LOCKHEED MARTIN WKN: 894648 ISIN: US5398301094 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Knock-Outs auf Lockheed Martin
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Kommentare 1.614
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Gast-759300800, 23.07.2025 9:01 Uhr
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🚀 4. Weltraum- & Frühwarnsysteme Japan interessiert sich für Frühwarnsysteme gegen Hyperschallwaffen Kooperation mit Lockheed Martin für sensorbasierte Frühwarntechnologien und Satellitenkommunikation
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Gast-759300800, 23.07.2025 9:01 Uhr
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🛡️ 3. Raketenabwehr – Aegis und mehr Aegis Combat System (mit Japanischer Marine) Japan rüstet seine Zerstörer (Kongo-, Atago- und Maya-Klasse) mit dem von Lockheed Martin entwickelten Aegis-Kampfsystem aus Zusammenarbeit bei Aegis Ashore (stationäre Raketenabwehr, später abgebrochen) SM-3 Raketen (Standard Missile 3) Gemeinsam mit den USA entwickelt (Raytheon + Lockheed + Japan) Einsatzfähig auf japanischen Aegis-Schiffen zur Abwehr ballistischer Raketen
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Gast-759300800, 23.07.2025 9:00 Uhr
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✈️ 2. F-X (Japan Future Fighter Program) – ehemals F-3 Geplantes 6. Generation-Kampfflugzeug für Japan (Ersatz für F-2) Gemeinsame Entwicklung mit BAE Systems (UK) und Mitsubishi Heavy Industries Lockheed Martin ist technischer Partner Unterstützt Japan mit Know-how aus dem F-22- und F-35-Programm Entwürfe basieren teilweise auf einem hybriden Design zwischen F-22 und F-35
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Gast-759300800, 23.07.2025 9:00 Uhr
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🇯🇵🤝🇺🇸 Lockheed Martin – Japan: Wichtige Kooperationsprogramme ✈️ 1. F-35 Lightning II Japan ist einer der größten F-35-Kunden weltweit Bestellt: Über 100 F-35 (F-35A und F-35B) Japan plant, zwei Helikopterträger (Izumo-Klasse) für den Einsatz von F-35B umzubauen. Lockheed Martin kooperiert mit Mitsubishi Heavy Industries (MHI): MHI ist verantwortlich für Endmontage und Wartung von F-35 in Japan (Final Assembly and Check-Out – FACO in Nagoya). Gemeinsame Wartung für F-35 in der Asien-Pazifik-Region.
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Gast-759300800, 23.07.2025 8:58 Uhr
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Zusammenfassung der Partnerschaft Japan USA in Bezug auf LM würde gelöscht im Chat !!!
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Gast-759300800, 23.07.2025 7:27 Uhr
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https://www.n-tv.de/wirtschaft/Trump-verkuendet-Handelsabkommen-mit-Japan-article25918379.html
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Gast-759300800, 23.07.2025 7:26 Uhr
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Deal USA Japan
VonZwingenberg
VonZwingenberg, 23.07.2025 5:15 Uhr
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Die Aktie fällt aufgrund der Zahlen massiv, im vorbörslichem Handel um rund 8 Prozent. Aber: Wer die überbewerten europäischen Rüstungsaktien scheut, könnte jetzt bei Lockheed Martin einsteigen, um sich eine Position aufzubauen. So günstig war die Aktie lange nicht! Autor: Krischan Orth, wallstreetONLINE Redaktion Die Lockheed Martin Aktie wird zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Nachricht mit einem Minus von -6,49 % und einem Kurs von 369,0USD auf Tradegate (22. Juli 2025, 14:06 Uhr) gehandelt.
VonZwingenberg
VonZwingenberg, 23.07.2025 5:06 Uhr
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Lockheed Martin im Sturzflug: Milliardenschwere Abschreibungen schocken Anleger. Lockheed Martin liefert Waffen und Geschäftszahlen. Eine Sache enttäuschte die Anleger dabei allerdings. Zeit für einen Einstieg? Ist der Hype für Rüstungsaktien vorbei? Wenn auf Europa schaut, kann man diesen Eindruck gewinnen. Allen voran Rheinmetall marschiert in eine grandiose Überberwertung. Da lohnt sich ein Blick über den Großen Teich. Denn: Die US-Amerikaner sind bestens aufgestellt und aus den weltweiten Lieferketten für die Rüstung nicht mehr wegzudenken! 
