K33 WKN: A1415N ISIN: SE0007614722 Kürzel: 869 Forum: Aktien User: Higgins

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12:58:29 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 6.588
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Mub62, 3. Jul 17:32 Uhr
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Mögliche Szenarien dieser Verhandlung: Der Kern der Nachricht: Die schwedische Krypto-Börse Goobit (Betreiber von BTCX, seit 2011 am Markt) hat die strengen Kriterien der EU-Regulierung (MiCA) nicht erfüllt und wurde von der schwedischen Finanzaufsicht (Finansinspektionen) als offizieller Krypto-Dienstleister (CASP) abgelehnt. Damit verliert Goobit mit sofortiger Wirkung die Erlaubnis, Kundengeschäfte (Handel, Ein- und Auszahlungen) zu betreiben. Da K33 seit August 2025 der exklusive Infrastruktur-, Handels- und Verwahrpartner (Custody) für Goobits Bitcoin-Bestände (inklusive deren neu aufgepumptem „Bitcoin Treasury Strategy“-Modell) ist, steht K33-CEO Torbjørn Bull Jenssen nun in einer akuten Verhandlungsposition. Unter Berücksichtigung der MiCA-Vorgaben lassen sich aus dieser Nachricht vier konkrete Verhandlungsszenarien ableiten: —— Szenario 1: Die geordnete Migration / Übernahme des Kundenstamms (Das wahrscheinlichste Win-Win-Szenario) Goobit/BTCX darf selbst keine Endkundengeschäfte mehr abwickeln. K33 hingegen besitzt die vollumfängliche MiCA-Lizenzierung. Die Verhandlung: Goobit steht vor dem Aus und hat unzählige schwedische Kunden, die nun handlungsunfähig sind. K33 verhandelt über eine schnelle, strukturierte Migration: Die schwedischen BTCX-Kunden werden technisch und rechtlich zu K33-Kunden umgewandelt. Das Ergebnis: Goobit rettet einen Teil seines Unternehmenswerts, indem es den Kundenstamm an K33 verkauft (oder gegen eine Umsatzbeteiligung übergibt). K33 schluckt im Grunde die älteste Krypto-Plattform Schwedens und baut seine Marktführerschaft in Skandinavien massiv aus. —- Szenario 2: K33 übernimmt Goobit komplett (Die M&A-Konsolidierung) Da beide Unternehmen in Stockholm börsennotiert sind (Goobit am NGM, K33 am Nasdaq First North), ist ein direkter Unternehmenskauf stark vereinfacht. Die Verhandlung: Der Aktienkurs von Goobit dürfte nach der MiCA-Ablehnung ins Bodenlose stürzen. K33 kann das schwedische Traditionsunternehmen für einen symbolischen Preis („Penny on the Dollar“) komplett schlucken. Das Ergebnis: K33 integriert die Marken BTCX und AML Desk (Goobits Compliance-Sparte) in die eigene, voll regulierte Struktur. Goobit wird als leere Hülle delistet oder umstrukturiert, während K33 als lachender Sieger die Infrastruktur und den Marktanteil übernimmt. —- Szenario 3: Die reine Liquidations-Abwicklung der Treasury-Bestände (Das defensive Szenario) Wie die Vorgeschichte zeigt, hat Goobit im August 2025 aggressiv eine „Bitcoin Treasury Strategy“ gestartet und dafür über Aktienausgaben Bitcoin gekauft, die von K33 verwahrt werden. Die Verhandlung: Wenn Goobit sich entscheidet, das Geschäft komplett aufzugeben, muss die Firma liquidiert werden, um die Aktionäre und Gläubiger auszuzahlen. Da K33 die Verwahrung (Custody) dieser Bitcoins kontrolliert und der offizielle Ausführungspartner für Großaufträge (K33 Markets) ist, verhandeln sie über die Konditionen des Abverkaufs. Das Ergebnis: K33 wickelt den geordneten Verkauf der Goobit-Bitcoin-Reserven über OTC-Desks ab, um den Markt nicht zu crashen. K33 verdient dabei erhebliche Abwicklungsgebühren, während Goobit den Betrieb einstellt. —— Szenario 4: Goobit klagt gegen die Ablehnung und K33 „friert“ die Partnerschaft ein (Die Hängepartie) Es besteht die Möglichkeit, dass Goobit die Ablehnung der schwedischen Finanzaufsicht rechtlich anfechten will (z. B. durch einen Eilantrag oder Nachbesserung der MiCA-Dokumente). Die Verhandlung: Torbjørn Bull Jenssen wartet laut dem Tweet genau darauf („awaiting its assessment“). K33 wird signalisieren: „Wir halten eure Bitcoins sicher in unserer Custody, aber solange der regulatorische Status ungeklärt ist, frieren wir jegliche Handelsaktivitäten ein, um unsere eigene MiCA-Lizenz nicht zu gefährden.“ Das Ergebnis: Ein wochen- oder monatelanger Stillstand, bei dem K33 sich rechtlich maximal distanziert, um Reputationsschäden im schwedischen Markt zu vermeiden.

