PAYPAL WKN: A14R7U ISIN: US70450Y1038 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
Es ist verständlich das institutionelle Anleger den Großteil der Aktien halten, aber wer verkauft? Ich denke innerhalb der letzten Jahre haben viele "Retail" / private Investoren eine Position aufgebaut. Wer zur Hölle verkauft und drückt die Preise? Du kannst mir doch nicht sagen, dass aufeinmal ein Hans der vor 2 Jahren den Mist bei 80 Euro für ein KGV von 20 aus Überzeugung gekauft hat, jetzt seine Akteien mit 30 € Verlust bei einem KGV von unter 11 verkauft. Irgendjemand muss den Preis ja drücken.
Die PayPal-Thesis: Warum die Verknappung den Ausbruch erzwingt Die aktuelle Situation bei PayPal lässt sich als ein massives Angebot-Nachfrage-Ungleichgewicht beschreiben, das kurz vor der Entladung steht. Hier ist die Analyse der harten Fakten: 1. Die institutionelle Basis („Die starken Hände“) Von den insgesamt 935 Millionen ausstehenden Aktien befinden sich ca. 804 Millionen im Besitz von institutionellen Anlegern (BlackRock, Vanguard & Co.). Das Fazit: Trotz der schwachen Kursentwicklung der letzten fünf Jahre sind die „Großen“ weiterhin investiert. Sie haben auf diesem Niveau bisher kein Geld verdient, halten aber an ihren Positionen fest. Das bedeutet: Der Verkaufsdruck von dieser Seite ist nahezu ausgetrocknet. 2. Das aggressive Rückkaufprogramm (Buybacks) PayPal nutzt seinen massiven Cashflow, um für rund 6 Milliarden USD eigene Aktien zurückzukaufen. Bei den aktuellen Kursen entspricht das einer Reduzierung des Volumens um ca. 100 Millionen Aktien. Die Folge: Wenn PayPal diese Aktien einzieht und vernichtet, sinkt das frei verfügbare Angebot (Free Float) dramatisch. Jeder verbleibende Anteilsschein repräsentiert plötzlich ein deutlich größeres Stück vom Gewinnkuchen. 3. Marktmacht und Kurskontrolle Wer kontrolliert den Kurs und die mediale Wahrnehmung? Es sind die großen Adressen. Sobald das Angebot durch die Rückkäufe künstlich verknappt wurde, reicht ein kleiner Funke (positive Presse oder leicht steigende Nachfrage) aus, um den Kurs nach oben zu treiben. Da die Großen „sitzen bleiben“, trifft eine steigende Nachfrage auf ein fast leeres Regal. 4. Fazit: Der Boden ist bereitet Mit einem Kurs von ca. 49,50 Euro scheint die Aktie ihren fundamentalen Boden gefunden zu haben. Die Bewertung ist historisch günstig, der Cashflow stabil und das Angebot wird systematisch verknappt. Das Credo dieser Strategie: Am Ende verdienen die Großen und die Geduldigen. Wer jetzt die Ruhe bewahrt, positioniert sich für den Moment, in dem die Angebotsknappheit in eine Kursrallye umschlägt.
Die PayPal-Thesis: Warum die Verknappung den Ausbruch erzwingt Die aktuelle Situation bei PayPal lässt sich als ein massives Angebot-Nachfrage-Ungleichgewicht beschreiben, das kurz vor der Entladung steht. Hier ist die Analyse der harten Fakten: 1. Die institutionelle Basis („Die starken Hände“) Von den insgesamt 935 Millionen ausstehenden Aktien befinden sich ca. 804 Millionen im Besitz von institutionellen Anlegern (BlackRock, Vanguard & Co.). Das Fazit: Trotz der schwachen Kursentwicklung der letzten fünf Jahre sind die „Großen“ weiterhin investiert. Sie haben auf diesem Niveau bisher kein Geld verdient, halten aber an ihren Positionen fest. Das bedeutet: Der Verkaufsdruck von dieser Seite ist nahezu ausgetrocknet. 2. Das aggressive Rückkaufprogramm (Buybacks) PayPal nutzt seinen massiven Cashflow, um für rund 6 Milliarden USD eigene Aktien zurückzukaufen. Bei den aktuellen Kursen entspricht das einer Reduzierung des Volumens um ca. 100 Millionen Aktien. Die Folge: Wenn PayPal diese Aktien einzieht und vernichtet, sinkt das frei verfügbare Angebot (Free Float) dramatisch. Jeder verbleibende Anteilsschein repräsentiert plötzlich ein deutlich größeres Stück vom Gewinnkuchen. 3. Marktmacht und Kurskontrolle Wer kontrolliert den Kurs und die mediale Wahrnehmung? Es sind die großen Adressen. Sobald das Angebot durch die Rückkäufe künstlich verknappt wurde, reicht ein kleiner Funke (positive Presse oder leicht steigende Nachfrage) aus, um den Kurs nach oben zu treiben. Da die Großen „sitzen bleiben“, trifft eine steigende Nachfrage auf ein fast leeres Regal. 4. Fazit: Der Boden ist bereitet Mit einem Kurs von ca. 49,50 Euro scheint die Aktie ihren fundamentalen Boden gefunden zu haben. Die Bewertung ist historisch günstig, der Cashflow stabil und das Angebot wird systematisch verknappt. Das Credo dieser Strategie: Am Ende verdienen die Großen und die Geduldigen. Wer jetzt die Ruhe bewahrt, positioniert sich für den Moment, in dem die Angebotsknappheit in eine Kursrallye umschlägt.
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