VonZwingenberg
VonZwingenberg, 23.07.2025 5:00 Uhr
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Lockheed Martin: Programmverluste belasten Ergebnis – Aktie unter Druck-und dennoch KAUFEN, KAUFEN KAUFEN KAUFEN KAUFEN KAUFEN KAUFEN KAUFEN KAUFEN Während der deutsche Rüstungsboom kein Ende zu nehmen scheint, fielen die Quartalszahlen des US-Unternehmens Lockheed Martin enttäuschend aus. Für die Aktie ging es deshalb deutlich nach unten.  Lockheed Martin hat im zweiten Quartal 2025 einen deutlichen Gewinneinbruch hinnehmen müssen. Zwar blieb der Umsatz mit 18,2 Milliarden gegenüber dem Vorjahr stabil, doch belasteten umfangreiche Programmverluste und Sonderposten die Ertragslage erheblich. Unter dem Strich sank der Nettogewinn um 79 % auf 342 Millionen beziehungsweise 1,46 Dollar je Aktie. Im Vorjahresquartal waren es noch 6,85 Doller je Aktie gewesen. Die Ergebnisbelastung resultiert vor allem aus drei Großprojekten: einem klassifizierten Luftfahrtprogramm, dem kanadischen Marinehubschrauberprojekt (CMHP) und dem türkischen TUHP-Programm. Die daraus resultierenden vorsteuerlichen Verluste summieren sich auf 1,6 Milliarden Dollar. Hinzu kamen weitere 169 Millionen Dollar an Sonderaufwendungen, unter anderem aus Abschreibungen und strittigen Steuerpositionen. Auch beim Cashflow zeigt sich die Belastung. Der operative Mittelzufluss ging auf 201 Millionen Dollar zurück, der Free Cashflow war mit –150 Millionen Dollar negativ. Im Vergleichsquartal 2024 hatte Lockheed Martin hier noch 1,9 Milliarden Dollar bzw. 1,5 Milliarden Dollar verbucht. Lockheed Martin: Aktie verliert trotz solider Prognose Trotz der schwachen Entwicklung hält das Unternehmen an seiner Jahresprognose für Umsatz und Cashflow fest. Die Erwartungen für den verwässerten Gewinn je Aktie wurden jedoch deutlich gesenkt – von zuvor 27,00 bis 27,30 Dollar auf nunmehr 21,70 bis 22,00 Dollar. Auch die operative Ergebnisprognose wurde angepasst. Der Konzern verweist auf anhaltend hohe Nachfrage nach Schlüsselprogrammen wie dem F-35, dem Raketenabwehrsystem THAAD und GPS-Satelliten. Mehrere internationale Aufträge und US-Großprojekte bestätigen die strategische Bedeutung der Produkte. Die aktuellen Verluste seien das Ergebnis intensiver Programmüberprüfungen, mit denen strukturelle Schwächen identifiziert und adressiert würden. Die Aktionäre konnte das am Dienstag nicht beruhigen, die Lockheed-Martin-Aktie drehte 10,81 % ins Minus. Auch die Analysten reagierten bereits. TD Cowen stufte das Papier auf „Hold“ herab. UBS hält an seiner neutralen Bewertung fest, hob jedoch das Kursziel. Optimistisch ist Truist Securities, das Analysehaus hält an seiner Kaufempfehlung fest.  Am Dienstag lieferten gleich zwei US-Schwergewichte Zahlen: Lockheed Martin und Northrop. Der US-Rüstungshersteller Lockheed Martin enttäuschte die Erwartungen der Analysten: Die Auftragslage ist aber mehr als solide.  Die Enttäuschung beruht auf dem gesenkten Ausblick des Unternehmens.  Lockheed Martins Gewinn im zweiten Quartal blieb zwar deutlich hinter den Erwartungen der Wall Street zurück – das ist aber au Einmalbelastungen zurück zu führen. Doch Investoren hatten auch mit Sonderkosten gerechnet, das tatsächliche Ausmaß ist für den Markt aber überraschend. Der Rüstungskonzern meldete am Dienstagmorgen einen Gewinn pro Aktie (EPS) von 1,46 US-Dollar bei einem Umsatz von 18,2 Milliarden US-Dollar. Analysten hatten laut Bloomberg mit einem EPS von 6,41 US-Dollar und einem Umsatz von 18,5 Milliarden US-Dollar gerechnet. Zum Vergleich: Im zweiten Quartal 2024 lag das EPS bei 7,11 US-Dollar (bereinigt um Sonderposten) bei einem Umsatz von 18,1 Milliarden US-Dollar. Fazit: Lockheed Martin enttäuscht mit gesenktem Ausblick. Gewinn pro Aktie bei 1,46 USD, weit unter Erwartungen. Einstiegschance für Anleger trotz Kursrückgang. KAUFEN KAUFEN KAUFEN KAUFEN KAUFEN KAUFEN KAUFEN KAUFEN
