarkt. Ein separates, aufwändiges US-Zweitlisting ist daher obsolet. Fazit: K33 geht als einer der regulatorischen Gewinner aus der MiCA-Umstellung im europäischen Wirtschaftsraum hervor. Das Erreichen höherer Kursregionen an der Börse soll laut offizieller Strategie des Managements ausschließlich über das fundamentale und operative Wachstum realisiert werden.
Roger72
Roger72, 25. Jun 20:36 Uhr
0

Wo siehst du das der Kurs nach oben geht?

https://www.nasdaq.com/european-market-activity/shares/k33?id=TX546462
Higgins
Higgins, 25. Jun 15:00 Uhr
0
Wie gesagt: das ist Gerüchteküche 😬
Higgins
Higgins, 25. Jun 13:07 Uhr
2
In der D.iscord-Gruppe vermutet man auch, dass News kommen könnten. Zum Beispiel überlegt man dort, dass Binance keine MICA-Lizenz hat und jetzt jemanden bräuchte, der eine Lizenz hat … 🤔
ciniko
ciniko, 25. Jun 12:11 Uhr
1
App / Website: TradingView
Mehr zu diesem Wert
Thema
1 K33
2 Kay Thirty-Three
3 Arcane Crypto Hauptdiskussion
Meistdiskutiert
Thema
1 BRAINCHIP HOLDINGS LTD Hauptdiskussion +10,81 %
2 Super Micro Computer Hauptdiskussion +2,10 %
3 Brainchip Klassengruppe +10,81 %
4 XRP zu USD Hauptdiskussion +15,02 %
5 DRONESHIELD LTD Hauptdiskussion -2,23 %
6 Linien und Wellen Austausch Forum +8,37 %
7 Gamestop, das Ende naht +1,25 %
8 SpaceX-Haupt-Hauptforum +1,91 %
9 HauptForum SK HYNIC +1,91 %
10 BTC/USD Hauptdiskussion +7,22 %
Alle Diskussionen
Aktien
Thema
1 BRAINCHIP HOLDINGS LTD Hauptdiskussion +10,81 %
2 Super Micro Computer Hauptdiskussion +2,10 %
3 Brainchip Klassengruppe +10,81 %
4 DRONESHIELD LTD Hauptdiskussion -2,23 %
5 Linien und Wellen Austausch Forum +8,37 %
6 Gamestop, das Ende naht +1,25 %
7 SpaceX-Haupt-Hauptforum +1,91 %
8 HauptForum SK HYNIC +1,91 %
9 PLUG POWER Hauptdiskussion +3,23 %
10 Leap Therapeutics +42,86 %
Alle Diskussionen