👍🙏🙏🙋‍♂️
Roger72
Roger72, 3. Jul 15:41 Uhr
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Mögliche Szenarien dieser Verhandlung: Der Kern der Nachricht: Die schwedische Krypto-Börse Goobit (Betreiber von BTCX, seit 2011 am Markt) hat die strengen Kriterien der EU-Regulierung (MiCA) nicht erfüllt und wurde von der schwedischen Finanzaufsicht (Finansinspektionen) als offizieller Krypto-Dienstleister (CASP) abgelehnt. Damit verliert Goobit mit sofortiger Wirkung die Erlaubnis, Kundengeschäfte (Handel, Ein- und Auszahlungen) zu betreiben. Da K33 seit August 2025 der exklusive Infrastruktur-, Handels- und Verwahrpartner (Custody) für Goobits Bitcoin-Bestände (inklusive deren neu aufgepumptem „Bitcoin Treasury Strategy“-Modell) ist, steht K33-CEO Torbjørn Bull Jenssen nun in einer akuten Verhandlungsposition. Unter Berücksichtigung der MiCA-Vorgaben lassen sich aus dieser Nachricht vier konkrete Verhandlungsszenarien ableiten: —— Szenario 1: Die geordnete Migration / Übernahme des Kundenstamms (Das wahrscheinlichste Win-Win-Szenario) Goobit/BTCX darf selbst keine Endkundengeschäfte mehr abwickeln. K33 hingegen besitzt die vollumfängliche MiCA-Lizenzierung. Die Verhandlung: Goobit steht vor dem Aus und hat unzählige schwedische Kunden, die nun handlungsunfähig sind. K33 verhandelt über eine schnelle, strukturierte Migration: Die schwedischen BTCX-Kunden werden technisch und rechtlich zu K33-Kunden umgewandelt. Das Ergebnis: Goobit rettet einen Teil seines Unternehmenswerts, indem es den Kundenstamm an K33 verkauft (oder gegen eine Umsatzbeteiligung übergibt). K33 schluckt im Grunde die älteste Krypto-Plattform Schwedens und baut seine Marktführerschaft in Skandinavien massiv aus. —- Szenario 2: K33 übernimmt Goobit komplett (Die M&A-Konsolidierung) Da beide Unternehmen in Stockholm börsennotiert sind (Goobit am NGM, K33 am Nasdaq First North), ist ein direkter Unternehmenskauf stark vereinfacht. Die Verhandlung: Der Aktienkurs von Goobit dürfte nach der MiCA-Ablehnung ins Bodenlose stürzen. K33 kann das schwedische Traditionsunternehmen für einen symbolischen Preis („Penny on the Dollar“) komplett schlucken. Das Ergebnis: K33 integriert die Marken BTCX und AML Desk (Goobits Compliance-Sparte) in die eigene, voll regulierte Struktur. Goobit wird als leere Hülle delistet oder umstrukturiert, während K33 als lachender Sieger die Infrastruktur und den Marktanteil übernimmt. —- Szenario 3: Die reine Liquidations-Abwicklung der Treasury-Bestände (Das defensive Szenario) Wie die Vorgeschichte zeigt, hat Goobit im August 2025 aggressiv eine „Bitcoin Treasury Strategy“ gestartet und dafür über Aktienausgaben Bitcoin gekauft, die von K33 verwahrt werden. Die Verhandlung: Wenn Goobit sich entscheidet, das Geschäft komplett aufzugeben, muss die Firma liquidiert werden, um die Aktionäre und Gläubiger auszuzahlen. Da K33 die Verwahrung (Custody) dieser Bitcoins kontrolliert und der offizielle Ausführungspartner für Großaufträge (K33 Markets) ist, verhandeln sie über die Konditionen des Abverkaufs. Das Ergebnis: K33 wickelt den geordneten Verkauf der Goobit-Bitcoin-Reserven über OTC-Desks ab, um den Markt nicht zu crashen. K33 verdient dabei erhebliche Abwicklungsgebühren, während Goobit den Betrieb einstellt. —— Szenario 4: Goobit klagt gegen die Ablehnung und K33 „friert“ die Partnerschaft ein (Die Hängepartie) Es besteht die Möglichkeit, dass Goobit die Ablehnung der schwedischen Finanzaufsicht rechtlich anfechten will (z. B. durch einen Eilantrag oder Nachbesserung der MiCA-Dokumente). Die Verhandlung: Torbjørn Bull Jenssen wartet laut dem Tweet genau darauf („awaiting its assessment“). K33 wird signalisieren: „Wir halten eure Bitcoins sicher in unserer Custody, aber solange der regulatorische Status ungeklärt ist, frieren wir jegliche Handelsaktivitäten ein, um unsere eigene MiCA-Lizenz nicht zu gefährden.“ Das Ergebnis: Ein wochen- oder monatelanger Stillstand, bei dem K33 sich rechtlich maximal distanziert, um Reputationsschäden im schwedischen Markt zu vermeiden.

