Quantum Emotion, redefrei WKN: A3CSAU ISIN: CA74767K1030 Kürzel: 34Q0 Forum: Aktien User: Sundsi

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16. Mai 2026, 12:55 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 7.380
M
Maddin09, 30.12.2025 18:23 Uhr
1

Ich will mich gar nicht einmischen in die Diskussion hier, aber eine Anmerkung sei mir erlaubt. Man sollte immer im Hinterkopf haben, dass Aktie und Unternehmen jeweils ein eigenständiges Leben führen und sich ab und zu begegnen und vielleicht perfekt miteinander harmonieren. ABER das ist nicht automatisch so und lässt sich auch nicht vorhersagen. Wenn gesagt wird, QeM kann dies oder jenes und wird bald diese oder jene Erfolge verbuchen können, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass die Aktie auch immer so gut dastehen wird. Andersrum ist es auch so, dass die Aktie ein ATH nach dem anderen erklimmt, obwohl das Unternehmen noch keine müde Mark verdient. Deswegen sollte man sehr vorsichtig damit sein, automatisch daraus zu schließen, dass selbst bei Alleinstellungsmerkmalen, neuen Partnerschaften, OptionGrants, Aktienrückkäufen etc. als Katalyst auf die Aktie durchschlagen. Deshalb ist es manchmal müßig, die Erfolge des Unternehmens ins Feld zu führen und zu denken, jetzt dürfte die Aktie eigentlich nicht weiter fallen. Wenn also schon zwischendurch durch eine gewisse Marktreife eine hohe Marktkapitalisierung erreicht wurde und dieser Stand der Dinge im Unternehmen für die nächste Zeit Status Quo bleiben wird bedeutet das nicht, dass die Aktie eigentlich nicht fallen dürfte. Die Aktie hat durch die Marktmechanik nichtsdestotrotz eine Vergangenheit (hohes Kaufvolumen), wodurch eine Kurssteigerung erreicht wurde, nur dieses Kaufvolumen ist irgendwann erschöpft, weil die Anleger sich genügend mit Aktien eingedeckt haben. Und dann passiert etwas seltsames. Obwohl eigentlich die Anleger ihre Aktien gar nicht verkaufen oder verkaufen wollen, entsteht eine Situation in der gewisse Marktteilnehmer erkennen, dass sie dadurch an einem fallenden Kurs verdienen können, wenn sie mehr Verkaufsvolumen aufbieten können, als neues Kaufvolumen aufgeboten werden kann. Das ist der Punkt, an dem Aktie und Unternehmen sich nicht mehr auf gleichen Pfaden bewegen und der Grund warum Leerverkäufer auf einen fallenden Kurs in der Zukunft wettend so verhasst sind, da Anleger gar nicht verstehen können, warum der Kurs fällt, da sich im Unternehmen gar nichts geändert hat. Die Aktie glänzt dann nur noch sehr matt und jegliche Beschwichtigung, dass das Unternehmen doch erstklassig dasteht zielt ins Leere. An diesem Punkt kommt dann noch einiges an Nachkäufen, aber die neuen Käufer werden in der Regel durch fallende Kurse abgeschreckt und der Kursrückgang gewinnt eine gewisse Eigendynamik, da das Verkaufsvolumen bis zu einem gewissen Grad und über längere Strecken immer höher ist, als das Kaufvolumen. Also trotz jeglicher Beteuerungen, dass es sich um ein Top Unternehmen handelt, sinkt der Kurs immer weiter. Bis wieder ein Funken Hoffnung auf erneute Kursgewinne neues Kaufvolumen nicht mehr auszubremsen ist und der Kurs im wahrsten Sinne hochgekauft wird. Diese Marktmechanik sollte man immer im Hinterkopf haben.

