Opendoor Technologies WKN: A2QHR0 ISIN: US6837121036 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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22:10:05 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 28.207
Finanzfrei
Finanzfrei, 20:56 Uhr
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Wenn eine RS für das Unternehmen der Anfang vom Ende sein soll wie du sagst, dann passiert genau das mit SRXH.Leider war EJ bezüglich SRXH unehrlich gewesen. 1. Er kündigte an CEO zu werden nach dem Merger mit EMJX mit SRXH. Der Ticker soll auf EMJX an der NYSE geändert werden. Es soll kein RS geben. Im Nachhinein sieht man dass seine Aussage falsch waren. Das mit Open war gut, mit SRXH sc.he.iße. Bin sehr enttäuscht.

Wie du sagst, war Eric bei Opendoor der Auslöser für einen echten Richtungswechsel. Falls du in SRXH investiert bist, wünsche ich dir trotzdem viel Erfolg. Und ich gebe dir recht: Falls Jackson in dieser Sache mit einem kommenden R/S gelogen hat, wäre das von seiner Seite wirklich ein **** Move.
Finanzfrei
Finanzfrei, 20:39 Uhr
1

Wenn eine RS für das Unternehmen der Anfang vom Ende sein soll wie du sagst, dann passiert genau das mit SRXH.Leider war EJ bezüglich SRXH unehrlich gewesen. 1. Er kündigte an CEO zu werden nach dem Merger mit EMJX mit SRXH. Der Ticker soll auf EMJX an der NYSE geändert werden. Es soll kein RS geben. Im Nachhinein sieht man dass seine Aussage falsch waren. Das mit Open war gut, mit SRXH sc.he.iße. Bin sehr enttäuscht.

Zu SRXH bzw. EMJX, die mittlerweile zu einem Unternehmen fusioniert sind, kann ich nichts sagen, da ich mich weder mit dem Investment noch mit den Unternehmen näher beschäftigt habe und auch nicht weiß, welche Ausrichtung sie verfolgen, da ich nicht dort investiert bin. Meine Aussagen beziehen sich ausschließlich auf Opendoor.
P
Pete69, 20:33 Uhr
0

Und zum Thema Eric Jackson sowie Kaz und den Vorwürfen, sie seien irgendwelche Schwurbler oder Betrüger. Eric Jackson hat wenn man es so ausdrücken kann, dem Unternehmen wortwörtlich den Arsch gerettet, und zwar aus zwei unglaublich wichtigen Gründen. Zum einen wäre ohne ihn und die Aufmerksamkeit vieler Aktionäre ein Reverse Split durchgeführt worden. Wer nicht weiß, was das für ein Unternehmen bedeuten kann. Kurz gesagt ist das häufig der Anfang vom Ende. Kaum ein Unternehmen schafft nach einer solchen Maßnahme tatsächlich einen erfolgreichen Turnaround. Ein Beispiel, das ich kenne und bei dem es funktioniert hat, ist Booking.com. Dort hat es allerdings 8 bis 10 Jahre gedauert, bis sich operativ wieder alles zum Positiven entwickelt hat. Die meisten Unternehmen enden nach einem Reverse Split hingegen in weiteren Verwässerungen und zusätzlichen Kapitalmaßnahmen. Das wäre meiner Meinung nach auch bei Opendoor wahrscheinlich gewesen, da Umsatz und auch die andere Kennzahlen rückläufig waren. Der zweite wichtige Punkt: Jackson hat bereits relativ früh gesagt, dass Wheeler gehen muss und damit hatte er aus meiner Sicht recht. Andernfalls hätte sich das Unternehmen weder neu aufgestellt noch strategisch neu positioniert. Erst dadurch wurde der Weg für eine mögliche Trendwende geebnet und in meinen Augen die Grundlage für ein nachhaltiges Investment in Opendoor geschaffen. Ich habe Eric vergangenes Jahr sogar eine Nachricht geschickt, auf die er persönlich geantwortet hat. Ich denke nicht, dass ein Betrüger so etwas nötig hätte. Zu Kaz: In meinen Augen macht er genau das Gegenteil von dem, was ein Schwurbler oder Lügner tun würde. Zum einen hat er sein eigenes Geld in das Unternehmen investiert. Vielen ist das vielleicht zu wenig, aber egal wie viel er investieren würde man könnte es ohnehin nicht allen recht machen. Im Gegensatz dazu hat Wheeler sogar bei Kursen von 0,50$ noch Aktien verkauft. Darüber hinaus sind sein Gehalt und seine Bonuszahlungen an Kursziele gekoppelt. Für Aktionäre gibt es kaum eine bessere Interessengleichheit. Und wenn es ihm wirklich nur um maximalen kurzfristigen Profit gehen würde, dann würde er versuchen, den Kurs möglichst schnell nach oben zu treiben. Das gelingt oft durch große Versprechungen und übertriebene Ankündigungen. Macht er das? Nein. Im Gegenteil: Auf X veröffentlicht er regelmäßig Beiträge mit Aussagen wie „Wir stehen noch ganz am Anfang“, „Ich kann dazu aktuell nichts Genaueres sagen“ oder „Das Ganze braucht noch Zeit“. Für mich klingt das nach allem anderen als dem, was hier häufig behauptet wird. Opendoor ist für mich ein Long-Investment mit einer realistischen Chance auf einen echten Turnaround und nicht eines der vielen Unternehmen, über die man hier oder auf Stocktwits liest und bei denen die versprochenen Turnarounds nie eintreten.