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Gast-759300800, 22.07.2025 22:30 Uhr
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Abverkauf völlig übertrieben, überragende Systeme im Programm die nächsten Jahre ausverkauft ✈️ Luftfahrt (Aeronautics) 1. F-35 Lightning II Modernstes Tarnkappen-Mehrzweckkampfflugzeug (Stealth Fighter) Varianten: F-35A (konventioneller Start), F-35B (senkrechter Start/Landung), F-35C (Trägergestützt) Eines der größten und wichtigsten Programme von Lockheed Martin 2. F-22 Raptor Luftüberlegenheitsjäger der 5. Generation Nur in den USA im Einsatz (Exportverbot) 3. C-130 Hercules / C-130J Super Hercules Militärisches Transportflugzeug, vielseitig einsetzbar (Fracht, Luftbetankung, Such- und Rettung) 4. U-2 Dragon Lady Höhenaufklärungsflugzeug --- 🚀 Raumfahrt (Space Systems) 1. Orion-Kapsel (für NASA Artemis-Programm) Teil der NASA-Missionen zum Mond und darüber hinaus 2. Trident II D5 U-Boot-gestütztes ballistisches Raketenprogramm für die US Navy 3. AEHF-Satelliten (Advanced Extremely High Frequency) Satelliten für gesicherte militärische Kommunikation 4. SBIRS (Space-Based Infrared System) Früherkennungssystem für Raketenstarts (Satellitengestützt) 5. Commercial Space Services Beteiligung an Raumstationen, Mondlandesystemen (z. B. Lunar Gateway) --- 🛡️ Raketen- und Feuerleitsysteme (Missiles & Fire Control) 1. THAAD (Terminal High Altitude Area Defense) Raketenabwehrsystem gegen ballistische Raketen 2. PAC-3 (Patriot Advanced Capability-3) Lenkflugkörper zur Abwehr taktischer ballistischer Raketen 3. Javelin Tragbares Panzerabwehrsystem (gemeinsam mit Raytheon produziert) 4. HIMARS (High Mobility Artillery Rocket System) Mobil einsetzbares Raketensystem, aktuell im Ukraine-Krieg bedeutend 5. LRASM (Long Range Anti-Ship Missile) Lenkwaffe für präzise Schiffsbekämpfung --- 🛰️ Informationssysteme & Cybersicherheit 1. Command & Control Solutions Gefechtsführungssysteme für Streitkräfte 2. Cybersecurity & Electronic Warfare Schutz kritischer Infrastrukturen und Offensive/Defensive Cyber-Operationen 3. Integrated Air and Missile Defense Systems Z. B. Aegis Combat System (auch für Schiffe) --- 🤖 Forschung & Entwicklung (F&E) / Sonstige Programme 1. Skunk Works® Lockheed Martins geheime Forschungseinheit für innovative Luftfahrttechnik Berühmt für Projekte wie U-2, SR-71, F-117 und F-22/F-35 2. Hypersonic Weapons Entwicklung von Überschallwaffen (z. B. Hypersonic Conventional Strike Weapon
MCGTZ
MCGTZ, 22.07.2025 21:31 Uhr
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Immerhin war schon der Ex-Day für September. 😅 Aufgrund der heutigen Ergebnisse habe ich mich mal mit einem länger laufenden moderaten Call positioniert. Man wettet ja nicht gegen die Amis 😂
Ravn_47
Ravn_47, 22.07.2025 21:06 Uhr
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Wer die heutige Chance nicht nutzt ist selber schuld und darf sich nicht beschweren. LM ist ein Schwergewicht in der Branche und bleibt es auch!

Genau so sehe ich das auch, bei ARM war ich auch ziemlich frustriert als sie auf 72 Euro runter ging vor nem halben Jahr, kommend von 170,☝️ heute sieht die Welt anders aus, steht wieder bei über 130, hab damals auch die Chance genutzt zum nachlegen und bin heilfroh darüber.