Das ist die kurzfristige Sichtweise und da hast du absolut Recht. Die kurzfristigen Bewegungen sind nicht immer zu erklären und es gibt ein Auf und Ab. Langfristig gesehen bei einem Unternehmen mit Potenzial und wenn das Potenzial auch einigermaßen umgesetzt wird, sieht das anders aus. Sonst wäre Nvidia immer noch bei 3 €.
Sundsi
Sundsi, 30.12.2025 18:25 Uhr
0

Du hast es eben nicht verstanden. Es gibt keinen resignierten Blick auf die Entwicklung, die Entwicklung mag top, super, einmalig sein und trotzdem erschöpft sich irgendwann automatisch das Kaufvolumen, denn die, die an die Aktie glauben sprießen ja nicht unendlich aus dem Boden und die Käufe der Vergangenheit haben keine Wirkung mehr. Es kauft ja nicht die ganze Welt QeM-Aktien. Bei jedem Wert hört irgendwann die Käuferschaft auf und trotzdem kein einziger Anleger verkauft, finden Verkäufe statt, weil Anleger ihre Aktien verleihen und diese verkauft werden können, obwohl das eigentlich gar nicht möglich ist. Man spricht dann von „counterfeited Shares“ - gefälschten Aktien. Der Verleiher behält seine Aktien und der Leihende kann sie trotzdem verkaufen. Und dieses Vorgehen und das Volumen ist soweit hochzutreiben, bis alle frei handelbaren Aktien verliehen und verkauft sind. Und es geht eigentlich nur darum, dass das Leih und Verkaufsvolumen größer ist als das Kaufvolumen. BESONDERS gilt das für die Ordergrößen. Der Leerverkäufer kann mit viel größeren Orders ganze Ranges an Kaufvolumen auf einen Schlag runterverkaufen. Da können dann ganz tolle Unternehmensnachrichten eintrudeln und trotzdem reicht das Kaufvolumen nicht aus um den großen Ordergrößen etwas entgegenzusetzen.

Mandarine und Goldie verstehen es nicht Johannes;)) Aber danke für deinen Input, geht ja um einen Austausch;))
Jo__Hannes
Jo__Hannes, 30.12.2025 18:25 Uhr
0

Das ist die kurzfristige Sichtweise und da hast du absolut Recht. Die kurzfristigen Bewegungen sind nicht immer zu erklären und es gibt ein Auf und Ab. Langfristig gesehen bei einem Unternehmen mit Potenzial und wenn das Potenzial auch einigermaßen umgesetzt wird, sieht das anders aus. Sonst wäre Nvidia immer noch bei 3 €.

Nein, die Gewinne von NVIDIA sind atemberaubend und stellen den inneren Wert der Aktie dar. Sie sind kein Gutschein auf die Zukunft wie bei QeM.
M
Maddin09, 30.12.2025 18:27 Uhr
0
Sollte kein Vergleich zwischen Nvidia und QEM sein. Es sollte nur zeigen, dass es Aktien gibt, wie auch Rheinmetall, die sich irgendwann auf einem hohen Niveau etablieren. Da geht es dann nicht mehr zurück auf 3 €. Es gibt langfristig immer noch Schwankungen, aber auf einem ganz anderen Niveau
Sundsi
Sundsi, 30.12.2025 18:27 Uhr
0
Immer diese Vergleiche mit Nvidia, völlig was anderes🤣🤣 Nvidia hat Milliardenumsätze
Jo__Hannes
Jo__Hannes, 30.12.2025 18:23 Uhr
2

Ich verstehe deinen Punkt und grundsätzlich hast du recht. Aktie und Unternehmen sind nicht immer deckungsgleich und Marktmechanik spielt kurzfristig eine große Rolle. Was mir in deiner Darstellung allerdings auffällt, ist ein sehr einseitig negativer, fast schon resignierter Blick auf die Entwicklung. Wenn man sich den Jahreschart anschaut, erkennt man einen klaren übergeordneten Aufwärtstrend. Dazu kommen in den letzten Monaten kontinuierliche News, institutionelles Interesse, ETF-Aufnahme, technologische Fortschritte und ein starkes Patentportfolio. Das ist mehr als reine Fantasie. Kurzfristige Rücksetzer gehören dazu, aber langfristig setzt sich in der Regel Substanz durch. Genau darauf fokussiere ich mich.

