MCPHY ENERGY Forum: Community User: Friedi

Kommentare 14.778
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Wilier, 15.07.2020 8:26 Uhr
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Einschätzung unverändert Ziel bis Freitag >26Euro😎☝️
Seife123
Seife123, 15.07.2020 8:18 Uhr
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Alternate? Einschätzung der Lage bitte! 😜🤑😏🍾
MCRiddick
MCRiddick, 15.07.2020 7:47 Uhr
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Was machen die an Umsatz?
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Wurmilinho, 15.07.2020 7:38 Uhr
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Richtig.
Synapse
Synapse, 15.07.2020 7:37 Uhr
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OK, hab ich was nicht mitbekommen.
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Wurmilinho, 15.07.2020 7:31 Uhr
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Aber die Börse in paris war ja offen
Synapse
Synapse, 15.07.2020 7:03 Uhr
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Moin, bin gespannt wie es nach dem Feiertag in Frankreich so weitergeht.
xabsta
xabsta, 15.07.2020 7:02 Uhr
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Dankeschön alternate für den Lesestoff :))
alternate
alternate, 15.07.2020 5:59 Uhr
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Nationale Wasserstoffstrategie: Bundesnetzagentur zögert mit Genehmigung für Modellprojekte Zwei Großprojekte drohen am Widerstand der Bundesnetzagentur zu scheitern. Die sieht in den beteiligten Unternehmen ein mögliches Problem. Berlin Die Bundesregierung lässt keinen Zweifel daran aufkommen, dass sie beim Thema Wasserstoff vorankommen will. Darum enthält die Anfang Juni beschlossene Nationale Wasserstoffstrategie einen „Aktionsplan“, in dem 38 konkrete Vorhaben aufgelistet sind. Unter Punkt zwei heißt es, man werde „die Möglichkeiten für neue Geschäfts- und Kooperationsmodelle von Betreibern von Elektrolyseuren mit Strom- und Gasnetzbetreibern“ betrachten. Vielversprechende Ansätze „wollen wir im Rahmen von ein bis zwei Modellprojekten testen“, heißt es in dem Aktionsplan weiter. Zwar werden die Modellprojekte nicht ausdrücklich genannt. Allen Beteiligten ist aber klar, dass es sich um „Element eins“ und „Hybridge“ handelt. Die Bundesnetzagentur hat bei den Projekten jedoch Vorbehalte. Bereits 2019 hatten die beteiligten Unternehmen Investitionsanträge bei der Bundesnetzagentur gestellt, über die die Regulierungsbehörde bislang nicht entschieden hat. Allerdings hatte die Behörde durchblicken lassen, dass sie die Anträge kritisch sieht. Wer allerdings gedacht hat, die Netzagentur werde den Projekten nach der Verabschiedung der Nationalen Wasserstoffstrategie ihren Segen geben, hat sich getäuscht. Der Fingerzeig aus der Wasserstoffstrategie ist aus Sicht der Bundesnetzagentur kein Anlass, die Projekte nun zu genehmigen. Durch die Wasserstoffstrategie habe sich der bestehende Rechtsrahmen bisher nicht geändert, teilt die Bundesnetzagentur mit. Die Netzagentur verweist auf einen Passus im Aktionsplan, in dem es heißt, es müsse noch geprüft werden, ob der regulatorische Rahmen geändert werden müsse, ehe die Voraussetzung für eine Genehmigung gegeben sei. Die Projekte „Hybridge“ und „Element eins“ gehören zu den wenigen Vorhaben im Bereich der Wasserstoff-Elektrolyse, die in den industriellen Maßstab vorstoßen. Lediglich ein bis zwei weitere Projekte sind auf eine vergleichbare Größenklasse angelegt. Das Problem: Hinter „Element eins“ und „Hybridge“ stehen jeweils Strom- und Gasnetzbetreiber und damit regulierte Unternehmen. Nach Überzeugung der Bundesnetzagentur gehört es nicht zu den gesetzlich definierten Aufgaben dieser Unternehmen, Anlagen