OTL nach dem RS 1:20 WKN: A4046T ISIN: US69012T3059 Kürzel: OTLK Forum: Aktien User: Pinoy80

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08:33:41 Uhr, Baader Bank
Kommentare 14.683
E
Easygo21, 25. Jul 10:38 Uhr
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So wie ich das wahrgenommen habe könnten von 150 Millionen Aktien auf 600 Millionen aufgestockt werden, muss aber nicht sein dass sie das machen. Es könnte ein Grund sein um mögliche Übernahme zu verhindern. Da die Mehrheit der Aktien durch einen Besitzer dazu führen könnte. Ich und andere haben sich hier beim Kurs einfach mehr erwartet aber wie es so oft ist wer den Blick durch die Glaskugel hat ist einen schritt voraus.Ich denke das hier erst nächstes Jahr was zu holen ist.
A
Anton89, 25. Jul 10:38 Uhr
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Wieso seit ihr denn noch investiert, wenn alles so kacke ist? Verstehe ich nicht

Verstehe ich auch nicht. Und immer diese Faktenvermischung mit ihrer eigenen Interpretations und Gefühlslage von rpunkt und diesem börsenheini
B
Beni2020, 25. Jul 10:36 Uhr
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Wieso seit ihr denn noch investiert, wenn alles so kacke ist? Verstehe ich nicht
R
Rpunkt, 25. Jul 10:36 Uhr
1

Hat sich das unternehmen mal so intensiv um strategische partner,abnehmer gekümmert für den fall der zulassung wie um die maximale ausbeutung der kleinanleger?...

Eben. Obwohl der Bude zumutbar wäre komplett auf jedwede weitere Verwässerung zu verzichten und die 40 Mio Dollar für den Rollout über eine Brückenfinanzierung nach Zulassung einzusammeln 🤷 Analysten an der Wall Street rechnen im Durchschnitt bereits mit 440 Mio Dollar Umsatz bis Ende 2027....
A
Anton89, 25. Jul 10:30 Uhr
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Geh mir nicht auf den.... Outlook ist per Gesetz verpflichtet während des Votings die Abstimmungsunterlagen permanent zu aktualisieren, wenn neue Material Facts hinzu kommen, die die Grundlagen der Ja - Nein - Entscheidung betreffen. Das haben sie während die Abstimmung lief 14 Tage NICHT getan und damit gegen das Gesetz verstoßen. Mit dem DEFA-14A vom 10.7. haben sie den Verstoß nicht etwa geheilt, sondern die Irreführung fortgesetzt durch eine permanente Delisting -Gefahr, obwohl ein erneutes Delisting 2026 regulatorisch AUSGESCHLOSSEN ist .

Du vermischst hier wieder belegbare Fakten mit deinen eigenen rechtlichen Schlussfolgerungen. Dass während einer laufenden Abstimmung wesentliche neue Informationen berücksichtigt werden müssen, ist richtig. Daraus folgt aber nicht automatisch, dass Outlook gegen das Gesetz verstoßen hat. Ob eine Information rechtlich als 'material' einzustufen ist und ob die Ergänzung durch das DEFA14A ausreichend war, ist eine juristische Bewertung – keine feststehende Tatsache. Die SEC-Regeln sehen gerade vor, dass frühere Proxy-Unterlagen durch später eingereichte Dokumente ergänzt oder geändert werden können. Allein die Einreichung eines DEFA14A ist deshalb kein Beweis dafür, dass zuvor ein Gesetzesverstoß vorlag. Auch die Aussage, ein erneutes Delisting sei 2026 regulatorisch 'AUSGESCHLOSSEN' gewesen, ist zu pauschal. Die wiederhergestellte Nasdaq-Compliance war zwar ein wichtiger positiver Schritt, aber daraus folgt nicht automatisch, dass ein Reverse Split als Vorsorgemaßnahme unzulässig oder unbegründet war. Man kann die Kommunikation kritisieren – aber deine rechtlichen Schlussfolgerungen stellst du als erwiesene Tatsachen dar, obwohl sie genau das nicht sind. Merkst du es nicht selber, in was du dich verstrickst?
Böserjunge
Böserjunge, 25. Jul 10:26 Uhr
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Es macht keinerlei Sinn dir zu antworten. Gegen Ignoranz ist man machtlos.

Hab diesen 🤡 schon lange auf igno
RothoseWilli
RothoseWilli, 25. Jul 10:26 Uhr
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Kann irgendjemand sagen, wieviel Aktien reingeworfen wurden? Kann absolut nix finden…

Is auch nur substanzloses Gesabbel. Es wurde nichts angekündigt und keine Aktien auf den Markt geworfen!!!
R
Rpunkt, 25. Jul 10:26 Uhr
1

Ich finde, du vermischst hier richtige Fakten mit deiner eigenen Interpretation. Ja, die Nasdaq-Compliance wurde am 26. Juni wiederhergestellt und man kann kritisieren, dass Outlook das nicht zusätzlich per Pressemitteilung kommuniziert hat. Aber daraus folgt nicht automatisch, dass Anleger bewusst irregeführt wurden. Ein Reverse Split kann auch vorsorglich beantragt werden und nicht nur wegen einer akuten Delisting-Gefahr. Kritik an der Kommunikation ist berechtigt – den Vorwurf einer gezielten Täuschung oder eines Betrugs belegen die öffentlich bekannten Unterlagen aus meiner Sicht aber nicht