Du hast es eben nicht verstanden. Es gibt keinen resignierten Blick auf die Entwicklung, die Entwicklung mag top, super, einmalig sein und trotzdem erschöpft sich irgendwann automatisch das Kaufvolumen, denn die, die an die Aktie glauben sprießen ja nicht unendlich aus dem Boden und die Käufe der Vergangenheit haben keine Wirkung mehr. Es kauft ja nicht die ganze Welt QeM-Aktien. Bei jedem Wert hört irgendwann die Käuferschaft auf und trotzdem kein einziger Anleger verkauft, finden Verkäufe statt, weil Anleger ihre Aktien verleihen und diese verkauft werden können, obwohl das eigentlich gar nicht möglich ist. Man spricht dann von „counterfeited Shares“ - gefälschten Aktien. Der Verleiher behält seine Aktien und der Leihende kann sie trotzdem verkaufen. Und dieses Vorgehen und das Volumen ist soweit hochzutreiben, bis alle frei handelbaren Aktien verliehen und verkauft sind. Und es geht eigentlich nur darum, dass das Leih und Verkaufsvolumen größer ist als das Kaufvolumen. BESONDERS gilt das für die Ordergrößen. Der Leerverkäufer kann mit viel größeren Orders ganze Ranges an Kaufvolumen auf einen Schlag runterverkaufen. Da können dann ganz tolle Unternehmensnachrichten eintrudeln und trotzdem reicht das Kaufvolumen nicht aus um den großen Ordergrößen etwas entgegenzusetzen.
Sundsi
Sundsi, 30.12.2025 18:22 Uhr
0

Gibt immer Aktien die durchmarschieren,zwar selten aber es gibt Sie immerwiedermal! Am Ende werden wir sehen wo wir hinfliegen... Was dort aufgestellt wurde find ich Quantengeil...😎 Und was jetzt an Einnahmen ab 2026 generiert wird, bin ich auch gespannt drauf... Ich bleib positiv entspannt... Da kommt noch einiges...

du bist quantengeil und bleibst quantenentspannt
Tim138
Tim138, 30.12.2025 18:20 Uhr
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Gibt immer Aktien die durchmarschieren,zwar selten aber es gibt Sie immerwiedermal! Am Ende werden wir sehen wo wir hinfliegen... Was dort aufgestellt wurde find ich Quantengeil...😎 Und was jetzt an Einnahmen ab 2026 generiert wird, bin ich auch gespannt drauf... Ich bleib positiv entspannt... Da kommt noch einiges...
Sundsi
Sundsi, 30.12.2025 18:20 Uhr
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Meine Rede🤗🤗🤗👍😘
Sundsi
Sundsi, 30.12.2025 18:19 Uhr
0
1. Ein Unternehmen und seine Aktie sind nicht dasselbe und können sich unabhängig voneinander entwickeln. 2. Erfolge des Unternehmens wie Partnerschaften, Patente oder Rückkäufe bedeuten nicht automatisch steigende Aktienkurse. 3. Aktienkurse steigen oft durch Kaufvolumen, das irgendwann erschöpft ist, unabhängig von der Unternehmensleistung. 4. Dann können Marktmechanismen wie Leerverkäufe den Kurs drücken, obwohl sich am Unternehmen nichts geändert hat. 5. Aktienkurse folgen so einer eigentlichen Dynamik, die zwischen Kauf- und Verkaufsvolumen entsteht, und nicht allein der Qualität des Unternehmens.
Sundsi
Sundsi, 30.12.2025 18:18 Uhr
0
in 5 einfachen Sätzen (mittels KI) ausgedrückt bedeutet es☝️
Sundsi
Sundsi, 30.12.2025 18:13 Uhr
0

