PERNOD RICARD WKN: 853373 ISIN: FR0000120693 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

66,43 EUR
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20:00:23 Uhr, Lang & Schwarz
Knock-Outs auf Pernod Ricard
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DZ Bank
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Kommentare 788
Ohmeser
Ohmeser, 20. Jan 12:08 Uhr
0

überraschend stabil heute

Mal schauen, wenn die US Börsen öffnen. 🙈
Blindes_Huhn
Blindes_Huhn, 20. Jan 10:27 Uhr
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überraschend stabil heute
DaddyTrader
DaddyTrader, 18. Jan 21:58 Uhr
0

Post wurde gelöscht.

So siehts aus, nur keine Panik, mittel- langfristig sein Depot von USA Werten re-balancen um langfristig der massiven Dollarabwertung gewappnet zu sein. 👍🏼 Value wird wieder zu alter Stärke finden ☝🏼
k
kirsche662, 13.01.2026 15:33 Uhr
0
könntest du auch quelle angeben?
K
KInvestHolding, 13.01.2026 13:51 Uhr
0
Wenn das keine News sind 😅😅
K
KInvestHolding, 13.01.2026 13:49 Uhr
0
Das EU-Mercosur-Abkommen ist für Pernod Ricard positiv, da es hohe Zölle (oft 20-35%) auf Spirituosen und Wein in den Mercosur-Ländern abbaut, was den Zugang für Premium-Produkte wie Whisky und Champagner erleichtert und das Wachstum ankurbelt. Pernod Ricard sieht darin Chancen für mehr Transparenz, Entwicklung und verbesserte Exportbedingungen in einem großen Markt.
K
KInvestHolding, 13.01.2026 13:48 Uhr
0
Das Abkommen soll im Jahr 2026 in Kraft treten, wenn es von allen beteiligten Parteien ratifiziert wird. Es sieht eine schrittweise Senkung der Zölle auf Weine, Biere und Spirituosen vor, die aus Europa in die Mercosur-Länder ausgeführt werden. Im Gegenzug erhalten einige alkoholische Getränke aus dem Mercosur einen bevorzugten Zugang zum EU-Markt.
K
KInvestHolding, 13.01.2026 13:48 Uhr
0
Auch die Hersteller von Spirituosen wie Branntwein und Likör werden von dem verbesserten Marktzugang profitieren. Während die traditionellen Märkte in Europa und Nordamerika an Reife gewinnen, bietet Südamerika neue Wachstumschancen für diese Branchen.
K
KInvestHolding, 13.01.2026 13:48 Uhr
0
Für den Wein- und Spirituosensektor stellt das Abkommen einen Wendepunkt dar. Die europäischen Erzeuger, insbesondere die aus Spanien, erhalten leichteren Zugang zu den Märkten des Mercosur, wo hohe Einfuhrzölle lange Zeit ihre Wettbewerbsfähigkeit eingeschränkt haben. In Brasilien beispielsweise können die Zölle auf importierten Wein über 20 Prozent betragen, was europäische Produkte im Vergleich zu lokalen oder chilenischen Alternativen teuer macht. Die schrittweise Abschaffung dieser Zölle wird es europäischen Weinen und Spirituosen ermöglichen, die südamerikanischen Verbraucher zu wettbewerbsfähigeren Preisen zu erreichen.
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