zu betreiben, in denen aus Strom per Elektrolyse Wasserstoff produziert wird. Genau das aber ist Sinn und Zweck von „Element eins“ und „Hybridge“. Das Projekt „Element eins“ wird gemeinsam vorangetrieben vom Stromnetzbetreiber Tennet und den beiden Gasnetzbetreibern Gasunie und Thyssengas. Hinter „Hybridge“ stehen der Stromnetzbetreiber Amprion und der Gasnetzbetreiber Open Grid Europe. Für beide Anlagen ist eine Leistung von jeweils 100 Megawatt (MW) vorgesehen, das geplante Investment liegt bei jeweils 150 Millionen Euro. Stromnetze sollen entlastet werden Ziel ist es, überschüssigen Windstrom zu nutzen, um daraus grünen Wasserstoff herzustellen. Damit würden die Stromnetze entlastet. Den Wasserstoff könnte man in Wasserstoffleitungen einspeisen oder – die entsprechende Regulierung und technische Anpassung der Gasnetze vorausgesetzt – ins Gasnetz. Auch für andere Anwendungen stünde der Wasserstoff zur Verfügung, etwa in der Industrie oder im Mobilitätssektor. Die Unternehmen, die die beiden Projekte vorantreiben, versuchen seit Monaten, die Kritik zu entkräften, es verzerre den Wettbewerb, wenn sie sich als regulierte Netzbetreiber mit gesetzlich definierten Aufgaben und sicher kalkulierbarer Einnahmebasis durch die Netznutzungsentgelte in die Wasserstoffproduktion einschalteten. So werben sie beispielsweise mit dem Vorschlag, sie wollten die Anlagen Dritten diskriminierungsfrei zur Verfügung stellen. Zusätzlich wollen sie den Nachweis erbringen, dass die Anlagen signifikant zur Entlastung der Stromnetze beitragen könnten. So soll der Ausbau der erneuerbaren Energien von einem weiteren Ausbau der Stromnetze abgekoppelt werden können. Amprion legt Antrag auf Eis Bislang fruchteten die Argumente nicht. Nun macht sich bei den Initiatoren Frust breit. Amprion teilte auf Nachfrage mit, man habe bei der Bundesnetzagentur beantragt, den Investitionsantrag ruhen zu lassen. „Wir haben das Projekt so weit vorangetrieben, dass wir ohne genehmigten Investitionsmittelantrag den sehr reifen Projektstand nicht mehr substanziell weiterentwickeln können“, sagte ein Amprion-Sprecher. Allerdings gibt es auch in der Energiebranche Bedenken, die beiden Vorhaben der Netzbetreiber könnten den Wettbewerb verzerren. So fürchtet etwa ein Bündnis der Unternehmen Enertrag, Greenpeace Energy, Naturwind und Nordgröön, die Projekte könnten den Zukunftsmarkt Wasserstoff okkupieren. Der Fall zeigt, dass der Verteilungskampf auf vollen Touren läuft. Es geht um viel Geld. Die Bundesregierung hat allein mit ihrem kürzlich beschlossenen Konjunkturpaket neun Milliarden Euro für das Thema Wasserstoff in Aussicht gestellt, davon zwei Milliarden für den Aufbau von Wasserstoff-Partnerschaften mit Drittstaaten. Hinzu kommen weitere Programme, sodass sich das Volumen auf 12,5 Milliarden Euro summiert. Das Geld weckt Begehrlichkeiten. Längst geht es nicht mehr nur um die Frage, wer in die Produktion von grünem Wasserstoff einsteigen soll, sondern auch darum, wo die Produktion stattfindet. Grundsätzlich kommen zwei Modelle in Betracht: Die Anlagen können dort entstehen, wo auch der Windstrom produziert wird, also vornehmlich im Norden Deutschlands. Oder man baut die Elektrolyseure dort, wo der Wasserstoff eingesetzt wird, also in den industriellen Zentren im Westen und Süden der Republik. Aus Sicht von Florian Haslauer, Geschäftsführer der auf Energiethemen spezialisierten Unternehmensberatung e.venture Consulting, ist die Sache zumindest für die erste Phase des Aufbaus einer Wasserstoffinfrastruktur klar: „Die teuerste Form der Bereitstellung von grünem Wasserstoff ist, direkt bei neu errichteten Windparks dezentral die Elektrolyseure zu platzieren“, sagt Haslauer. Jeder neue Windpark