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Kommentare 29.508
F
Fortinbras, 24. Jun 16:06 Uhr
0

Ja, ist ja ähnlich wie mit Oracle seit der fetten Earnings Kerze. Zu dem Zeitpunkt hieß es noch das Oracle neben Nvidia der große KI Gewinner sein wird, und schau mal wo der Kurs jetzt steht 😁 naja ich sammel die Gefallenen gerne weiter ein^^

Ist praktisch unmöglich, irgendwas vorherzusehen im KI Sektor. Erst Alphabet totgesagt. Apple angeblich auch keine KI Strategie. Alphabet oben auf, jetzt wieder Zweifel. ChatGPT erst uneinholbar, keiner interessiert sich für Claude. Dann da die Wende. CPU Hersteller werden erst nicht mehr gebraucht. Memory Chip Hersteller partizipieren 2 1/2 Jahre Null am KI Boom. Dann Verzehnfachung in 6 Monaten. Software (SAP, etc.) reiten 2 1/2 mit auf der KI Welle, dann Absturz ins Bodenlose.
Tyc00n
Tyc00n, 24. Jun 15:48 Uhr
0

Das war der letzte Dip. Ab jetzt nur noch ↗️↗️↗️

Bis jetzt stimmt es noch 🙂
B
Baddi1980, 24. Jun 15:43 Uhr
0
Hat am 88er fib gut reagiert, mal schauen was Se daraus macht
b
bassi321, 24. Jun 15:39 Uhr
0
nanu
S
Spitt, 24. Jun 15:38 Uhr
0

Unfassbar dass MS als erster der großen KI ernstgenommen hat und sich von Anfang an voll KI verschrieben hat und jetzt wird man trotzdem von der Angst vor KI zerrieben.

Ja, ist ja ähnlich wie mit Oracle seit der fetten Earnings Kerze. Zu dem Zeitpunkt hieß es noch das Oracle neben Nvidia der große KI Gewinner sein wird, und schau mal wo der Kurs jetzt steht 😁 naja ich sammel die Gefallenen gerne weiter ein^^
F
Fortinbras, 24. Jun 14:09 Uhr
0
Unfassbar dass MS als erster der großen KI ernstgenommen hat und sich von Anfang an voll KI verschrieben hat und jetzt wird man trotzdem von der Angst vor KI zerrieben.
F
Fortinbras, 24. Jun 14:05 Uhr
0
Hopper58, was ist dann Dein Fazit?
H
Hopper58, 24. Jun 13:44 Uhr
0

Bog De Tijd: Santander wandelt KI-Einsparungen in massiven Personalabbau um Die spanische Großbank Santander verhandelt mit spanischen Gewerkschaften über freiwillige Vorruhestandsregelungen für potenziell 2.000 bis 3.000 Mitarbeiter. Dies entspräche 10 bis 15 % der Belegschaft in Spanien. Santander erwartet, dass künstliche Intelligenz bis 2028 Kosteneinsparungen und zusätzliche Einnahmen von über einer Milliarde Euro generieren wird. Weniger Verwaltungsstellen und die weitere Digitalisierung sollen die Effizienz steigern. Die Teilnahme an dem Programm ist vorerst freiwillig und laut der Gewerkschaft Comisiones Obreras nicht Teil einer verpflichtenden Umstrukturierung. Dennoch reiht es sich in einen breiteren Trend ein, bei dem europäische Banken Technologie und KI nutzen, um ihre Kostenbasis zu senken. Santander hat in den letzten zwei Jahren weltweit bereits rund 14.000 Stellen abgebaut und die Belegschaft damit auf unter 200.000 Mitarbeiter reduziert.

