Metalcorp Forum: Community User: Anleger1
Wie hoch die Rechnungen sind, wissen die schon, es durften aber keine Zahlen genannt werden. Ein mittlerer zweistelliger Millionenbetrag wird gebraucht, wurde auch gesagt. Benutzt soll dieser werden für die Rechnungen und das ins Laufen bringen der Minen, um diese dann zu veräußern. Wenn der Miningexperte das OK gibt, sind die Großinvestoren aus der Anleihe 2026 dazu bereit dieses Geld bereit zu stellen, in voller Höhe. Da braucht sich kein Privatanleger dran zu beteiligen, aber wer möchte darf es. Man wird es nächste Woche sehen welcher Vorschlag kommt. Wenn die Summe genannt wird und diese von den Großinvestoren bereit gestellt wird, sehen sie eine Chance das durch den Minenverkauf ein Teil der Anleihengelder zurück kommt. Welcher Rest dann übrig bleibt und ob das dann die Ferralum über mehrere Jahre schafft allein abzubezahlen, das wird man dann sehen. Im Endeffekt ist es jetzt so, Insolvenz bleibt nix über laut DMR und zieht sich über Jahre, oder einfach die Großinvestoren machen lassen und schauen was bei rum kommt.
Bringt es deiner Sicht was die A3krap zu kündigen,? Vom Prinzip ist jeder Anleger nur Ne Nummer Die Umsätze sind über 60% gestiegen, ich schliesse daraus dass Die Kosten die Gewinne auffressen. Aber wenn die Minen nicht produktiv sind Warum machen die dann überhaupt noch Umsätze.?
Das Ding ist gelaufen. Erstens möchte keiner noch mehr Geld verbrennen und zweitens wird es keine 75 % Zustimmung für den Plan von den Gläubigern der 22er-Anleihe geben. Ich weiß ja nicht, in welcher Blase das Management lebt. Das Unternehmen verbrennt so schnell Bargeld, dass einem schon schwindlig wird. Wo sind jetzt die Einnahmen aus der Bauxit-Verschiffung hin, die zur Rückzahlung genutzt werden sollten. So wie es sich anhört, wird das neue Kapital erstmal benötigt, um offene Rechnungen zu bezahlen. Wie hoch die offenen Rechnungen sind, weiß wohl keiner.
Nun ja, letztendlich ist heraus gekommen, das die Minen es in den Abgrund gefahren haben. Man wird nächste Woche sehen, ob die Großinvestoren bereit sind noch Geld für Bauxit auf den Tisch zu legen. Und der Plan sieht keine Aluminiumhütte vor, sondern, wenn der Geologe und Minenspezialist sein OK für die beiden Minen gibt, das sie ans Laufen gebraucht werden und dann verkauft werden, wie Herr Moser sagte, kommen nur die Chinesen in Frage. Aus den Erlösen sollen dann die 3 Anleihen prozentual zurückgeführt werden. Der Rest, der übrig bleibt ,muss dann von der Ferralum zurückgeführt werden bis die Anleihen bezahlt sind. Erst dann bekommt Ferralum die 49% der Anleihegläubiger zurück. Also wenn die Großinvestoren nächste Woche Geld geben, dann sehen sie potenzial die Minen zu fairen Preisen zu verkaufen, wenn nicht, dann war es das.
Nun ja, letztendlich ist heraus gekommen, das die Minen es in den Abgrund gefahren haben. Man wird nächste Woche sehen, ob die Großinvestoren bereit sind noch Geld für Bauxit auf den Tisch zu legen. Und der Plan sieht keine Aluminiumhütte vor, sondern, wenn der Geologe und Minenspezialist sein OK für die beiden Minen gibt, das sie ans Laufen gebraucht werden und dann verkauft werden, wie Herr Moser sagte, kommen nur die Chinesen in Frage. Aus den Erlösen sollen dann die 3 Anleihen prozentual zurückgeführt werden. Der Rest, der übrig bleibt ,muss dann von der Ferralum zurückgeführt werden bis die Anleihen bezahlt sind. Erst dann bekommt Ferralum die 49% der Anleihegläubiger zurück. Also wenn die Großinvestoren nächste Woche Geld geben, dann sehen sie potenzial die Minen zu fairen Preisen zu verkaufen, wenn nicht, dann war es das.
Ja, in der Theorie hast du sicher recht und das klingt auch alles schön. Aber in der Praxis kriegen die das halt einfach nicht auf die Kette. Guinea ist ein politisch schwieriges Land und Metalcorp ein Laden mit inkompetenten Managern. Das ist keine gute Kombination. Deswegen wird der Sanierungsplan um so wichtiger werden.
In den kommenden Jahren steht oder fällt Metalcorp mit dem Aufbau einer Raffinerie für Aluminium. Dafür brauchen Sie jemanden, der sich zu 50 bis 70% an den Bauxitminen beteiligt. Insgesamt haben Sie mindestens 400 Millionen Tonnen Bauxit, welches zu Aluminium verarbeitet werden muss. Aus 400 Millionen Tonnen Bauxit macht man ca. 100 Millionen Tonnen Aluminium. 100 Millionen Tonnen Aluminium sind ca. 230 Milliarden Dollar Umsatz. Pro Jahr soll laut Verträge ca. 3 Millionen Tonnen Aluminium hergestellt werden, das sind 6,9 Milliarden Umsatz, 10% Marge bleiben 690 Millionen Gewinn. Da sollte sich normalerweise doch ein Chinese finden lassen, der die 1 Milliarde für den Aufbau der Aluminiumhütte finanziert. Verstehe nicht warum das so lange dauert, die suchen schon seit 2020 danach.
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