verfüge ohnehin über einen Stromanschluss. Elektrolyseure seien auch in Zukunft keine Alternative zum Stromanschluss von Windparks, argumentiert Haslauer. Die Elektrolyseure müssten daher in der Nähe der Abnehmer, also in den industriellen Ballungszentren, stehen. So könne der Strommarkt mit der tendenziell steigenden Anzahl von Stunden mit niedrigen Strompreisen optimal für die Produktion von grünem Wasserstoff genutzt werden. Warnung der Stadtwerke Das Argument dürfte auch den Stadtwerken gefallen, die davor warnen, die Produktion von grünem Wasserstoff allein auf den windreichen Norden Deutschlands zu konzentrieren. Sie sehen die Erzeugung von Wasserstoff und den Aufbau einer Speicher- und Verteilinfrastruktur für Wasserstoff als lokales oder regionales Thema. Viele Stadtwerke befassen sich etwa mit der Frage, inwieweit sie die Busflotten des Nahverkehrs auf den alternativen Antrieb umstellen können. Einige Manager kritisieren, die Bundesregierung habe die Stadtwerke mit ihrer Wasserstoffstrategie nicht im Blick. Sie lege den Fokus vielmehr auf die Bereitstellung von Wasserstoff im industriellen Maßstab. Dabei seien dezentrale Ansätze für die Versorgung mit Wasserstoff unverzichtbar. Ein wichtiger Teilaspekt für den Weg in die Wasserstoffwelt steht im Mittelpunkt eines Konsultationsverfahrens, das die Bundesnetzagentur am Montag eingeleitet hat. Dabei geht es um die künftige Regulierung von Wasserstoffnetzen. Zwar gibt es in Deutschland bereits seit Langem Wasserstoffnetze. Es handelt sich dabei aber um „Inselnetze“, die der Versorgung von Industrieunternehmen dienen. Sie unterliegen daher nicht der Netzregulierung wie Strom- oder Gasnetze. Zu den Kernbestandteilen der Netzregulierung zählen staatlich festgelegte Entgelte für die Netznutzung und der diskriminierungsfreie Zugang Dritter. Nach Auffassung der Bundesnetzagentur wird die Grundsatzfrage der Regulierung für Wasserstoffnetze tendenziell „mittel- bis langfristig zu bejahen sein“, wenn der Energieträger Wasserstoff substanziell zur öffentlichen Versorgung beiträgt. Im Rahmen der Konsultation sollen die Marktakteure beispielsweise erklären, ob sie es für wahrscheinlich halten, dass sich ein reines Wasserstoffnetz entwickelt und damit parallel zum bestehenden Gasnetz existiert, oder ob es wahrscheinlicher ist, dass vermehrt Wasserstoff ins Erdgasnetz beigemischt wird. Ferner geht es um den Umfang einer etwaigen Regulierung für Wasserstoffnetze, aber auch um die Frage, wie Netzanschluss, Netzzugang und Netzausbau von Wasserstoffnetzen geregelt werden sollen. Die Konsultation endet Anfang September. https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/dekarbonisierung-nationale-wasserstoffstrategie-bundesnetzagentur-zoegert-mit-genehmigung-fuer-modellprojekte/26003580.html
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alternate, 15.07.2020 5:58 Uhr
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Acer: Europas Gasnetz noch nicht bereit für Wasserstoff Ljubljana (energate) - Die Gastransportnetze in Europa sind mehrheitlich nicht auf die Nutzung von Wasserstoff vorbereitet. Zu dieser Einschätzung kommt die europäische Agentur der Regulierungsbehörden (Acer) in einer aktuellen Erhebung unter ihren Mitgliedern. Die Abfrage unter den Nationalen Regulierungsbehörden zeige große Unterschiede im Umgang mit grünen Gasen wie Biomethan und Wasserstoff, teilte Acer mit. In zwei Dritteln der EU-Mitgliedsstaaten erlauben die Fernleitungsnetzbetreiber heute zum Beispiel überhaupt keine Einspeisung von Wasserstoff in ihre Leitungen. Das ist nur in acht von 23 Ländern möglich. Zwischen diesen Ländern bestehen aber auch erhebliche Unterschiede bei den Grenzwerten. So erlaubt Deutschland mit 10 