Metalcorp Forum: Community User: Anleger1

Kommentare 623
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DanielaFischer, 16.05.2023 18:56 Uhr
1
Habe gehört das vermutlich die Beteiligung bei der Gläubigerversammlung die 25% erreicht. Jetzt wäre schön zuwissen was die SKB mit den Stimmen macht bzw. was für Weisungen es gab. Ein Kompromissangebot von Seite Metalcorp wird es nicht geben und die SKB kann ohne Kompromiss eigentlich auch nicht zustimmen. Eine heikle Situation.
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GeginatM, 15.05.2023 22:30 Uhr
0
Was sicher ist is das Ferralum eine ganz neue Gesellschaft ist, mit 30 000 Euro Eigenkapital. Der Geschäftsführer ist auch Anwalt, arbeitet seit langen mehr als 10 Jahre mit der Geschäftfürerin und Hauptaktionärin von Metalcorp zusammen. Das Eigenkapital ist zu klein um irgendetwas positieves zu kaufen, noch um die Schulden zurück zu zahlen. BAGR is auch neu. Keine historie. Man kan davon ausgehen dass die Übenahme in Ferralum für 0 Euro geschieht das es von den 20 Interessenten keiner ein Angebot gemacht hat um diese Geschäfte zu übernehmen die jetzt in Ferralum landen. Die Zinserhöhung von 7 auf 9% ist fake da 4% davon PIK ZInsen sein sollen. Das bedeuted das die Gesellschaft plant nur 5% aus zu zahlen. Der Rest wird dann kapitalisiert und wir wissen das dann warscheinlich nicht passiert. Die einzige nachbesserung die ich sehe wäre dass die jetzige Gruppe Metalcorp die Anleihe Garantiert, das ein Rückzahlungsplan vorgeschlagen wird wo man zum Beispiel 1/3 pro Jahr zurück zahlt.
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DanielaFischer, 15.05.2023 8:56 Uhr
0
Und wie oft soll es den noch Verfehlungen geben cult? Jede Auszahlung und jedes Versprechen ist bei Metalcorp bereits jetzt schon eine Verfehlungen. :-)
D
DanielaFischer, 15.05.2023 8:51 Uhr
0

Endlich jemand der es verstanden hat. Hier gehen tatsächlich welche davon aus, das sie bei einer Insolvenz der kompletten jetzigen Metalcorp mit 600 Mio. Schulden besser weg kommen. Dann doch lieber die Trennung, und sollte die neue Company sich nicht an die Bedingungen der Anleihe halten, die garantiert noch vor dem 22.05. angepasst werden, kann man sie immer noch bei der ersten Verfehlung in die Insolvenz schicken. Dann aber nur mit 198 Millionen Schulden und einem weitaus besserem Insolvenzwert durch die beiden Aluminiumwerke und Italian Coke.

Wie schon mehrmals erklärt. Eine Insolvenzverschleppung endet immer in einer geringeren Auszahlungsqoute. Deswegen lieber gleich die Insolvenz.
P
Pasquale110, 15.05.2023 8:48 Uhr
2

Endlich jemand der es verstanden hat. Hier gehen tatsächlich welche davon aus, das sie bei einer Insolvenz der kompletten jetzigen Metalcorp mit 600 Mio. Schulden besser weg kommen. Dann doch lieber die Trennung, und sollte die neue Company sich nicht an die Bedingungen der Anleihe halten, die garantiert noch vor dem 22.05. angepasst werden, kann man sie immer noch bei der ersten Verfehlung in die Insolvenz schicken. Dann aber nur mit 198 Millionen Schulden und einem weitaus besserem Insolvenzwert durch die beiden Aluminiumwerke und Italian Coke.

