NuCana Registered Forum: Community User: Marimon
das was du sagst ist technisch korrekt, aber "laienhaft" ausgedrückt. der freefloat ist danach geringer, also ist die gefahr eines squeezes für shorter viel höher, was viele dazu veranlasst, vor dem RS positionen zu schliessen. viele broker passen nach dem RS ihre gebühren an, was zur folge hat, dass margin calls kommen, da wenige käufe bereits eine erneute trigger-gefahr sind. deshalb ist es aus sicht des unternehmens um einiges sinnvoller, irgendwelche news nach einem RS zu veröffentlichen.
Da fällt mir glatt der ein... Ein Mann zum Psychiater: „Was sind eigentlich die Aufnahmebedingungen in Ihrer Psychiatrie?“ Psychiater: „Wir füllen eine Badewanne mit Wasser und stellen dann einen Löffel, eine Tasse und einen Eimer zur Verfügung. Dann sagen wir demjenigen, er soll die Badewanne leeren.“ Mann: „Ah verstehe. Ein normaler Mensch würde den Eimer nehmen.“ Psychiater: „Nein, ein Normaler würde den Stöpsel ziehen. Möchten Sie Ihr Zimmer mit oder ohne Balkon?“
Ein Reverse Split ändert nichts an einer offenen Shortposition …er wird 1:1 angepasst…Aus 10.000 leerverkauften Aktien bei 1 Cent werden z. B. 100 Aktien bei 1 Dollar. Kein Cover-Zwang, keine automatische Glattstellung …außer ein Broker greift wegen Margin Problemen ein. Aber das hat nichts mit dem Split selbst zu tun …sondern mit der individuellen Risikobewertung. Und zum Thema „Shorten schwieriger“: Der Preis mag höher sein, ja …aber das Volumen ist kleiner und die Liquidität oft schwächer. Shorter lieben genau solche Setups. Ein Reverse Split löst keinen automatischen Cover-Zwang aus…..Short Positionen werden nach dem Split eins zu eins umgerechnet …die Verpflichtung bleibt bestehen. Covering erfolgt nur…wenn Trader dies aktiv tun (z. B. bei Gewinnmitnahme),oder falls ein Broker Margin Calls auslöst oder ein BuyIn veranlasst wird….nicht weil der RS selbst dies erfordert. https://tradezero.com/en-us/blog/short-covering
Ein Reverse Split ändert nichts an einer offenen Shortposition …er wird 1:1 angepasst…Aus 10.000 leerverkauften Aktien bei 1 Cent werden z. B. 100 Aktien bei 1 Dollar. Kein Cover-Zwang, keine automatische Glattstellung …außer ein Broker greift wegen Margin Problemen ein. Aber das hat nichts mit dem Split selbst zu tun …sondern mit der individuellen Risikobewertung. Und zum Thema „Shorten schwieriger“: Der Preis mag höher sein, ja …aber das Volumen ist kleiner und die Liquidität oft schwächer. Shorter lieben genau solche Setups. Ein Reverse Split löst keinen automatischen Cover-Zwang aus…..Short Positionen werden nach dem Split eins zu eins umgerechnet …die Verpflichtung bleibt bestehen. Covering erfolgt nur…wenn Trader dies aktiv tun (z. B. bei Gewinnmitnahme),oder falls ein Broker Margin Calls auslöst oder ein BuyIn veranlasst wird….nicht weil der RS selbst dies erfordert. https://tradezero.com/en-us/blog/short-covering
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