Prozent die höchste Beimischung. Am anderen Ende der Skala liegen die Niederlande mit lediglich 0,02 Prozent. Einzelne Pilotprojekte prägen das Bild Die EU strebe mit dem Green Deal an, die Gasversorgung zu dekarbonisieren, schreibt Acer in ihrem Bericht. Zwischen 30 und 70 Prozent des gesamten Gasverbrauchs könnten grüne Gase im Jahr 2050 nach Schätzungen des Europäischen Rates decken. Vor diesem Hintergrund hat die Regulierungsagentur mit ihrer Befragung den aktuellen Stand erhoben, was Wasserstoffbeimischung und Biomethaneinspeisung sowie geplante Investitionen und Anpassungen des Transportnetzes betrifft. Erstes Fazit der Regulierer: Die Situation in den einzelnen Staaten ist sehr unterschiedlich und variiere von Region zu Region. So sei die Entwicklung in den Staaten Nordwest- und Zentraleuropas zum Beispiel weiter fortgeschritten als in Südosteuropa, heißt es. Das Gesamtbild sei aber geprägt von ersten Pilotprojekten, wobei die Fortschritte bei Biomethan größer sind als bei Wasserstoff. Dass die Netze so schlecht auf den Einsatz von grünen Gasen und Wasserstoff vorbereitet sind, überrasche nicht, betont Acer. Ohne eine klare politische Strategie mangelte es bislang an einer Steuerung der regulatorischen Rahmenbedingungen sowohl auf nationaler als auch EU-Ebene. Auch bei der Netzentwicklungsplanung seien alternative Gase bislang zu wenig berücksichtigt worden. Deshalb fordert die Agentur: Die technologische Entwicklung sowie rechtliche und regulatorische Anpassungen müssten künftig mit der weiteren Netzausbauplanung Hand in Hand gehen, um eine effiziente Dekarbonisierung des Gassektors zu erreichen. Für eine europäische Wasserstoffquote Einig sind sich die Regulierungsbehörden laut Acer, was die Beimischung von Wasserstoff betrifft. Hier sprechen sich die meisten für eine europäische Harmonisierung der Quoten aus. Das soll verhindern, dass Barrieren für den grenzüberschreitenden Gastransport und -handel entstehen. Der Grenzwert für die maximale Beimischung sollte dabei nicht unter zwei Prozent liegen, so Acer. Unabhängig von der Höhe machen die Behörden einen umfassenden Anpassungsbedarf im Gasnetz aus, wenn dem Erdgas Wasserstoff beigemengt werden soll. So müssten Messanlagen angepasst oder ersetzt werden, um die Wasserstoffkonzentration bestimmen zu können. Gasturbinen, Verdichter, die Tanks von CNG-Fahrzeugen und einige Gasspeichertypen seien bei höheren Beimischungsquoten ebenfalls nachzurüsten, da sie nur Konzentrationen von weniger als fünf Prozent vertragen. Darüber hinaus müsse es für die Einspeisung von Biomethan Rückspeisekapazitäten aus dem Verteil- ins Transportnetz geben. Was die Endgeräte der Verbraucher betrifft, halten sich die Regulierer mit einem Urteil zurück. Hier seien noch detaillierte Studien zum Anpassungsbedarf erforderlich. Im Gegensatz zu den technischen Anpassungen, sehen die Behörden keinen größeren Änderungsbedarf in Bezug auf Marktdesign und Gesetzgebung. Diskussionsbedarf bei 100 Prozent Wasserstoff Weiteren Diskussionsbedarf zwischen den Regulierungsbehörden in Europa macht Acer beim Thema reine Wasserstoffnetze aus. Eine denkbare Möglichkeit sei die parallele Entwicklung zwischen einer Beimischung von Wasserstoff ins bestehende Gastransportnetz und dem reinen Wasserstofftransport in neuen oder umgewidmeten Leitungen. Diese würden ihrerseits dem Drittzugang offenstehen und den europäischen Netzcodes der Regulierung unterliegen. Es sei davon auszugehen, dass die Wasserstoffbeimischung eine zeitlich begrenzte Übergangslösung darstelle, heißt es von Acer. Daher sei der Aufbau reiner Wasserstoffnetze wünschenswert. Die Ergebnisse der Befragung "Hydrogen, Biomethane and Related Network Adaptations" hat Acer im Internet veröffentlicht. /tc https://www.energate-messenger.de/news/203983/acer-europas-gasnetz-noch-nicht-bereit-fuer-wasserstoff