So ist es! Und bitte nicht vergessen: Eine Insolvenz mit ausschließlich europäischen Gesellschaften ist deutlich einfacher abzuwickeln, als eine Insolve nz mit afrikanischen Töchtern. Es soll ja noch das Insolvenzgutachten vor der Versammlung kommen. Vielleicht öffnet das dem ein oder anderem die Augen.
c
cult, 15.05.2023 1:52 Uhr
3

Unabhängig von der Qualität des Angebots können die Gläubiger hier doch nur zwischen sofortiger Insolvenz und hohem eigenen Verlust wählen, indem sie dagegen stimmen, oder sich und dem Unternehmen die Möglichkeit geben dies abzuwenden, indem sie dafür stimmen. Eine Insolvenz und hoher Verlust ist das was niemand wollen kann, weshalb es nicht klug wäre dafür zu stimmen.

Endlich jemand der es verstanden hat. Hier gehen tatsächlich welche davon aus, das sie bei einer Insolvenz der kompletten jetzigen Metalcorp mit 600 Mio. Schulden besser weg kommen. Dann doch lieber die Trennung, und sollte die neue Company sich nicht an die Bedingungen der Anleihe halten, die garantiert noch vor dem 22.05. angepasst werden, kann man sie immer noch bei der ersten Verfehlung in die Insolvenz schicken. Dann aber nur mit 198 Millionen Schulden und einem weitaus besserem Insolvenzwert durch die beiden Aluminiumwerke und Italian Coke.
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DanielaFischer, 14.05.2023 21:31 Uhr
0

Dass ich das in meinem Alter noch Erleben muss. Wenn mind 50,1 %für eine Insolvenz stimmen Könnren wir Anleger somit Druck aufbauen,die wollen das nicht, aber So sind die gezwungen ein akzeptables Angebot auf den Tisch zu legen. Einstein sagte mal: Ich weiss dass ich nichts weiss

Sehe ich auch so.
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Billythecid, 14.05.2023 21:16 Uhr
0

Kann ich dir nur zustimmen. Daher macht eine Zustimmung beim Verkauf keinen Sinn. Dann lieber die Insolvenz und ausschlachten, was man noch bekommt.

Dass ich das in meinem Alter noch Erleben muss. Wenn mind 50,1 %für eine Insolvenz stimmen Könnren wir Anleger somit Druck aufbauen,die wollen das nicht, aber So sind die gezwungen ein akzeptables Angebot auf den Tisch zu legen. Einstein sagte mal: Ich weiss dass ich nichts weiss
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DanielaFischer, 14.05.2023 20:45 Uhr
0

Unabhängig von der Qualität des Angebots können die Gläubiger hier doch nur zwischen sofortiger Insolvenz und hohem eigenen Verlust wählen, indem sie dagegen stimmen, oder sich und dem Unternehmen die Möglichkeit geben dies abzuwenden, indem sie dafür stimmen. Eine Insolvenz und hoher Verlust ist das was niemand wollen kann, weshalb es nicht klug wäre dafür zu stimmen.

Je länger man die Insolvenz hinzieht je weniger wird die Firma Wert sein. Man wird Schrittweise Unternehmensanteile verkaufen und die Schulden werden trotzdem steigen. Deswegen jetzt die Insolvenz, wenn beim Angebot nicht nachgebessert wird!
j
jeuni, 14.05.2023 16:11 Uhr
0
Ein Insolvenzverwalter kann aber Kapitalabflüsse / Verkauf von Assets an dubiose Tochterfirmen verhindern was hier droht. 30% könnten also drin sein. Ich bin auch noch unschlüssig. Werde deshalb zur Abstimmung gehen, schauen ob noch was neues auf die Tagesordnung kommt und dann entscheiden.
B
Bobola, 14.05.2023 14:10 Uhr
3

Kein Gläubiger kann eigentlich bei diesem miserablen Angebot dafür stimmen. Somit sollte das Ende besiegelt sein.

Unabhängig von der Qualität des Angebots können die Gläubiger hier doch nur zwischen sofortiger Insolvenz und hohem eigenen Verlust wählen, indem sie dagegen stimmen, oder sich und dem Unternehmen die Möglichkeit geben dies abzuwenden, indem sie dafür stimmen. Eine Insolvenz und hoher Verlust ist das was niemand wollen kann, weshalb es nicht klug wäre dafür zu stimmen.
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DanielaFischer, 14.05.2023 13:31 Uhr
0

Wenn bei der Abstimmung gegen die Umstrukturierung gestimmt wird, dann wird das wohl so kommen. Wenn jedoch dafür gestimmt wird, besteht zumindest noch etwas Hoffnung, vgl. die vorangegangene Diskussion.

