MEDICAL PROPERTIES WKN: A0ETK5 ISIN: US58463J3041 Kürzel: MPW Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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12:24:40 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 10.078
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Hallodri01, 06.01.2024 19:10 Uhr
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"Aktuell kosten Refinanzierungen ca. 12-14% an Zinsen pro Jahr je nach Bonität." Falsch, die aktuelle 10-Jahres spot treasury rate beträgt 4,05%, der option spread auf BB unsecured notes beträgt 2,28%, was auch deren credit rating entspricht. Grosszügig betrachtet würde ich als Bank 1,5% mehr verlangen und bei ca. 8% landen. Du machst den Anfängerfehler, den Stand der vorhandenen MPW-Anleihen auf Neu-Ausgaben zu projizieren, ohne auf die Rest-Laufzeit abzuzinsen.
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emarosa, 06.01.2024 19:10 Uhr
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https://medicalpropertiestrust.gcs-web.com/static-files/efec40f4-83eb-429a-80e9-bdcbf2d5958f da mal auf Seite 9 gehen, die Mieteinnahmen sind auf ca. 1,3Mrd Dollar taxiert (inkl Steward). Die Schulden betragen ca. 10Mrd Dollar. Die Hälfte muss bis 2026 neu finanziert sein. Aktuell kosten Refinanzierungen ca. 12-14% an Zinsen pro Jahr je nach Bonität. Aktuell betragen die Kosten gerade mal 3% pro Jahr. Selbst wenn der Leitzins innerhalb von 2 Jahren um die Hälfte sinkt (was ausgeschlossen ist) würden neufinanzierungen 7-8% kosten. Würden die 10Mrd Dollar zu 8% im Schnitt refinanziert. Würde MPT gerade mal eben so die Kosten decken können (und da darf es dann keine Mietausfälle geben). Welchen Mehrwert schafft also MPT in Zukunft für Aktionäre? Die Einnahmen steigern geht schlecht, da die Mieter sowieso fast alle mit dem Rücken zur Wand stehen und man die Miete in dem Business nicht so einfach erhöhen kann. Zumal es da ja auch Verträge gibt wo die Miete festgeschrieben ist. An die Bullen: 1,3Mrd Dollar gedeckelte Einnahmen ohne Aussichten auf Steigerung, 10Mrd Schulden und fast insolvente Mieter. Was bleibt für die Aktionäre?

Dass der Leitzins in den nächsten 2 Jahren halbiert wird, halte ich übrigens für alles andere als "ausgeschlossen". Ich halte das sogar für sehr realistisch, wenn die Inflation mitspielt.
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Gast-754624400, 06.01.2024 19:40 Uhr
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https://medicalpropertiestrust.gcs-web.com/static-files/efec40f4-83eb-429a-80e9-bdcbf2d5958f da mal auf Seite 9 gehen, die Mieteinnahmen sind auf ca. 1,3Mrd Dollar taxiert (inkl Steward). Die Schulden betragen ca. 10Mrd Dollar. Die Hälfte muss bis 2026 neu finanziert sein. Aktuell kosten Refinanzierungen ca. 12-14% an Zinsen pro Jahr je nach Bonität. Aktuell betragen die Kosten gerade mal 3% pro Jahr. Selbst wenn der Leitzins innerhalb von 2 Jahren um die Hälfte sinkt (was ausgeschlossen ist) würden neufinanzierungen 7-8% kosten. Würden die 10Mrd Dollar zu 8% im Schnitt refinanziert. Würde MPT gerade mal eben so die Kosten decken können (und da darf es dann keine Mietausfälle geben). Welchen Mehrwert schafft also MPT in Zukunft für Aktionäre? Die Einnahmen steigern geht schlecht, da die Mieter sowieso fast alle mit dem Rücken zur Wand stehen und man die Miete in dem Business nicht so einfach erhöhen kann. Zumal es da ja auch Verträge gibt wo die Miete festgeschrieben ist. An die Bullen: 1,3Mrd Dollar gedeckelte Einnahmen ohne Aussichten auf Steigerung, 10Mrd Schulden und fast insolvente Mieter. Was bleibt für die Aktionäre?