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alternate, 15.07.2020 5:58 Uhr
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Rückenwind aus Europa für Wasserstoff / IHK Nord begrüßt die EU-Wasserstoffstrategie, fordert aber vorrangigen Einsatz von grünem Wasserstoff (Bremen) - Die Europäische Kommission hat am Mittwoch die EU-Wasserstoffstrategie vorgestellt. Ihr Vizepräsident Frans Timmermans betonte dabei die Schlüsselrolle des Ausbaus der Wasserstofftechnologie für die Umsetzung der ambitionierten Pläne des Europäischen Green Deals. https://www.verbaende.com/news.php/Rueckenwind-aus-Europa-fuer-Wasserstoff-IHK-Nord-begruesst-die-EU-Wasserstoffstrategie-fordert-aber-vorrangigen-Einsatz-von-gruenem-Wasserstoff?m=136085
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alternate, 15.07.2020 5:57 Uhr
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Wasserstoff ist neues Schwerpunktthema auf der WindEnergy Hamburg Ganz im Mittelpunkt stehen mit Windstrom erzeugter „Grüner Wasserstoff“, eine Vielzahl potenzieller Verwendungsmöglichkeiten sowie zukunftssichere Sektorkopplungslösungen und neue Geschäftsmodelle. WindEnergy Hamburg vom 1. - 4. Dezember 2020 https://www.sonnenseite.com/de/wirtschaft/wasserstoff-ist-neues-schwerpunktthema-auf-der-windenergy-hamburg.html
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alternate, 15.07.2020 5:57 Uhr
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Wasserstoff soll Luftfahrt umweltfreundlicher machen Es ist nicht von der Hand zu weisen. Die Luftfahrt schadet der Umwelt und dem Weltklima. Nun soll Wasserstoff die Luftfahrt der nächsten Jahre umweltfreundlicher machen. Die EU möchte in den vergangenen Jahren in die Entwicklung von Wasserstoff-Antrieben investieren und diese Technologie voranbringen. Schon seit Jahren versucht die Luftfahrt umweltfreundlichere Treibstoffe im Wettbewerb zu etablieren. Nun soll Wasserstoff die Zukunftslösung darstellen. https://reisetopia.de/news/wasserstoff-treibstoff-der-zukunft/
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alternate, 15.07.2020 5:56 Uhr
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Frühstarter mit Makel Japan hat schon seit 2017 eine Wasserstoffstrategie und setzt auf den sauberen Energieträger als "neues Öl". Doch der Wasserstoff wird weitgehend fossil produziert. Fürs Klima sollen die Pläne trotzdem aufgehen, indem die umstrittene Verpressung von CO2 ins Spiel kommt. https://www.klimareporter.de/international/fruehstarter-mit-makel
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alternate, 15.07.2020 5:56 Uhr
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Saubere Busse: Wasserstoff bewährte sich im Test Eine der aussichtsreichsten Alternativen heißt Wasserstoff – genauer: ein mit Wasserstoff betriebener Brennstoffzellen-Omnibus. Die Dr. Richard-Gruppe testete die neue Technologie nach Wien und Graz nun auch im St. Pöltner Stadtverkehr. Die Erkenntnisse: Mit einer stabilen Reichweite von 350 bis 400 Kilometern ist das getestete Modell, ein Solaris Urbino 12 hydrogen, sowohl im Stadtverkehr als auch im Regionalverkehr besser einsetzbar als E-Busse – und das völlig emissionsfrei. https://www.noen.at/niederoesterreich/wirtschaft/pilotprojekt-in-noe-saubere-busse-wasserstoff-bewaehrte-sich-im-test-niederoesterreich-dr-richard-stadtverkehr-wasserstoff-busverkehr-oeffentlicher-verkehr-treibstoff-214541072#
Seife123
Seife123, 14.07.2020 23:15 Uhr
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So sieht es aus. Wünsche allen longs viel Erfolg
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