Wenn eine RS für das Unternehmen der Anfang vom Ende sein soll wie du sagst, dann passiert genau das mit SRXH.Leider war EJ bezüglich SRXH unehrlich gewesen. 1. Er kündigte an CEO zu werden nach dem Merger mit EMJX mit SRXH. Der Ticker soll auf EMJX an der NYSE geändert werden. Es soll kein RS geben. Im Nachhinein sieht man dass seine Aussage falsch waren. Das mit Open war gut, mit SRXH sc.he.iße. Bin sehr enttäuscht.
Finanzfrei
Finanzfrei, 19:49 Uhr
3
@Captain20, @Lupo01, Sehr gerne! :)
Finanzfrei
Finanzfrei, 19:48 Uhr
3
Und zum Thema Eric Jackson sowie Kaz und den Vorwürfen, sie seien irgendwelche Schwurbler oder Betrüger. Eric Jackson hat wenn man es so ausdrücken kann, dem Unternehmen wortwörtlich den Arsch gerettet, und zwar aus zwei unglaublich wichtigen Gründen. Zum einen wäre ohne ihn und die Aufmerksamkeit vieler Aktionäre ein Reverse Split durchgeführt worden. Wer nicht weiß, was das für ein Unternehmen bedeuten kann. Kurz gesagt ist das häufig der Anfang vom Ende. Kaum ein Unternehmen schafft nach einer solchen Maßnahme tatsächlich einen erfolgreichen Turnaround. Ein Beispiel, das ich kenne und bei dem es funktioniert hat, ist Booking.com. Dort hat es allerdings 8 bis 10 Jahre gedauert, bis sich operativ wieder alles zum Positiven entwickelt hat. Die meisten Unternehmen enden nach einem Reverse Split hingegen in weiteren Verwässerungen und zusätzlichen Kapitalmaßnahmen. Das wäre meiner Meinung nach auch bei Opendoor wahrscheinlich gewesen, da Umsatz und auch die andere Kennzahlen rückläufig waren. Der zweite wichtige Punkt: Jackson hat bereits relativ früh gesagt, dass Wheeler gehen muss und damit hatte er aus meiner Sicht recht. Andernfalls hätte sich das Unternehmen weder neu aufgestellt noch strategisch neu positioniert. Erst dadurch wurde der Weg für eine mögliche Trendwende geebnet und in meinen Augen die Grundlage für ein nachhaltiges Investment in Opendoor geschaffen. Ich habe Eric vergangenes Jahr sogar eine Nachricht geschickt, auf die er persönlich geantwortet hat. Ich denke nicht, dass ein Betrüger so etwas nötig hätte. Zu Kaz: In meinen Augen macht er genau das Gegenteil von dem, was ein Schwurbler oder Lügner tun würde. Zum einen hat er sein eigenes Geld in das Unternehmen investiert. Vielen ist das vielleicht zu wenig, aber egal wie viel er investieren würde man könnte es ohnehin nicht allen recht machen. Im Gegensatz dazu hat Wheeler sogar bei Kursen von 0,50$ noch Aktien verkauft. Darüber hinaus sind sein Gehalt und seine Bonuszahlungen an Kursziele gekoppelt. Für Aktionäre gibt es kaum eine bessere Interessengleichheit. Und wenn es ihm wirklich nur um maximalen kurzfristigen Profit gehen würde, dann würde er versuchen, den