Ich stell mir gerade Bildlich vor wie Personen aus den Forum mit am Führungstisch sitzen und dort ihre Berechnungen erklären... Da hocken dann Steven Hamner welcher 30 Jahre Erfahrung im Rechnungswesen hat und als controller agiert sowie Tochtergesellschaften betreut. Oder Rosa Hooper wo die Karriere in einen Krankenhaus begann und dort den Landen gemanagt hat und jetzt bei MPT sitzt. Da hock also eine Person die weiß wie Krankenhäuser agieren. Nimms es mir nicht übel aber in fast allen fällen muss man was drauf haben um solche Jobs zu haben geschweige den sich erstmal da hoch zu arbeiten. Ich vertraue den Personen, den ich weiß ganz klar das die mehr Ahnung haben von Finanzen und Geld hin und her scheiben und Planen. Und das ist genau des "Pudels Kern" was für uns hier Risiko und das Ende ist, ist für die Alltag den das ist es nunma wenn man Selbstständig ist. Die meisten Angestellten haben ja nicht mal die ... zum Chef zu gehen und nach mehr Gehalt zu fragen, wie will man den dann selbständig sein?
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Gast-754641200, 06.01.2024 19:58 Uhr
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selbst wenn die ganzen Schulden nur zu 8% refinanziert werden, wie erklärt man denn einem anleger der in einem REIT investiert, dass von 1,3Mrd Dollar Mieteinnahmen jetzt auf einmal 800 Millionen an Zinsen gezahlt werden (8% Zinsen von 10Mrd). Was bleibt da noch? 500 Millionen für Tilgung, Investitionen, Dividende, Gehälter usw.....also unterm Strich nichts und da ist noch gar nicht berücksichtigt das auch Mieten ausfallen wie es aktuell der Fall ist. Sorry aber die Mieteinnahmen sind für die Schuldengröße einfach zu gering und das ist fakt. Die Hebel der Mieterhöhungen wie es im Privatvermietungsgeschäft möglich ist geht hier nicht. Da hat eine Vonovia deutlich mehr Hebel indem sie einfach das maximum an Mieterhöhungen ausschöpft.
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Gast-754641200, 06.01.2024 20:00 Uhr
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Gesünder wäre es tatsächlich die Hälfte der Assets zu verkaufen und mit dem Grundstock "neu" anzufangen. Die Mieteinnahmen würden sich dann so auf 600 Millionen Dollar belaufen aber ohne Zinskosten ohne Schulden. Abnehmer für Krankenhaus Immobilien gibt es immer.
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Gast-754641200, 06.01.2024 18:50 Uhr
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https://medicalpropertiestrust.gcs-web.com/static-files/efec40f4-83eb-429a-80e9-bdcbf2d5958f da mal auf Seite 9 gehen, die Mieteinnahmen sind auf ca. 1,3Mrd Dollar taxiert (inkl Steward). Die Schulden betragen ca. 10Mrd Dollar. Die Hälfte muss bis 2026 neu finanziert sein. Aktuell kosten Refinanzierungen ca. 12-14% an Zinsen pro Jahr je nach Bonität. Aktuell betragen die Kosten gerade mal 3% pro Jahr. Selbst wenn der Leitzins innerhalb von 2 Jahren um die Hälfte sinkt (was ausgeschlossen ist) würden neufinanzierungen 7-8% kosten. Würden die 10Mrd Dollar zu 8% im Schnitt refinanziert. Würde MPT gerade mal eben so die Kosten decken können (und da darf es dann keine Mietausfälle geben). Welchen Mehrwert schafft also MPT in Zukunft für Aktionäre? Die Einnahmen steigern geht schlecht, da die Mieter sowieso fast alle mit dem Rücken zur Wand stehen und man die Miete in dem Business nicht so einfach erhöhen kann. Zumal es da ja auch Verträge gibt wo die Miete festgeschrieben ist. An die Bullen: 1,3Mrd Dollar gedeckelte Einnahmen ohne Aussichten auf Steigerung, 10Mrd Schulden und fast insolvente Mieter. Was bleibt für die Aktionäre?
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Investorxy, 06.01.2024 18:45 Uhr
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ich finde das sehr gut analysiert, der typ hat aber wenigstens was drauf und macht keine panik, es wird sachlich erklärt was los ist