Ich will mich gar nicht einmischen in die Diskussion hier, aber eine Anmerkung sei mir erlaubt. Man sollte immer im Hinterkopf haben, dass Aktie und Unternehmen jeweils ein eigenständiges Leben führen und sich ab und zu begegnen und vielleicht perfekt miteinander harmonieren. ABER das ist nicht automatisch so und lässt sich auch nicht vorhersagen. Wenn gesagt wird, QeM kann dies oder jenes und wird bald diese oder jene Erfolge verbuchen können, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass die Aktie auch immer so gut dastehen wird. Andersrum ist es auch so, dass die Aktie ein ATH nach dem anderen erklimmt, obwohl das Unternehmen noch keine müde Mark verdient. Deswegen sollte man sehr vorsichtig damit sein, automatisch daraus zu schließen, dass selbst bei Alleinstellungsmerkmalen, neuen Partnerschaften, OptionGrants, Aktienrückkäufen etc. als Katalyst auf die Aktie durchschlagen. Deshalb ist es manchmal müßig, die Erfolge des Unternehmens ins Feld zu führen und zu denken, jetzt dürfte die Aktie eigentlich nicht weiter fallen. Wenn also schon zwischendurch durch eine gewisse Marktreife eine hohe Marktkapitalisierung erreicht wurde und dieser Stand der Dinge im Unternehmen für die nächste Zeit Status Quo bleiben wird bedeutet das nicht, dass die Aktie eigentlich nicht fallen dürfte. Die Aktie hat durch die Marktmechanik nichtsdestotrotz eine Vergangenheit (hohes Kaufvolumen), wodurch eine Kurssteigerung erreicht wurde, nur dieses Kaufvolumen ist irgendwann erschöpft, weil die Anleger sich genügend mit Aktien eingedeckt haben. Und dann passiert etwas seltsames. Obwohl eigentlich die Anleger ihre Aktien gar nicht verkaufen oder verkaufen wollen, entsteht eine Situation in der gewisse Marktteilnehmer erkennen, dass sie dadurch an einem fallenden Kurs verdienen können, wenn sie mehr Verkaufsvolumen aufbieten können, als neues Kaufvolumen aufgeboten werden kann. Das ist der Punkt, an dem Aktie und Unternehmen sich nicht mehr auf gleichen Pfaden bewegen und der Grund warum Leerverkäufer auf einen fallenden Kurs in der Zukunft wettend so verhasst sind, da Anleger gar nicht verstehen können, warum der Kurs fällt, da sich im Unternehmen gar nichts geändert hat. Die Aktie glänzt dann nur noch sehr matt und jegliche Beschwichtigung, dass das Unternehmen doch erstklassig dasteht zielt ins Leere. An diesem Punkt kommt dann noch einiges an Nachkäufen, aber die neuen Käufer werden in der Regel durch fallende Kurse abgeschreckt und der Kursrückgang gewinnt eine gewisse Eigendynamik, da das Verkaufsvolumen bis zu einem gewissen Grad und über längere Strecken immer höher ist, als das Kaufvolumen. Also trotz jeglicher Beteuerungen, dass es sich um ein Top Unternehmen handelt, sinkt der Kurs immer weiter. Bis wieder ein Funken Hoffnung auf erneute Kursgewinne neues Kaufvolumen nicht mehr auszubremsen ist und der Kurs im wahrsten Sinne hochgekauft wird. Diese Marktmechanik sollte man immer im Hinterkopf haben.

