LEPIDICO WKN: A2DHFT ISIN: AU000000LPD2 Kürzel: AUB Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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6. März 2025, 02:10 Uhr, Nasdaq OTC
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Kommentare 23.089
Gastromeister1
Gastromeister1, 27.04.2017 11:28 Uhr
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Die Anlagen von LPD werden Weltweit ihren Einsatz finden. Das Patent wird durch Lizenzgebühren ständig Geld in unsere Kassen spülen.
Gastromeister1
Gastromeister1, 27.04.2017 11:24 Uhr
0
Das Patent ist 99,9% Goldwert
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Joe_Black, 27.04.2017 11:21 Uhr
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Ich denke mir es wird erstmal hier ein wenig noch runter gehen !
T
Tomsen, 27.04.2017 9:43 Uhr
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Wer kommt den noch so auf 99,9% :-)) IRW-PRESS: European Lithium Ltd.: European Lithium Ltd.: Unabhängige Minenplanungen bestätigen die technische und wirtschaftliche Tragfähigkeit des Lithiumprojekts Wolfsberg Unabhängige Minenplanungen bestätigen die technische und wirtschaftliche Tragfähigkeit des Lithiumprojekts Wolfsberg Eckdaten - Unabhängiges Ingenieurberatungsunternehmen bestätigt die Produktion von Lithiumcarbonat in Batteriequalität aus Konzentrat vom Projekt Wolfsberg (99,9 % Li2CO3). - Auf Grundlage der aktuellen JORC-konformen Ressource ist eine Lebensdauer der Mine (LOM) von 13 Jahren gewährleistet; die Erschließung zusätzlicher Ressourcen bietet das Potenzial zur Verlängerung der Lebensdauer und Steigerung der Produktionsleistung. - Vorläufiger Kapitalwert (NPV10) vor Steuern von 94,8 Millionen USD. - Im nächsten Schritt soll die Ressource im Zuge des aktuellen Bohrprogramms erweitert werden (4 Bohrlöcher kurz vor Fertigstellung; Ergebnisse innerhalb der nächsten Wochen erwartet). European Lithium Limited (ASX:EUR, FRA:PF8)(das Unternehmen) 27. April 2017, freut sich, die Ergebnisse der kürzlich abgeschlossenen ersten Konzeptstudie für die Minenplanung in seinem fortgeschrittenen Lithiumprojekt Wolfsberg (Wolfsberg) in Österreich bekannt zu geben. Die Studie zeigt, dass der wirtschaftliche Abbau der Pegmatiterzgänge unter Anwendung des versatzlosen Langloch-Strossenbauverfahrens möglich ist. Die Grundvoraussetzung für die Leistungsfähigkeit dieses kostengünstigen Bulk Mining-Verfahrens ist der Einsatz der Sortierung mittels Lasersensor zur Aussonderung des Haldenmaterials aus dem Fördererz. Dadurch wird der Lithiumgehalt des Beschickungsmaterials für die Verarbeitungsanlage maximiert. Die metallurgischen Testarbeiten, die vom unabhängigen Ingenieurberatungsunternehmen Dorfner Anzaplan durchgeführt werden, bestätigen, dass sich das Erz aus dem Projekt Wolfsberg für die Produktion von Lithiumcarbonat in Batteriequalität eignet. Mittels des konventionellen Acid Bake-Verfahrens konnte Li2CO3 mit einem Reinheitsgrad von >99,9 % hergestellt werden; die Verunreinigungen wurden mittels Ausfällung und Ionenaustausch plus Ausfällung von Lithiumcarbonat entfernt; die Reinigung erfolgte durch Bi-Carbonatisierung.
C
Chaser84, 27.04.2017 7:26 Uhr
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@G650 Der muss dann in deinem Kopf stattgefunden haben.
D
Dixa, 26.04.2017 21:04 Uhr
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@Gastrmeister Und in jedem Fall Graphit!
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Joe_Black, 26.04.2017 20:50 Uhr
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ich habe auch keine für 0,9 bekommen, sondern 0,10 leider.
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DerMüdeJoe, 26.04.2017 20:24 Uhr
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Welcher Sack hat jetzt zu 0,9 cent 250k verkauft.... und warum hab ich die nicht bekommen.... Frechheit
T
Tomson, 26.04.2017 19:37 Uhr
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Ich muss noch lernen das ich bei den großen einfach meine Klappe halte! Mit meinem jahr das ich jetzt dabei bin! Ich konzentriere mich auch lepidico und Infos! :-)) Markus geht's gut, schreibe mir ihm!:-))
Gastromeister1
Gastromeister1, 26.04.2017 19:18 Uhr
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Und dazu brauchen wir !!! Lithium, Kobald, Kupfer und Zink
Gastromeister1
Gastromeister1, 26.04.2017 19:15 Uhr
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Jetzt kommt erst der Run auf die Hersteller der leistungsfähigsten Speichereinheiten, leicht, leistungsfähig, günstig, sicher und wiederverwertbar
Gastromeister1
Gastromeister1, 26.04.2017 19:12 Uhr
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:-))
G
G650xx, 26.04.2017 19:12 Uhr
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Ich glaube er meint den nach dem letzten
C
Chaser84, 26.04.2017 19:06 Uhr
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Welcher nächste?