Bleibt spannend danke Higgins
Higgins
Higgins, 3. Jul 11:11 Uhr
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Mögliche Szenarien dieser Verhandlung: Der Kern der Nachricht: Die schwedische Krypto-Börse Goobit (Betreiber von BTCX, seit 2011 am Markt) hat die strengen Kriterien der EU-Regulierung (MiCA) nicht erfüllt und wurde von der schwedischen Finanzaufsicht (Finansinspektionen) als offizieller Krypto-Dienstleister (CASP) abgelehnt. Damit verliert Goobit mit sofortiger Wirkung die Erlaubnis, Kundengeschäfte (Handel, Ein- und Auszahlungen) zu betreiben. Da K33 seit August 2025 der exklusive Infrastruktur-, Handels- und Verwahrpartner (Custody) für Goobits Bitcoin-Bestände (inklusive deren neu aufgepumptem „Bitcoin Treasury Strategy“-Modell) ist, steht K33-CEO Torbjørn Bull Jenssen nun in einer akuten Verhandlungsposition. Unter Berücksichtigung der MiCA-Vorgaben lassen sich aus dieser Nachricht vier konkrete Verhandlungsszenarien ableiten: —— Szenario 1: Die geordnete Migration / Übernahme des Kundenstamms (Das wahrscheinlichste Win-Win-Szenario) Goobit/BTCX darf selbst keine Endkundengeschäfte mehr abwickeln. K33 hingegen besitzt die vollumfängliche MiCA-Lizenzierung. Die Verhandlung: Goobit steht vor dem Aus und hat unzählige schwedische Kunden, die nun handlungsunfähig sind. K33 verhandelt über eine schnelle, strukturierte Migration: Die schwedischen BTCX-Kunden werden technisch und rechtlich zu K33-Kunden umgewandelt. Das Ergebnis: Goobit rettet einen Teil seines Unternehmenswerts, indem es den Kundenstamm an K33 verkauft (oder gegen eine Umsatzbeteiligung übergibt). K33 schluckt im Grunde die älteste Krypto-Plattform Schwedens und baut seine Marktführerschaft in Skandinavien massiv aus. —- Szenario 2: K33 übernimmt Goobit komplett (Die M&A-Konsolidierung) Da beide Unternehmen in Stockholm börsennotiert sind (Goobit am NGM, K33 am Nasdaq First North), ist ein direkter Unternehmenskauf stark vereinfacht. Die Verhandlung: Der Aktienkurs von Goobit dürfte nach der MiCA-Ablehnung ins Bodenlose stürzen. K33 kann das schwedische Traditionsunternehmen für einen symbolischen Preis („Penny on the Dollar“) komplett schlucken. Das Ergebnis: K33 integriert die Marken BTCX und AML Desk (Goobits Compliance-Sparte) in die eigene, voll regulierte Struktur. Goobit wird als leere Hülle delistet oder umstrukturiert, während K33 als lachender Sieger die Infrastruktur und den Marktanteil übernimmt. —- Szenario 3: Die reine Liquidations-Abwicklung der Treasury-Bestände (Das defensive Szenario) Wie die Vorgeschichte zeigt, hat Goobit im August 2025 aggressiv eine „Bitcoin Treasury Strategy“ gestartet und dafür über Aktienausgaben Bitcoin gekauft, die von K33 verwahrt werden. Die Verhandlung: Wenn Goobit sich entscheidet, das Geschäft komplett aufzugeben, muss die Firma liquidiert werden, um die Aktionäre und Gläubiger auszuzahlen. Da K33 die Verwahrung (Custody) dieser Bitcoins kontrolliert und der offizielle Ausführungspartner für Großaufträge (K33 Markets) ist, verhandeln sie über die Konditionen des Abverkaufs. Das Ergebnis: K33 wickelt den geordneten Verkauf der Goobit-Bitcoin-Reserven über OTC-Desks ab, um den Markt nicht zu crashen. K33 verdient dabei