Sorry er ist ein korrekter Kerl. Aber seine Analysen sind extrem schlecht und oberflächlich. Ich will dir nicht zu nahe treten.
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Hallodri01, 06.01.2024 18:33 Uhr
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Das übliche Spiel, bei jeder Aktie, die stark fällt kommen die üblichen Gestalten an und treten mit Insolvenz-Gerede nach, muss ein seltsames Hobby sein. Auf Nachfragen zu Finanz-Kennzahlen, auf denen das Gerede beruht wartet man natürlich vergebens.
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Gast-754624400, 06.01.2024 18:25 Uhr
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Zudem ist es so oder so Betrug. Es geht ums nackte überleben für MPT und die schütten immer noch fast alles Dividende aus sogar mehr als sie eigentlich Einnehmen, ein riesen Skandal. In 1-2 Jahren werden fast die Hälfte aller Schulden fällig. Der Verantwortung auch der Investoren gegenüber wäre es besser zu sagen, dass man für 2 Jahre die komplette Dividende streicht und jeden Cent für Tilgung zurückstellt. Klar geht der Kurs dann baden, aber das würde dann das wirtschaftliche überleben sichern. Ohne Einsparungen wird MPT kaputt gehen, da die Zinsen durch neue Refinanzierungen alles auffressen werden. Stand jetzt hat MPT ein durchschnittszinssatz von knapp 3%. Aktuell bekommt man refinanzierungskredite für um die 12-15% bei der Bonität von MPT. Damit würden sich die Ausgaben für Kredite verfünffachen. Macht bei 10 Mrd Dollar mal eben so 1,5Mrd an Kreditkosten. Soviel nimmt MPT nichtmal ein. Einfach mal rechnen.

Wie geht es dein eigentlich deinen Aroundtown Aktien die du aus Panik bei ca. 1.10 € verkauft hast welche auch noch Kreditfinanziert waren und massiv Übergewichtet wurden "für das schnelle Geld". Wo du bei ich glaube über 2 € eingestiegen bist? Wenn Menschen wie du kommen sind das top Indikatoren dafür das eine Aktie steigt.
DaddyTrader
DaddyTrader, 06.01.2024 18:22 Uhr
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Diese ganzen erbärmlichen youtube Fratzen ohne Schulabschluss. Ich sag euch mal was..wenn MPT Pleite gehts wird Trump Präsident, es gibt Finanzkrise 5.0 und China greift Taiwan an. Abonniert meinen Kanal für die ganze Wahrheit. Nächste Woche erkläre ich euch wie man einen Aluhut baut, Aufsetzen und jeder Trade wird ein Gewinn 🥁😎 Vergesset diese anderen unterpriviligierten youtuber🫵🏼
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Gast-754624400, 06.01.2024 18:17 Uhr
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ich finde das sehr gut analysiert, der typ hat aber wenigstens was drauf und macht keine panik, es wird sachlich erklärt was los ist