👍 ein quantungsvoller Text
Goldkurs
Goldkurs, 30.12.2025 18:09 Uhr
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Ich verstehe deinen Punkt und grundsätzlich hast du recht. Aktie und Unternehmen sind nicht immer deckungsgleich und Marktmechanik spielt kurzfristig eine große Rolle. Was mir in deiner Darstellung allerdings auffällt, ist ein sehr einseitig negativer, fast schon resignierter Blick auf die Entwicklung. Wenn man sich den Jahreschart anschaut, erkennt man einen klaren übergeordneten Aufwärtstrend. Dazu kommen in den letzten Monaten kontinuierliche News, institutionelles Interesse, ETF-Aufnahme, technologische Fortschritte und ein starkes Patentportfolio. Das ist mehr als reine Fantasie. Kurzfristige Rücksetzer gehören dazu, aber langfristig setzt sich in der Regel Substanz durch. Genau darauf fokussiere ich mich.
Jo__Hannes
Jo__Hannes, 30.12.2025 17:55 Uhr
2
Ich will mich gar nicht einmischen in die Diskussion hier, aber eine Anmerkung sei mir erlaubt. Man sollte immer im Hinterkopf haben, dass Aktie und Unternehmen jeweils ein eigenständiges Leben führen und sich ab und zu begegnen und vielleicht perfekt miteinander harmonieren. ABER das ist nicht automatisch so und lässt sich auch nicht vorhersagen. Wenn gesagt wird, QeM kann dies oder jenes und wird bald diese oder jene Erfolge verbuchen können, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass die Aktie auch immer so gut dastehen wird. Andersrum ist es auch so, dass die Aktie ein ATH nach dem anderen erklimmt, obwohl das Unternehmen noch keine müde Mark verdient. Deswegen sollte man sehr vorsichtig damit sein, automatisch daraus zu schließen, dass selbst bei Alleinstellungsmerkmalen, neuen Partnerschaften, OptionGrants, Aktienrückkäufen etc. als Katalyst auf die Aktie durchschlagen. Deshalb ist es manchmal müßig, die Erfolge des Unternehmens ins Feld zu führen und zu denken, jetzt dürfte die Aktie eigentlich nicht weiter fallen. Wenn also schon zwischendurch durch eine gewisse Marktreife eine hohe Marktkapitalisierung erreicht wurde und dieser Stand der Dinge im Unternehmen für die nächste Zeit Status Quo bleiben wird bedeutet das nicht, dass die Aktie eigentlich nicht fallen dürfte. Die Aktie hat durch die Marktmechanik nichtsdestotrotz eine Vergangenheit (hohes Kaufvolumen), wodurch eine Kurssteigerung erreicht wurde, nur dieses Kaufvolumen ist irgendwann erschöpft, weil die Anleger sich genügend mit Aktien eingedeckt haben. Und dann passiert etwas seltsames. Obwohl eigentlich die Anleger ihre Aktien gar nicht verkaufen oder verkaufen wollen, entsteht eine Situation in der gewisse Marktteilnehmer erkennen, dass sie dadurch an einem fallenden Kurs verdienen können, wenn sie mehr Verkaufsvolumen aufbieten können, als neues Kaufvolumen aufgeboten werden kann. Das ist der Punkt, an dem Aktie und Unternehmen sich nicht mehr auf gleichen Pfaden bewegen und der Grund warum Leerverkäufer auf einen fallenden Kurs in der Zukunft wettend so verhasst sind, da Anleger gar nicht verstehen können, warum der Kurs fällt, da sich im Unternehmen gar nichts geändert hat. Die Aktie glänzt dann nur noch sehr matt und jegliche Beschwichtigung, dass das Unternehmen doch erstklassig dasteht zielt ins Leere. An diesem Punkt kommt dann noch einiges an Nachkäufen, aber die neuen Käufer werden in der Regel durch fallende Kurse abgeschreckt und der Kursrückgang gewinnt eine gewisse Eigendynamik, da das Verkaufsvolumen bis zu einem gewissen Grad und über längere Strecken immer höher ist, als das Kaufvolumen. Also trotz jeglicher Beteuerungen, dass es sich um ein Top Unternehmen handelt, sinkt der Kurs immer weiter. Bis wieder ein Funken Hoffnung auf erneute Kursgewinne neues Kaufvolumen nicht mehr auszubremsen ist und der Kurs im wahrsten Sinne hochgekauft wird. Diese Marktmechanik sollte man immer im Hinterkopf haben.
C
Cause, 30.12.2025 17:22 Uhr
0

Was schnell nach oben fliegt, kann auch schnell wieder unten landen.

Oder zum Mond hin.
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