erhebliche Abwicklungsgebühren, während Goobit den Betrieb einstellt. —— Szenario 4: Goobit klagt gegen die Ablehnung und K33 „friert“ die Partnerschaft ein (Die Hängepartie) Es besteht die Möglichkeit, dass Goobit die Ablehnung der schwedischen Finanzaufsicht rechtlich anfechten will (z. B. durch einen Eilantrag oder Nachbesserung der MiCA-Dokumente). Die Verhandlung: Torbjørn Bull Jenssen wartet laut dem Tweet genau darauf („awaiting its assessment“). K33 wird signalisieren: „Wir halten eure Bitcoins sicher in unserer Custody, aber solange der regulatorische Status ungeklärt ist, frieren wir jegliche Handelsaktivitäten ein, um unsere eigene MiCA-Lizenz nicht zu gefährden.“ Das Ergebnis: Ein wochen- oder monatelanger Stillstand, bei dem K33 sich rechtlich maximal distanziert, um Reputationsschäden im schwedischen Markt zu vermeiden.
ciniko
ciniko, 3. Jul 8:33 Uhr
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K33 verhandelt mit Goobit, nachdem diese keine MiCa-Lizenz erhalten hat: https://x.com/kaupr_io/status/2072921609367609552?s=46
G
Georg86, 1. Jul 7:20 Uhr
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Hoffen wir es
Higgins
Higgins, 1. Jul 2:15 Uhr
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Wahrscheinlich ist jetzt erstmal der 01.07. abzuwarten. Es ist ja denkbar, dass ab diesem Zeitpunkt News veröffentlicht werden.
G
Georg86, 30. Jun 18:47 Uhr
1
Ich finde es von TBJ ja ein bisschen fahrlässig, seine Aktie nicht attraktiv zu machen, hier sehe ich im jetzigen Marktumfeld eigentlich sinnvolle und langfristige chancen sich ankerinvestoren reinzuholen, solange viele Anbieter keine Mica Lizenz haben. So wird es echt schwierig, dass der Kurs sich auf ein Niveau entwickelt, dass Instis hier investieren dürfen.
Higgins
Higgins, 30. Jun 7:40 Uhr
3
Mittelfristiges Szenario für K33 ab Juli 2026 (unter MiCA) Mit dem vollständigen Inkrafttreten der europäischen MiCA-Regulierung (Markets in Crypto-Assets) im Juli 2026 positioniert sich K33 in einem hochattraktiven Marktumfeld. Für die kommenden 12 bis 24 Monate ergibt sich daraus folgendes mittelfristiges Szenario: 1. Der „Fluchtburg“-Effekt für europäisches Großkapital Ab Juli 2026 dürfen europäische Banken, Vermögensverwalter und Pensionskassen nur noch mit Dienstleistern zusammenarbeiten, die den offiziellen CASP-Status (Crypto-Asset Service Provider) unter MiCA besitzen. Da K33 diesen Status über die norwegische Finanzaufsicht bereits hält, wird das Unternehmen ab Juli zu einem der ganz wenigen voll regulierten Gateways in Europa. Unregulierte Offshore-Konkurrenten werden schlagartig vom europäischen Markt abgeschnitten. Das dürfte K33 einen massiven Zufluss an institutionellen Kunden und Handelsvolumen (K33 Markets) bescheren. 2. Standard-Partner für die Banken-Infrastruktur Traditionelle Banken wollen ab Juli verstärkt eigene Tokenisierungsprojekte (Real-World Assets) vorantreiben, scheuen aber die technische Komplexität. K33 kann sich mittelfristig als der führende B2B-Infrastrukturpartner etablieren. Anstatt mit riskanten Treasury-Firmen zu interagieren, kaufen Banken bei K33 schlüsselfertige Compliance-, Research- und Brokerage-Lösungen ein. 3. Monetarisierung des regulatorischen Drucks (K33 Research) Der Beratungs- und Informationsbedarf in der TradFi-Welt wird durch MiCA explodieren. Banken und Kanzleien benötigen datenbasierte, unideologische Analysen, um die strengen Compliance-Vorgaben zu erfüllen. K33 Research ist exzellent positioniert, um seine Premium-Abonnements im institutionellen Sektor massiv zu skalieren. 