OpenAI ist der wichtigste strategische Partner, der Banco Santander bei der großflächigen Einführung und Beschleunigung ihrer KI-Strategie unterstützt hat. Wichtige Technologiepartner: Obwohl die Bank eng mit OpenAI zusammenarbeitet, verfolgt Santander einen Multi-Partner-Ansatz, um KI flächendeckend für alle 185.000 Mitarbeiter einzuführen: OpenAI: Im August 2025 schloss Santander einen Vertrag mit OpenAI ab, um unter anderem ChatGPT Enterprise zu integrieren. Dies trug zur Automatisierung von Kundenserviceanrufen und zur Analyse von Millionen von Sprachanrufen bei. Microsoft: Die Bank implementiert Microsoft Copilot, um die täglichen Büroarbeiten der Mitarbeiter zu optimieren. Weitere KI-Pioniere: Santander nutzt auch Modelle von Branchengrößen wie Anthropic (bekannt für Claude) und Google. Zahlungsnetzwerke: Für spezifische KI-gestützte Zahlungen in Europa und Lateinamerika kooperiert die Bank mit Mastercard und Visa. Was bringt diese Unterstützung? Dank der Unterstützung dieser Technologiepartner erzielt die Bank konkrete Ergebnisse: Codeentwicklung: Aktuell werden 40 % des gesamten Softwarecodes der Bank mithilfe von KI geschrieben. Kundenservice: KI-gesteuerte Sprachsysteme bearbeiten in Großbritannien mittlerweile rund 40 % der telefonischen Kreditkartenanfragen selbstständig. Betrugserkennung: Die Tochtergesellschaft Openbank analysiert mithilfe von KI-Modellen jährlich über 100.000 Geldwäschemeldungen in Rekordzeit.
h
halfbackef, 24. Jun 12:16 Uhr
0

Steigt mal einen Tag dezent. Wird heute wieder geschmissen. Is halt ein Kackinvestment.

Kackcasino
H
Hopper58, 24. Jun 11:28 Uhr
0
Bog De Tijd: Santander wandelt KI-Einsparungen in massiven Personalabbau um Die spanische Großbank Santander verhandelt mit spanischen Gewerkschaften über freiwillige Vorruhestandsregelungen für potenziell 2.000 bis 3.000 Mitarbeiter. Dies entspräche 10 bis 15 % der Belegschaft in Spanien. Santander erwartet, dass künstliche Intelligenz bis 2028 Kosteneinsparungen und zusätzliche Einnahmen von über einer Milliarde Euro generieren wird. Weniger Verwaltungsstellen und die weitere Digitalisierung sollen die Effizienz steigern. Die Teilnahme an dem Programm ist vorerst freiwillig und laut der Gewerkschaft Comisiones Obreras nicht Teil einer verpflichtenden Umstrukturierung. Dennoch reiht es sich in einen breiteren Trend ein, bei dem europäische Banken Technologie und KI nutzen, um ihre Kostenbasis zu senken. Santander hat in den letzten zwei Jahren weltweit bereits rund 14.000 Stellen abgebaut und die Belegschaft damit auf unter 200.000 Mitarbeiter reduziert.
n
nufan, 24. Jun 11:10 Uhr
0

Steigt mal einen Tag dezent. Wird heute wieder geschmissen. Is halt ein Kackinvestment.

Nein, das ist einfach das nervige Hin-und-Herschieben von Liquidität. Gestern war der Chip-Sektor tiefrot, heute kündigt sich bereits wieder ein grüner Tag an. Man muss sich damit abfinden, dass am US-Aktienmarkt die Liquidität zwar nicht abgezogen wird, aber ständig (von den KI-Algos) umverteilt wird.
Waldfleisch
Waldfleisch, 24. Jun 11:01 Uhr
0

Naja die vorbörse spricht Bände... Software runter und Chip wieder hoch

Ist spannend wenn man wie ich in beiden investiert ist und das Geld gefühlt von links nach rechts und dann wieder von rechts nach links rotiert. Subba -.-
t
thetom, 24. Jun 10:25 Uhr
0
Steigt mal einen Tag dezent. Wird heute wieder geschmissen. Is halt ein Kackinvestment.
G
GoodTradexx, 24. Jun 10:17 Uhr
0
Aber wäre natürlich wünschenswert
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