Dann haben wir unterschiedliche Meinungen von Analysen und wer was "drauf" hat. "Übrigens der leichte abgedunkelte Raum mit dem Kamin und dem Feuer im Hintergrund sehr gut gewählt : )." Für diese Art von Video
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Gast-754641801, 06.01.2024 18:14 Uhr
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Zudem ist es so oder so Betrug. Es geht ums nackte überleben für MPT und die schütten immer noch fast alles Dividende aus sogar mehr als sie eigentlich Einnehmen, ein riesen Skandal. In 1-2 Jahren werden fast die Hälfte aller Schulden fällig. Der Verantwortung auch der Investoren gegenüber wäre es besser zu sagen, dass man für 2 Jahre die komplette Dividende streicht und jeden Cent für Tilgung zurückstellt. Klar geht der Kurs dann baden, aber das würde dann das wirtschaftliche überleben sichern. Ohne Einsparungen wird MPT kaputt gehen, da die Zinsen durch neue Refinanzierungen alles auffressen werden. Stand jetzt hat MPT ein durchschnittszinssatz von knapp 3%. Aktuell bekommt man refinanzierungskredite für um die 12-15% bei der Bonität von MPT. Damit würden sich die Ausgaben für Kredite verfünffachen. Macht bei 10 Mrd Dollar mal eben so 1,5Mrd an Kreditkosten. Soviel nimmt MPT nichtmal ein. Einfach mal rechnen.
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Gast-754641801, 06.01.2024 18:10 Uhr
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Ich habe mir das Video jetzt mal angeschaut. Er sagt nur 2 Dinge: Stewart kann nicht zahlen 225 Millionen und ihn regt auf der er die Mieterzusammenstellung nicht findet. Dieses "zack boom" bei reality income war bei mir aber nicht ich musst da suchen. Dann kommt das 01815 Standart Zeug: ich habe es gesagt... meinen Abonenten habe ich es gesagt... "Dividendenstratie Master Class" dort liegt das Geld ... Hier ist ein richtig schönes Video und genau der Grund warum ich Aktienrebell liebe und der Typ von dir zu 99% dieses Video rausgehauen hat https://www.youtube.com/watch?v=42JQG_q6TWw Ich finde es auch erschreckend und amüsant zu gleich das jetzt jeder auf den "clickbait panik zug" aufspringt und weltuntergangspropheten die nicht mal aktien haben in das Foum kommen. Leute wenn ihr eine geringe Risikotoleranz habt, ist ja ok aber lass doch die Leute hier in ruhe die chillen können.

ich finde das sehr gut analysiert, der typ hat aber wenigstens was drauf und macht keine panik, es wird sachlich erklärt was los ist
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Gast-754624400, 06.01.2024 17:57 Uhr
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https://www.youtube.com/watch?v=jDe2_AvGIs4 kann ich nur empfehlen, da wird noch mal auf die mögliche Insolvenz verwiesen

Ich habe mir das Video jetzt mal angeschaut. Er sagt nur 2 Dinge: Stewart kann nicht zahlen 225 Millionen und ihn regt auf der er die Mieterzusammenstellung nicht findet. Dieses "zack boom" bei reality income war bei mir aber nicht ich musst da suchen. Dann kommt das 01815 Standart Zeug: ich habe es gesagt... meinen Abonenten habe ich es gesagt... "Dividendenstratie Master Class" dort liegt das Geld ... Hier ist ein richtig schönes Video und genau der Grund warum ich Aktienrebell liebe und der Typ von dir zu 99% dieses Video rausgehauen hat https://www.youtube.com/watch?v=42JQG_q6TWw Ich finde es auch erschreckend und amüsant zu gleich das jetzt jeder auf den "clickbait panik zug" aufspringt und weltuntergangspropheten die nicht mal aktien haben in das Foum kommen. Leute wenn ihr eine geringe Risikotoleranz habt, ist ja ok aber lass doch die Leute hier in ruhe die chillen können.
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Investorxy, 06.01.2024 17:48 Uhr
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kommt noch keine Sorge

Noch vor ein paar Wochen waren viele euphorisch und das obwohl die Situation mit Stewart jedem bewusst war. Nun weiß es plötzlich jeder besser.
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Gast-754641801, 06.01.2024 17:44 Uhr
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Entspannt euch. Wäre der Laden kurz vor der Insolvenz hätten wir andere Kurse. Nämlich im Centbereich.

kommt noch keine Sorge
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