4. Operative Abkopplung vom Krypto-Winter Sollte der Bitcoin-Kurs im restlichen Jahr 2026 aufgrund der Treasury-Krise schwach bleiben, ist K33 im Gegensatz zu den spekulativen Firmen geschützt. Da der regulatorische Übergang zu MiCA erzwungen ist, müssen europäische Institutionen ihre Systeme jetzt anpassen – unabhängig vom aktuellen Bitcoin-Kurs. K33 verdient an dieser strukturellen Umstellung. Fazit des Szenarios: Ab Juli 2026 trennt MiCA im Krypto-Sektor endgültig die Spreu vom Weizen. Während rein spekulativ getriebene Treasury-Konstrukte zunehmend als systemisches Risiko gebrandmarkt werden, schlägt für operative, lizenzierte Dienstleister wie K33 die Stunde der Institutionalisierung. Das mittelfristige Szenario zeigt ein starkes, fundamental untermauertes Wachstum als regulierter Brückenkopf zwischen der alten Bankenwelt und der neuen digitalen Assetklasse.
G
Georg86, 30. Jun 6:27 Uhr
0
Im grunde müsste alleine durch die vergabe der Mica Lizenz eine deutliche bewegung einsetzen
B
Bufftuff, 29. Jun 11:34 Uhr
0
Danke higgins, bist ein feiner Kerl
Higgins
Higgins, 28. Jun 23:04 Uhr
0
Im Grunde müsste K33 auch entkoppelt von BTC funktionieren. Ist ja keine reine BTC Treasury Company.
B
Bufftuff, 28. Jun 22:44 Uhr
0
Hoffen wir das der btc nicht all zu krass abkackt oder was meint ihr
Higgins
Higgins, 28. Jun 20:30 Uhr
1
Vielleicht jetzt insgesamt nochmal die „Sommerloch“-Möglichkeit, zu guten Kursen einkaufen zu können, bevor dann in Q4 das Signal von seitwärts auf Anstieg 📈 umschaltet.
ciniko
ciniko, 28. Jun 17:44 Uhr
0

Um einordnen zu können, wie der Stellenwert der MICA-Lizenz ist: Blick auf das offizielle, temporäre MiCA-Register der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA): Erteilte MiCA-Lizenzen (CASP-Zulassungen) Kurz vor dem Ende der harten Übergangsfrist am 1. Juli 2026 sind europaweit 230 voll zugelassene Krypto-Dienstleister (CASPs) im Register eingetragen. Die Verteilung der erteilten Lizenzen konzentriert sich stark auf einige wenige Vorreiter-Nationen, da viele EU-Staaten (wie z.B. Polen oder Griechenland) sehr langsam in den Prüfprozessen voranschreiten: Deutschland (BaFin): Führt das regulatorische Feld mit 56 Zulassungen an (u. a. durch vereinfachte Verfahren für bereits nach dem KWG regulierte Institute). Niederlande (AFM): Folgt mit 26 Zulassungen (sie begannen bereits im April 2024 mit Vorab-Antragsprüfungen). Frankreich (AMF): Verzeichnet 21 Lizenzen. Malta (MFSA): Hat sich mit 15 Lizenzen zum bevorzugten Hub für global operierende Krypto-Börsen (wie OKX, Crypto.com, Gemini) entwickelt. 🔍 Anzahl der Bewerbungen Eine exakte, europaweite Gesamtzahl aller jemals eingereichten Lizenzanträge ist von der ESMA nicht öffentlich gelistet, da die nationalen Aufsichtsbehörden laufende oder abgewiesene Bewerbungsverfahren im Regelfall unter Verschluss halten. Die Marktlage lässt jedoch zwei klare Rückschlüsse auf das Verhältnis von Bewerbungen zu Erteilungen zu: Hohe Diskrepanz: Vor der MiCA-Einführung gab es in Europa weit über 3.000 registrierte Entitäten, die unter alten nationalen Übergangsregeln (VASP-Registrierungen) Krypto-Dienste anboten. Dass jetzt nur 230 Firmen eine MiCA-Lizenz halten, zeigt, dass ein massiver Teil der Marktteilnehmer die Antragsstellung aufgrund der extrem hohen bürokratischen und finanziellen Anforderungen gar nicht erst versucht hat, Anträge zurückgezogen hat oder von den Behörden abgelehnt wurde. Beispiel Frankreich: Die französische Aufsichtsbehörde AMF wies im Zuge der finalen Phase darauf hin, dass rund 40 % der zuvor national registrierten Krypto-Anbieter im Land bis kurz vor der Frist gar keinen vollständigen MiCA-Lizenzantrag eingereicht hatten.