Geh mir nicht auf den.... Outlook ist per Gesetz verpflichtet während des Votings die Abstimmungsunterlagen permanent zu aktualisieren, wenn neue Material Facts hinzu kommen, die die Grundlagen der Ja - Nein - Entscheidung betreffen. Das haben sie während die Abstimmung lief 14 Tage NICHT getan und damit gegen das Gesetz verstoßen. Mit dem DEFA-14A vom 10.7. haben sie den Verstoß nicht etwa geheilt, sondern die Irreführung fortgesetzt durch eine permanente Delisting -Gefahr, obwohl ein erneutes Delisting 2026 regulatorisch AUSGESCHLOSSEN ist .
Böserjunge
Böserjunge, 25. Jul 10:25 Uhr
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Hat sich das unternehmen mal so intensiv um strategische partner,abnehmer gekümmert für den fall der zulassung wie um die maximale ausbeutung der kleinanleger?...
RothoseWilli
RothoseWilli, 25. Jul 10:24 Uhr
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Dann kommt die 🚀 🤩🤭🤑😊😍
Böserjunge
Böserjunge, 25. Jul 10:22 Uhr
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Kann irgendjemand sagen, wieviel Aktien reingeworfen wurden? Kann absolut nix finden…

Montag müssten die daten bei Marketwatch aktuallisiert sein...
Böserjunge
Böserjunge, 25. Jul 10:21 Uhr
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(2) Diese Delisting -Gefahr wäre erst ab 17.8. 2026 eingetreten, NACH der Zulassung. Und auch nicht sofort. Diese Gefahr war hingegen ab 26.6. vollständig beseitigt, damit entfiel der primäre Grund für den RS. Das würde 14 Tage (!!) in den Abstimmungsunterlagen NICHT korrigiert und es gab KEINERLEI Pressemitteilung dazu, nur eine Info per 8-K in den SEC Filings fürs Archiv, die weder die Abstimmungsunterlagen aktualisiert und auch keine automatische Benachrichtigung in den Voting- Systemen auslöst....Das nachgereichte DEFA-14A am 10.7. dichtete die gehobene Delisting -Gefahr einfach um in eine abstrakte, permanente Gefahr, für die man JETZT die Genehmigung für RS plus 340 Mio Aktien benötigt. Die erste Irreführung durch Doppelung der Finanzierung und Auslassung der Compliance 14 Tage in den Abstimmungsunterlagen wurde fortgeführt durch eine völlig irrationale permanente Delisting -Gefahr, obwohl die Zulassung vor der Tür stand.

Machs doch kurz: Juristische trixereien um mit Voller Absicht den Kleinanleger exakt zur zulassung max abzocken zu können....und das ist erst der anfang......die nächsten news sind wieder gejammer nach mehr geld wegen hoher kosten....
A
Anton89, 25. Jul 10:21 Uhr
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Es macht keinerlei Sinn dir zu antworten. Gegen Ignoranz ist man machtlos.

Wie gesagt, du bringst zu viel eigene Interpretation rein, die dich auf den Holzweg führen
P
Peter2937, 25. Jul 10:19 Uhr
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Kann irgendjemand sagen, wieviel Aktien reingeworfen wurden? Kann absolut nix finden…
R
Rpunkt, 25. Jul 10:17 Uhr
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Einige Fakten stimmen, aber deine Schlussfolgerungen gehen deutlich weiter als das, was sich belegen lässt. Erstens war das ATM nicht versteckt, sondern wurde am 13. Mai öffentlich per 8-K und Prospektnachtrag bei der SEC gemeldet. Außerdem handelte es sich nicht um eine plötzlich vorgestellte ‚moderate Alternative‘: Das neue ATM über 100 Mio. US-Dollar ersetzte ein bereits bestehendes ATM mit demselben Höchstvolumen. Zweitens ist die behauptete zwingende Vorlaufzeit von zwei bis drei Wochen kein Beweis dafür, wann genau der Vorstand die einzelnen Maßnahmen beschlossen oder mit ihrer Vorbereitung begonnen hat. Dass solche Unterlagen vorher vorbereitet werden, ist logisch – daraus folgt aber weder eine gezielte Täuschung noch eine bereits beschlossene ‚Aktion totale Verwässerung. Dafür bräuchte man interne Unterlagen oder konkrete Beschlussdaten. Drittens musste das ATM im DEF 14A nicht nochmals aufgeführt werden. Das Proxy-Dokument sollte vor allem die Punkte erklären, über die die Aktionäre abstimmen sollten: die Erhöhung der genehmigten Aktien und die mögliche Reverse-Split-Ermächtigung. Das ATM war bereits separat öffentlich bekannt. Sein Fehlen im Proxy macht die vorherige Offenlegung nicht rückgängig. Und viertens bedeuteten 600 Millionen genehmigte Aktien nicht, dass sofort 600 Millionen Aktien ausgegeben werden. Die mögliche Verwässerung war zwar erheblich und darf kritisiert werden, aber genehmigte Aktien sind zunächst nur ein rechtlicher Spielraum. Beim Reverse Split sollte zudem auch die Zahl der genehmigten Aktien proportional reduziert werden. Kritik an der Kommunikation und am großen Finanzierungsspielraum ist also berechtigt. Nicht belegt sind dagegen deine Behauptungen, der Zeitablauf beweise eine absichtliche Täuschung und das Management habe zwingend schon vor dem ATM eine totale Verwässerung‘ beschlossen.

Es macht keinerlei Sinn dir zu antworten. Gegen Ignoranz ist man machtlos.
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