Pommesbude77
Pommesbude77, 26.04.2017 18:53 Uhr
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Ich glaube es ist nur ne frage der Zeit bis der nächste Lithium Boom ausbricht.
K
KeAllg, 26.04.2017 18:11 Uhr
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ELEKTROMOBILITÄT 26.04.2017 17:55:44 TOTAL, Shell und Co.: So schätzen die Ölmultis die Zukunft des Elektro-Autos ein Schätzungen zufolge könnte in den nächsten zehn Jahren jeder dritte Neuwagen ein Elektroauto sein. Dass Autobauer so denken, ist nichts neues. Dass aber auch einige Ölfirmen dieser Meinung sind, überrascht. Citi: Daimler - Nach unten angetäuscht, nach oben… Solaranlagen, Windräder, Elektroautos - die Energiewende drängt in immer mehr Bereiche des alltäglichen Lebens vor. Für die fossile Industrie hat das böse Folgen. Neben Gas und Kohle ist besonders von Öl die Rede. Bisher ließen sich Ölfirmen nicht von Statistiken und Zahlen beeindrucken und blickten zuversichtlich in die Zukunft. Doch nun scheinen manche Ölmultis ihre Meinung geändert zu haben und blicken den Tatsachen ins Auge. Der Anfang vom Ende Aufgrund der hohen Nachfrage nach Elektroautos wird die Zahl von konventionellen Fahrzeugen um 2030 ihren Höhepunkt erreichen, so Joel Couse, Chefökonom des international führenden Ölproduzenten TOTAL. Während einer Konferenz der Bloomberg New Energy Finance (BNEF) in New York gestand der Wirtschaftsexperte, dass in den nächsten 13 Jahren 15 bis 30 Prozent der Neuwagen stromgesteuert sein werden. Dadurch würde die Nachfrage nach ölgetriebenen Fahrzeugen "abflachen" oder "sogar zurückgehen". Mit seiner Prognose für Elektroautos übertrifft Couse sogar die Schätzungen der BNEF. "Das ist bei weitem die stärkste, die wir bisher von einem führenden Ölkonzern gehört haben", so Collin McKerracher, Leiter der erweiterten Verkehrsanalyse des BNEF. Auch der weltweit größte Ölkonzern Shell ist der Meinung, dass die Nachfrage nach dem schwarzen Gold ab 2030 abnehmen wird. Vorstandsvorsitzender Ben van Beurden ließ in seinem Unternehmen einen Geschäftsbereich für saubere Technologien aufstellen. In diesem soll ermittelt werden, welche Bereiche der erneuerbaren Energien in Zukunft für das Unternehmen gewinnbringend sein werden. Auf dem Weg zu einer umweltfreundlichen Mobilität "Bis 2020 wird es über 120 verschiedene Modelle von Elektroautos geben", ist sich Michael Liebreich, Gründer der Bloomberg New Energy Finance, sicher. Tatsächlich konkurrieren Elektroautos schon jetzt mit konventionellen "Verbrauchern" in Preis und Leistung. Aufgrund der hohen Erfolgsperspektiven macht sich eine Reihe von Autobauern für die Umstellung auf hochmoderne Fahrzeuge bereit. Tesla hat bereits seit 2016 erste Modelle mit bedingter Automation auf den Markt gebracht. Volkswagen plant bis 2025 den Verkauf von stromgesteuerten Fahrzeugen auf 25 Prozent zu steigern und Toyota möchte die Produktion von Benzinmodellen bis 2050 sogar auslaufen lassen. Ziel der Neuausrichtung der Automobilindustrie ist die Senkung des CO2-Ausstoßes. Während der UN-Klimakonferenz in Paris im Jahr 2015 forderte man bis 2050 eine Reduzierung der CO2-Emissionen auf null. Die bislang geltenden Emissionsvorgaben beziehen sich nur auf Neuwagen, die Vorgaben von Paris allerdings auf den gesamten Fahrzeugbestand. Bei einem durchschnittlichen Verkaufsvolumen von 67 Millionen Einheiten, wird es etwa 14 bis 20 Jahre dauern, bis dieses Ziel erreicht ist. Redaktion finanzen.net Bildquellen: Shell
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