Kein Gläubiger kann eigentlich bei diesem miserablen Angebot dafür stimmen. Somit sollte das Ende besiegelt sein.
B
Bobola, 14.05.2023 10:19 Uhr
3
Wenn bei der Abstimmung gegen die Umstrukturierung gestimmt wird, dann wird das wohl so kommen. Wenn jedoch dafür gestimmt wird, besteht zumindest noch etwas Hoffnung, vgl. die vorangegangene Diskussion.
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DanielaFischer, 13.05.2023 22:49 Uhr
0

Ich habe keine Glaskugel, eine Insolvenz steht immer im Raum, da die Finanzierung für einige Teile der Metalcorp komplett falsch gemacht wurde. Man benutzt keine Anleihen um Minen aufzubauen. Man kann sogar von einer Täuschung sprechen, denn letztendlich hat Metalcorp nie darauf hingewiesen die Gelder für den Minenaufbau zu nutzen, sondern immer ihr risikoarmes Back To Back Geschäft angeprießen. Die jetzigen 4% sind für mich ein Witz, kommen eher durch den Verkaufsdruck eines bestimmten Verkäufers, der seit 2 Tagen immer wieder 200000 Stück ins ask gestellt hat. Die 26er Anleihe ist besichert, mit dem kompletten Anteil der Metal Corp. Das heißt, alles was zur Metalcorp gehört kann der Insolvenzverwalter verwerten. Insgesamt mit allen Kreditlinien und Leasing und Anleihen stehen ca. 600 Mio Schulden einem Wert der Companys entgegen. Nehme ich das Ebita aus 2022 und errechne daraus den Firmenwert unter normalen Umständen, dann komme ich auf ca. 300 Mio Wert, unter Insolvenzumständen nehmen wir mal nur die Hälfte, also 150 Millionen. Darin sind die SGB und die TML noch garnicht enthalten, weil sie letztes Jahr noch nix beigetragen haben, sondern nur jede Menge Geld verschlungen und gebunden haben. Nehme ich da einfach nur den Übernahmewert der reinen Resource komme ich auf 55 Millionen, ohne einzurechnen, das schon ca. 200 Millionen in die Erschließung SBG Mine geflossen sind. Also gehen wir einfach von einem Wert von 200 Millionen aus, dem stehen 600 Mio Schulden gegenüber, also bekommt jeder Gläubiger 33%. Die Zukunft liegt in der Beteiligung an den Minen, oder einen Großinvestor, der mal eben 1 Milliarde locker macht, um die Aluminiumhütte aufzubauen. Ansonsten kann man sich selber ausrechnen, das Metalcorp in 3 Jahren die 300 Mio Anleihe nicht zurückzahlen kann, da sie ja noch 100 Mio für TML brauchen. Für die 400 Mio bräuchten Sie mindestens 10 Jahre mit den Zinsen von ca. 10%. Deshalb sag ich ja, hab noch nie gehört, das man eine Mine, egal was für eine, über 5 Jährige Anleihen finanziert. Wir werden sehen was passiert, erstmal abwarten was nächste Woche für ein Abstimmungsergebnis gemeldet wird, und dann wird SDK und die 26er Großinvestoren sich schon melden.

Das nächste was wir vermutlich hören ist das Wort insolvenz und dann wird endlich auch ein Schlussstrich gezogen.
D
DanielaFischer, 13.05.2023 14:36 Uhr
0
Ich überlege gerade, was besser ist. Nicht an der Abstimmung teilzunehmen, damit die 25 % nicht erreicht werden oder dagegen zustimmen.
D
DanielaFischer, 13.05.2023 14:30 Uhr
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Investments geplant? Wie denn? Kredite bekommen die doch nicht Und welche Bank bürgt für so einen Scheißladen!!!

Kann ich dir nur zustimmen. Daher macht eine Zustimmung beim Verkauf keinen Sinn. Dann lieber die Insolvenz und ausschlachten, was man noch bekommt.
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