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Novo Nordisk nach Split WKN: A3EU6F ISIN: DK0062498333 Kürzel: NOV Forum: Aktien User: Coronaprofiteur
33,57
EUR
-1,46 % -0,50
18:07:02 Uhr,
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Kommentare 58.457
Goldspatz,
31.07.2025 16:03 Uhr
0
Wenn sich sämtliche Produzenten dagegen wehren würde die US Regierung einen massiven Medikamentenmangel riskieren, bei dem sehr viele kranke Menschen ihre Lebensnotwendigen Medikamente nicht mehr in ausreichendem Maße bekommen würden. Trump wollte in seiner ersten Amtszeit auch die Preise senken aber er ist mit seinem Vorhaben nicht erfolgreich gewesen, da der Widerstand der Pharmalobby zu groß war.
Moltenface,
31.07.2025 16:04 Uhr
1
Ihr lasst euch immer zu sehr von A.n.a.l.y.s.t.e.n verunsichern. Einfach stabil hinter eurem Investment stehen und vorher Recherche machen. Und bitte immer bei allen NEWS auch erstmal prüfen, ob es bezahlte News sind....
Biohero,
31.07.2025 16:10 Uhr
0
Stabilisiert sich so langsam um 320 DKK, mal sehen wie es morgen aussieht…
Lokom,
31.07.2025 16:03 Uhr
0
Novo erinnert mich an meine Ex als sie ihre Tage hatte. Sehr empfindlich. Ein falsches Wort, eine falsche Geste und schon war Weltuntergang.
EckardAlbrecht,
31.07.2025 16:01 Uhr
1
Post wurde gelöscht.
Die Medikamentenpreisverhandlungen in den USA, insbesondere im Rahmen des Inflation Reduction Act (IRA), stellen für Novo Nordisk ein Risiko dar, aber es ist unwahrscheinlich, dass der Umsatz des Unternehmens "stark einbrechen" wird.
Hier sind die wichtigsten Punkte, die die Situation erklären:
Verzögerte Auswirkungen: Die Verhandlungen über Ozempic und Wegovy beginnen erst im Jahr 2027, wobei die neuen Preise frühestens 2028 wirksam werden. Das gibt Novo Nordisk Zeit, sich darauf einzustellen und die Auswirkungen abzufedern.
Begrenzte Verhandlungsbefugnis: Das Programm gilt zunächst nur für Medikamente, die bereits eine bestimmte Zeit auf dem Markt sind und unter Medicare (für Senioren) abgerechnet werden. Der Großteil der Patientenschaft, der die GLP-1-Medikamente (Wirkstoff wie in Ozempic und Wegovy) verwendet, ist oft privat versichert und fällt nicht unter dieses Verhandlungsprogramm.
Marktwachstum: Der Markt für Adipositas- und Diabetes-Medikamente wächst weltweit extrem schnell. Novo Nordisk ist ein Marktführer in diesem Segment. Dieses Wachstum wird die potenziellen Preissenkungen in den USA wahrscheinlich überkompensieren. Analysten gehen davon aus, dass das Unternehmen in den nächsten Jahren weiterhin ein starkes Umsatzwachstum verzeichnen wird.
Strategische Reaktionen: Novo Nordisk hat bereits Maßnahmen ergriffen, um die Auswirkungen zu mildern. Das Unternehmen hat Verhandlungen mit der US-Regierung angekündigt und sucht nach Wegen, um seine Marktstellung zu verteidigen.
Insulinpreise: Novo Nordisk hat bereits im Jahr 2023 freiwillig die Preise für einige seiner Insulinprodukte um bis zu 75 % gesenkt, um die Erschwinglichkeit zu verbessern. Dies zeigt, dass das Unternehmen auch ohne gesetzlichen Druck in der Lage ist, auf Preisänderungen zu reagieren, ohne dass der Gesamtumsatz zusammenbricht.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Preisverhandlungen in den USA eine Herausforderung für Novo Nordisk darstellen und sich negativ auf die Gewinne im US-Geschäft auswirken werden. Ein dramatischer Umsatzeinbruch für das Gesamtunternehmen ist jedoch aufgrund des starken globalen Marktwachstums und der begrenzten Reichweite des US-Gesetzes unwahrscheinlich.
Abwärts,
31.07.2025 16:01 Uhr
0
Eine Kursexplosion erwarte ich nicht. Eher wird es sich so ein wenig seitwärts mit Up and Downs bewegen. Sollte es gute Nachrichten bei den nächsten Financials geben, dann geht es langsam aufwärts. Meinen EK sehe ich frühestens 2027 wieder. Muss ich dann einfach aushalten.
Goldspatz,
31.07.2025 15:59 Uhr
0
Post wurde gelöscht.
Das kann eine Regierung so natürlich planen, aber ob die Hersteller da mitziehen ist wieder eine andere Geschichte.
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