Kurs möglichst schnell nach oben zu treiben. Das gelingt oft durch große Versprechungen und übertriebene Ankündigungen. Macht er das? Nein. Im Gegenteil: Auf X veröffentlicht er regelmäßig Beiträge mit Aussagen wie „Wir stehen noch ganz am Anfang“, „Ich kann dazu aktuell nichts Genaueres sagen“ oder „Das Ganze braucht noch Zeit“. Für mich klingt das nach allem anderen als dem, was hier häufig behauptet wird. Opendoor ist für mich ein Long-Investment mit einer realistischen Chance auf einen echten Turnaround und nicht eines der vielen Unternehmen, über die man hier oder auf Stocktwits liest und bei denen die versprochenen Turnarounds nie eintreten.
L
Lupo01, 19:45 Uhr
4
Danke dir Finanzfrei, endlich einer, der auch vernünftige Beiträge liefert!
Captain20
Captain20, 19:00 Uhr
5
Danke Finanzfrei 🔝🔝🔝
Finanzfrei
Finanzfrei, 18:12 Uhr
7
Zum letzten Mal. Der wirklich nachhaltige Anstieg passiert mit den Zahlen, zumindest ist das in den meisten Fällen so. Ich hatte auch schon vor Wochen gesagt, dass man sich von der Russell-Inklusion nicht zu viel erhoffen sollte, da Open gemessen an seiner Marktkapitalisierung nur einen geringen Anteil ausmacht. In knapp über einem Monat, Anfang August, kommen die Q2-Zahlen. Ich gehe davon aus, dass dann deutlich mehr Bewegung in die Aktie kommt, da absehbar werden könnte, ob bereits in Q3 der Break-even-Point erreicht werden kann. Das halte ich durchaus für möglich. Das wäre dann Anfang November, genau ein Jahr nach Kaz erstem Quartalsbericht und könnte eine Jahresendrally auslösen. Man sollte vielleicht zunächst die eigene Investmententscheidung hinterfragen, bevor man das Unternehmen, das Management oder die Aktie pauschal als schlecht abstempelt. Die Entwicklung und die Ziele wurden Ende letzten Jahres transparent und vor allem in einem realistischen Rahmen kommuniziert. Jeder hatte zwischenzeitlich die Möglichkeit, sein Kapital anderweitig einzusetzen und mögliche Buchverluste zu begrenzen. Wer die Verantwortung für seine eigene Investitionsentscheidung bei anderen sucht, bringt aus meiner Sicht nicht die notwendige Vorraussetzungen mit, um langfristig erfolgreich an der Börse zu investieren. Letztendlich trägt jeder Anleger selbst die Verantwortung für sein Risiko und seine Entscheidungen.
T
Trippl3f, 17:18 Uhr
0
Hauptsache Alessio geht es gut ey. Das ist doch alles auf kurze bis mittlere Sicht absolut nicht relevant. Wenn wir morgen nicht einen exorbitanten Anstieg an Volumen sehen, dann wird weder die Russel-Inkludierung noch sonst etwas in absehbarer Zeit am Kurs etwas ändern. Jeglicher Gewinn wird abverkauft und bei roten Indices wird Open als High Beta Play doppelt abgestraft.
Finanzfrei
Finanzfrei, 11:52 Uhr
4