VonZwingenberg
VonZwingenberg, 22.07.2025 21:03 Uhr
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Wer die heutige Chance nicht nutzt ist selber schuld und darf sich nicht beschweren. LM ist ein Schwergewicht in der Branche und bleibt es auch!
VonZwingenberg
VonZwingenberg, 22.07.2025 21:00 Uhr
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Der Rüstungskonzern Lockheed Martin hat seine Finanzergebnisse für Q2 2025 vorgelegt, die von erheblichen Belastungen durch Programmverluste und andere Sonderposten geprägt sind LM gab vor US-Börsenstart die Ergebnisse für das zweite Quartal bekannt. Der Umsatz belief sich auf 18,16 Milliarden US-Dollar, was einem leichten Anstieg gegenüber den 18,12 Milliarden US-Dollar im zweiten Quartal 2024 entspricht. Der Nettogewinn im zweiten Quartal 2025 sank jedoch erheblich auf 342 Millionen US-Dollar oder 1,46 US-Dollar pro Aktie, verglichen mit 1,6 Milliarden US-Dollar oder 6,85 US-Dollar pro Aktie im Vorjahreszeitraum. Dieser Rückgang ist maßgeblich auf Belastungen von 1,6 Milliarden US-Dollar vor Steuern aus Programmverlusten und weiteren 169 Millionen US-Dollar an anderen Belastungen zurückzuführen, die das Ergebnis je Aktie um 5,83 US-Dollar schmälerten. Umsatz leicht gestiegen, Profitabilität und Cashflow stark eingebrochen Neben dem drastischen Rückgang des Nettogewinns verzeichnete Lockheed Martin auch eine signifikante Reduzierung des Cashflows aus operativer Tätigkeit, der von 1,9 Milliarden US-Dollar im zweiten Quartal 2024 auf 201 Millionen US-Dollar im zweiten Quartal 2025 fiel. Der freie Cashflow war im Berichtszeitraum sogar negativ und lag bei minus 150 Millionen US-Dollar, verglichen mit positiven 1,5 Milliarden US-Dollar im Vorjahr. Dieser Rückgang des operativen Cashflows wurde primär durch einen Anstieg des Betriebskapitals verursacht, welcher auf die zeitliche Abstimmung von Produktion und Rechnungsstellung beim F-35-Programm, einen Anstieg der Vertragsvermögenswerte, höhere Lagerbestände bei Sikorsky und Abrechnungszyklen bei nationalen Sicherheitsprogrammen zurückzuführen ist. Trotz dieser Rückgänge führte Lockheed Martin 1,3 Milliarden US-Dollar an Barmitteln an die Aktionäre in Form von Dividenden und Aktienrückkäufen zurück. Millionenverluste auf Schlüsselprogramme belasten die Bilanz Die wesentlichen Belastungen im zweiten Quartal resultierten aus erheblichen Vorsteuerverlusten auf verschiedenen Programme. So entstand ein Verlust von 950 Millionen US-Dollar auf einem klassifizierten Programm im Geschäftsbereich Aeronautics, bedingt durch Herausforderungen bei Design, Integration und Tests sowie andere Leistungsprobleme, die zu einer Neubewertung von Zeitplänen und Kosten führten. Des Weiteren wurde ein Verlust von 570 Millionen US-Dollar auf dem kanadischen Seehubschrauberprogramm (CMHP) im Geschäftsbereich Rotary and Mission Systems (RMS) verbucht, begründet durch laufende Vertragsverhandlungen und überarbeitete Kosten- und Verkaufsschätzungen. Ein weiterer Verlust von 95 Millionen US-Dollar betraf das türkische Utility Helicopter Program (TUHP), ebenfalls im RMS-Segment, resultierend aus Diskussionen über eine mögliche Programmrestrukturierung und angepassten Kosten- und Verkaufsschätzungen. Zusätzlich zu diesen Programmverlusten wurden weitere Belastungen von 66 Millionen US-Dollar für die Abschreibung von Sachanlagen im Zusammenhang mit der Down-Select-Entscheidung der US Air Force für das Next Generation Air Dominance (NGAD)-Programm sowie 103 Millionen US-Dollar im Zusammenhang mit unsicheren Steuerpositionen verbucht.
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