Dein Bericht deckt sich mit den Aussagen, die TBJ in den letzten Tagen bei einer Konferenz getätigt hat. Diese fast schon "historische" Chance sollte sich K33 nicht entgehen lassen.
Higgins
Higgins, 28. Jun 8:11 Uhr
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Um einordnen zu können, wie der Stellenwert der MICA-Lizenz ist: Blick auf das offizielle, temporäre MiCA-Register der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA): Erteilte MiCA-Lizenzen (CASP-Zulassungen) Kurz vor dem Ende der harten Übergangsfrist am 1. Juli 2026 sind europaweit 230 voll zugelassene Krypto-Dienstleister (CASPs) im Register eingetragen. Die Verteilung der erteilten Lizenzen konzentriert sich stark auf einige wenige Vorreiter-Nationen, da viele EU-Staaten (wie z.B. Polen oder Griechenland) sehr langsam in den Prüfprozessen voranschreiten: Deutschland (BaFin): Führt das regulatorische Feld mit 56 Zulassungen an (u. a. durch vereinfachte Verfahren für bereits nach dem KWG regulierte Institute). Niederlande (AFM): Folgt mit 26 Zulassungen (sie begannen bereits im April 2024 mit Vorab-Antragsprüfungen). Frankreich (AMF): Verzeichnet 21 Lizenzen. Malta (MFSA): Hat sich mit 15 Lizenzen zum bevorzugten Hub für global operierende Krypto-Börsen (wie OKX, Crypto.com, Gemini) entwickelt. 🔍 Anzahl der Bewerbungen Eine exakte, europaweite Gesamtzahl aller jemals eingereichten Lizenzanträge ist von der ESMA nicht öffentlich gelistet, da die nationalen Aufsichtsbehörden laufende oder abgewiesene Bewerbungsverfahren im Regelfall unter Verschluss halten. Die Marktlage lässt jedoch zwei klare Rückschlüsse auf das Verhältnis von Bewerbungen zu Erteilungen zu: Hohe Diskrepanz: Vor der MiCA-Einführung gab es in Europa weit über 3.000 registrierte Entitäten, die unter alten nationalen Übergangsregeln (VASP-Registrierungen) Krypto-Dienste anboten. Dass jetzt nur 230 Firmen eine MiCA-Lizenz halten, zeigt, dass ein massiver Teil der Marktteilnehmer die Antragsstellung aufgrund der extrem hohen bürokratischen und finanziellen Anforderungen gar nicht erst versucht hat, Anträge zurückgezogen hat oder von den Behörden abgelehnt wurde. Beispiel Frankreich: Die französische Aufsichtsbehörde AMF wies im Zuge der finalen Phase darauf hin, dass rund 40 % der zuvor national registrierten Krypto-Anbieter im Land bis kurz vor der Frist gar keinen vollständigen MiCA-Lizenzantrag eingereicht hatten.
Roger72
Roger72, 26. Jun 14:06 Uhr
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Binance will (und muss) sich aus dem Europageschäft zurück ziehen. Wenn sich Anbieter durch die nicht erhaltene MICA Lizenz zurück ziehen, fördert dies letztlich auch das Geschäft von K33. Die erhaltene Lizenz belebt dann doch auch wieder Kursphantasien.
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