Gefühlt sind es zwar bessere Bewertungen, aber eben auch viele negative dazwischen. Jeder der selbst mal ein Haus verkauft hat kennt diese Tricksereien die dort angesprochen werden. Aber wir warten mal ab wann der Markt es schafft diese Aktie zu bewegen.

Daher habe ich auch geschrieben, dass sich das Ganze verbessert hat, nicht aber, dass das Unternehmen nun bei einer 5-Sterne Bewertung steht. Dass man es nicht allen Kunden recht machen kann, ist klar, und ich habe ja auch die hauptsächlichen Probleme aufgezählt, unter denen Open leidet. Wenn man nun das Verhältnis im Vergleich zu vor einigen Monaten betrachtet, als auf 10 Bewertungen 7 negative und 3 positive kamen, hat sich das Ganze zumindest umgekehrt. Mittlerweile kommen auf 10 Bewertungen etwa 7 positive und vielleicht noch 3 negative. Das ist nun einmal eine deutliche Verbesserung bzw. Umkehr der Entwicklung.
G
G60.73, 11:40 Uhr
0

Vor knapp zwei Monaten waren die Online-Bewertungen zu Open noch sehr schlecht, insbesondere hinsichtlich der Kauf- und Verkaufspreise sowie der Kundenkommunikation. Mittlerweile hat sich das jedoch deutlich verbessert. Das ist ein wichtiger Punkt, denn viele Kunden schreiben nur dann eine Bewertung, wenn sie entweder wirklich überzeugt sind und ein positives Kundenerlebnis mit Opendoor hatten oder wenn sie enttäuscht sind und ihrem Unmut Luft machen möchten. Diese Entwicklung ist klar positiv zu bewerten und zeigt, dass die Veränderungen für die Kunden spürbar sind. https://www.trustpilot.com/review/opendoor.com

Gefühlt sind es zwar bessere Bewertungen, aber eben auch viele negative dazwischen. Jeder der selbst mal ein Haus verkauft hat kennt diese Tricksereien die dort angesprochen werden. Aber wir warten mal ab wann der Markt es schafft diese Aktie zu bewegen.
Finanzfrei
Finanzfrei, 10:44 Uhr
4
Vor knapp zwei Monaten waren die Online-Bewertungen zu Open noch sehr schlecht, insbesondere hinsichtlich der Kauf- und Verkaufspreise sowie der Kundenkommunikation. Mittlerweile hat sich das jedoch deutlich verbessert. Das ist ein wichtiger Punkt, denn viele Kunden schreiben nur dann eine Bewertung, wenn sie entweder wirklich überzeugt sind und ein positives Kundenerlebnis mit Opendoor hatten oder wenn sie enttäuscht sind und ihrem Unmut Luft machen möchten. Diese Entwicklung ist klar positiv zu bewerten und zeigt, dass die Veränderungen für die Kunden spürbar sind. https://www.trustpilot.com/review/opendoor.com
P
Pete69, Gestern 23:39 Uhr
1
Soll nun der Kongress das Gesetz versbschieden und vernünftig sein der Trump ist doch nicht ganz dicht.
P
Pete69, Gestern 23:16 Uhr
1
Sch.e.i.ßkerl
Finanzfrei
Finanzfrei, Gestern 19:06 Uhr
3
Trumps Absage bedeutet nicht automatisch das Ende des Gesetzes. Nach US-Recht kann ein vom Kongress beschlossenes Gesetz auch ohne aktive Unterschrift des Präsidenten nach zehn Tagen automatisch in Kraft treten, sofern er kein Veto einlegt und der Kongress nicht zwischenzeitlich vertagt wird.
Finanzfrei
Finanzfrei, Gestern 19:05 Uhr
3
Zusammengefasst: Der US-Kongress hat mit breiter Unterstützung beider Parteien ein umfassendes Wohnungsbaugesetz verabschiedet, das den Neubau von Wohnraum beschleunigen und die Wohnkosten langfristig senken soll. Präsident Trump hat die geplante Unterzeichnung jedoch vorerst verschoben, um Druck für ein separates Gesetz zu strengeren Wähleridentifikationsregeln auszuüben. Für Opendoor dürfte die Bedeutung des Gesetzes begrenzt sein, da die Maßnahmen vor allem auf Neubauten abzielen, während das Unternehmen hauptsächlich mit bestehenden Einfamilienhäusern handelt. Langfristig könnte ein aktiverer Immobilienmarkt zwar positiv wirken, doch für Opendoor bleiben Faktoren wie Hypothekenzinsen, Nachfrage und Hauspreisentwicklung deutlich wichtiger.
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